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+++ Oste-Ticker +++ www.oste.de +++

In Ferienwochen wird www.oste.de nur in vermindertem Umfang fortgeführt. Aktuelle Berichte finden sich aber weiterhin täglich neu auf Jochen Bölsches Oste-Kanälen auf > FACEBOOK 

 

Die neue Vereinsseite der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. ist erreichbar unter > arbeitsgemeinschaft-osteland.de

Frankreich: Schwebefähren-Neustart im Mai

28. 2. 2020. Ein großer Tag für Frankreich und für die internationale Schwebefähren-Gemeinde: Nach vierjähriger Runderneuerung mit einem Kostenaufwand von über 20 Millionen Euro steht am letzten Mai-Wochenende in Rochefort und Échillais die offizielle Wiedereröffnung der letzten französischen Schwebefähre an. > SCHWEBEFÄHREN

Kröten wandern im Cux- und Osteland

28. 2. 2020. Die ungewöhnlich warme Witterung der letzten Wochen treibt Amphibien früher als sonst aus ihren Winterverstecken. Daher bittet der BUND Cuxhaven jetzt Autofahrer, Rücksicht auf wandernde Kröten und Frösche zu nehmen. Außerdem werden Helfer für den Aufbau und die Betreuung eines Amphibienfangzauns in Hechthausen gesucht,  wie Osteland-Mitglied und BUND-Kreisvorsitzende Eleonore Lemke mitteilt.

Jubiläumsfeiern entlang der "Fährienstraße"

Oldendorf: Bürgerbus-Verein Osteland tagt

28. 2. 2020. Der Oldendorfer Verein mit dem schönen Namen BürgerBus Osteland lädt zur Jahreshauptversammlung am Dienstag, 24. März, um 19.30 Uhr im Brunkhorstschen Haus, Sunder Straße 2, in Oldendorf. Das teilt die kommissarische 1. Vorsitzende Ursula Männich-Polenz mit. Der Verein ist Träger des Oste-Kulturpreises Goldener Hecht. Mehr auf dessen Website www.buergerbus-osteland.de

Hechthausen: Verdiente Heimatfreunde geehrt

Schatzmeister Hans-Peter Mahler, 1. Vorsitzende Julia Pubanz, Schriftführerin Gisela Ritzmann, Ehrenmitglied Klaus Torborg, Ehrenmitglied Hubertus von Marschalck, Ehrenmitglied Hans Gerhard Alstedt, Ehrenmitglied Dirk Vollmers und 2. Vorsitzende Heike Sommer (Foto: Verein)

 

25. 2. 2020. In seiner Jahresversammlung hat der Heimatverein Hechthausen 
im Schießstand in Bornberg seine Mitglieder Klaus Torborg, Hubertus von Marschalck, Dirk Vollmers und Hans Gerhard Alstedt zu Ehrenmitgliedern ernannt. Herzlichen Glückwunsch! 

Leseempfehlung: Die Niederelbe- Zeitung (Dienstag) berichtet ausführlich über die Arbeit des Vereins, der – ebenso wie die vier neu ernannten Ehrenmitglieder – Mitglied der AG Osteland ist.

Liebe zu Hechthausen, der Oste und dem Osteland signalisiert eine Serie von Buttons, die Julia Pubanz entworfen und hergestellt hat. Mehr auf der attraktiven Website des Vereins.

Poster wirbt für Events zum NOK-Jubiläum

23. 2. 2020. Die gigantische Hochbrücke zwischen Rendsburg und Osterrönfeld (Partnergemeinde des Schwebefährendorfs Osten) ist das überragende Wahrzeichen des Nord-Ostsee-Kanals, der dieses Jahr seinen 125. Geburtstag feiert. 
 
Die Eisenbahn-Hochbrücke (zurzeit leider ohne die 2016 havarierte und nun im Nachbau befindliche zweitälteste Schwebefähre Deutschlands) schmückt ein postergroßes Faltblatt der Kanal-Touristiker, dessen Rückseite auf die Kette der Mega-Events im Jubiläumsjahr am NOK hinweist, der seit 2004 vom Nordabschnitt der Deutschen Fährstraße begleitet wird.
 
Zu den Publikumsmagneten an der meistbefahrenen künstlichen Schifffahrtsstraße der Welt zählen 2020 u. a. die NordArt, das Schleswig-Holstein Musikfestival, die Ruderregatta SHNetzCup, die Agrar-Messe Norla, der Rendsburger Herbst, die Brunsbütteler Meilentage und die Kieler Woche. - Alle Infos zum Jubiläumsjahr auf www.kanalgeburtstag.de

Vortrag: Als die Briten das Osteland besetzten

Wieder Ruder-Event an der „Fährienstraße“

23. 2. 2020. Wieder ein internationales Sport-Event an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel: Zum 20. Mal ist der Nord-Ostsee-Kanal an der Hochbrücke Rendsburg - Osterrönfeld vom 28. bis 30. August Schauplatz des härtesten Ruderrennens der Welt. Das hochkarätige Teilnehmerfeld auf der 12,7 Kilometer langen Strecke kommt im Anschluß an die Olympischen Sommerspiele in Tokio (Japan) nach Schleswig-Holstein.
 
Der Deutschlandachter will als derzeit amtierender Welt- und Europameister den Titel im Jubiläumsjahr beim SH Netz Cup verteidigen. Zusätzlich sorgt der NDR Schleswig-Holstein für ein attraktives musikalisches Rahmenprogramm auf der großen NDR-Bühne im Kreishafen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungstagen ist frei.
 
Aus unserem Archiv:
 

Ostedörfer feierten ihren "Vadder Findorff"

23. 2. 2020. Das Ostedorf Iselersheim (Foto: Bölsche) steht zurzeit im Mittelpunkt des Gedenkens an den „Moorvadder“ Findorff. Über das Findorff-Fest an diesem Wochenende berichtet in Wort und Bild der AG-Osteland-Vorsitzende Claus List auf seiner Facebook-Seite

Moorbahnsaison an der Oste startet am 1. März

23. 2. 2020. Beim Moorbahnverein Burgsittensen - Träger des Osteland-Kulturpreises - beginnt am Sonntag, 1. März, die Moorbahnsaison 2020. Im Haus der Natur und im Lokschuppen wird sich der Moorbahnverein ab 10 Uhr vorstellen. Die Gäste haben Gelegenheit, an Vorträgen und Gesprächsrunden zu „moortypischen Pflanzen und Tieren" von Bernd Herzig, „Erdgeschichte - ohne Eiszeit kein Tister Bauernmoor" von Hartmut Vollmer und „Aufgabenfelder des Moorbahnvereins" vom Vorstand im Haus der Natur teilzunehmen (Foto: Bölsche). Weitere Infos hier.  

Oberndorfer laden zur Jubiläumsregatta

22. 2. 2020. Die Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) kann sich nicht nur über neue Anleger freuen, sondern auch über ein dieses Jahr anstehendes stolzes Jubiläum: Zum 30. Mal findet am 5. September die Medemgrund-Regatta statt, die, so der Erste Vorsitzende und Ostefreund Eddy Uhtenwoldt (Foto: Bölsche), wieder unter dem althergebrachten Motto steht: “Einfach Segeln – in erster Linie Spaß!“ Mehr über die neue Anlage und über das Jahresprogramm des Vereins auf dessen Webseite.

Oste/Wümme: Jetzt werden die Eltern aktiv

Klimademonstration 2019 in Bremervörde (Foto: Bölsche)
 
22. 2. 2020. Am 25. Februar treffen sich engagierte Eltern aus dem Landkreis Rotenburg in der Kreisgruppe der Parents for Future Oste Wümme. Die Veranstaltung findet im Alten Konfirmantensaal, Klostergang 4, Zeven, um 19 Uhr statt. Alle Eltern, Großeltern, Interessierte oder Schüler sind herzlich eingeladen, sich über die Gruppe und die Arbeit in der Klimabewegung zu informieren. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.
 
Parents for Future sind ein freier überparteilicher Zusammenschluss von erwachsenen Menschen und steht in Solidarität zur Fridays-For-Future-Bewegung. Sie unterstützen die jungen Menschen in ihrem friedlichen Protest für einen ambitionierten Klimaschutz in Deutschland und weltweit. Es geht um die Strukturierung der Organisation und die Vorbereitung der anstehenden Termine. Für Rückfragen: Klaus Bolte, Tel.  04287 9599810
 
Mehr zum Thema in unserer Rubrik > OSTE-NATUR / GRÜNES NETZ

„Bestnoten“ an der Deutschen Fährstraße 

Deutsche Fährstraße: Regenbogen über der Gieselauschleuse (Foto: Bölsche)

20. 2. 2020. Sein 125-jähriges Bestehen feiert in diesem Jahr der Nord-Ostsee-Kanal, die Attraktion der touristischen NOK-Route und seit 2004 zugleich Nordabschnitt der für die AG Osteland konzipierten Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel. Eine unverzichtbare Fundgrube für Informationen über den Kanal ist die neue Ausgabe des kostenlosen 32-seitigen NOK-Journals (siehe Titelbild).
 
Besonders hervorgehoben werden die Qualitäten der Region als Wohnmobilrevier: „Seit 2014 gilt die ‚Deutsche Fährstraße’ auch als ‚Straße der Wohnmobile‘. Viele Stellplätze mit Wasserblick und Bestnoten entlang der Oste, der Elbmündung und des Nord-Ostsee-Kanals bis zur Kieler Förde kennzeichnen die Ferienroute. Sie verbindet maritime Museen und sämtliche Möglichkeiten, ein Gewässer zu queren: Furt, Tunnel, Fähren und viele interessante Brücken.“ Dazu verweist das Journal auf die Fährstraßen-Website der AG Osteland.
 
Die Broschüre ist in den Tourist-Infos der Region erhältlich und steht hier zum Download bereit.

Ein Max-Pinette-Platz für Hemmoor?

20. 2. 2020. Ostener Bürger wollten ihn einst fast lynchen, jetzt erwägt die Stadt Hemmoor, einen Platz nach ihm zu benennen: dem Berliner Ingenieur Pinette, der lange Zeit als „Phantom der Fähre“ durch die Heimatgeschichte geisterte (siehe Buchauszug unten)
 
Am Hemmoorer Osteufer, unter der Schwebefähre, haben gerade die Erdarbeiten für die Neugestaltung des Platzes begonnen, auf dem vor fast 111 Jahren die Einweihung des Bauwerks gefeiert wurde (lks.). 
 
Zugleich erwägt die Stadt Hemmoor, dem neu entstehenden Platz am Basbecker Fährkopf einen Namen zu geben. In einer Verwaltungsvorlage für den Stadtentwicklungsausschuss (Sitzung am 27. Februar, 19.30 Uhr, im Rathaussaal) heißt es: 
 
„Als Namensgeber in Betracht käme für die Benennung des Fährplatzes der Bauleiter der Schwebefähre Max Pinette: ‚Pinette-Platz’ oder ‚Max-Pinette-Platz (mit Straßennamen-Erklärungsschild). Dieser Name würde die Neugier der Besucher/-innen wecken und die Hemmoorer Seite weiter aufwerten.“
 
Erfolgen könnte die Namensgebung laut Verwaltung im Mai: „Der (vorläufige) Abschluss der Umgestaltungsmaßnahmen sollte mit einem feierlichen Akt begangen werden. Dazu bieten sich die Feierlichkeiten zum 111. Jubiläum der Schwebefähre vom 23. bis 24. Mai 2020 an. Auf der Hemmoorer Seite plant der Geschichts- und Heimatverein Hemmoor, die Feierlichkeiten mit eigenen Beiträgen zu unterstützen, zu denen ein Programmpunkt zum Abschluss der Sanierungs- und Umgestaltungsmaßnahmen im Umfeld der Schwebefähre vorgesehen werden könnte... Zur Feierlichkeit könnte dann als symbolischer Akt eine feierliche Enthüllung des Namens erfolgen.“
 
Wer war dieser Pinette? Fest steht: Ganz sicher nicht jener Mann, als den Osten ihn im Dienste des Fremdenverkehrs lange Zeit gefeiert hat: als einen „Franzosen“, als „Eiffel-Schüler“ und als „Erbauer der Schwebefähre“ namens „Louis Pinette“.
Alles Fake. Entworfen hat die Ostener Schwebefähre kein Pinette, sondern der Neuhäuser Wasserbauinspektor Abraham (siehe Blaupause lks. vom 16. Juli 1903).
 
Pinette - der mit Vornamen nicht Louis, sondern Max hieß und nicht aus Paris, sondern aus Berlin stammte - fungierte in der Ostener Gemeindeverwaltung lediglich als „Bauleiter“, der „weder am Plan zum Bau der Schwebefähre noch an deren Konstruktion beteiligt war, sondern den Bau nach den Plänen der Konstrukteure von Gustavsburg zu überwachen hatte“, wie die Regionalhistorikerin Gisela Tiedemann-Wingst in der 2009 erschienenen Schwebefähren-Chronik „Über die Oste“ richtigstellt. 
 
Wenngleich dem Ingenieur ein Bootsunglück mit tödlichem Ausgang angelastet wurde, nach dem er Ostener Überlieferung zufolge „fast gelyncht“ worden wäre, blieb seine Arbeit als Bauleiter zunächst unbeanstandet - bis es schließlich bei der Abrechnung zu einem schweren Zerwürfnis mit der Gemeinde kam. Der Einweihungsfeier am 1. Oktober 1909 blieb Bauleiter Pinette fern.
 
„Über die Gründe seiner Nichtteilnahme lassen sich nur Vermutungen anstellen, die mit dem (bei dem Pinette angelasteten Bootsunglück) ertrunkenen Gustavsburger Monteur in Beziehung stehen ... Dazu kamen vielleicht noch Differenzen wegen der Entlohnung,“ so Tiedemann-Wingst
 
Aufschluss gibt die erhalten gebliebene Korrespondenz. Der Ostener Gemeindevorsteher W. A. Lohse wirft dem 31-jährigen Berliner Ingenieur darin „Mangelhaftigkeit Ihrer Leistungen“ vor und überdies „ungehörigen Ton“ (Tiedemann, S. 144 ff.).
 
Insgesamt scheinen die persönlichen Verdienste Pinettes um den Bau der ältesten (und zur Zeit einzigen) Schwebefähre Deutschlands, des „Eiffelturms des Nordens“, eher überschaubar. Auf den Infotafeln der Basbecker Welt- Schwebefähren-Meile ist sein Name nicht aufgeführt.
 
Noch ist der Basbecker Pinette-Platz nicht beschlossene Sache. 
 
„Denkbar wäre auch die Namensgebung durch andere Persönlichkeiten, die einen Bezug zur Schwebefähre haben,“ heißt es in der von Stadtdirektor Dirk Bauer unterzeichneten Ratsvorlage.
 
In Frage käme sicherlich auch der Baurat Abraham aus Neuhaus, der wohl wichtigste Ideengeber für das Projekt. Oder Gustave Eiffel, der durch die von ihm entwickelte Stahlfachwerk-Bauweise weltberühmt geworden ist.
 
Und denkbar wäre sogar eine Bezugnahme auf die „Mutter aller Schwebefähren“, die 2006 zum Weltkulturerbe erhobene Fährbrücke in Bilbao an der Biskaya, Vorbild für die rund 20 später gebauten Fährbrücken in aller Welt.
 
Auch ein „Bilbao-Platz“ in Basbeck würde sicherlich bewirken, was Stadtdirektor Brauer von der Namensgebung erwartet: die „Neugier der Besucher/-innen“ zu wecken. 

Jochen Bölsche: „Das Phantom der Fähre"

"Das Phantom der Fähre - Der angebliche Konstrukteur und Eiffel-Schüler Louis Pinette hat nie existiert“
 
Unter dieser Überschrift schrieb Jochen Bölsche in dem 2009 erschienenen Buch „Über die Oste“ über seine Spurensuche im Fall Pinette:
 
Wer hat die Ostener Schwebefähre entworfen? Als Konstrukteur nennen im Frühjahr 2009 über hundert Websites - laut Google exakt 140 - einen "Louis Pinette", der im weltweiten Netz regelmäßig als "französischer Ingenieur" und als "Schüler des Eiffelturm-Erbauers Gustave Eiffel" bezeichnet wird. Diese - zweifellos werbewirksame - Version ist purer Nonsens, wie ein Blick in die Archive verrät, die im Vorfeld des 100-jährigen Bestehens verstärkt genutzt worden sind. Den so oft zitierten "Louis Pinette" hat es nie gegeben.
 
Dutzende von vergilbten Originalschreiben sind vielmehr von einem "Max Pinette" unterzeichnet worden, der 1908/09 als "Bauleiter" die Montage der Schwebefähre überwacht hat. Und dieser Max Pinette war kein Franzose, sondern ein Berliner jüdischer Abstammung mit lediglich französisch klingendem Namen. Für irgendeine Verbindung mit Eiffel lassen sich bislang keinerlei Belege finden.
 
Sicher ist dagegen, dass der damals existente Pinette, Vorname Max, die Ostener Schwebefähre weder erdacht noch gar konstruiert hat. Eine (namentlich nicht zuzuordnende) Bleistiftskizze, die zusammen mit alten Ratsprotokollen im Jahre 1903 abgeheftet worden ist, deutet darauf hin, dass die Idee, in Osten statt der ursprünglich projektierten Drehbrücke eine der damals populären Schwebefähren zu bauen, im Kreise der lokalen Honoratioren entstanden sein könnte.
 
Auch eine in den Akten abgelegte erste Blaupause, auf den 16. Juli 1903 datiert, stammt nicht von Pinette (den in Osten damals niemand kannte), sondern von dem Neuhäuser Wasserbauinspektor Abraham. 
 
Konstruiert worden ist die Fähre - offenbar weitgehend nach Abrahams Vorstellungen - im MAN-Werk Gustavsburg bei Mainz.
 
Der von der Gemeinde Osten per Beschluß vom 27. April 1908 als Bauleiter angeheuerte Berliner Dipl.-Ing. Max Pinette (Monatsgehalt: 350 Mark plus 100 Mark Bauzulage) hat lediglich die Montage der angelieferten Fertigteile überwacht und einige statische Änderungen durchgesetzt.
 
Wie ist die Legende von dem "französischen Ingenieur" und "Eiffel-Schüler" namens "Louis Pinette" entstanden? Hat irgendein "He lücht", wie Gästeführer in Norddeutschland liebevoll bezeichnet werden, die Story schlicht erfunden?
 
Noch in der 1985 erschienenen  "Chronik des Kirchspiels Osten" des damaligen  Ortsheimatpflegers Richard Rüsch wird der Bauleiter korrekt als Berliner Ingenieur Pinette (ohne Vornamen und ohne Eiffel-Verbindung) bezeichnet. Ein Jahr zuvor, am 22. September 1984, war der falsche "Louis" in Verbindung mit dem Eiffelturm-Erbauer in der Presse aufgetaucht: in einem Artikel der "Harburger Anzeigen und Nachrichten".
 
Fortan schien das Phantom allgegenwärtig. In einer Reportage der Deutschen Presseagentur (dpa), die im August 1998 von vielen Zeitungen abgedruckt wurde und die als einzigen Gewährsmann einen Ostener Wirt namentlich nennt, heißt es wörtlich: "1909 konstruierte Louis Pinette, ein Schüler des berühmten Ingenieurs Alexandre Gustave Eiffel, die Schwebefähre in Osten.“
 
Die griffige und scheinbar schlüssige Lesart wurde in den folgenden zehn Jahren von vielen aufgegriffen und mangels besseren Wissens weiterverbreitet.
 
In Presse, Funk und Fernsehen sowie im Internet, von der Website des Ostener Hotels Fährkrug bis hin zur Homepage der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, geisterte seither der falsche Louis umher. 
 
Erste Zweifel kommen auf, als es mißlingt, zur Vorbereitung des hundertjährigen Bestehens der Fähre irgendein Foto des vermeintlichen Eiffel-Schülers aufzutreiben.
 
Erst eine Sichtung der Originalakten von einst bringt Aufschluß über den Ingenieur aus Berlin, der in Osten offenbar nicht immer gut gelitten war. 
 
Nach Unfällen im Zusammenhang mit dem Bau der Schwebefähre, die ihm zum Teil angelastet wurden, blieb Max Pinette der Einweihung des Bauwerks am 1. Oktober 1909 fern. Er entschuldigte sich per Telegramm, er sei "leider letzten Augenblick verhindert". Es folgte eine lange, heftige Kontroverse mit Bürgermeister Wilhelm August Lohse über die Frage, ob Pinette nach Bauabschluß auch noch zur Rechnungsprüfung verpflichtet sei.
 
Wer nun war jener Max Pinette aus Berlin-Charlottenburg? Internet-Recherchen nach Männern dieses Namens führen beispielsweise zu einem Max Pinette, Mitglied des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, zu einem weiteren Max Pinette in einem Verzeichnis mit dem Titel „Deutsche Juden als Bibliophilen und Antiquare“ sowie zu einem Markus Max Pinette auf einer „list of names of soldiers with jewish religion from Koenigsberg“, doch weder Ort noch Geburtsjahr passen zu dem Ostener Bauleiter.
 
Fündig wird erst, wer auf die raren Ausgaben einer „Monatsschrift des Bundes Jüdischer Corporationen“ stößt, die vor dem Ersten Weltkrieg unter dem Titel „Der Jüdische Student“ (Aufdruck „Streng intern!“) erschienen ist. Die Ausgabe vom 17. März 1908 nennt als Mitglied des Präsidiums einen Dipl. Ing. Max Pinette aus der Grolmannstraße 21 in Berlin-Charlottenburg - das ist die Heimatadresse des späteren Ostener Bauleiters.
 
In der Ausgabe vom April 1907 findet sich eine weitere Angabe über den „Alten Herrn“ (A. H.) der schlagenden Verbindung: „A. H. Pinette erhielt eine Anstellung als I. Assistent im Statischen Büro der Kgl. Techn. Hochschule.“
  
Wie ergeht es vor, im und nach dem Ersten Weltkrieg dem jungen jüdischen Statiker, nachdem er aus Osten nach Berlin zurückgekehrt ist?
 
Über sein Wohnviertel Charlottenburg, in dem auch die Redaktion der von Pinette mitherausgegebenen Zeitschrift „Der Jüdische Student“ ihren Sitz hatte, heißt es in einer Berliner Studie: „Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten begannen auch die Repressalien gegen die Juden in Charlottenburg. Hier lebten 27.000 von den etwa 160.000 Berliner Juden. Es war die größte Zahl von allen Berliner Bezirken. Die Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933 betraf den Kurfürstendamm und Tauentzien besonders hart. Auch die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 hinterließ in Charlottenburg besonders auffällige Spuren. Wiederum Kurfürstendamm und Tauentzien waren von Glasscherben übersät, und es gab Plünderungen in den zerstörten Geschäften. Die große Synagoge in der Fasanenstraße brannte aus.“
 
Hat der einstige Bauleiter nach der Machtübernahme der Nazis versucht, Berlin in Richtung Schweiz zu verlassen? In den „Archives d'Etat de Genève“ existiert eine Liste der an der Schweizer Grenze während des Zweiten Weltkrieges registrierten Personen. Darin findet sich die Eintragung: „PINETTE Elisabeth, 12. 09.1888, STAATENLOS (DEUTSCHLAND), PINETTE Max, 01. 06.1878 STAATENLOS (DEUTSCHLAND).“
 
Vieles spricht dafür, dass es sich bei diesem Pinette um den Bauleiter der Schwebefähre und dessen zehn Jahre jüngere Frau handelt. Trifft die Vermutung zu, wäre der Ingenieur 1909 bei der Einweihung der Schwebefähre 31 Jahre alt gewesen.
 
Die Spuren des Paares, das Zuflucht in der Schweiz sucht, aber offenbar nicht findet, verlieren sich im Nebel der Geschichte. Nur einmal noch lassen sich die Namen Max und Elisabeth Pinette auffinden.
 
Nachdem es 1999 in den USA zu einem Vergleich zwischen Schweizer Banken und Vertretern von Überlebenden des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden gekommen ist, sucht ein New Yorker Gericht im Zuge eines „Holocaust Victim Assets Programme“ im Umfang von 1,25 Milliarden US-Dollar nach entschädigungsberechtigten ehemaligen Zwangsarbeitern sowie anderen Opfern des Nazi-Regimes.
 
Zu diesem Zweck wird im Internet eine von der Schweizer Regierung übermittelte Liste mit 6300 Namen veröffentlicht, die „Personen der Flüchtlingsklasse“ umfaßt, „von denen bekannt ist, dass ihnen die Einreise in die Schweiz verweigert wurde oder dass sie von dort ausgewiesen wurden".  Hier finden sich abermals die Namen Max und Elisabeth Pinette.
 
Im zweiten Jahrhundert der Schwebefähren-Existenz werden Historiker womöglich klären können, wie der einst in Osten beschäftigte Pinette ums Leben gekommen ist. Die „unvollständige“ Namensliste der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad-Washem umfaßt etliche Pinettes, ein Max ist nicht dabei.
 
Sicher ist nur: Auf "Louis Pinette", das Phantom im Dienste des Fremdenverkehrs, muß die Tourismuswerbung verzichten, ebenso wie auf die in den Siebzigern auf Werbekarten verbreitete Flunkerei, das Bauwerk in Osten sei "Europas einzige Schwebe-Fähre" (in Wahrheit gab es weltweit noch weitere sieben, davon in Europa sechs).
 
Was bleibt? Zutreffend ist, dass die Ostener Schwebefähre in derselben Stahlfachwerkbauweise errichtet worden ist, der Gustave Eiffel mit seinem Turm zu Weltruhm verholfen hat. Die Bezeichnung der Ostener Fähre als "Eiffelturm des Nordens" sollte also erlaubt sein - Louis hin, Max her.
 
Aus: Gisela Tiedemann-Wingst / Jochen Bölsche: "Über die Oste - Geschichten aus 100 Jahren Schwebefähre Osten - Hemmoor", MCE-Verlag, Drochtersen 2009.

Ab sofort Winterrabatt im Natureum 

20. 2. 2020. Das Natureum Niederelbe bei Balje - Start bzw. Endpunkt des Osteradwegs - öffnet ab diesen Donnerstag, 20. Februar, wieder täglich außer montags seine Türen. Wem der Winter hier zu frühlingshaft ist, kann in der Galerie im Turm vorbeischauen. Die Fotoausstellung „Skulpturen der Natur – Grönlands Eis“ sorgt für Winterstimmung. Täglich um 14.15 Uhr wird es laut im Elbe-Küstenpark, wenn die Zwergotter Fawini und Akio lautstark ihr Mittagessen einfordern. Während der kommentierten Fütterung erfahren die Besucher viel Wissenswertes über die kleinen Raubtiere (Foto: Natureum). 
 
Da sich der Park teilweise noch in der Winterruhe befindet, gelten ermäßigte Eintrittspreise von 6 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Kinder bis 16 Jahre und 15 Euro für Familien. Am Freitag kostet die Familienkarte sogar nur 10 Euro.

Bremervörder Reisemesse weckt Vorfreude

16. 2. 2020. Noch liegt das Osteland im touristischen Winterschlaf. Doch die 8. Bremervörder Freizeit- und Reisemesse am heutigen Sonntag im Gasthaus Pülsch in Iselersheim weckt Vorfreude auf die Reisesaison.
 
Unter den mehr als 30 Ausstellern sind die Touristiker aus dem Osteland, von Elbe und Oste-Hamme-Kanal wieder besonders stark vertreten. Das Teufelsmoor, Kehdingen, die Stader Geest und das Vörder Land etwa zeigen sich von ihren besten Seiten.
 
Auf viel Interesse stoßen etwa die auf der Messe angekündigten Veranstaltungen zum jetzt anlaufenden Findorff-Jubiläumsjahr mit der großen Iselersheimer Festveranstaltung von Hermann Röttjer und anderen am 22. Februar, ferner das Gnarrenburger Blütenfest am 5. April, die Torfkahnarmada am 25./26. April, die Oldtimer-Rallye „Niederelbe Classics“ zur Schwebefähre Osten - Hemmoor am 11. Juli und die vielfältigen Angebote der „Allesamtgemeinde“ Oldendorf-Himmelpforten, die ihr zehnjähriges Bestehen feiern kann.
 
Veranstalter der Messe ist auch in diesem Jahr die Bremervörder Zeitung (Fotos: Bölsche).

Gundula Gäntgens magische Oste-Bilder

14. 2. 2020. „Ihre wunderbaren Bilder zeichnen sich durch eine nahezu magische Stimmung aus. Dieselbe entsteht durch fein beobachtete Motive, ein ausgefallenes Spiel mit Licht und eine besondere Schärfe und Klarheit.“ Mit diesen Worten würdigt die AG Osteland im Web das Werk der Fotokünstlerin Gundula Ida Gäntgen, die ausgewählte Ostebilder in Hechthausen ausstellt (siehe Plakat). Bei der Vernissage am heutigen Freitag im EngelStüvchen wurde darauf hingewiesen, dass die gelernte Fotografin 2014 von der Arbeitsgemeinschaft Osteland mit dem Ostekulturpreis »Goldener Hecht« in der Kategorie Kunst ausgezeichnet worden ist (Laudatio). Als Mitglied der fotocommunity wurde sie in die Reihe der 100 besonderen Fotografinnen aufgenommen. Ausgewählte Bilder finden sich auch auf ihrer Website

Großenwörden: Spitzenpferd von der Oste

14. 2. 2020 Viele Informationen auch aus dem Osteland - etwa von der kommenden „Equus“-Ausstellung im Natureum oder dem Dobrock-Turnier in der Wingst - enthält die heute erschienene 60-seitige „Pferdemagazin“-Beilage der Regionalzeitungen, redigiert von Oste-Kulturpreisträgerin Grit Klempow. Lesenswert unter anderem: der Bericht über die Stute Daronee aus der Zucht von Ingo König aus Großenwörden, das begehrteste Springpferd (45.000 Euro) auf der jüngsten Auktion in Verden.

„Wir alle können es kaum erwarten“

14. 2. 2020. Im Interview mit der Zeitschrift RendsburgErleben hat sich der dortige Bürgermeister Pierre Gilgenast über den langwierigen Nachbau der havarierten Schwebefähre geäußert („3,5 Millionen sind bereits verbaut“) und die Wiederinbetriebnahme noch im derzeitigen Jubiläumsjahr 125 Jahre NOK angekündigt (siehe Ausschnitt). Gilgenast: „Wir alle können es kaum erwarten.“ Mehr > SCHWEBEFÄHREN

Natureum präsentiert Eckmanns Krimi

14. 2. 2020. Ostefreund Peter Eckmann aus Hechthausen (Foto: Bölsche) zählt zu den Autoren, die am Sonntag, 23. Februar, 14 Uhr, in einer „Krimistunde im Natureum“ in Balje präsentiert werden. Eckmanns Roman „Die Chemie stimmt“ spielt in Bützfleth im Krimiland Kehdingen-Oste. Das kleine Dorf scheint das große Los gezogen zu haben. Ein Chemiekonzern aus den USA will an der Elbe bei Stade ein neues Werk errichten. Die Besitzer der Ländereien machen das große Geschäft, Intrigen bahnen sich an und Ränke werden geschmiedet. Am Ende gibt es einige Millionäre in Bützfleth. Aber das plötzliche Verschwinden eines Obstbauern, dessen Leiche Jahre später gefunden wird, überschattet die Freude über den neuerlichen Reichtum... Bitte weiterlesen auf > KRIMILAND

Europa-Hilfe für den Oste-Oldtimer?

LAG-Geschäftsführerin Wagner mit LAG-Vorsitzendem Holger Falcke (Foto: R. Bölsche)

13. 2. 2020. Fließen EU-Gelder in die Erhaltung von Deutschlands ältestem noch in Betrieb befindlichen Motor-Fahrgastschiff
 
Für die Restaurierung der 148 Jahre alten „Mocambo“ - beliebtes „Flaggschiff“ des gesamten Ostelandes - hat der Gemeinderat des Heimathafens Oberndorf am Dienstag in nichtöffentlicher Sitzung einen 15.000-Euro-Zuschuss bewilligt (Foto lks. aus diesem sehenswerten Drohnen-Video).
 
Ein wichtiges Signal: Wenn auch die Samtgemeinde Land Hadeln einen Zuschuss in gleicher Höhe leistet, will die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Leader-Region Kehdingen-Oste nach Auskunft ihrer Geschäftsführerin Martina Wagner eine Projektskizze zur Co-Finanzierung mit EU- Geldern erarbeiten. 
 
Lesetipps zum Thema:
 
 
> Geschichte des einstigen Alster-Dampfers, der in zwei Jahren seinen 150. Geburtstag feiert, auf der Website von Kapitän Sven Kanje.
Aus aktuellem Anlass:

 

Zwei brillante Mocambo-Videos von Hartmut Mester (Cuxhaven) 


> Film 1: Die Oste erleben mit der Mocambo 

 

> Film 2: Heimathafen Oberndorf

Hohe Ehre für Ostefreund Heino Grantz

14. 2. 2020. Eine besondere Ehrung konnte Vorsitzender Rainer Kupke in der sehr gut besuchten Hauptversammlung des Geschichts- und Heimatvereins Hemmoor vornehmen: Einstimmig wurde sein Vorgänger, der langjährige Vorsitzende und Ortsheimatpfleger Heino Grantz, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Unser Archivbild zeigt den Geehrten, der seit 36 Jahren im Verein aktiv ist, gemeinsam mit Ehefrau Monika (Foto: Bölsche). Bitte weiterlesen auf > GOLDENES NETZ OSTE

Wingst: Wie berechtigt ist die Bahn-Kritik?

Vortrag: Landleben stärken - aber wie?

13. 2. 2020. Der Stader Geschichts- und Heimatverein lädt am Dienstag, 18. Februar, 19.30 Uhr, wieder zu einem interessanten Abendvortrag in das Museum Schwedenspeicher, Wasser West 39 in Stade, ein. Der Geograph Prof. Dr. Karl Martin Born von der Universität Vechta, der zur Geographie ländlicher Räume forscht, wird zum Thema „Leben auf dem Dorf – Über den Umgang mit aktuellen Herausforderungen“ sprechen. Der Eintritt ist frei.
 
Nach dem Strukturwandel der letzten Jahrzehnte hat das Leben auf dem Dorf gegenwärtig einen schweren Stand: Manche Wirtschaftsforscher und Demographen wenden sich in ihren Empfehlungen zur Zukunftsgestaltung ländlicher Räume erkennbar von den Dörfern ab. Eine Grundüberzeugung scheint darin zu liegen, dass wir in Zukunft auch mit verschwundenen Dörfern („Wüstungen“) rechnen müssen, insbesondere in Ostdeutschland. Dagegen werden weiterhin staatliche Fördermittel in ländliche Räume investiert, und lokale Initiativen engagieren sich für eine Stärkung dörflichen Lebens und dörflicher Identität.
 
Zwischen Utopien und Dystopien liegen Perspektiven, die nur durch die Weiterentwicklung bestehender bzw. die Anwendung neuer Instrumente erreicht werden können. Wesentliche Ansätze für die Bewältigung gegenwärtiger Herausforderungen sollen in dem Vortrag erläutert werden.
 
Die Reihe der Abendvorträge wird vom Stader Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade veranstaltet. - Dank für den Hinweis an Robert Gahde.

Zeitgeschichte: Todesmärsche durchs Osteland

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