www.oste.de - die Websites für das Osteland
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+++ Oste-Ticker +++ www.oste.de +++

In den Sommerwochen wird www.oste.de nur in vermindertem Umfang fortgeführt. Aktuelle Berichte finden sich weiterhin täglich neu auf Jochen Bölsches Oste-Kanälen auf > FACEBOOK 

 

Die neue Vereinsseite der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. ist erreichbar unter > arbeitsgemeinschaft-osteland.de

Statistik: Osteland gilt als Problemzone

Neuhaus: Open-Air-Konzert am Ostesee

"Mord mit Absicht" an der "Fährienstraße"

20. 8. 2019. Im Mittelpunkt steht eine Verfolgungsjagd entlang der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel: In Hechthausen entsteht zurzeit ein neuer Roman aus dem Krimiland Kehdingen-Oste. Auf dem Titel: die Oste-Schwebefähre. Was der Autor Peter Eckmann über den Inhalt von "Mord mit Absicht" verrät, steht auf unserer Seite > KRIMILAND

Musikfest mit „Schweinsköpfen für Veganer“

18. 8. 2019. Aus der Fülle der Musik-Events an diesem Wochenende im Elbe-Weser-Dreieck ragt das Schweinskopf-Fest an der gleichnamigen Windmühle bei Osterbruch – am Rande des Ostelandes – weit heraus: Von der Dorfgemeinschaft komplett ehrenamtlich organisiert und vom Wetter (zumeist) begünstigt, bot das Festival wieder eine große musikalische Bandbreite in sympathischer ländlich-alternativer Atmosphäre. Zufrieden zeigte sich Andrea Harwarth-von See, Vorsitzende des veranstaltenden Vereins „Kultur pur Osterbruch“, ebenso wie Bürgermeister Peter von Spreckelsen (SPD) und die gastgebende Familie Söhle. Teich-Café und Mühlenbar, Zaubershow und Kinderwald rundeten das Fest ab, dessen üppiges gastronomisches Angebot sogar „Schweinsköpfe für Veganer“ umfasste. - Viele weitere Fotos vom Festival stehen auf Jochen Bölsches Seiten auf > FACEBOOK

Osteland: Trauer um Hildegard Kempowski

17. 8. 2019. Ostefreund Manfred Rieken (Zeven) schreibt: Hildegard Kempowski, Jahrgang 1935, ist verstorben. Das ist nicht nur für die Familie ein herber Verlust. Hat sie doch seit dem Tode ihres Ehemannes Walter Kempowski im Jahre 2007 das riesige Haus Kreienhoop in Nartum als Hort der Literatur in Gang gehalten. Leider hat sie nie ihre Memoiren geschrieben. Sie wird am Werk Walter Kempowskis einen großen Anteil haben, größer als sie selbst vermutet hätte.

Zauberhafte Show im Kornspeicher Freiburg

15. 8. 2019. Am Sonnabend, 24. August, 15 Uhr, wird der Kornspeicher Freiburg zur Zauberkulisse für den in New York ausgezeichneten „Master of Magic“ Daniel Hank. Erbstand im Alter von acht Jahren zum ersten Mal in der Grundschule als Zauberer auf der Bühne. Ein paar Jahre später sollte er als Hausaufgabe im Englischunterricht ein Kunststück lernen, das in den Unterrichtsmaterialien beschrieben war. Von da an packte ihn das Zauberfieber. 

Den Grundstein seiner Zauber-Karriere legte Hank mit einer Zaubershow auf dem 70. Geburtstag seiner Großmutter. Mittlerweile tritt er deutschlandweit bei allerlei Festivitäten auf. Hank ist Deutscher Jugendmeister der Zauberkunst, hat den Talentpreis der Magischen Welt gewonnen und ist jüngster erster Vorsitzender des Magischen Zirkels, einer Vereinigung von Zauberern in Bremen. Eintritt: 6 € (erm. 4 € für Kinder).

8. Osteland-Salon: „Die Landfrauen erzählen“

Aug.  2019. Am Donnerstag, 12. September, 19.30 Uhr, in der Kulturdiele Hemmoor, An der Pferdebahn 53, findet der nächste Osteland-Salon der AG Osteland statt, gewidmet den Landfrauen.  Organisiert als regionale Interessenvertretungen, sind Landfrauen seit etwas mehr als hundert Jahren eine gewichtige gesellschaftliche Kraft im ländlichen Raum – sie bilden eine starke Gemeinschaft, die durch das persönliche Engagement jeder Einzelnen das Leben auf dem Land prägt.

 

Bei Niedersachsens Landfrauen dreht es sich längst nicht mehr nur ums Häkeln, Kochen und die Kinder. Sie interessieren sich auch für die großen gesellschaftlichen Fragestellungen und Herausforderungen: Woher kommen die Lebensmittel? Wie kann die Digitalisierung auf dem Land gelingen? Was kann die Dorfgemeinschaft für mehr Chancengerechtigkeit tun? Heute gehören in Deutschland eine halbe Million Frauen dem Deutschen LandFrauenverband e.V. an. Da das Berufsbild der Bäuerin im Wandel ist, finden sich mittlerweile Frauen aus allen Berufen und Altersklassen unter den Mitgliedern. 


Der 8. Osteland-Salon der Arbeitsgemeinschaft Osteland widmet sich den Geschichten der Landfrauen zwischen Elbe und Weser. Was erleben und lernen die Landfrauen des Ostelands? Welchen Vorbildern folgten oder folgen sie? Was wünschen sie sich für die Zukunft? Antworten auf Fragen wie diese versprechen die Erfahrungsgeschichten des 8. Osteland-Salons „Die Landfrauen erzählen“. 

 

 Sebastian Bertram (40), Organisator und Salonnier des Abends, erwartet in seiner Runde acht Landfrauen unterschiedlicher Jahrgänge und Erfahrungsräume: Annette Jaeger vom LandFrauenverein (LFV) Sietland, Dagmar Rennemeier, LFV Wanna, Gertrud Bösch, LFV Bülkau, Karin Fuhrberg, LFV Lamstedt, Beate Vorthmann, LFV Hadeln, Inge tum Suden, LFV Sietland, Doris Wettwer, LFV Wanna und Kreisvorsitzende der Landfrauen Hadeln-Cuxhaven,sowie Bettina Brenning, LFV Tostedt und Vorstandsmitglied des Niedersächsischen LandFrauenverbands.

Wer zuhören möchte, kann sich anmelden bei Claus List, Vorsitzender der AG Osteland (list@ag-osteland.de oder Tel. 0151-50351048). Der Eintritt ist frei, die Platzkapazität begrenzt.

 

Der Osteland-Salon dauert zwei Stunden. Die Erzähler können sich gedanklich auf die Runde einstimmen, brauchen sich jedoch nicht aufwendig vorzubereiten. Niemand wird im Erzählfluss unterbrochen, Zwischenfragen bleiben die Ausnahme. Ein Austausch erfolgt im geselligen Anschluss. Die wenigen Regeln, die es braucht, hat Sebastian Bertram im Blick. Der Historiker und Germanist, der als freier PR-Referent in Hamburg arbeitet, hat beim Berliner Unternehmen Rohnstock Biografien die Ausbildung zum Salonnier durchlaufen. Seit 2011 organisiert und moderiert er Erzählsalons in unterschiedlichsten thematischen Zusammenhängen an verschiedenen Orten.

Der Einladung zu einem solchen Erfahrungsaustausch im Osteland folgten bisher Fährleute, Krimiautoren, Oberndorfer „Kinder“ aus sieben Generationen, Naturschützer, Heimatforscher, Dorfladen-Betreiber und Moor-Bewohner. Veranstaltungsorte waren der Ostener Fährkrug, die Oberndorfer Kombüse 53° Nord, der Kleinwördener Berthof, Plate’s Osteblick in Gräpel, der Kornspeicher in Nieder Ochtenhausen, das Gasthaus Zur Linde in der Wingst sowie das Cultimo in Gnarrenburg. Ziel ist es, über die Jahre in möglichst vielen Orten an Ober- und Unterlauf der Oste einmal einen Salon zu initiieren. - Sie sind an einem Osteland-Salon in Ihrem Ort interessiert und haben ein interessantes Thema, dann wenden Sie sich gern an Sebastian Bertram: bertram@elbspree.de

Im Bild: Der Landfrauenmarkt in Ihlienworth und Sebastian Bertram (M.) bei einem Salon-Nachmittag in Osten (Fotos: Bölsche).

Jux-Rennen geht ins zweite Vierteljahrhundert 

15. 8. 2019. Gut ein Vierteljahrhundert nach der Erfindung des Pappbootrennens durch den Neuhäuser Diplom-Ingenieur und Designer Gerald Bruns (Archivfoto: Bölsche) findet der Jux-Wettbewerb am 31. August zum 26. Mal statt (siehe Programm). 

Gerald Bruns ist für seine Verdienste um den Flecken an der Ostemündung bereits vor Jahren mit dem Osteland-Kulturpreis Goldener Hecht ausgezeichnet worden - Laudatio hier.

Natureum Niederelbe lädt junge Forscher ein

Kehdingen: Kunst am Deich erfreut die Radler

Radler auf der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel in der von Künstlerhand gestalteten historischen Deichlücke in der Kehdinger Gemeinde Krummendeich (Foto: Bölsche)

Oste-Bilder im Geversdorfer Heimatmuseum

15. 8. 2019. Der Heimat- und Kulturverein Geversdorf lädt am Sonnabend, 24. August, zur Eröffnung der Ausstellung "Pastelle" von Udo Kruse-Schulz und am 24./25. August zum jährlichen Wochenende "Ein Dorf und sein Fluss" mit Kaffee und Kuchen ein.

 

Der aus Hemmoor stammende Künstler Kruse-Schulz zeigt im Galeriehaus Pastellbilder von der Landschaft an der Oste und der Elbe. Er verwendet für seine Arbeit hauptsächlich Ölpastellkreiden, die ein konsequentes und zügiges Malen erfordern, da die Bilder kaum korrigierbar sind.

 

Desweiteren lädt der Verein um Ostepreisträger Günter Lunden am Samstag und Sonntag zum Tag der offenen Tür ein. Präsentiert werden unter anderem eine Seilerei (Heinz Umland),  Wickeltechnik (Willi Grantz) und Buchdruckerkunst (Winfried Kück).

Sonntag Festival in der Kulturmühle Osten

Kulturmühlen-Plakat mit korrigierter Datumsangabe

 

12. 8. 2019. Es könnte unter dem Titel „Heimspiele“ stattfinden - ein neues Format der Kulturmühle Osten: Zum ersten Mal werden in dem  denkmalgeschützten Gebäude vier heimische Formationen in Folge an einem Tag auftreten und das Publikum mit ihrer Musik  begeistern.


Am Sonntag, 18. August, 11 Uhr,  soll das kleine Sommerfestival beginnen. Den musikalischen Anfang macht um 11.30 Uhr die Gruppe „Ginger & Lime“. Svenja Lunden und Jan-Simon Krause bezaubern ihr Publikum seit ca. 2 Jahren mit einer Mischung aus Pop, Folk und ein bisschen Musical. Sie verfügen dabei über ein breites Instrumentarium, das bei den Auftritten zum Einsatz kommt. 

 

Um 13 Uhr folgt dann eher ein Urgestein der hiesigen Musikszene - die Gruppe “Common Mind“ wird dann die Bühne in Besitz nehmen. Jan de Grooth, Christina Krön und Klaus Volkhardt nehmen das Publikum mit auf eine Reise zu bekannten Liedern und Stücken, die Kultcharakter haben.


Um 14 Uhr 30 wird das „Karsten Rademacher Trio“ dann zum Zuhören und Genießen auffordern. Die Vollblutmusiker Karsten Rademacher (Gesang, Gitarre), Marissa Burchardt (Flöte, Gesang) und Volker Peschel-Abrat(Bass, acc) präsentieren Stücke aus 40 Jahren, die aus der eigenen Feder stammen und somit etwas ganz Persönliches präsentieren.


Zum Abschluss des Tages wird dann um ca. 16 Uhr die Gruppe  „The Turn arounds“ aus Cuxhaven die Bühne übernehmen. Hier geht eine sechsköpfige Formation an den Start, die mit ihrer Musik vom Jazz und Swing zu Rhythmen aus Lateinamerika entführt und mit ihren geschickt arrangierten Stücken die Beine der Zuhörer in Bewegung bringt.


Der Eintritt zu der Veranstaltung ist wie immer frei, Spenden werden erbeten. Das Team der Kulturmühle sorgt für das leibliche Wohl und freut sich auf viele Gäste.

Kulturkreis: Neustart im Historischen Hafen

12. 8. 2019. Besucheransturm und Sonnenschein - besser hätte das Fest zum Neustart des Kulturkreises am Dobrock am Sonntag im Historischen Hafen von Neuhaus nicht gelingen können. Beste Wünsche überbrachten dem neuen Vorstand auch die Kommunalpolitiker der Dobrock-Dörfer. Denn eine Gemeinde ohne Kultur sei, so SG-Bürgermeister Harald Zahrte, „wie ein Körper ohne Nahrung“ (Fotos: Bölsche). Mehr über das Programm und den neuen Vorstand auf www.kulturkreis-amd.de.

Neuhaus: Willi wandert... im 13. Jahr

10. 8. 2019. Sommer für Sommer wandert der Stader Tageblatt-Redakteur Wilfried Stief knapp eine Woche lang durch das Land zwischen Elbe und Oste - nunmehr im 13. Jahr! Seine Kolumne „Willi wandert“ mit Beobachtungen am Wegesrand ist längst Kult. Die diesjährige Wanderung begann in Moisburg und endete in Freiburg, wo „Willi“ von Osteland-Kulturpreisträger Jörg Petersen (l.) am Kornspeicher Freiburg begrüßt wurde und wo er auch noch kurz am neu bewirtschafteten Radler-Treff „Hafenhaus“ von Harald von Bargen - direkt an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel vorbeischaute (Fotos: Bölsche).

Osteland zählt zu Deutschlands Krisenregionen

8. 8. 2019. Als Teil der Raumordnungsregion Bremerhaven/Cuxhaven zählt der Norden des Ostelandes zu den 19 deutschen "Krisenregionen", wie eine soeben veröffentliche Studie belegt - Einzelheiten hier.

Trockenheit: Oberlauf für Kanus gesperrt

Neuer Fotokalender aus dem Osteland

6. 8. 2019. Vor fünf Jahren, im Sommer 2014, erschien erstmals der von der AG Osteland herausgegebene Benefiz-Kalender "Lieblingsbilder aus dem Osteland". Mittlerweile ist der Fotokalender auf das Jahr 2020 zum Preis von 9,80 Euro erhältlich. Einzelheiten über den Inhalt und über die Verkaufsstellen sind in Kürze auf der offiziellen Website des Vereins zu erfahren.

Wassersport: Sperrgebiet in der Unterelbe

3. 8. 2019. Im Zuge der neunten Elbvertiefung ist zur Errichtung einer Unterwasserablagerungsfläche zwischen der Nordseite der Neufeld-Reede und der Wattkante ein Sperrgebiet eingerichtet worden. Mehr...

Ehemaliges Oste-Schloss öffnet seine Tore

Fest im Osteland: 40 Jahre ABC Hüll

2. 8. 2019. Vor 4o Jahren, 1979, wurde der Trägerverein der Bildungs- und Tagungsstätte ABC Hüll in Drochtersen gegründet. Das Jubiläum ist Anlass zum Feiern. Vom 2. bis 4. August gibt’s Live-Musik und Tanz, Performances und Filmvorführungen, Workshops und  leckeres Essen. Mehr...

Entenrennen auf unbekanntem Oste-Zufluß

Aug. 2019. Auch beim diesjährigen Vörder Seefest am letzten August-Wochenende (mit Beteiligung u. a. der AG Osteland) wird es wieder ein großes Benefiz-Entenrennen geben. Austragungsort ist erneut die Mündung der Balbeck in den See. Damit rückt der wahrscheinlich unbekannteste (indirekte) Zufluss der Oste in den Blickpunkt.
 

Die Balbeck (bis vor rund 100 Jahren Wallbeck, heute meist Balbecksbach genannt) mündete bis zur Ausbaggerung des Vörder Sees (1972 - 1983) in die Oste. Heute fließt die Balbeck neben dem Tretbootanleger in den See, der wiederum über ein Siel mit Stauwehr mit der Oste verbunden ist.
 
Durch die Anlage des Baggersees ist die Balbeck zum wahrscheinlich unbekanntesten (indirekten) Zufluss der Oste geworden. Erst beim 2. Vörder Seefest 2015 rückte der Bach als Austragungsort eines Entenrennens ins Zentrum des Interesses.
 
Für die Niedersächsische Landesausstellung Natur im Städtebau (1991) war ein rund 500 Meter langes Teilstück des einstigen Grabens - zwischen Seekiosk und dem Spielplatz Balbeckring, hinter der Nabu-Umweltpyramide - renaturiert worden.
 
Dieser Abschnitt, dem 1991 in der Ausstellungsbroschüre ein eigenes Kapitel gewidmet worden ist, weist heute mit Eisvögeln und vielfältiger Flora die Schönheit eines naturnahen Bachlaufs auf, während das folgende Teilstück, an der Neuen Straße, schon vor Jahrzehnten verrohrt worden ist.
 
Dort hatte den Bach einst die "Weiße Brücke" überquert, an die heute nur noch die gleichnamige Bushaltestelle erinnert. Die benachbarte traditionsreiche Gaststätte von Schlachtermeister Willi Stolte, Treffpunkt von Schützen und Vogelfreunden, heißt nach dem - dort unsichtbaren Bach - "Restaurant Am Balbeck".
 
Unsere Repros und Archivfotos (J. Bölsche, 2015) zeigen Bürgermeister Detlev Fischer und die "Seefee" an der Mündung; eine renaturierte Passage des Balbeck; das Entenrennen und seine Organisatoren; das Balbeck-Kapitel aus der Broschüre von 1991; den Balbeckring; das Gasthaus "Am Balbeck" 1910 und heute; die frühere Weiße Brücke.

Mahnwache gegen Elbvertiefung 

1. 8. 2019. Zu einer Mahnwache gegen die jetzt gestartete neunte Elbvertiefung fuft der  Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen auf. Treffpunkt ist am Freitag, 2. August, um 17 Uhr auf der Alten Liebe in Cuxhaven. Die Cuxhavener Grünen betrachten die Elbvertiefung als Fehlentscheidung, die aufgrund veränderter Situationen in der Container-Schifffahrt keine wirtschaftlichen Vorteile mehr bringe und durch Hafenkooperationen vermeidbar wäre. "Gleichzeitig werden Natur und Umwelt an der Elbmündung bis hinein ins Wattenmeer durch die Baggerungen und Verklappungen von Schlick geschädigt", so die Grünen.

Partnergemeinde: 1000 Arbeitsplätze in Gefahr

Heiratsantrag mit fast 200 Strohballen

28. 7. 2019. Liebe ist, wenn es Landliebe ist: Mit fast 200 Strohballen hat am Sonntag bei Otterndorf Heiko Ropers (30) aus Nordleda seiner Liebsten einen Heiratsantrag gemacht: „Ria, willst du mich heiraten“ (Foto: Bölsche). Ria hat ja gesagt.


Mehr zum Thema:

 

Die „Zeit“ über den Heuhandel Ropers, den Klimawandel und den „Heukrieg“ in Deutschland 

Das Foto "Heiratsantrag mit Strohballen" ist heute die beliebteste Aufnahme auf unserem Instagram-Account „Osteland“. Mehr Fotos ansehen / abonnieren.

Osteland: Dörfer mit Widerstandskraft

Neuhaus: Kulturkreis feiert im Hafen

Schwebefähre führt Industriedenkmäler an 

30. 7. 2019. Grund zu großer Freude für die Schwebefähren-Fans an der Oste. Nicht nur, weil das imposante Baudenkmal einbezogen ist in die norddeutschen „Tage der Industriekultur am Wasser“ am 28. und 29. September. Mehr noch: Unter den 123 teilnehmenden maritimen Baudenkmälern aus vier Bundesländern ist Deutschlands zur Zeit einzige betriebsbereite Schwebefähre von den Organisatoren ausgewählt worden, die Titelseite der Programmbroschüre zu zieren!

Auf der Website der veranstaltenden Metropolregion Hamburg ist die Schwebefähre ebenfalls gleich auf der Startseite vertreten.

In das Programm mit mehr als 250 Veranstaltungen an 58 Orten sind neben der Schwebefähre viele andere maritime Sehenswürdigkeiten entlang der Deutschen Fährstraße Bremervörde – Kiel eingebunden, unter anderem in Gräpel, Brobergen, Hechthausen, Hemmoor, Freiburg, Wischhafen, Glückstadt, Brunsbüttel, Rendsburg, Bovenau und Kiel.

Die über 50 Seiten starke Programmbroschüre steht hier zum Download bereit.

Hamburg feiert Hemmoors größten Sohn

30. 7. 2019. Vom 21. August 2019 bis  zum 20. Juli 2020 feiert Hamburg den größten Sohn Hemmoors. Der vielfach preisgekrönte Lyriker Peter Rühmkorf (1929–2008) ist anlässlich seines 90. Geburtstags Thema einer Ausstellung ("Lass leuchten!") der Arno Schmidt Stiftung zu Leben und Werk des Dichters im Altonaer Museum

 
Über den in Warstade aufgewachsenen Rühmkorf heißt es in der Ankündigung der Ausstellung: Er publizierte seine Gedichte nicht nur in Büchern, sondern brachte sie auch gemeinsam mit befreundeten Musikern als „Jazz und Lyrik“  in Kellerclubs, in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen dem Publikum nahe. Er sammelte Kinder- und Spottverse, studierte und rezensierte Kollegen, bewunderte Dichter vergangener Jahrhunderte, scheiterte grandios als Theaterautor und erreichte mit seinem Erinnerungsbuch „Die Jahre die ihr kennt“ eine breite Leserschaft. 
 
Rühmkorf arbeitete als Redakteur der Zeitschrift konkret und als Lektor für den Rowohlt-Verlag. Er engagierte sich in der Ostermarsch- wie in der 68er-Bewegung, deren Kunstferne ihm allerdings in den folgenden Jahren zum Problem wurde. Fortsetzung und Begleitprogramm hier.
 
Das schwierige Verhältnis seiner Hemmoorer Heimat zu Rühmkorf beleuchtet Jochen Bölsches Rühmkorf-Website (hier im Archiv).

Neues Waldsterben durch Klimakrise

30.7. 2019. Die Klimakrise könnte nach Ansicht des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu einem „Waldsterben 2.0“ führen. Infolge der anhaltenden Trockenheit und Hitze der vergangenen Jahre spitze sich die Situation dramatisch zu, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger: „Wir befinden uns in einer Situation, wie wir sie nach dem erfolgreichen Kampf gegen das Waldsterben Anfang der 1980er Jahre nicht für möglich gehalten hätten“. Die Bäume seien durch Luftschadstoffe und Überdüngung geschwächt, der Waldboden ausgedorrt. Betroffen seien besonders Monokulturen von Nadelbäumen in Süd- und Nordostdeutschland. Auch einige Buchenwälder seien durch den Klimastress so geschwächt, dass die Bäume ihr Laub frühzeitig abwerfen oder gar absterben.

Beiträge dieser Rubrik aus dem Juli unter > OSTETICKER Juli2019

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