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20 Jahre Sondermarke für ein „Unikum“

11. 4. 2021. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Monat der Erstverkaufstag einer bemerkenswerten Sondermarke: Am 5. April 2001 brachte die Post im Rahmen einer Brückenserie ein Wertzeichen mit der Eisenbahn-Hochbrücke Rendsburg - Osterrönfeld samt der Schwebefähre heraus, die im Ersttagsbrief als „verkehrstechnisches Unikum“ bezeichnet wird. 

 

Der Entwurf der Marke und des Stempels stammt von dem Silvester verstorbenen Rostocker Künstler Jochen Bertholdt, der auch dem Osteland eng verbunden war.

 

Zwanzig Jahre nach dem Erstverkaufstag harrt ein Nachbau der 2016 bei einer Havarie zerstörten NOK-Schwebefähre der Wiederinbetriebnahme. Die Rendsburger Hochbrücke, seit 2004 eine der Hauptattraktionen der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, steht ebenso wie die Ostener „Schwesterfähre“ auf der deutschen Vorschlagsliste für das Unesco-Welterbe. - Dank für den Hinweis an Uwe Dietmar Baumert (Bremervörde).

Neu im Netz - Nachrichten für das Osteland

Oberndorf: „Dynamischer als andere Dörfer“

7. 4. 2021. Auf Seite 22 der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift „Ländlicher Raum“ wird über das „resiliente“ Oberndorf im Osteland berichtet (Foto: Bölsche).

 

Zitat aus dem Bericht des Autors einer einschlägigen Dissertation: „Vielen ist das Phänomen vertraut: Einige Dörfer sind unverkennbar dynamischer als andere und stechen im Verhältnis zu ihren Nachbarorten etwa durch ein lebendiges Gemeinschaftsleben oder vielfältige Entwicklungsprojekte hervor...“ Mehr...

Endlich: Impf-Start in Osteland-Arztpraxen

8. 4. 2021. Wie in den meisten Teilen Niedersachsens haben auch im Cux- und Osteland viele Hausärzt*innen begonnen, gegen Covid19 zu impfen - solange die gelieferten Dosen reichen (Foto: Bölsche). Mehr...

 

Mehr zum Thema:

 

Sozialministerin Daniela Behrens (SPD) aus Cuxhaven über den Start der Impfkampagne der Hausärzte +++ 

 

Wie in den Hausarztpraxen geimpft wird +++ 

NDR-Reportage über Elbfähre Greenferry I

6. 4. 2021. Jetzt in der ARD-Mediathek: die gestern erstausgestrahlte N3-Reportage über die Greenferry I, die jüngste Fähre an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel (Wiederholung am Donnerstag, 8. April, 11.30 Uhr).

 

In der Ankündigung des Senders heisst es über den Beitrag „Anpacken für die Jungfernfahrt - Die neue Elbfähre“: In gerade mal drei Wochen soll aus einem Fjordschiff aus Norwegen die neue Elbfähre zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel werden. Das Ziel: Sie soll die bisherige Achse Glückstadt-Wischhafen entlasten. Für die Menschen im Norden ist das nicht nur eine kürzere Verbindung nach Skandinavien und in die Beneluxländer, sondern sie hoffen auch auf eine schnellere Verbindung zwischen Wohn- und Arbeitsstätte. Endlich kein langes Warten mehr im Stau!

 

In der knappen Zeit müssen Elbferry-Geschäftsführer Heinrich Ahlers und sein Team die Einrichtung und technische Ausstattung überprüfen und die Arbeitsabläufe trainieren. Zum Beispiel Sicherheitsmanöver, um die Rettungsboote zu testen, Passfahrten, um den Anlegeplatz in Cuxhaven mit schwieriger Strömung zu schaffen..."

Senioren-Wunschkonzert zum Corona-Ostern

4. 4. 2021. Tolle Idee! Am Ostersonntag starten die "DJs von der Elbe" mit rotem Porsche-Trecker und einem bunt  geschmückten Anhänger in Drochtersen zu den Senioren im Haus Gauensiek, im DRK-"Betreuten Wohnen" und im Landwandel, um dort Wunschkonzerte zu veranstalten. (Foto: Bölsche).

 

Moderator, Organisator, Kommunalpolitiker, Oste-Kulturpreisträger und DJ Dirk Ludewig: „Mit unserem Wunschkonzert - die Liederwünsche kommen von den Bewohnern - wollen wir ein wenig Abwechslung in den nicht gerade einfachen Alltag bringen, einen Hauch Freude vermitteln. Natürlich coronabedingt mit großem Abstand, Masken und Open Air vor den Einrichtungen. Für alle Bewohner gibt es ein kleines Ostergeschenk.“

Freizeit: Ostern „to go“ am Ostesee

4. 4. 2021. Zu den beliebten Radel- und Spazierzielen im Osteland zählt der Ostesee zwischen Neuhaus und Balje, direkt am Osteradweg und an der Deutschen Fährstraße.

An der ehemaligen Ostemündung am Sperrwerk sind seit kurzem sowohl das Natureum (www.natureum-niederelbe.de) als auch die Wasserskianlage (www.wasserski-neuhaus.de) wieder geöffnet - beide unter strikt eingehaltenen Corona-Auflagen, beide mit einem Snack-to-go-Angebot am ehemaligen Bistro „Ammesca“ bzw. an einer Imbiss-„Burg“ der Hamelwördener Schaustellerfamilie Deutsch (Fotos: Bölsche). 

Video zum Thema:

 

Osteland - Land der Seen +++ 

Neu im Netz: Nachrichten für das Osteland

In 20 Minuten (fast) alles über die Fähre

3. 4. 2021. Wegen der Pandemie kann die Schwebefähre Osten - Hemmoor anders als gewohnt den regulären Betrieb noch nicht zu Ostern aufnehmen (Foto: Bölsche).

 

Reichhaltige Informationen über das „Flaggschiff der Deutschen Fährstraße“ bietet jedoch ein 20-minütiger Vortrag des Vorsitzenden der Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten - Hemmoor, Karl-Heinz Brinkmann, in einer neuen Ausgabe des Osteland-Podcast „Hol över“ - jetzt hier abrufbar.

Neuer Osterbrauch aus Osterbruch?

3. 4. 2021. Osterfeuer sind zurzeit verboten (wegen der Pandemie) und unter Naturfreunden ohnehin verrufen (wegen der manchmal damit verbundenen Igel- und anderer Tieropfer). Wohin aber mit dem vielen Totholz? 

 

Die Osterbrucher Natur- und Igelschützerin Stefanie Röse propagiert (z. B. heute in der NEZ) einen alternativen Osterbrauch: Totholz nicht verbrennen, sondern für die Anlage von Blühhecken verwenden - sog. Benjeshecken, das sind vernetzte Lebensräume für bedrohte Flora und Fauna. 

Unterstützt wird die Anregung mancherorts in Deutschland von Jägerschaft und Landjugend, im Cux- und Osteland auch vom Osterbrucher Bürgermeister Peter von Spreckelsen (l., Foto: SPD) und von den Hadler Nabu-Vorsitzenden Martin Behrmann und Ursel Richelshagen (o., Foto: Bölsche), deren Website eine vorzügliche Benjeshecken-Anleitung enthält.

Ostestadt erweitert ihr U-Bahn-Netz

1. 4. 2021. Die gute Nachricht erreichte uns heute über Instagram: Die Ostestadt Bremervörde erweitert ihr U-Bahn-Netz. Angekündigt werden Streckenerweiterungen nach Selsingen und nach Gnarrenburg - siehe Karte.

Hamenkutter soll auf die Oste zurückkehren 

1. 4. 2021. Das Natureum Niederelbe teilt mit: „Ein großes Projekt ist endlich spruchreif. Die Erna Becker soll wieder schwimmen. Seit Jahren schon haben unsere Tischler herumgetüftelt und jetzt eine Möglichkeit gefunden, das Loch im Rumpf umweltfreundlich und trotzdem sicher abzudichten. Wenn alles klappt, soll der Hamenkutter schon diesen Sommer wieder auf der Oste unterwegs sein.“

Heute Saisonstart auf dem Deutschen Olymp

1. 4. 2021. Mit ausgeklügelten Hygienekonzepten ist es der Gemeinde Wingst gelungen, auch in diesen schwierigen Wochen ein kleines touristisches Angebot aufrecht zu erhalten. Das wurde durch den Umstand ermöglicht, dass der schöne Bergwald im Osteland nicht von den aktuellen Tagestourismusverboten betroffen ist.

 

Neben dem bereits seit drei Wochen zugänglichen Zoo ist seit dem heutigen Gründonnerstag auch der Fernsichtturm auf dem Deutschen Olymp für jeweils zwei Besucher oder einen Familienverbund geöffnet. Wie auch für den Zoo ist eine Online-Voranmeldung für ein bestimmtes Zeitfenster erforderlich.

 

Beim freundlichen Turmwärter sind Eis und Snacks to go erhältlich. Die Besteigung des Turms mit dem grandiosen Fernblick über Hadeln, Kehdingen und das Osteland lässt sich gut mit einem Spaziergang auf dem Wingster Osterwanderweg (WOW) und einem Zoobesuch verbinden; für Zoo-Gäste ist die Turmbesteigung kostenlos.

 

Heute gegen 12 Uhr begrüßten Bürgermeister Patrick Pawlowski und Tourismuschefin Maaike Hoop die ersten Turmbesucher dieser Saison (Foto: Bölsche). Vom 19. April an muss der Turm für vier Wochen wegen des Einbaus eines neuen Fahrstuhls geschlossen werden. 

Hilfe für fünf Dörfer am Hadler Kanal

1. 4. 2021. Fünf Hadler Dörfer am Rande des Ostelandes - Belum, Bülkau (Foto: Bölsche), Ihlienworth, Neuenkirchen und Osterbruch - sind gemeinsam als "Region am Kanal" neu in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden.

 

Einzelheiten auf der Website des niedersächsischen Agrarministeriums

 

Außerdem neu im Netz:

 

Preisgekrönte  Naturfotos an der Ostemündung > GRÜNES NETZ OSTE 

 

Hemmoor: EU-Gelder für lebendigen Bach 

1. 4. 2021. Der Hackemühlener Bach zwischen Lamstedt und Hemmoor zählt zu den Naturschätzen im Osteland. Der Oberlauf steht unter Naturschutz - siehe Wikipedia

 

Am Unterlauf dagegen wurden Flora und Fauna durch Begradigungsmaßnahmen in Mitleidenschaft gezogen – die jetzt teilweise rückgängig gemacht werden sollen. Eine Gelegenheit dazu bot sich zwischen dem Ziegelkamp in Hemmoor-Basbeck und der Lamstedter Ortschaft Wohlenbeck, wo ein neuer Durchlass unterhalb der Gemeindeverbindungsstraße („Schafbrücker Moorweg“) angelegt werden musste. 

 

Das wasserbaulich notwendige Vorhaben wurde von der Stadt Hemmoor mit einem förderungsfähigen Naturschutzprojekt verbunden. Daher gestalten Bagger zurzeit rechts und links des Baches auf einem halben Hektar Wiese ein Biotop mit Feuchtflächen und Mäandern. 90 Prozent der Kosten in Höhe von 155.000 Euro werden von dem EU-Förderprogramm „Fließgewässerentwicklung“ übernommen (Fotos: Bölsche, Luftbild: Hemmoor-Magazin).

Neu: NOK-Journal und Womo-Flyer 2011/12

1. 4. 2021. Eine Fülle nützlicher touristischer Informationen auf 32 Seiten enthält wieder die diesjährige Ausgabe des NOK-Journals „Ab durch die Mitte“, die soeben erschienen ist und zum kostenlosen Download bereitsteht.

 

Erfreulich: Auf Seite 27 weist  die Tourist-Info NOK (www.tinok.de) auch kurz auf die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel hin, deren Nordabschnitt am Kanal entlangführt und von der AG Osteland die seit 2004 auch als „Straße der Wohnmobile“ beworben wird - siehe jüngste Auflage des von Michael Johnen und Walter Rademacher aktualisierten entsprechenden Zielgruppen-Flyers

Richtfest „light“ an der Kanalschleuse

1. 4. 2021. Der auch von Sportbootfahrern ungeduldig erwartete Abschluss der Bauarbeiten an der Hadler Kanalschleuse in Otterndorf (Foto: Bölsche) rückt näher. „Beim aktuell größten Küstenschutzprojekt des Landes kommt die Ziellinie in Sicht,“ hieß es jetzt, nach zweieinhalb Jahren Bauzeit, beim pandemiebedingt bescheidenen Richtfest für das neue Betriebsgebäude. Im April 2022 solle die neue Schleuse betriebsbereit sein, teilt das NLWKN mit. Mehr...

 

Mehr zum Thema Wassersport in der Osteregion im Hafenführer der AG Osteland.Download...

Unesco: Schwebefähren auf der langen Bank

Der seit 18 Jahren in Osten verfolgte Plan, die beiden deutschen Schwebefähren gemeinsam mit den sechs „Schwesterfähren“ zum Welterbe zu erheben, scheint in der UNESCO auf die lange Bank zu geraten.

Bislang ist lediglich der weltältesten Schwebefähre im spanischen Bilbao der begehrte Titel zuerkannt worden (2006). Dann erschwerten unter anderem die Brexit-Bemühungen die Einbeziehung der drei britischen Schwebefähren. 

Die Nominierungsprozedur unter anderem für die Bauwerke in Rendsburg und Osten wiederum könnte aus dem schlichten Grund ins Stocken geraten zu sein, weil nach einer Havarie im Januar 2016 über ein halbes Jahrzehnt lang gar keine Schwebefähre mehr über dem Nord-Ostsee-Kanal existierte; der Nachbau soll erst in diesem Jahr in Betrieb gehen. 

Jedenfalls werden bei der nächsten (virtuellen) Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees im Juli  nicht die Schwebefähren, sondern eine Reihe anderer deutscher Vorschläge präsentiert. Entschieden werden soll über fünf andere Anträge, an denen Deutschland beteiligt ist: 

Neben der Mathildenhöhe in Darmstadt sind die sogenannten SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz für die UNESCO-Welterbeliste vorgeschlagen.

Gemeinsam mit Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Tschechien ist Deutschland zudem Partner bei der Nominierung bedeutender europäischer Bäder des 19. Jahrhunderts, darunter Bad Ems, Bad Kissingen und Baden-Baden. 

Der Donaulimes soll auf gemeinsamen Antrag Österreichs, der Slowakei, Ungarns und der Bundesrepublik als Welterbe anerkannt werden. 

Außerdem verhandelt das Komitee die Aufnahme des Niedergermanischen Limes in die Welterbeliste. Die Niederlande haben gemeinsam mit Deutschland einen entsprechenden Antrag bei der UN-Kulturorganisation gestellt. - Dank für Hinweise an Kurt Ringen. Postkarte: N. Ruhl / landbild.de

„Freie Natur ist ungefährlich, aber...“

Gerade auch über Ostern gilt in Niedersachsen wegen des Vormarsches der gefährlichen Mutanten: Kontakte vermeiden! Das heisst aber nicht zwangsläufig, sich permanent zuhause aufzuhalten.


Die Landesregierung bittet alle Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen, in den Osterferien „draußen alle Orte zu meiden, an denen viele Menschen zusammenkommen. Spaziergänge in der freien Natur sind ungefährlich.“

„Polizei und Ordnungsämter werden die Kontrollen rund um touristische Anziehungspunkte verstärken.“ Weiter heißt es: „Alle direkten Kontakte sollten bitte auf das absolute Minimum reduziert werden. Bitte auch auf Besuche möglichst verzichten. Sobald man mit Menschen aus einem anderen Haushalt zusammenkommt - egal ob innerhalb einer Wohnung oder im Freien – möge bitte konsequent der Mindestabstand eingehalten werden. Ideal wäre es, wenn auch medizinische Masken getragen würden.“

 

Mehr zum Thema:

 

1. bis 5. April: Auch Cuxland untersagt den Tagestourismus - mit Ausnahmen +++

 

Corona: Cuxland meldet Dutzende Neuinfektionen +++

 

Sittenser Samtgemeinde-Bürgermeister twittert gegen Corona-Lockerungen +++

RTL empfiehlt den Oste-Radweg Tostedt - Balje

Unter dem Titel „Mit dem Rad quer durch den Norden: Unterwegs auf dem Oste-Radweg“ empfiehlt die RTL-Website diese Woche eine Tour durchs Osteland von den Quellen bis zur Mündung.

 

„Coronabedingt fällt der Urlaub im Ausland für viele von uns in diesem Jahr flach. Dafür bietet sich aber die Chance, die eigene Heimat mal ganz neu zu entdecken - zum Beispiel mit dem Rad. Der Oste-Radweg führt einmal quer durch Niedersachsen, vorbei an Mooren, Melkhüs und dem ‚Eiffelturm des Nordens‘.“

 

„Insgesamt 145 Kilometer läuft der Radweg an der Oste entlang: Von der Quelle südlich von Tostedt bis zur Mündung in die Elbe. Mit etwas Kondition oder einem Elektro-Rad ist die Strecke an einem Tag zu schaffen. Wer abseits vom Radweg aber auch etwas entdecken möchte, sollte dafür lieber zwei Tage einplanen, denn zu entdecken gibt es eine ganze Menge,“ schreibt die Autorin Luisa Ziegler.

 

Auf der RTL-Website werden die einzelnen Stationen beschrieben und zum Teil im Bild vorgestellt.

 

Eine detaillierte Routenkarte steht auf www.ag.osteland.de. Foto (u.): RTL

Der NDR präsentiert die Oste-Ostsee-Route

Freies WLAN für Oste-Kap und umzu

Gute Nachricht für die Nutzer der soeben wieder zu Wasser gebrachten Bootsstege am Vereinshäuschen „Oste-Kap“ der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO): Von der Osteklappbrücke aus soll die Umgebung demnächst mit freiem WLAN versorgt werden, wie Bürgermeister Detlef Horeis (SPD) jetzt mitteilte. In Reichweite des Netzes lägen neben den SGO-Stegen (Foto: Bölsche) auch der Wohnmobilplatz, das Feuerwehrhaus und das Restaurantschiff „Ostekieker“.

Osteland: Radeln gegen die A 20

Am 18. April lädt die BI A20-NIE! Hipstedt und umzu zu einer Fahrrad-Tour entlang der A20-Trasse ein. Start ist in Glinde, wo die B 495 von der Autobahntrasse gequert wird. Treffen dort um 13 Uhr an dem frisch aufgestellten A20-NIE!-Schild. Es geht dann durch die Glindmoorstraße an den Windrädern vorbei in Richtung Barchel und Hipstedt. Abschluss ist in Malse neben dem Friedhof. Unterwegs wird es einige Stopps geben, an denen die Radler sich gemeinsam ein Bild davon machen wollen, welche Auswirkungen die Autobahn vor Ort haben würde.  

Weitere Beiträge dieser Rubrik aus dem März 2021 > MÄRZ.2021.2 und > MÄRZ.2021.1

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