www.oste.de - die Websites für das Osteland
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+++ Oste-Ticker +++ www.oste.de +++

In Ferienwochen wird www.oste.de nur in vermindertem Umfang fortgeführt. Aktuelle Berichte finden sich aber weiterhin täglich neu auf Jochen Bölsches Oste-Kanälen auf > FACEBOOK 

 

Die neue Vereinsseite der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. ist erreichbar unter > arbeitsgemeinschaft-osteland.de

Neuhaus: Überwältigt von der Resonanz

15. 12. 2019. „Überwältigt“ von der Resonanz auf den ersten „Maritimen Weihnachtsmarkt“ im Historischen Hafen von Neuhaus zeigte sich heute, am Abschlusstag, Uwe Heins von der mitveranstaltenden Historienbruderschaft der „Lumpenhunde“. Die Ehrenamtlichen hatten eigens für die zweitägige Veranstaltung zehn Hafenbuden gezimmert, die zusammen mit einem Modell des alten Baljer Leuchtturms die maritime Atmosphäre des Oste-Fleckens unterstrichen (Fotos: Bölsche).

Mit der Tister Moorbahn zum Nikolaus

15. 12. 2019. Gut besucht war am sonnigen dritten Advent auch der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt im Tister Bauernmoor im südlichen Osteland. Fahrten zum Nikolaus organisierte auch in diesem Jahr der Burgsittenser Moorbahnverein, Träger des Oste-Kulturpreises der AG Osteland (Fotos: Bölsche).

Osteland-Dorf für Europa-Preis nominiert

11. 12. 2019. Am gesrigen Dienstag fand in der Oberndorfer Kombüse ein erstes Treffen zur Nominierung der Osteland-Gemeinde zum niedersächsischen Kandidaten für den Europäischen Dorferneuerungspreis statt. Bürgermeister Detlef Horeis (SPD) sieht in der Nominierung eine „große Ehre“ für das lebendige Dorf, in dem übrigens rund 100 Bürger der AG Osteland angehören. Mehr in der NEZ (Mittwoch) und beim Dorfforum

Natureum: Besucherzahlen erneut gestiegen

15. 12. 2019. Fast 35.000 Besucher zählte das Natureum Niederelbe in der Ostemündung im Jahr 2019 – das sind nochmal 1500 mehr als im vergangenen Jahr. Insbesondere die Aktionstage lockten zahlreiche Gäste nach Balje, der erstmals stattfindende Tag des Hundes entpuppte sich mit fast 1400 Besuchern aus dem Stand als Erfolgsmodell. 
 
Aber auch die Sonderausstellung Fische sei bei den Besuchern gut angekommen, sagt Ostefreund Lars Lichtenberg, Geschäftsführer des Natureums. In der Ausstellung habe es für die ganze Familie viel zu entdecken gegeben, dass sei ein häufig gehörtes Feedback gewesen. „Die Sonderausstellung ,Fisch´ war unsere bisher beste Ausstellung“, findet Lichtenberg. „Obwohl das auf den ersten Blick nicht so ein massetaugliches Thema ist wie die Wal-Ausstellung im Vorjahr.“ 
 
Auch im Außengelände geht es voran. Das Natureum-Team renovierte mit tatkräftiger Unterstützung des Fördervereins den in die Jahre gekommenen Spielplatz. „Vor allem die jüngeren Besucher waren von dem neuen Hüpfkissen auf dem Spielplatz kaum wegzukriegen“, freut sich Parkmanager Thomas Bock. „Ohne die Hilfe unserer Aktiven aus dem Förderverein wäre das nicht möglich gewesen.“
 
Bis einschließlich Freitag, 3. Januar, macht das Natureum Winterpause. Hinter den Kulissen wird dennoch fleißig gearbeitet. Gut vier Wochen nach dem Ende der Fisch-Ausstellung haben die hauseigenen Handwerker bereits mit den Bauarbeiten für die nächste Sonderausstellung begonnen. „Equus – Auf den Spuren der Pferde“ lautet der Titel. Hier müssen sich die Besucher noch bis Ende März gedulden. Das Museum öffnet ab 4. Januar wieder sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr (Foto: Hilk/Natureum).

Kult-Bastler von der Oste im Porträt

Drei Käptn's erzählen von Weihnacht auf See

11. 12. 2019. Am Sonntag, 15. Dezember, 19 Uhr,  treffen sich die drei Kapitäne und Ostefreunde Bert Frisch, Fred Dobrinkat und Caspar Bingemer (v.l.n.r.) in der Oberndorfer Kombüse 53 Grad Nord und erzählen ihre Geschichten zu Weihnachten auf Hoher See (Foto: Marlene Frisch). 

„Spannend, merkwürdig, kurios, exotisch – allemal unterhaltsam ist es, wenn sich die drei Seebären wieder ihre Geschichten, Anekdoten und ganze Knäuel von Seemannsgarn zuwerfen und ihr Publikum um ihre von Sonne und salziger Seeluft gegerbten Finger wickeln. Wir hoffen, dass wir um musikalische Einlagen nicht herum kommen, denn die Stimme des singenden Kapitäns Fred Dobrinkat trägt bekanntlich den ganzen Ozean in sich,“ kündigen die Veranstalter an.  Eintritt frei. Um rechtzeitige Reservierung wird gebeten.

80 Seiten über 800 Jahre Kirchspiel Osten

11. 12. 2019. Rechtzeitig zum Anbruch des Jubiläumsjahres 800 Jahre Kirchspiel Osten und 111 Jahre Schwebefähre Osten - Hemmoor ist die entsprechende Festschrift mit dem umfangreichen Jahresprogramm verfügbar - seit heute zunächst hier online

 

Festschrift ist seit heute online

Das 80 Seiten umfassende, von Osteland-Vorstandsmitglied Karl-Heinz Brinkmann konzipierte und gestaltete Heft enthält neben Grußworten von Pastor Dieter Ducksch und des Gemeinderates unter anderem Porträts aller Institutionen und Vereine der Kirchspiel-Ortsteile Altendorf, Hüll, Osten und Isensee, abgekürzt AHOI. Das auf eine Idee von Iris Brandt zurückgehende Jahres-Motto „AHOI 800“ ist von Karl-Heinz Brinkmann in ein Logo umgesetzt worden, das im Jubiläumsjahr vielfach Verwendung finden wird.

Das ABC der Vereinsporträts beginnt mit einem Artikel von Thomas Schult über die 2004 in Osten gegründete AG Osteland, die in der Schwebefähren-Gemeinde besonders viele Mitglieder und ihren juristischen Sitz hat, und endet mit einem Beitrag von Hendrik Golkowski über den Wassersportclub Osten (WSCO).

Zur Geschichte Ostens und seiner Schwebefähren verweist das Heft unter anderem auf das Buch „Über die Oste“ von Gisela Tiedemann-Wingst und Jochen Bölsche (160 Seiten, Großformat), das während des Jubiläumsjahres zum Sonderpreis von 19,80 Euro erhältlich sein wird, zum Beispiel im musealen Informationszentrum Fährstuv. - Für die Öffentlichkeitsarbeit zum Jubiläum verantwortlich zeichnen außer Karl-Heinz Brinkmann auch Sigrid Beyer, Wilfried Röndigs und Manfred Tamm vom Kirchenvorstand.

Das bei Druckpartner Hemmoor produzierte Heft soll allen Ostener und Hüller Haushalten kostenlos zugänglich gemacht werden.

Zu den Höhepunkten des Festjahres zählen das Schwebefähren-Jubiläum am 23./24. Mai (s. u.) und das zentrale Festwochenende mit Fährmarkt vom 19. bis 21. JuniAktuelle Informationen zur Planung des Jahres sind verfügbar auf der Website www.historisches-osten.de.

Hein Stör ist wieder im Winterquartier

11. 12. 2019. Ostefreunde haben heute wie in jedem Jahr das Oberndorfer Wanderfisch-Denkmal „Hein Stör“, das während der Sommersaison am Restaurantschiff „Ostekieker“ zu sehen ist, geborgen und ins Winterquartier gebracht (Foto: Marlene Frisch). Im April 2009 war das von Mitgliedern der AG Osteland gestiftete Mahnmal für den ausgerotteten Riesenfisch Stör von den Kindern der damaligen Kiebitzschule eingeweiht worden. Nach sieben Jahren musste der aus dem Holz der Silberpappel gestaltete Fisch wegen Flossenfäule und anderer Zipperlein außer Dienst gestellt werden. Im Atelier von Kettensägenkünstler Michael Volz in Neuhaus entstand daraufhin 2016 im Auftrag der AG Osteland ein Nachfolger, der zum Oberndorfer Dorfjubiläum zu Wasser gebracht wurde.
 
Über die Ausrottung des Ostestörs vor etwa 100 Jahren und die Versuche zu einer Wiederansiedlung informiert die Arbeitsgemeinschaft Osteland mit einer Broschüre und der von Jochen Bölsche konzipierten Ausstellung "Die Rückkehr des Grauen Riesen". Seine Infotafeln zum Thema Oste-Stör sind hier zu sehen.
 
Das historische Foto mit dem über drei Meter langen, bei Bremen gefangenen Stör entstammt dem von der AG Osteland herausgegebenen Buch „Kunst und Genuss am Ostefluss“.
 
Aktuelle Informationen über das Wanderfisch-Projekt "Silbernes Netz Oste" stehen auch in Jochen Bölsches gleichnamiger Facebook-Gruppe und aus seiner Website > SILBERNES NETZ OSTE

Im Falle einer Katastrophe jenseits der Elbe...

Hummerbudenbunte Hütten für den Hafen

10. 12. 2019. Auf Initiative der gemeinnützigen Neuhäuser Bruderschaft der „Lumpenhunde“ findet, wie angekündigt, im Alten Hafen des Oste-Fleckens am dritten Adventswochenende erstmals ein „Maritimer Weihnachtsmarkt“ statt. 
 
Eine Woche vorher ist ein wichtiger Teil der Vorbereitungen bewältigt: Dank fleißiger Ehrenamtlicher sind der Bau und der Aufbau von zehn Markthütten, bunt wie Helgoländer Hummerbuden, bereits abgeschlossen (Foto: Bölsche). 

Diesen Dienstag Vortrag in Sandbostel

9. 12. 2019. Die Gedenkstätte Lager Sandbostel lädt für Dienstag, 10. Dezember, zu einem Vortrag „Religiöse Praxis im Stalag X B und Hilfsbemühungen von Vatikan und YMCA“ von Andreas Ehresmann ein. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Gedenkstätte Lager Sandbostel (Greftstraße 3). Der Eintritt ist frei.

Städtebund ehrt Ostefreund Dirk Bauer

9. 12. 2019. Kaum jemand hat die Kommunalpolitik in der Oste-Samtgemeinde Hemmoor in den letzten Jahren dermaßen mitgeprägt wie der 2006 zum SG-Bürgermeister gewählte und 2014 im Amt bestätigte Dirk Brauer (Foto: Bölsche). 
 
Der parteilose Verwaltungschef, der zuvor in gleicher Funktion im seinerzeit selbstständigen Sietland gewirkt hat, wurde jetzt vom Städte- und Gemeindebund mit der Ehrennadel für mehr als 15-jährige kommunalpolitische Arbeit geehrt. Herzlichen Glückwunsch!
 
Bei der Verleihung würdigte Henry Kowalewski unter anderem Brauers Einsatz für das Moorinformationszentrum und die Re-art-Ausstellung im Sietland sowie die Umgestaltung von Schwimmbad und Stadtzentrum in Hemmoor. 
 
Die AG Osteland hatte in Brauer - den sie mit dem Goldenen Fährmann auszeichnete – seit der Gründungsphase einen engagierten und beharrlichen Mitstreiter für die Erhaltung der Schwebefähre, die Aufwertung der Schwebefähren-Infomeile und die jetzt endlich erfolgende Ausweitung des HVV-Tarifgebiets.

Gräpel: Europa-Gelder für Oste-Tourismus

Lienhard Varoga (r.) übergibt Holger Falke den EU-Bescheid. Vorne: Martina Wagner 

5. 12. 2019. Gute Nachricht für das Osteland: Die auf 800.000 Euro veranschlagte Umgestaltung des Oste-Hafens an der Fähre in Gräpel, eines der attraktivsten Etappenziele an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel und am Oste-Radweg Tostedt - Balje, wird großzügig von der EU gefördert. Einen Bewilligungsbescheid über 400.000 Euro, adressiert an die zuständige Gemeinde Estorf, übergab Lienhard Varoga  vom Amt für regionale Landesentwicklung heute dem Samtgemeinde-Bürgermeister und Ostefreund Holger Falcke (Oldendorf-Himmelpforten), Sprecher der LEADER-Region Kehdingen-Oste (Foto: Renate Bölsche). 
 
Die Umgestaltung, mit der im Frühjahr begonnen werden soll und an der sich die Samtgemeinde mit 100.000 Euro beteiligt, umfasst unter anderem den Bau einer Seeterrasse, eines Wohnmobilplatzes, eines Sportboot- und Kanuanlegers sowie sanitärer Anlagen
 
Auch das Hechthäuser Fähr- und Landungsboot „Püttenhüpper“ soll den Hafen anfahren können, wie die LEADER-Geschäftsführerin Martina Wagner (M.) bestätigt.
 
Der Bau einer neuen Spundwand durch den Deichverband war bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen worden (siehe Google-Satellitenbild). 
Er sei „selten von einem Projekt so überzeugt gewesen wie von diesem“, kommentierte Vorsitzender Falke die Ertüchtigung des Ostehafens in unmittelbarer Nähe des Gasthauses „Plates Osteblick“. Über einen weiteren Zuschuss aus der Kasse der Metropolregion Hamburg soll noch in diesem Monat entschieden werden. 

Originellster Weihnachtsmarkt an der Oste

6. 12. 2019. Im und am historischen Ringofen des historischen Industriedenkmals Ziegelei Bevern (bei Bremervörde) findet am Sonnabend, 7. Dezember, ab 13 Uhr der wohl originellste Weihnachtsmarkt im Osteland statt (Foto: Bölsche). Mehr...  

Hechthausen feiert den HVV-Anschluss

6. 12. 2019. Am 15. Dezember 2019 geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, der auch durch die beharrliche Arbeit vieler örtlicher Akteure begleitet wurde: Der HVV-Tarif gilt für Zeitkarten auch auf der Strecke von Hechthausen nach Cuxhaven. Von Hechthausen und Hemmoor kann auch mit Einzel-, Tages-und Gruppenkarten nach Hamburg gefahren werden. Diesen wichtigen Meilenstein im Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs möchte die Gemeinde Hechthausen mit einem Auftaktempfang am 15. Dezember um 11 Uhr auf dem Bahnhof Hechthausen feiern. Dazu sind, wie Bürgermeister und Ostefreund Jan Tiedemann mitteilt,  alle Bürgerinnen und Bürger und Gäste eingeladen.

Naturschutz betont Öko-Wert unseres Watts

Buttons signalisieren Ostelandliebe

6. 12. 2019. Liebe zu Hechthausen, der Oste und dem Osteland signalisiert eine Serie von Buttons, die Julia Pubanz, Vorsitzende des Heimatvereins Hechthausen, entworfen und hergestellt hat. Die Buttons waren am Wochenende beim Adventsmarkt erhältlich.

„Springender Geldschrank“ im Nikolaus-Look

5. 12. 2019. Im Zentrum von Osterbruch im Cuxland könnte man glatt das - zurzeit mit einer Zipfelmütze geschmückte - Denkmal für eines der berühmtesten Pferde Deutschlands übersehen: die von dem Hemmoor Bildhauer Frijo Müller-Belecke geschaffene Statue für den Hannoveraner-Wallach Deister (1971 - 2000), laut Wikipedia „eines der erfolgreichsten Springpferde der Welt“: „Er wurde bewundernd auch ‚Der springende Geldschrank‘ genannt.“ (Foto: Bölsche).

ROW: Bürgerinformation per Video

Himmelpforten – der Name verpflichtet

5. 12. 2019. Auch im 15. Jahr entfaltet der Weihnachtsmarkt im „Christkinddorf“ Himmelpforten - der Name verpflichtet - seine enorme Magnetwirkung, selbst an Werktagen. Der mit rund 70 Buden und Hütten größte adventliche Markt im nördlichen Osteland, geöffnet noch bis zum 8. Dezember, lockt Besucher von weither mit seiner weihnachtlich illuminierten Kulisse, dem Christkindpostamt, einem täglich wechselnden Bühnenprogramm und nicht zuletzt mit dem sehenswerten Schulmuseum gleich nebenan (Fotos: Bölsche). Mehr...

Adventsmarkt auch im Freiburger Speicher

5. 12. 2019. Bereits zum 14. Mal richtet der Förderverein des Historischen Kornspeichers Freiburg den vorweihnachtlichen Adventsmarkt am Sonntag, 8. Dezember, aus. Besondere Weihnachtsgeschenke, Kunsthandwerk und ein breites kulinarisches Angebot laden die Besucher zwischen 12 und 18 Uhr zum Verweilen ein. 

Auf dem WWW wandern zu Harry Potters Eule 

5. 12. 2019. Bereits im vierten Winter haben die Ehrenamtlichen der Wingster Arbeitsgruppe „Erscheinungsbild“ rund um den Deutschen Olymp einen „Wingster Weihnachts-Waldweg“ (WWW) angelegt.

Das einen Kilometer lange, mit Hunderten von adventlichen Deko-Elementen geschmückte Teilstück des Familienerlebnisweges lädt zum Kennenlernen des schönen Bergwalds an der Oste ein. 

Der Weg beginnt hinter dem Parkplatz am  Wolfs- und Bärengehege (mit Harry Potters Schneeeule) und führt hinauf zum Fernsichtturm auf dem Deutschen Olymp. Vor dem Turm (im Winter geschlossen) informieren instruktive Tafeln und ein Mitmach-Modell über den einst dort betriebenen skurrilen „optischen Telegrafen“ sowie über Geschichte und Besonderheiten des Waldgebiets.

Über die Entstehung des WWW schrieb die Niederelbe-Zeitung 2016: „Die Idee stammt von der Einwohnerin Petra Ernst, die so etwas bei einem einem Urlaub in Süddeutschland entdeckt hatte und davon schwer angetan war. Auf offene Ohren traf sie mit dem Ansinnen beim Bürgermeister Patrick Pawlowski, und durch einen Aufruf in unserer Zeitung kam jede Menge entsprechende Adventsdekoration zusammen.“

An den Nachmittagen der Adventsonntage werden von den Ehrenamtlichen in einer „Adventsstube auf dem Olymp“ Waffeln und heiße Getränke serviert. 

Gut verbinden lässt sich der Waldspaziergang mit einem Besuch im Wingster Zoo, der übrigens am Heiligabend ab 10 Uhr kostenlos zugänglich sein wird (Fotos: Bölsche).

Mit dem Nikolaus durchs Bahnland an der Oste

5. 12. 2019. In der Geschichte der traditionsreichen Niederelbebahn zwischen Harburg und Cuxhaven (gebaut 1880/81) wird am 15. Dezember mit der HVV-Erweiterung ein neues Kapitel aufgeschlagen. Dieser Schritt weckt erneut Interesse für die Bahngeschichte des Elbe-Weser-Dreiecks, der sich besonders hingebungsvoll die Eisenbahnfreunde der Osteland-Stadt Zeven widmen. Der Verein lädt am 8. Dezember nicht nur zu einer Nikolaustour ein (siehe Plakat unten), sondern zeigt in der alten Bahnmeisterei in Zeven auch seine - absolut sehenswerte - riesige Modellanlage, die das einstige Schienennetz zwischen Elbe und Weser komplett darstellt (Foto: Bölsche).

Diskussion um Rauchverbote an der Küste

Fährstraßen-Orte starteten in den Advent

Alle Fotos entstanden am ersten Adventswochenende in Wischhafen, Krummendeich, Oberndorf, Hemmoor, Hechthausen und Bülkau.  Über 50 weitere Fotos von Jochen Bölsche stehen auf unseren Seiten auf > FACEBOOK
 
1. 12. 2019. Einer der ersten diesjährigen Weihnachtsmärkte an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel ist am Sonnabend, Punkt 14 Uhr, in Wischhafen eröffnet worden. Ebenfalls am ersten Adventssonnabend starteten entlang der „Fährienstraße“ die Orte Oberndorf, Hemmoor und Krummendeich ihre Weihnachtsmärkte. Am Sonntag folgten u. a. Hechthausen und Bülkau.
 
Wischhafen: Ostefreundin serviert "Weihnachten am Stiel" +++ In maritimer Atmosphäre, hinterm Deich zwischen dem Wohnmobil-Platz und dem Küstenschifffahrtsmuseum am altn Hafen, entfaltet sich wieder bunter Budenzauber. Für Gaumenschmaus sorgen auch etliche Ostefreunde, so Lars Lichtenberg mit Flammlachs oder Anne Grajetzki mit „Weihnachten am Stiel“; nebenan gibt‘s „Keksteig op de Hand“. Die Feuerwehrjugend, betreut von Bernd Strohschein, versorgt die Besucher mit Mandarinen. Immer wieder besonders begehrt: Weihnachtswürste vom Grill und die traditionellen Ochsenaugen („Broden Klüten“) aus der eisernen Pfanne.
 
Hemmoor: Ansturm auf den Markt am Rathaus +++ Die ehrenamtlichen Veranstalter waren zufrieden: Die Verlegung des Hemmoorer Weihnachtsmarktes von der Warstader Kirche zum zentral gelegenen Rathausmarkt hat sich bewährt. Der Besuch ließ schon am ersten Tag nicht zu wünschen übrig, freut sich Mitveranstalterin Sabine Wist. Viel Beifall fanden der Hemmoorer Shantychor und die Brassband „Watt‘n Brass“, präsentiert von Ralf Drossner. Meistfotografierter Mann des Tages war Andreas König, der - unter dem Nikolaus-Wattebart kaum zu erkennen - immer wieder gern für Selfies posierte. Am Sonntag gastierte auf der Show-Bühne unter anderem „Rollo 333“ mit plattdeutschen Liedern.
 
Oberndorf: Der Heilige kam auf dem Wasserweg +++ „St. Niklaus war ein Seemann“ - so wie es das alte Lied nahelegt, traf der Heilige im roten Mantel am ersten Adventssonnabend wieder per Schiff in Oberndorf ein - wie zu jedem Weihnachtsmarkt seit 2012 mit der "Heimkehr" von Bert und Marlene Frisch. Rund um die Kirche hatten viele Ehrenamtliche, darunter einige Dutzend Ostefreunde, erneut einen der attraktivsten adventlichen Märkte in der Flussregion organisiert. Auch in diesem Jahr war die AG Osteland in Oberndorf, wo rund 100 ihrer Mitglieder wohnen, mit einem Infostand mit Oste-Literatur und -Kalender vertreten. Am Abend lockte der Christiane Bünnings „Ostekieker“ mit deftigen Grünkohlgerichten.
 
Hechthausen: Mit Herzblut und Gemeinsinn +++ Erst lange nach der Eröffnung durch die Jagdhornbläser um 13 Uhr begann sich am Sonntag der Nebel zu lichten, der auch über dem Hechthäuser Weihnachtsmarkt lag. Mit viel Herzblut und Gemeinsinn hatten Julia Pubanz und viele weitere Ehrenamtliche aus Kirche und Vereinen auch diesmal wieder einen der stimmungsvollsten Märkte an der Oste organisiert - mit einem Kinderkarussell als buntem Blickfang. Einblicke in gelungene Jugendarbeit gaben an ihren Ständen unter anderem die Evangelische Kirche, die Feuerwehr mit Eike Elser und der BUND mit Eleonore Lemke und ihren Mitstreitern. 
 
Bülkau: Advent-Festmeile ist rappelvoll +++ In Bülkau, am Rande des Ostelandes, kann Bürgermeister Manfred Schmitz stolz sein auf seine Mitbürger: Mit schier unglaublicher ehrenamtlicher Energie haben sie unter der Regie eines Organisationskomitees um Männer wie Horst Rohlwing und Peter Gorski und mit Hilfe der Kirchengemeinde um Pastor Klaus Volkhardt auch an diesem ersten Advent einen regionalen Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt, der weit und breit seinesgleichen sucht. Die Festmeile an der Gemeindeallee zur gut beheizten Turnhalle – mit Tortenbuffet und Modellbahn-Ausstellung – war den ganzen Nachmittag über rappelvoll. Zu den Attraktionen zählte neben Ständen mit Aal und Kartoffelpuffer, Punsch und Cocktails vor allem leckerer Spießbraten, zubereitet von der Jägerschaft aus zwei Wildschweinen.
 
Mehr Fotos > Die Oste auf FACEBOOK

BUND-Jugend bastelt Nisthilfen fürs Osteland

3. 12. 2019. Eine positive Bilanz der Jugendarbeit der BUND-Gruppe im Cuxland konnten die Ostelandfreunde Eleonore Lemke und Dr. Lutz Bötcher sowie Mitstreiter Thomas Wieken am Wochenende am Infostand des Umweltverbandes in Hechthausen ziehen. So waren zur jüngsten „Naturschutzwoche für Kinder“ zwei Gruppen mit insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Vereinsgelände in Kleinwörden angerückt, um Nistkästen und Fledermaushöhlen zu bauen. Mehr... Ein besonderer Höhepunkt während der Naturschutzwoche war eine Greifvogel-Ausstellung im BUND-Bauwagen in Hechthausen (Fotos: Bölsche/Lemke).

Osten: Weihnachtsstern und Goldene Brezel

3. 12. 2019. Zwar veranstaltet das Schwebefährendorf Osten seit einigen Jahren keinen Weihnachtsmarkt mehr. Immerhin aber laden 24 Familien, Firmen und Vereine mit der Aktion „Lebendiger Adventskalender“ allabendlichbis Heiligabend zum gemütlichen Plauderstündchen bei Glühwein und Saft. Insbesondere an der Petrikirche ist der Ort wie in jedem Jahr festlich illuminiert – unser Foto zeigt den Herrnhuter Stern an der Kirche am nebligen ersten Adventssonntag hinter der Goldenen Brezel, dem Zunftzeichen der ehemaligen Dorfbäckerei.

Maritime Premiere an der Ostemündung

3. 12. 2019. Die gemeinnützige Historienbruderschaft der Lumpenhunde wagt in Neuhaus / Oste eine Neuerung: Erstmals findet am 3. Adventswochenende im Alten Hafen unweit der Ostemündung ein Maritimer Weihnachtsmarkt statt (Plakatentwurf: Ostepreisträger Gerald Bruns). Mehr über die Lumpenhunde auf unserer Sonderseite > 1813 

Auf dem Land mangelt es an Bücherbussen

2. 12. 2019. Die Süddeutsche Zeitung berichtete am Wochenende am Beispiel des Cux- und Ostelandes über Bücherbusse.(Foto: Bölsche). Auszug: „Insbesondere auf dem Land aber fallen vielerorts Angebote weg. Im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen etwa wurde vor 15 Jahren der zweite Bücherbus gestrichen, ein Drittel aller Haltestellen konnten nicht mehr bedient werden. Heute werden noch 30 Kindergärten und 25 Grundschulen alle zwei Wochen vormittags besucht, die Klassen kommen mit ihren Lehrern während des Unterrichts in den Bus und stöbern in den Regalen. "Wir können nicht alle Einrichtungen anfahren, die wollen, dass wir zu ihnen kommen", bedauert Leiterin Katrin Toetzke. Nachmittags steht der Bus in Dörfern ohne eigene Bücherei, dann kommen Senioren und Familien mit Kindern. Insgesamt legt der Bus im Jahr mehr als 31 000 Kilometer zurück.“ Kompletter Artikel hier

Weitere Beiträge dieser Rubrik unter > NOVEMBER 2019.2 und NOVEMBER 2019.1

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