30. 12. 2020. Kaum haben die Grünen ihren niedersächsischen Ex-Umweltminister Stefan Wenzel (l.) in das Rennen um den Bundestagswahlkreis Cuxhaven-Stade II
geschickt, da geht der Kandidat den derzeitigen CDU-Wahlkreisabgeordneten Enak Ferlemann auch schon frontal an.
Ohne den CDU-Verkehrspolitiker beim Namen zu nennen, fällt Wenzel auf seiner Website ein vernichtendes Urteil über die
Arbeitsresultate des Dauerabgeordneten Ferlemann:
„Insbesondere an die Adresse der CDU richten wir die Kritik, dass Cuxhavens Interessen bislang nicht gut in Berlin vertreten werden. Seit fast 20 Jahren sitzt ihr Vertreter nun im
Bundestag. Aber was ist in dieser Zeit passiert: Die Elbe wurde mehrfach vertieft, die Windkraft wurde gedeckelt, die Ausbauprogramme der erneuerbaren Energien drohen erneut
zurückgeschraubt zu werden. Und die abenteuerlichen Pläne für die Elbquerung per Tunnel und die Küstenautobahn drohen am Ende zu einem Euro-Milliarden-Grab zu werden.“
In einem Brief zum Jahreswechsel appelliert der grüne Landtagsabgeordnete Wenzel jetzt laut NEZ an den Parlamentarischen Staatssekretär von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer,
auf einen „Bagger-Stopp an der Unterelbe“ hinzuwirken.
Wenzel: „Die Arbeiten zerstören den Fluss und gefährden die Sicherheit der Bewohner im Cuxland. 2021 muss das Jahr der umweltpolitischen Fehlerkorrektur werden. Alle, denen der Naturschutz und die
Deichsicherheit ein Herzensanliegen sind, wollen, dass die Elbvertiefung rückgängig gemacht wird.“
Wer bei der Bundestagswahl am 26. September zwischen Elbe und Weser für die SPD kandidieren wird, soll demnächst entschieden werden.
29. 12. 2020. Tunnel, Fähren, Brücken – in einer „Chronik des Schreckens“ blickt die schleswig-holsteinische SHZ heute zurück auf „zehn schwarze Jahre“ für die Gewässerquerungen am Nord-Ostsee-Kanal.
Groß ist am NOK der Verdruss über die bayrisch getönte Verkehrspolitik des Bundes, der große Teile der Infrastruktur am Nordabschnitt der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel über Jahrzehnte vernachlässigt hat.
Ein Lichtblick: Mehr als ein halbes Jahrzehnt nach der Havarie soll im Laufe des Jahres 2021 endlich wieder eine Fähre zwischen Rendsburg und Osterrönfeld schweben können - so wie auf dem alten Rendsburger Souvenir-Becher oben (Foto: Bölsche). Über den Stand der Arbeiten informiert die Website der Wasserstraßenbehörde.
29. 12. 2020. Seit sechs Jahren berichtet unsere Website > LANDWUT, LANDMUT über Trends und Tendenzen im abgelegenen ländlichen Raum (Foto: Bölsche). Was hat sich 2020 getan?
Wir zitieren aus dem Jahresrückblick der Zeitschrift „Kommunal“ über das „große Thema“ des Jahres: „Die neue Run auf die ländlichen Räume... Nie zuvor gab es so viele Anfragen von Menschen, die nach Häusern und Wohnungen in ländlichen Regionen gesucht haben. Unser Appell im Oktober daher an die Menschen: „Zieht aufs Land, solange es noch geht!“ . Mehr...
„Übrigens war die Flucht aufs Land kein Corona-Phänomen. Schon im Februar, kurz vor Beginn der Pandemie, haben wir Ihnen eine Umfrage präsentiert, wonach nur 13 Prozent der Deutschen in der Großstadt leben wollen. Anfang Februar sprachen wir daher schon von der ‚Massenflucht aufs Dorf‘ – mehr...
29. 12. 2020. Aberhunderte von Besuchern des Ostelandes genießen jedes Jahr die legendären Schnapsproben der Neuhäuser Brennerei Ulex (Fotos: Bölsche). Und viele Stammgäste des benachbarten Brauhauses freuen sich zwölf Monate lang auf die traditionelle Jahresrückvergütungsparty kurz vor Silvester.
In diesem Corona-Jahr fällt das alles natürlich aus. Das kreative Team um Wirt Olaf Schlichting hat sich allerdings Alternativen einfallen lassen: Im Ulex-Lädchen (Öffnungszeiten) gibt‘s jetzt nicht nur eine „Original Neuhäuser Schnapsprobe to go“, sondern auch eine „Wundertüte“ mit Zubehör für eine klitzekleine Rückvergütungsparty at home, zu feiern natürlich gemäß den bekannten Besuchs- und Hygienevorschriften.
Anstoßen sollten Ostefreunde in diesem Jahr auf ihre Gesundheit – und auf das Wohlergehen der stark bedrängten heimischen Gastronomie.
Auch in der Zevener City muss Gesichtsmaske getragen werden (Foto: Bölsche)
29. 12. 2020. Neu im Netz. Auf einer der größten Fähren an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel sind acht Besatzungsmitglieder positiv auf Corona getestet worden +++
Corona auf dem Land: Das Dorf und der Tod +++
300 Wissenschaftler: So zwingen wir das Virus in die Knie +++
Landwirtschaftskammer startet Insekrenmonitoring +++
Sauensiek: Pächter gesucht für nagelneuen mietfreien Dorfladen +++
Cuxland: Über Weihnachten mehr als 60 neue Corona-Fälle +++
Bremervörde: Ideen für die Brunnenstraße gesucht +++
Der Elbstint wird zum Forschungsobjekt +++
Start-Up will Gewässer von Mikroplastik befreien +++
Forstprämien unter Kritik +++ Dank an Kurt Ringen u. a.
Stock (l.) mit Ostefreund Albertus Lemke an den Ostequellen bei Otter am
Neujahrstag 2009 zum Beginn des „Jahres der Oste" (Foto: Bölsche)
28. 12. 2020. Ostefreunde kennen den Fischerhuder Wolf-Dietmar Stock als Verleger (Atelier im Bauernhaus) auch etlicher von der AG Osteland herausgegebener Bücher, so „Die Oste“, „Die Farben der Oste“, „Kunst und Genuss am Ostefluss“ oder „Mord an der Schwebefähre“.
Dass der Verleger selber seit Jahrzehnten auch als Künstler - mit gleichsam rauschhafter Farbgebung - wirkt, zeigt eine Ausstellung, die Hans-Joachim Andres in seiner Galerie "Die Blaue Leiter" in der Malse am Rande des Ostelandes präsentiert (zurzeit nur online) und über die er unlängst auf fünf Seiten in der Zeitschrift des Landschaftsverbandes, „Zwischen Elbe und Weser“, berichtet hat.
Der Beitrag steht kostenlos auf Stocks Website amt vieler seiner Landschaftsbilder aus dem Elbe-Weser-Dreieck zum Download zur Verfügung
28. 12. 2020. Mit vier Fotos und dem Logo der Deutschen Fährstraße übermittelt die Stör-Fähre „Else“ in Beidenfleth ihren Freunden und Förderern herzliche Festtagsgrüße.
Vor ziemlich genau drei Jahren hatte der schleswig-holsteinische Fährverein-Vorsitzende Horst Heinrich auf Vermittlung von Artenschützer Uwe Jens Lützen aus Itzehoe („Der Störvater von der Stör“) die niedersächsischen Ostefreunde kontaktiert.Bereits ein halbes Jahr später besiegelte AG-Osteland-Vorsitzender Claus List die Einbeziehung der Fähre „Else“ in die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel.
Achtung: Zur Jahreswende verkehrt die Störfähre nach einem Sonderfahrplan - siehe Website des Vereins.
26. 12. 2020. Auf dem Brückengeländer an der Oste-Wassermühle in Eitzte lag noch Raureif - doch das Winterwetter hielt Radler nicht davon ab, den 1. Weihnachtstag zu einer Tour auf dem Osteradweg Tostedt - Balje zu nutzen.
Beliebte Ziele von Radfahrern waren außer Eitzmühlen auch die Windmühle „Elisabeth“ in Selsingen und die Wassermühlen an den Oste-Nebenflüssen Bade und Mehe in Bademühlen bzw. Alfstedt-Bredemehe (Fotos: Bölsche).
Bild der einstigen Sethlerhemmer Prahmfähre aus der vorzüglichen,
sehr empfehlenswerten Postkartensammlung von Rolf Krüger (Osten).
24. 12. 2020. Der Name Sethlerhemm, heute ein Ortsteil von Hemmoor-Basbeck, klingt ein wenig wie Bethlehem. Das wird der Grund dafür gewesen sein, dass Basbecker Kinder einst glaubten, dass das Jesuskind in einem Stall zu Sethlerhemm im Osteland zur Welt gekommen sei.
Das erzählt jedenfalls der Schriftsteller Peter Schütt (81), dessen Vater Schulmeister in Basbeck war, in einem Text mit dem Titel „Wiehnachten in Basbeck an‘n Moor“ (siehe Ausschnitt).
Diese und drei weitere plattdeutsche Beiträge von Peter Schütt hat die Zeitschrift des Landschaftsverbandes, „Zwischen Elbe und Weser“, in ihrer Dezember-Ausgabe veröffentlicht, zusammen mit einer Würdigung der schriftstellerischen Arbeiten des Hamburger Autors, der seiner Heimat, dem heutigen Hemmoor, nach wie vor eng verbunden ist.
Sethlerhemm war einst - auf der Höhe des Hauses Sethlerhemmer Fährweg Nr. 7 - per Fähre mit Großenwörden (Auf der Hörn) verbunden.
Von 1945 bis 1961 war in Sethlerhemm übrigens die heutige Broberger Fähre „Helmut Hudaff“ im Einsatz, die zuvor (seit 1924) in Geversdorf ihren Dienst verrichtet hatte. Eine Wiederbelebung der Verbindung Sethlerhemm - Großenwörden zu touristischen Zwecken scheiterte 2004 (oste.de berichtete ausführlich).
Der einstige Sethlerhemmer Fährkrug diente, wie Peter Schütt schreibt, dem plattdeutschen Dichter Hermann Bossdorf - von 1896 Postbeamter in Basbeck - als Vorbild für dessen Mysteriendrama „De Fährkrog“.
Mehr über Sethlerhemm steht in der plattdeutschen Version der Wikipedia. Die jüngsten Aufnahmen aus Sethlerhemm sind Weihnachten 2020 entstanden (Fotos: Bölsche).
Ältere Beiträge dieser Website über die früheren Fähren auf der Oste aus den Jahren 1993 und 2004. Mehr über Peter Schütt und Hemmoor hier. Liste der Ostefähren einst und jetzt hier.
Bücher über das Fährwesen auf der Oste: Grit Klempow: „Hol över - Von Fähren und Menschen an der Oste“, Verlag Atelier im Bauernhaus +++ Gisela Tiedemann-Wingst: „Die Geschichte der Fähren an der Oste“, Verlag Atelier im Bauernhaus INachwort von Jochen Bölsche) +++ Gisela Tiedemann-Wingst / Jochen Bölsche: „Über die Oste“, MCE-Verlag.
Sethlerhemm liegt am Osteradweg und an der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel. Routenbeschreibung auf www.ag.osteland.de
24. 12. 2020. Im Schwebefährendorf findet Heiligabend ab 17 Uhr ein Kurzgottesdienst mit Abstand und Posaunenchor auf dem Platz vor der Kirche statt (Foto: Bölsche).
Der „Einbahnstraßen-Rundgang“ in der St.-Petri-Kirche zu den Krippen und zum Tannenbaum ist am 25., 26. und 27. Dezember jeweils zwischen 14 und 18 Uhr möglich.
Zu den angekündigten Gottesdiensten bis zum 3. Januar ist eine Anmeldung erforderlich.
25. 12. 2020. Neu im Netz.
Sonnenuntergang im vorweihnachtlichen Osten: Im Schaufenster der
früheren „Fährstuv“ (r.) spiegelt sich die Schwebefähre (Foto: Bölsche)
24. 12. 2020. Nach der vandalistischen Zerstörung der Ostener „Fährstuv“ im Mai soll im neuen Jahr in dem bisherigen Fährinformationsraum ein „richtiges Schwebefähren-Museum“ entstehen. Das kündigt der Fährvereinsvorsitzende Karl-Heinz Brinkmann in einem Mitgliederbrief zur Jahreswende an. Das „fantastische Museumskonzept solle auf einer Online-Jahreshauptversammlung am 22. Januar präsentiert werden.
Mit dem Fährmuseum würde ein fast 18 Jahre alter Traum wahr.
Skizziert wurde die Projektidee erstmals am 8. September 2003 in dem von Jochen Bölsche verfassten Konzept „Projekt Deutsches Fährmuseum / Deutsche Fährstraße“ - Wortlaut hier.
Die daraufhin wenig später gegründete Arbeitsgemeinschaft Osteland nahm das Fährmuseum als Vereinszweck in ihre Satzung auf:
"a) Bewahrung des Natur- und Kulturerbes sowie des maritimen Erbes entlang der Oste,
b) Förderung eines Fähr- und Flussmuseums,
c) Erschließung der Natur- und Kulturgüter der Region durch einen umweltverträglichen Tourismus, insbesondere durch Förderung von Wander-, Rad- und Wasserwanderwegen im Zuge einer Ferienstraße (,,Deutsche Fährstraße"),
d) die Förderung der Heimatpflege in den Gemeinden entlang der Oste."
Zum Thema im Archiv:
24. 12. 2020. Die seit fast zehn Jahren veranstaltete traditionelle Eiswette am Balksee (Foto: Bölsche) hätte wieder am ersten Sonntag im neuen Jahr stattfinden sollen. Corona-bedingt muss auch diese Veranstaltung ausfallen. Die nächste Krönung des Eiskönigs ist nun für den 2. Januar 2022 ins Auge gefasst.
23. 12. 2020. Der graue Fleck auf der Deutschlandkarte zeigt es: Uelzen hat bundesweit die niedrigsten Infektionswerte. Über die Gründe lässt sich lange spekulieren; auch Zufälle spielen eine Rolle.
Sicher ist: Der parteilose Uelzener Bürgermeister Jürgen Markwardt zählt zu den Kommunalpolitikern, die es verstehen, kompetent, klar und überzeugend über die Lage und die Erfordernisse zu informieren - siehe dieses Video.
24. 12. 2020. Neu im Netz. ARD: Live-Blog zur Corona-Pandemie +++
Eine Info-Hotline zum Thema Impfen hat der Landkreis Rotenburg eingerichtet +++
Corona rast durch den Elbe- und Oste-Landkreis Stade +++
Deutsche Fährstraße: Weitere NOK-Fähranleger freigeprüft +++
Klönschnack ade - Personalloser Rund-um-die Uhr-Shop bremst Dorfladen-Initiative aus +++
Aus dem Archiv: Frohes Fest! Weihnachten 2010 mit Dittsche +++ Dank für Hinweise an Kurt Ringen u. a.
Autor Friedl mit MP-Nachbildung und an einem Historienfest-Pranger
in Neuhaus, Buchtitel, Schauplätze Yachthafen und Brauhaus
und Olaf Schlichting und die Neuhäuser Lumpenhunde (Fotos: Bölsche)
21. 12. 2020. Wenn ein Krimi-Verlag eine bundesweit angelegte Anthologie zum Thema „Mörderische Biergeschichten“ konzipiert, darf das Krimiland Kehdingen-Oste nicht fehlen.
Als Schauplatz einer süffigen Kurzgeschichte mit Stammwürze aus dem Osteland bietet sich dank Olaf Schlichtings „Cronemeyer‘s“-Brauhaus insbesondere der Flecken Neuhaus an - und als Autor natürlich Prof. Dr. Reinhold Friedl, als Cuxhavener und ehemaliger Geversdorfer ein intimer Kenner der Flussregion und Verfasser diverser Polit-, Regional- und Historienkrimis.
Friedls Beitrag zu dem soeben erschienenen Sammelband („Der letzte Schluck Corona“, Edition Bookspot, 250 Seiten, 14,80 Euro) trägt den Titel „Das Brauhaus an der Oste“.
Der „gastronomische und gesellschaftliche Mittelpunkt“ des Ortes trägt dank „Kultwirt Olaf“ und seinem allwissenden „Faktotum Barnie“ ebenso viel zum Lokal-Kolorit bei wie die bunte Bruderschaft der Neuhäuser Lumpenhunde oder der Yachthafen an der Oste als Schauplatz zweier Bluttaten.
Was andere Protagonisten - ein lateinamerikanischer Drogenbaron und chinesische Globalstrategen - heimlich an der Ostemündung planen, wird hier natürlich nicht verraten.
Nur soviel: Am Ende seiner Kriminal-Groteske lässt Friedl einen „ehemaligen Vizepräsidenten des Weltschwebefährenverbandes“ auftauchen und die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel mit der „Neuen Seidenstraße“ Peking - Hamburg verknüpfen...
Übrigens: „Der Anthologie-Titel stammt nicht von mir,“ distanziert sich Dr. Friedl von der fragwürdigen Idee, Corona-Bier und Corona-Seuche auf dem Buchtitel und in der Buchwerbung zu verquicken. „Zum Tanz mit dem Tod gehört auch ein Bier,“ schreibt dagegen der Verlag: „In 21 unterhaltsamen Kurzgeschichten zeigen namhafte Krimi-Autor*innen, wie dem Schrecken in Corona-Zeiten mit schwarzem Humor und einem kühlen Bier die Stirn geboten werden kann.“ Mehr...
21. 12. 2020. Neu im Netz.
Bald „Seefrau“ mit Dutt und dicker Nase für Bremervörde? +++
Dezember-Rundbrief der AG Osteland +++
Streit um Streuobstwiesen blockiert Insektenschutzgesetz +++
Dank für Hinweise an Kurt Ringen, Joachim Schlichting u. a.
21. 12. 2020. Seit gut zwei Jahren freuen sich Radfahrer auf der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel in Krummendeich über die vom ortsansässigen Maler und Bühnenbildner Jörg Gutt („El Gutto“) künstlerisch gestaltete Deichlücke.
Erst auf den zweiten Blick erschließt sich manch einem, dass das 44 Quadratmeter große Wimmelbild neben vielen heiteren Kehdinger Motiven auch eine Hommage an den geheimnisvollsten unter den aktuellen Weltstars der Malerei enthält: Zitiert wird das berühmte Mauerbild „Girl with Balloon“ des britischen Graffiti-Künstlers mit dem Tarnnamen Banksy. Inzwischen kursiert im Netz auch eine aktuelle Variante des Bildes - mit Corona-Virus (l.).
22. 12. 2020. Die aktuelle Debatte über die Zukunft der zur Zeit stillgelegten Schwebefähre in Middlesbrough hat das Interesse an der Geschichte des Baudenkmals wiederbelebt. In der Lokalpresse wird unter anderem an die Bombenangriffe eines deutschen Zeppelins im Ersten Weltkrieg und an die tragende Rolle der Schwebefähre in einer britischen TV-Serie erinnert. Lesenswert!
Die Angriffe eines Zeppelins aus Nordholz im Cuxland auf die Schwebefähre waren bereits vor rund zehn Jahren Thema eines Artikels unserer Website.
Fast 20 Jahre alt ist dieser Beitrag über die Geschichte der weltgrößten Schwebefähre in Middlesbrough auf www.schwebefaehre.org.
Middlesbrough I: Politiker ringen um Millionen für Schwesterfähren-Reparatur +++
21. 12. 2020. Ein Weihnachtsmann, der dem Fluss zum Fest den ausgerotteten Stör zurückbringt, schmückt eine Glückwunschkarte, die von der Gesellschaft zur Rettung des Störs verschickt wird. Der Verein führte auch bei dem international beachteten Stör-Wiederansiedlungsprojekt der Sportfischer an der Oste Regie. Mehr zum Oste-Stör > SILBERNES NETZ OSTE