Websites für das Osteland
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Warum jetzt im Osteland die Fische sterben

13. 12. 2018. Bei Ralf Gerken, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Anglerverband Niedersachsen (Foto: Bölsche), waren seit einigen Tagen „zahlreiche Meldungen über Fischsterben in Graben- und Kanalsystemen in den Landkreisen Stade und Cuxhaven aufgelaufen“. Seine Nachfrage beim Umweltamt des Landkreises Stade hat nun, wie er heute mitteilt, „etwas Klarheit über die offensichtlichen Ursachen des Fischsterbens" im Cux- und Osteland gebracht. Bitte weiterlesen auf > SILBERNES NETZ OSTE

Himmelpforten: Webcam statt Bahnpersonal

NOK: 2020 soll die Fähre wieder schweben!

Aktuelles Video von Dieter Kobrock zum Neubau-Vertrag hier.

Die Auftragsvergabe ist am Donnerstag Thema Nummer 1 in der Lokalpresse

 

12. 12. 2018. Fast drei Jahre nach dem dramatischen Unfall im Januar 2016, der die zweitälteste deutsche Schwebefähre irreparabel beschädigt hat, steht jetzt dem Neubau der Gondel über dem Nord-Ostsee-Kanal nichts mehr im Wege: Die Kanalverwaltung hat am heutigen Mittwoch den Auftrag für den Neubau von Ostens „Schwesterfähre“ an eine bayerische Firma vergeben, die „Hermann GmbH Maschinenbautechnologie“. 

 

Die für das Weltkulturerbe vorgeschlagene Fähre, eine von weltweit nur noch acht Exemplaren und eine der wichtigsten Attraktionen der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, soll im Jahr 2020 den Betrieb zwischen Rendsburg und der Ostener Partnergemeinde Osterrönfeld wieder aufnehmen. 

 

Wie eine heute von der Wasserstraßenverwaltung veröffentlichte Modellzeichnung (siehe Abbildung) zeigt, soll das Erscheinungsbild des Nachbaus der filigranen Anmutung der alten Schwebefähre entsprechen. Der Neubau der bundeseigenen Fähre soll elf Millionen Euro kosten. > SCHWEBEFÄHREN

Hemmoor wertet Schwebefähren-Meile auf

12. 12. 2018. Rechtzeitig zum 15-jährigen Bestehen der Deutschen Fährstraße Bremervörde- Kiel im Mai nächsten Jahres hat die Stadt Hemmoor ihren Teilabschnitt weiter aufgewertet: Zur Freude auch von Osteland-Gründer Jochen Bölsche (Foto) wurde die von ihm konzipierte Infomeile der Weltschwebefähren mit den acht großen Bild-Text-Tafeln dank EU-Hilfe jetzt mit einer attraktiven Pflasterung samt stählerner Schrifteinlage verschönert. Bericht und weitere Fotos > SCHWEBEFÄHREN

Eine Zipfelmütze für den Stolz von Osterbruch

12. 12. 2018. Mit einer roten Zipfelmütze wird jedes Jahr im Advent in Osterbruch, am Rande des Ostelandes, das von Frijo Müller-Belecke (Hemmoor) geschaffene Denkmal für das Pferd Deister geschmückt (Foto: Bölsche). Der dunkelbraune Hannoveraner-Wallach war eines der erfolgreichsten Springpferde der Welt. Dem Stolz von Osterbruch ist ein eigenes  Wikipedia-Kapitel gewidmet, in dem es über Deister unter anderem heißt: „Er wurde bewundernd auch ‚Der springende Geldschrank’ genannt.“ Das Deister-Denkmal steht in der Ortsmitte, gegenüber vom freundlichen neuen Dorfladen. 

Aus für Neuhaus, Hechthausen, Ihlienworth

12. 12. 2018. Nach der Apotheke schließt in Neuhaus auch die Wespa-Bankfiliale (Foto: Bölsche): Wieder dünnt dort - wie in Hechthausen und Ihlienworth - eine Bank ihr Netz aus - und kaschiert es mit schönen Worten. Wie etwa in Osten (lks.) sind immer mehr Menschen nun auf den Bankbus angewiesen. Mehr Nachrichten aus dem ländlichen Raum > LANDMUT-LANDWUT

Kulturerbe-Titel für die Boote aus dem Norden

11. 12. 2018. Die Helgoländer Dampferbörte gehört ab sofort zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands, wie die Kultusministerkonferenz soeben mitteilt. Die Börteboote sind dem Raum Kehdingen-Osteland eng verbunden: Freiburg an der Deutschen Fährstraße (Foto: Bölsche) ist Sitz sowohl der Börteboot-Reparaturwerft Hatecke als auch des Vereins zur Erhaltung Helgoländer Börteboote.

"Radioaktive Einleitungen nicht hinnehmbar"

11. 12. 201. Der Protest gegen die Einleitung radioaktiver Abwässer aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel in die Niederelbe hält an. In den Leserbriefspalten der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung äußert sich neben anderen Bürgern aus dem Cux- und Osteland heute auch Norbert Welker vom BUND Cuxhaven (Foto: Bölsche).

In den Hadler Gewässern sterben die Fische

11. 12. 2018Neu im Netz. In Hemmoor, Osten und anderswo: Sauerstoffmangel lässt massenhaft Fische sterben +++ Zu den aktuellen Meldungen zum Fischsterben schreibt Osteland-Vize Walter Rademacher auf Facebook: "Das System dieser ehemaligen Priele wie z. B. der Aue u. a. in den eingedeichten Gebieten ohne Gefälle funktioniert nur so lange, wie genug Niederschlag fällt und 1. das von unten unter den Deichen hindurch in das obere Grundwasserstockwerk strömende Salzwasser quasi in Schach hält, 2. die Nährstoffüberfrachtung von oberhalb - insbesondere der Düngung - durch Verbrauch der Düngemittel durch die Vegetation in Schach gehalten wird.Ist das nicht der Fall, dann kommt es zu Überdüngung und Versalzung der Oberflächengewässer in der Marsch. Im Moment geschieht beides, weil die bisherige gleichmäßige Verteilung der Niederschläge durch den Klimawandel nicht mehr gegeben ist. Es steigen die Nährstoffgehalte sowie der Salzgehalt in den Marschgewässern." Fabian Loewe auf Facebook: „Ich vermute mal, dass sich durch den sehr trockenen Sommer sehr viele Nährstoffe und anderes auf den Feldern gesammelt haben und diese jetzt durch den Starkregen der letzten Tage ausgewaschen worden sind. In den Gewässern angekommen nimmt dann der Sauerstoffgehalt des Wassers extrem schnell ab.“ > SILBERNES NETZ OSTE

BUND gegen weiteren Torfabbau bei Osten

10. 12. 2018. Weil in der Gartenbau- und Agrarindustrie die Nachfrage nach Torfprodukten anhält, drängen die Euflor Humuswerke im Wolfsbrucher Moor bei Osten im Grenzbereich der Landkreise Stade und Cuxhaven, wie gemeldet,  auf die Erschließung zusätzlicher Abbaustätten (ausführliche Darstellung hier). Gegen das Vorhaben wendet sich mit klimapolitischen Argumenten der BUND Cuxhaven. Im NEZ-Interview sagt dessen Vorsitzende und AG-Osteland-Mitstreiterin Eleonore Lemke aus Hechthausen (Foto: Bölsche) heute: „Torf gehört ins Moor.“
 
Das Euflor Humuswerk in Drochtersen betreibt in den Gemeinden Drochtersen, Wischhafen und Osten bereits seit vielen Jahren Torfabbau. Ein erheblicher Teil der derzeitigen Abbaustätten wird in absehbarer Zeit erschöpft sein. Daher plant das Werk die Erschließung zusätzlicher Abbaustätten im Wolfsbrucher Moor.
 
Zum Thema:
 

Imagefilm "Osterbruch - zum Verlieben"

10. 12. 2018. „Osterbruch zum Verlieben“ - so heißt ein neuer Imagefilm, den der Oberndorfer Theatermacher und Ostefreund Hartmut Behrens über das lebendige Dorf am Rande des Ostelandes produziert hat. Hier ansehen.

Niederelbebahn mit attraktiver Endstation

10. 12. 2018. Die 1881 erbaute Niederelbebahn Harburg - Cuxhaven, die zur Hälfte durchs Cux- und Osteland führt, verfügt jetzt wieder über einen repräsentativen Endpunkt: In dem dank Bürgerinitiative komplett erneuerten „Bürgerbahnhof Cuxhaven“ hat rechtzeitig zur Fahrplanumstellung die Eröffnung der ersten Module begonnen, so des Reisezentrums und der Buchhandlung. Bereits vor der Gesamteröffnung im Frühjahr ermöglicht ein Gang durch das Erdgeschoss einen Eindruck von dem hellen, modernen und mit künstlerischem Anspruch gestalteten Bauwerk (Fotos: Bölsche).

Zeeck: „Es hat mich aus dem Stuhl gehauen“

7. 12. 2018. Den Protesten gegen eine Einleitung von radioaktivem Abwasser aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel hat sich auch der Elbfischer und Ostepreisträger Walter Zeeck aus Geversdorf angeschlossen (Foto: Bölsche). „Die Elbe ist in den letzten Jahren sauberer geworden. Es hat mich aus dem Stuhl gehauen, als ich davon hörte, dass radioaktive Stoffe in den Fluss geleitet werden sollen,“ erklärte er gegenüber der Niederelbe-Zeitung (Freitag). Der Protest wird auch vom BUND, der Samtgemeinde Land Hadeln und dem Cuxhavener Stadtrat unterstützt; der Otterndorfer Rat plant ebenfalls die Verabschiedung einer Resolution.
 

„Welle der Empörung in der Bevölkerung“

8. 12. 2018. Der alte Atomgegner-Spruch „Plutonium bringt Omi um“ wird dem Ernst der Angelegenheit nicht gerecht: Das Element Pu, das der Energieriese Vattenfall in die Elbe einleiten will, gilt als "der giftigste Stoff der Welt" (Abb.: Titel-Ausschnitt aus dem Rowohlt-Klassiker)..

Nachdem bereits mehr als 4000 Bürger schriftliche Einwendungen gegen den Vattenfall-Plan vorgebracht haben, den radioaktiven Abfall vom Abriss des AKW Brunsbüttel in die Elbe zu entsorgen, nimmt an diesem Wochenende auch die Lokalpresse in angemessener Deutlichkeit Stellung - siehe unser Zitat aus Ulrich Rohdes Leitartikel in den Cuxhavener Nachrichten/ Niederelbe-Zeitung:

Nuklear-Einleitung beschäftigt den Landtag

8. 12. 2018. Die von dem Energieriesen Vattenfall beantragte Einleitung von radioaktiven Abwässern in die Elbe beschäftigt in Kürze auch den niedersächsischen Landtag. Die Grünen-Abgeordnete und AG-Osteland-Mitstreiterin Eva Viehoff aus Lokstedt will per Kleiner Anfrage u. a. wissen, ob das Land in das Genehmigungsverfahren eingebunden ist und ob die beantragte Einleitung „mit dem Naturschutzgebiet Mündungstrichter Elbe vereinbar ist“. Unser Foto zeigt die Abgeordnete mit ihrem Bundesvorsitzenden Robert Habeck.

Oste - Fluss der Wanderfische

6. 12. 2018. Auf Einladung vom Sportfischerverein Sittensen e.V. besuchten am Mittwoch Claus List und weitere Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Osteland die Anlage in Sittensen in Nachbarschaft des Heimatmuseums direkt an der Oste. Brutwart Peter Wessendorf gab mit seinen Mitarbeitern Joschka Stemmann und Martin Demmer einen eindrucksvollen Überblick über die Einrichtung mit 60 Siebbehältern - in jedem können ca. 10.000 Eier von Meer- und Flussforellen in ihrer Entwicklung betreut werden - und demonstrierten das zur Zeit praktizierte "Abstreifen". Imposant die erwachsenen Tiere, die nach dem Abstreifvorgang in die Oste "entlassen" werden. Der Sportfischerverein Sittensen mit seinen ca. 120 Mitgliedern feierte im vergangenen Sommer sein 50jähriges Bestehen und ist im Silbernen Netz der Arbeitsgemeinschaft ein überaus bedeutender Faktor für den Besatz und den Fischbestand in der Oste. 
 
Weitere eindrucksvolle Fotos von Claus List auf dessen Facebook Seite

 

Niederelbe vor AKW-Abwasser schützen!

Blick von Nordkehdingen über die Elbe auf das AKW Brunsbüttel (Foro: Bölsche)

 

6. 12. 2018. Neu im Netz. Petition: Kein Brunsbütteler AKW-Abwasser in die Elbe! +++ Regionalbewegung konstituiert sich in Niedersachsen +++  Bergamt unter Kritik +++ Am Rande des Ostelandes: Tarmstedt gegen Erdgas-Fracking +++ Wird der Moorexpress im Osteland für den Berufsverkehr reaktiviert? +++ Lost Place Kleinstadt: "Im Saarland sieht es deprimierender aus als im Osten" +++ Dank an Gudula Senftleben, Lotta Klein, Claudia Möller-Lemke, Harald Kleinmann, Kurt Ringen u. a.

5. 12. 2018. Das derzeit prominenteste Dorf im Osteland ist Himmelpforten - dank seines dezembrigen Namens, seines Christkindmarktes und seines mittlerweile international bekannten Christkind-Postamtes, an dessen Adresse sich sogar „immer mehr Kinder aus China und Taiwan wenden“, wie sich Bernd Reimers (Foto: Bölsche) freut. Für den Bürgermeister und seine Helferinnen und Helfer ist der heutige 5. 12.  ein großer Tag: Zum vorweihnachtlichen Back-Event ab 15 Uhr hat sich das NDR-Fernsehen mit Promis wie Moderator und Plattschnacker Yared Dibaba angekündigt. Bitte weiterlesen auf > AKTUELL

Punsch und Kakao für die letzte Oste-Barkasse

5. 12. 2018. Beim Weihnachtsmarkt rund um die Festhalle Neuhaus am 2. Advent von 11 bis 18 Uhr ist auch der Förderverein der letzten Oste-Barkasse „Bärbel“ präsent. Die Ehrenamtlichen um Osteland-Kulturpreisträger Kapitän Alfred Bücker, die das Traditionsschiff vor dem Hochofen gerettet haben, schenken gegen Spende Kakao und Punsch aus und hoffen, auf diese Weise die dringend benötigten 2000 Euro für Reparaturen aufzutreiben (Fotos: Bölsche).

Spanien feiert sein Schwebefähren-Jubiläum

"Vorzeigeplatz" an der Straße der Wohnmobile

5. 12. 2018. Die Deutsche Faehrstrasse Bremervörde - Kiel, die von ihrem Träger, der Arbeitsgemeinschaft Osteland, seit 2004 auch als „Straße der Wohnmobile“ beworben wird, kann sich einer wichtigen Auszeichnung erfreuen:  Vom Fachblatt „promobil“wurde der neue Wohnmobilhafen in der Ostener Partnergemeinde Osterrönfeld, direkt am Nord-Ostsee-Kanal, jetzt als „Stellplatz des Monats“ ausgezeichnet und als "Vorzeigeplatz" und „Leuchtturm“ in der Womo-Szene gerühmt. Von sämtlichen Plätzen aus bietet der Wohnmobilhafen freien Blick auf die Hochbrücke in Rendsburg, unter der wahrscheinlich von 2020 an wieder die Schwebefähre verkehren wird.

Osteland ist Bahnland und ...

...im Dezember dreifach interessant

5. 12. 2018. In der Geschichte der traditionsreichen Niederelbebahn zwischen Harburg und Cuxhaven (gebaut 1880/81) wird am 9. Dezember ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nach der zuletzt durch viele Zugstreichungen aufgefallenen Metronom-Verkehrsgesellschaft übernimmt nun die Bahn-Tochter „Start Unterelbe“ für neun Jahre die Strecke, die zur Hälfte durch das Cux- und Osteland führt.

Der aktuelle Betreiberwechsel, die bevorstehende HVV-Erweiterung und die kürzlich angekündigte Elektrifizierung des Abschnitts zwischen Stade und Cuxhaven wecken erneut Interesse für die Bahngeschichte des Elbe-Weser-Dreiecks, der sich besonders hingebungsvoll die Eisenbahnfreunde der Osteland-Stadt Zeven widmen.

Der Verein lädt am 9. Dezember nicht nur zu einer Nikolaustour ein (siehe Plakat), sondern zeigt in der alten Bahnmeisterei in Zeven auch seine - absolut sehenswerte - riesige Modellanlage, die das einstige Schienennetz zwischen Elbe und Weser komplett darstellt.

 

Der "absolute Bahnsinn" in der Wingst

 

Weiterer Tipp für Bahnfreunde: Immer wieder sonnabends (Anmeldemöglichkeit siehe Flyer unten) öffnet Günter Funck in seinem Garten in der Wingst ein liebevoll rekonstruiertes und digitalisiertes Bahnwärterhäuschen, in dem der Zugverkehr des Jahres 1972 am Posten „Geestberg“ (zwischen Höftgrube und Cadenberge) minutengenau verfolgt werden kann - siehe www.eisenbahn-erlebnis.de  (alle Fotos: Bölsche). 

Ein sehr lesenswerter archivierter Pressebericht („Der absolute Bahnsinn“) über die Anlage, die der Geestberger Bahnwärtersohn Funck früher in Itzehoe installiert hatte, steht hier online.


Aktuell zum Thema Bahn:

 

Wird der Moorexpress im Osteland für den Berufsverkehr reaktiviert?

Osteland: Kleie-Brei erschwert Windparkbau

5. 12. 2018. Massive Verzögerungen erschweren den Bau der neuen Windkraftanlagen zwischen Geversdorf, Oberndorf und Oederquart (Foto: Bölsche). Ursache ist der breiige Kleiboden in der Ostemarsch, einem uralten Überschwemmungsgebiet, in dem sich die Fundamentpfähle für die 208 Meter hohen Anlagen nicht halten. 

„Längst sollten sich die sieben neuen Windräder am Wetterdeich in Oederquart drehen. Doch die Gründung mit Pfählen rutschte im durchnässten Marschboden weg,“ berichtet Susanne Helfferich in diesen Tagen im Stader Tageblatt und in der Niederelbe-Zeitung. Nun werde aufwendig umgeplant: Die Fundamente sollen nicht mehr im Boden versenkt, sondern auf das Gelände gesetzt werden.

Lob auch für Hechthausen und Hemmoor

3. 12. 2018. Lesetipp: Auf einer Doppelseite berichtet heute die Niederelbe-Zeitung in Wort und Bild über die Weihnachtsmärkte im Cux- und Osteland. Zwar sei Oberndorf noch immer „einer der größten Märkte in der Region“, heißt es dazu, doch auch anderswo habe sich in letzter Zeit „sehr viel Kreativität“ entwickelt. Als Beispiel nennt das Blatt den ins Zentrum verlegten Weihnachtsmarkt in Hemmoor, der sich „in der Stadtmitte neu ‚erfunden‘“ habe: „Die Resonanz bei Ausstellern und Gästen ist gut.“ Hervorgehoben werden unter anderem auch die von Ehrenamtlichen betriebenen vielfältigen Stände und zahlreichen Musikdarbietungen in Hechthausen: „Trotz des mäßigen Wetters tummelten sich viele Weihnachtsmarktbesucher rund um die Kirche.“

 

Am 2. Advent wird die Reihe der Märkte fortgesetzt, unter anderem in Neuhaus, Ihlienworth, Kehdingbruch, Himmelpforten, Lamstedt und Oederquart (Foto: Bölsche).

Oberndorf wieder sehr gut besucht

2. 12. 2018. Frohe Gesichter zum Abschluss des 41. Oberndorfer Weihnachtsmarktes. Die Aussteller - im Bild oben: Christel Mix und Eybe Schönteich von der AG Osteland - freuten sich über viel Zulauf bei überwiegend trockenem Wetter. Guter Dinge ist auch Wirtin Christiane Bünning (Ostekieker, Störtebeker), die für einen der am schönsten geschmückten Weihnachtsbäume im Dorf prämiert wurde. - Viel Resonanz fand auch der  Markt in Hechthausen, wo Grünkohl-Pralinen heiß begehrt waren  (Fotos: Bölsche). > Siehe auch Oberndorf-Fotos unten und unsere Fotos aus Hechthausen auf > AKTUELL

125 Jahre: Spanien feiert seine Schwebefähre

AG Osteland wird demnächst 15 Jahre alt

Claus List hat im Frühjahr 2016 den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft übernommen

 

2. 12. 2018. Heute vor 15 Jahren berichtete oste.de: Im Dezember 2003 wurden die Projekte Deutsche Fährstraße und AG Osteland von Initiator Jochen Bölsche erstmals dem Ostener Gemeinderat präsentiert (siehe damaligen NEZ-Bericht unten). Gegründet wurde die AG Osteland als "Lobby für einen vergessenen Fluss" dann am 13. Januar 2004. Die feierliche Eröffnung der Deutschen Fährstrasse - Markenkern der AG Osteland - erfolgte Anfang Mai 2004 in Bremervörde. Mehr im ARCHIV.

 

Der jetzige AG-Osteland-Vorsitzende Claus List schreibt auf Facebook: "Da gilt es, Jochen Bölsche und seinen Mitstreitern aus der ersten Stunde große Hochachtung zu zollen für die grandiose Idee, die Oste und das Osteland (und die Region darüber hinaus) mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Osteland und der Kreation 'Deutsche Fährstraße' in das Bewusstsein zu heben - die Unterstützung für das Projekt seitens der politischen Repräsentanten in der Region zeigt die große Akzeptanz dieses einmaligen Projektes, dessen Mitgliederzahl die 700 ansteuert. Im kommenden März feiert die AG Osteland mit einem kleinen Jubiläum den 15. "Tag der Oste", die jährliche Großveranstaltung mit anspruchsvollem Festvortrag und Verleihung des Oste-Kulturpreises "Der Goldene Hecht".

Der Nikolaus kam auf dem Wasserweg

1. 12. 2018. Streiflichter vom 41. Adventsmarkt im Ostedorf Oberndorf: Bürgermeister Detlef Horeis eröffnet einen der schönsten vorweihnachtlichen Märkte im Norden - der Nikolaus kommt an Bord der "Heimkehr" in den festlich geschmückten Ort, von den Kindern sehnsüchtig erwartet - Schülerinnen der Freien Schule führen Tänze auf - und die Arbeitsgemeinschaft Osteland mit ihrem Stand in Nachbarschaft der gut besuchten Kaffee- und Kuchenstube im Museum bietet eine reichhaltige Auswahl von Romanen, Kalendern und Infomaterial an. Morgen am Sonntag öffnet der Adventsmarkt von 14 - 18 Uhr noch einmal. Weitere Fotos von Claus List auf dessen Facebook-Seite > FACEBOOK

Mehr über den Oberndorfer Markt auf NOVEMBER 2018.2

Advent-Event begeistert Hemmoor

1. 12. 2018. Nur positive Urteile waren vernehmbar, als am Sonnabend im Schein von Feuerkörben und ungezählter bunter Lampen der Eröffnungstag des neugestalteten Hemmoorer Advent-Events am Rathaus seinem Höhepunkt zusteuerte. Gute Resonanz fanden die mit viel ehrenamtlicher Energie vorbereiteten Angebote an den Marktständen, im Rathaussaal und auf der Musikbühne. Begehrt waren die Lose für die große Lotterie, für die Mitglieder der Unternehmergemeinschaft Hemmoor um Ostefreund Wolfgang Fels Preise im Wert von 6000 Euro gestiftet haben. Die Veranstaltung endet am Sonntag mit der Versteigerung von 30 geschmückten Tannenbäumen,  ebenfalls eine Spende der Unternehmergemeinschaft. Für oste.de fotografierte Jochen Bölsche, weitere Fotos auf dessen FB-Kanälen > FACEBOOK. Vorberichte zum Hemmoorer Markt auf NOVEMBER 2018.2

Gottesdienst-Jubiläum in der Flusskirche

30. 11. 2018Osten lädt zum Jubiläum "270 Jahre Gottesdienst in St. Petri" am 2. Dezember, 11 Uhr, in die Kirche des Schwebefährendorfes. Der Gemischte Chor Osten sowie Julia Bardenhagen (Geige) und Martje Gieseler (Keyboard) musizieren am 1. Advent im Gottesdienst (Foto oben: Sammlung Bölsche). Lesetipp: In der Niederelbe-Zeitung (Wochenend-Ausgabe, kl. Foto) berichtet Arno Grewe über die vor 270 Jahren vom Hamburger Michel-Baumeister Prey entworfene Ostener Flusskirche St. Petri. Zitiert wird in dem Artikel auch der Ostener Heimatpfleger und Ostekulturpreisträger Frank Auf dem Felde. Das Kirchjubiläum wird an diesem Sonntag mit einem Gottesdienst begangen.

 

Gospel-Konzert in Assel. Zum Jahreskonzert laden die „Sound of Rainbow Gospel-Singers“ unter der Leitung von Andreas Cohrs am Sonntag, 2. Dezember, 18 Uhr, in die adventlich geschmückte St.-Martin-Kirche in Assel ein. Schwungvolle Gospelsongs, die der Chor im Frühjahr in einem Workshop mit Nico Schlenker erlernen konnte, und neue Lieder, die in den letzten Wochen intensiv eingesungen wurden, erwarten die Besucher. Begleitet wird der Chor von Elena Anton am Piano. 

 

Maritimer Gottesdienst auf Krautsand. Am 16. Dezember, 10 Uhr, findet in der Krautsander Kirche wieder der Seemannsgottesdienst mit dem legendären Gesangverein „Wohlfahrt“ statt - siehe Video. Das Treffen danach im Dorfgemeinschaftshaus bei Kartoffelsalat und Würstchen  fällt dieses Jahr aus. - Dank an die Ostefreunde Dieter Ducksch und Burkhard Schröder.

Weitere Beiträge dieser Rubrik aus dem November unter  > NOVEMBER 2018.1 und NOVEMBER 2018.2

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