Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

Oste-Radweg Tostedt - Balje

Postkarte von landbild.de

Neue Oste-Brücke: Radweg wird umgeleitet

1. 6. 2016. Wegen des am heutigen Mittwoch beginnenden Neubaus der Oste-Eisenbahnbrücke in Bremervörde muss der Oste-Radweg umgeleitet werden. Die Umleitung über die Verlängerung der Straße Brunsburg wird mindestens bis Februar nächsten Jahres gelten, wie die Bremervörder Zeitung heute weiter berichtet. - Zum Thema: Umweltgutachten zum Brückenbau

Landfrauen auf dem Oste-Radweg

27. 5. 2016. Eine äußerst reizvolle, rund 30 Kilometer lange Fahrradtour auf Teilabschnitten des Osteradweges haben die Landfrauen Großenwörden für Montag, 6. Juni, vorbereitet. Sie starten um 13 Uhr bei "Plates Gasthaus Zum Osteblick" in Gräpel, um mit der historischen Fähre über die Oste zu setzen und zum Findorffhaus in Iselersheim zu radeln. Auf der Strecke entlang der Oste nach Bremervörde werden das Melkhuus in Ostendorf und der Milchschafhof Brünjes besucht. Die Fahrt (16 Euro) endet gegen 19 Uhr wieder in Gräpel. Anmeldung bei Isa Koppelmann, Tel. 04144 5451.

115 Kilometer entlang der Oste

Startpunkt des Radwegs Tostedt - Balje am Bahnhof Tostedt

1. 5. 2016. Eine 115-km-Tagesfahrt auf dem Oste-Radweg ab Bhf. Buchholz über Tostedt bis Hechthausen ("nur für geübte Radwanderer") planen die Wanderfreunde Nordheide in Buchholz. Einzelheiten hier. 

Rad, Rat und Tat in Neuhaus

26. 3. 2016. Im Dorfladen von Wiebke tum Suden in Neuhaus/Oste gibt's Leihräder, gute Ratschläge für Radwanderer und dazu die druckfrische Osteland-Karte zum Osteradweg Tostedt - Balje und zur Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel. - Vielfältige Informationen hält auch Arnè Thorborg (Foto) im Tourismusbüro am Alten Hafen in Neuhaus bereit. Online geordert werden kann die neue Osteland-Karte u. a. im Servicebereich der Website www.wingst.de

"An der Schwebefähre hüpft die Seele"

Für "Frl. Oste" gute Tipps vom Osteland-Vorstand

6. 9. 2015. Die 73-jährige Rentnerin Doris Krogoll geb. Oste aus Duisburg ist der AG Osteland heute als Mitglied Nr. 580 beigetreten - so begeistert war das einstige "Fräulein Oste" von einer sechstägigen Tour auf dem Osteradweg Tostedt - Balje.


Mit der - einschliesslich Umwegen - 200 Kilometer langen Radwanderung von der Quellregion in Kreis Harburg bis zum Natureum an der Ostemündung hat sie sich Anfang August einen Lebenstraum erfüllt. 

In Tostedt per Bahn eingetroffen, bestieg "Frl. Oste" ein Leihrad, das die Cadenberger Fa. Schlüer angeliefert hatte.

"Unheimlich herzlich" aufgenommen sah sich die Radlerin an der Oste-Hauptquelle auf dem Hof von Bauer Peters in Schillingbostel, bevor sie - zunächst etwas enttäuscht vom unscheinbaren Quellbach - den wunderschönen Ortskern ihres ersten Etappenziels Sittensen samt Wassermühle und Mühlenteich ansteuerte.

"Total zufrieden" äussert sich Doris Krogoll über die Weiterfahrt am idyllischen Oberlauf nach Selsingen, wo sie vom Selsinger Hof ebenso angetan war wie tags darauf vom Gasthaus Meier in Gräpel.

Mit dem Reiseführer "Deutsche Fährstraße" (bva-Verlag) am Lenker ging's weiter flussabwärts. Die Oste-Querung mit den freundlichen Fährleuten in Gräpel und Brobergen gefiel ihr ebenso wie die Internationale Schwebefähren-Infomeile in Hemmoor und das imposante Baudenkmal selber, das "meine Seele hüpfen ließ".

Nach einer Übernachtung im Hotel Seefahrer in Osten-Achthöfen ("fünf Sternchen!") sowie Zwischenstopps auf dem Oberndorfer Restaurantschiff "Ostekieker", auf dem Geversdorfer Gut Niendieck und in Neuhaus war das "Weisse Ross" in Cadenberge ihr letztes Etappenziel, wo sie ihr geliehenes "Superrad" zurückgab und wieder den Zug Richtung Ruhrgebiet bestieg.
 
Nach ihrer Rückkehr äußert sie sich "mehr als zufrieden" von ihrer Tour: "Ich trage ein ganzes Buch voller Eindrücke in mir."
 
Positiv beurteilt worden war das Radlerrevier Osteland kürzlich auch von dem Blog "Biketour global".

"Frl. Oste" erkundet die Oste

 

6. 8. 2015. Ihr Mädchenname war Doris Oste. Und schon in jungen Jahren träumte das einstige "Fräulein Oste" davon, eines Tages den gleichnamigen Fluss kennenzulernen. 

 
Jetzt, als 74-jährige weißhaarige Witwe, hat sie sich ihren Wunsch erfüllt.
 
Per Bahn angereist aus ihrer Heimatstadt Duisburg, startete die leidenschaftliche Radwanderin am Bahnhof Tostedt zu ihrer "wahrscheinlich letzten großen Tour": zur Befahrung des Oste-Radwegs von der Quellregion bis zur Mündung am Natureum Niederelbe.
 
Mit einem nach Tostedt angelieferten Leihfahrrad der Cadenberger Firma Schlüer ("sehr freundlich") machte die Ostefreundin zunächst einen Abstecher zum Hof der äußerst gastlichen Familie Peters in Schillingsbostel, auf deren Ländereien die Hauptquelle des längsten Nebenflusses der Niederelbe sprudelt. 
 
Die erste Tagesetappe endete nahe der schönen Wassermühle in Sittensen, wo die Radlerin von Jochen und Renate Bölsche vom Osteland-Vorstand begrüßt wurde - mit aktuellen Tipps für die Weiterfahrt und mit dem Reiseführer zur "Deutschen Fährstraße", auf deren Route der Oste-Radweg zwischen Bremervörde und Balje bekanntlich verläuft.
 
Geplant hatte die Duisburgerin ihre Tour mithilfe der Gratis-Radwanderkarte der AG Osteland, von der bisher 155.000 Exemplare gedruckt worden sind und die online beim Kooperationspartner www.wingst.de geordert werden kann.

Oste-Radweg hier online - bitte Bild anklicken

Website zum Oste-Radweg: Bitte Bild anklicken

Bequemes Radeln am Ostedeich

28. 6. 2015. Der Grasberger ADFC-Scout und Osteland-Preisträger Klaus Feldmann, geistiger Vater des Oste-Radwegs, schreibt: "Vorige Woche bin ich mal wieder durch die Osteregion geradelt und war angenehm überrascht vom neuen Deichverteidigungsweg zwischen Nieder Ochtenhausen (Foto) und Ostendorf - auch über die vielen Radler, die hier unterwegs waren." Auf Vorschlag von Feldmann soll diese Strecke, die auf einer einwandfreien ebenmäßigen Asphaltdecke verläuft, als Alternativroute zur “Deutschen Fährstraße” und damit zum “Oste-Radweg” ausgewiesen werden.

15. 10. 2014. Der 5,3 km lange Deichverteidigungsweg zwischen Ostendorf und Nieder Ochtenhausen (Baukosten: 2,4 Millionen Euro) ist fertig. Damit gibt es im Zuge der Deutschen Fährstraße und des Oste-Radwegs nun einen durchgängig befahrbaren Radweg Bremervörde - Gräpel.

"Küstenwelle" mit Ostewasser getauft

Dr. Clivia Häse und Vera Jost (mit einer Pütz Ostewasser)

19. 9. 2014. Ein großer Tag für das Osteland: Mit der Eröffnung des neuen Natureum-Entrées (Kosten: rund eine Million Euro) am heutigen Freitag hat das Naturkunde-Museum in der Ostemündung nicht nur einen attraktiven Eingangsbereich mit einer Radstation samt Duschen und Akkulademöglichkeit, mit Küstenzoo und Jugendlabor für die außerschulische Bildungsarbeit. Zugleich verfügt auch der neue Oste-Radweg Tostedt - Balje jetzt über einen gut ausgestatteten Start- bzw. Zielpunkt.

 

Vorausgegangen waren langjährige Auseinandersetzungen. Die ursprünglich vorgesehene "Meerassel" wurde - "zu groß, zu teuer" - zu den Akten gelegt. Der drohenden Vernachlässigung des Natureums durch die Stader Kreispolitik widersetzten sich Hunderte mit einer Unterschriftenaktion der AG Osteland (siehe Sonderseite www.tor.zur.oste.de).

 

Keine zweite Elbphilharmonie

 

Für eine schlanke Lösung setzte sich die 2010 angetretene neue Natureum-Chefin Dr. Clivia Häse "mit Bravour und Exzellenz" ein, wie Stades Landrat und Kuratoriumsvorsitzender Michael Roesberg bei der Eröffnungsfeier vor vielen Ehrengästen (darunter über 100 AG-Osteland-Mitglieder) rühmte. 

 

Trotz witterungsbedingter Bauverzögerungen sei aus dem Multifunktionsgebäude "keine Ostephilharmonie" geworden, freuten sich Gäste unter Anspielung auf die skandalumwitterte Elbphilharmonie - in Balje blieb alles im Kostenrahmen, wie Architekt Schüch betonte.

 

Stärkung des Ostelandes

 

Landrat Roesberg beglückwünschte das Natureum dazu, sich auf seine Wurzeln zurückbesonnen zu haben: nämlich den Oste- und Elberaum darzustellen. Das neue "Highlight" bedeute nicht zuletzt auch eine "Stärkung des Ostelandes", so Roesberg.

 

Der ursprünglich angepeilte Name - "Ostewelle" - für das wellenförmige Gebäude kam dem Natureum allerdings zwischenzeitlich abhanden: Nach einem Ideenwettbewerb der Stadt Hemmooor wurde der Name für das dortige Hallenbad reklamiert. Die Alternativbezeichnung "Ostewoge" für das Bauwerk auf der Osteinsel - Namensvorschlag einer Bremer Ostefreundin - konnte sich nicht durchsetzen; immerhin taufte die "Küstenwelle"-Ideengeberin Vera Jost den Neubau heute mit einer Pütz Ostewasser.

 

"Wal ahoi" fürs Natureum

 

Zu Ehren kommt indessen das - jahrelang eingelagerte - eindrucksvolle Skelett eines 1997 bei Cuxhaven gestrandeten Pottwals, das von Ehrenamtlichen um den Präparator Günther Behrmann restauriert und montiert worden ist und im Eingangsbereich nun als Blickfang dient. Mit einem "Wal ahoi" übergab Behrmann nach einem Kurzreferat über Walstrandungen und Walfänger an Oste und Elbe das Skelett dem Natureum.

 

Noch stehen einige Arbeiten im Außenbereich aus, auch der Küstenzoo kann erst zur nächsten Saison vom Hauptgebäude in die "Küstenwelle" verlagert werden. Eingerichtet werden müssen auch die großen Aquarien: Besetzt werden sie mit Exemplaren des vor 100 Jahren auch in Oste und Elbe ausgerotteten Europäischen Störs.

 

Für osteland.de fotografierten Walter Rademacher und Jochen Bölsche.

Eröffnung mit einer "Wal-Party"

12. 9. 2014. Vom Freitag, 19. September, an zeigt das Natureum direkt am Elbe- und am Oste-Radweg Flagge. In unmittelbarer Nachbarschaft des Ostesperrwerkes sind auf über 500 Quadratmetern künftig der Kassenbereich, eine Fahrradstation mit Snackshop, ein Schülerlabor sowie ein Ausstellungsbereich untergebracht. Nach anderthalbjähriger Bauphase ist es soweit. DasEingangsgebäude in charakteristischer Wellenform wird eröffnet. Die „Küstenwelle“, so lautet die Siegereinsendung des ausgeschriebenen Namenswettbewerbs, beherbergt neben dem Kassenbereich, Ausstellungsflächen und einem Shop für kleine Snacks auch Unterbringungsmöglichkeiten für Fahrräder sowie Sanitäranlagen. 
 
Im Obergeschoss ist neben Büroräumen einen Schülerlabor entstanden, in dem z. B. Wasserproben unter dem Mikroskop untersucht werden können. Mit den neu ausgestatteten Räumlichkeiten ist das Natureum in der Lage, sein Angebot als außerschulischer Lernort weiter auszubauen.
 
Küstenwelle bald mit Oste-Stören
 
Schon von außen sichtbar begrüßt zukünftig das imposante Skelett eines Pottwals die Besucher. Das 13 Meter lange Walskelett war zuletzt 2009 in der Sonderausstellung „Wale in der Nordsee“ zu sehen und verschwand anschließend aus Platzmangel wieder im Magazin des Küstenmuseums. 
 
In dem neuen Glasbau hat es nun endlich einen würdigen Platz gefunden und kann dauerhaft besichtigt werden. Der Pottwalbulle war am 4. Dezember 1997 unweit des Natureums in Cuxhaven gestrandet und bei einsetzender Ebbe erstickt. Eine Rettung des Tieres war aufgrund der hereinbrechenden Dunkelheit nicht möglich. Die Präparation des Skeletts, die durch zahlreiche Spendengelder ermöglicht wurde, erfolgte auf dem Gelände des Natureums unter Beteiligung vieler ehrenamtlicher Helfer aus den Reihen des Fördervereins sowie Schülern aus Oldendorf und Estorf unter Anleitung des Wal-Experten Günther Behrmann.
 
Ein Teil des Erdgeschosses steht momentan noch leer. Dort wird in der Wintersaison der KüstenZooeinziehen. Besucher dürfen sich dann auf zwei neue, jeweils über 2.000 Liter fassende Aquarien freuen, in denen unter anderem Europäische Störe zu sehen sein werden.
 
Einen kleinen Vorgeschmack auf die künftigen Bewohner im KüstenZoo gibt der Stör-Experte und Osteland-Kulturpreisträger Dr. Jörn Geßner am Samstag um 11 Uhr in seinem Vortrag „Wanderfische in der Oste und der Niederelbe“.
 
Selbstverständlich können auch am Eröffnungstag sämtliche Ausstellungen im Natureum Niederelbe besichtigt werden. Ab 14 Uhr gibt es zur Feier des Tages für alle Besucher ein Glas Sekt oder Orangensaft im Foyer des Neubaus.

Landfrauen entdecken Oste-Quellregion

12. 7. 2014. Ein Dutzend Landfrauen von der Unteren Oste haben am Freitag ein reizvolles Ausflugsziel in der Quellregion der Oste entdeckt: Café und Hofladen in Quellen nahe Wistedt bei Tostedt im Landkreis Harburg. 

 
Der Hof Quellen war letztes Jahr in dem Osteland-Buch "Kunst und Genuss am Ostefluß" als einer der reizvollsten Plätze in der Region bezeichnet worden. Quellen liegt direkt am Oste-Radweg Tostedt - Balje (Natureum).

Radwanderkarte gratis bei wingst.de

"Fährmann, hol öber!" - die Prahmfähre in Gräpel

Eine Radwanderkarte, die den Oste-Radweg und den - weitgehend streckengleichen - Südabschnitt der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel zeigt, ist u. a. über die Website www.wingst.de kostenlos erhältlich.

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Tel. 04771-887225

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