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Aktuell

Wie die Elbfähre schneller werden will

27. 8. 2021. Über die jüngste Informationsveranstaltung auf der Elbfähre Glückstadt – Wischhafen berichtet Norbert Welker, Vizevorsitzender der BUND-Kreisgruppe Cuxhaven, unter der Überschrift „Elbfähre Glückstadt - Wischhafen stellt Zukunftskonzept vor“ wie folgt: 

 

Ökonomie und Ökologie werden vereint

 

Ein breites Spektrum aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Politik folgte der Einladung der Elbfähre Glückstadt - Wischhafen zur Vorstellung des Fährkonzepts "Grüne Mobilität im Norden".

 

Bereits bei der Anreise registrierten die geladenen Gäste eine lange Warteschlange von Fahrzeugen auf Wischhafener Seite. Am Anleger angekommen, war der Grund für die Warteschlange schnell klar : Tiefer Wasserstand der etwa 700 Meter langen Anlegerzufahrt verhinderte einen Begegnungsverkehr der Fährschiffe, sodass immer eine Fähre am Rande des Fahrwassers warten musste, bis das zweite Schiff die Wischhafener Nebenelbe verlassen hatte. Jeweils ein Zeitverlust von rund einer halben Stunde.  

 

Diesen Umstand hat die Fähre nicht zu vertreten, sondern verantwortlich ist die zunehmende Verschlickung von Flachwasserbereichen und Nebenarmen der Elbe aufgrund der letzten Elbvertiefungen. 

 

Dies führt in Wischhafen bereits so weit, dass die Fahrwassertonnen aus dem Fahrwasser genommen werden müssen und am Ufer zwischengelagert werden, um überhaupt ein Freispülen des Fahrwassers zu ermöglichen. Baggern, was schneller und gründlicher wäre, ist nicht mehr möglich, da als Baggerfolge die Seitenbereiche ins Fahrwasser rutschen würden und für noch mehr Untiefe verantwortlich wären. 

 

Also begann die Fährfahrt zur Konzeptvorstellung dann  auch mit stark reduzierter Maschinenleistung, damit sich das Schiffsheck nicht am Grund festsaugt und das Schiff aufsitzen lässt.

 

Tim Kunstmann, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft FRS Förde Reederei Seetouristik, stellte während der Überfahrt das Zukunftskonzept vor. 

 

Wesentlicher Bestandteil ist eine Verlegung des Wischhafener Anlegers in Richtung Elbfahrwasser. Im Winter wären dadurch Behinderungen durch Eisgang weitgehend ausgeschlossen, zu allen Jaherszeiten müsste nicht der Kampf mit unzureichenden Wassertiefen geführt werden. 

 

Die anwesenden BUND-Vertreterinnen und -Vertreter aus Niedersachsen und den Landkreisen, welche vom Bau der Autobahn A 20 in Niedersachsen und Schleswig-Holstein betroffen sind, signalisierten, dass sie eine Verlegung des Anlegers kritisch positiv begleiten werden. 

 

Der neue Fähranleger würde ca. 700 Meter durch ein FFH- und Vogelschutzgebiet führen, dagegen muß aber der geplante Verlauf der A 20 gerechnet werden, die über 200 km über und durch Moorboden führen würde. 

 

Klar ist bei den Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden, dass die geplante A 20 verkehrstechnisch nicht notwendig ist, katastrophal klimaschädlich wirkt  und von den Kosten her nicht zu rechtfertigen sein wird. Gegenübergestellt wurde, dass eine Verlegung des Fähranleger vielleicht die Marke 100 Millionen Euro kratzt, der geplante Elbtunnel bereits jetzt, weit vor einem möglichen Baubeginn, mit etwa 3 Milliarden Euro veranschlagt werden kann, die gesamte A 20 wahrscheinlich Kosten von 7 Milliarden Euro verursachen wird.

 

Allen Beteiligten ist klar, dass hier Ökonomie und Ökologie sehr weit auseinanderdriften. Ein Verzicht auf den Bau der A 20 ist denn auch für FRS ausschlaggebend, eigene Investitionen in die Fährlinie zu tätigen. 

 

Die notwendigen Zeiträume, in denen der Fährbetrieb durch das verantwortliche Bundesverkehrsministerium abgesichert werden müsste, sind dann auch überschaubar: Für Investitionen benötigt FSR Planungssicherheit von 8 bis 20 Jahren, je nach durchzuführender Maßnahme. 

 

Vorgestellt wurde eine Reihe von Maßnahmen und Möglichkeiten. Die Verlegung des Anlegers würde wesentlich Überfahrtszeit einsparen, sodass die Überquerung der Elbe nur noch etwa 15 bis 20 Minuten dauern würde. Es könnten Doppelendfähren neu gebaut werden, welche ein Drehen vor dem Anleger überflüssig machen würden, nochmals etwa 5 Minuten weniger Fahrzeit. 

 

Die Schiffe selbst könnten mit Wasserstoff- oder Elektroantrieb ausgerüstet sein, die An- und Ablegemanöver könnten automatisiert werden. Im Jahr liessen sich durch diese Maßnahmen und verringerte Wartezeiten an den Anlegern mindestens 50.000 Tonnen CO² einsparen. 

 

Die Fähre ist zudem ein wichtiger Baustein für den Tourismus und die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Die Gebiete beidseits der Elbe sind touristische Schwerpunkte, die Landwirtschaft funktioniert ebenfalls elbübergreifend. 

 

Durch den Bau eines Tunnels und die dann zwangsweise Einstellung der Fährverbindung wäre eine Elbquerung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sowie  für die Landwirtschaft dann nur noch über Hamburg oder Cuxhaven möglich. 

 

Bei schönstem Sonnenschein und tiefstem Wasserstand wurde die Einfahrt nach Wischhafen mit nochmals reduzierter Motorkraft durchgeführt. Mehr Zeit auf der Elbe ist ein touristisches Highlight, aber ein Desaster für den Berufsverkehr. 

 

Wir hoffen, dass endlich Ökonomie und Ökologie vereint werden, A 20 und Elbtunnel aufgegeben werden und die Elbfähre eine sichere Zukunft mit der notwendigen Planungssicherheit erhält.“ 

Cuxland: Netzwerk gegen das Vergessen

9. 8. 2021. In der Niederelbe-Zeitung (Montag) berichtet Redakteur Egbert Schröder über ein geplantes Netzwerk zur Erinnerung an die Opfer des NS-Terrors im Cuxland. Ansprechpartner ist der Kreistagsabgeordnete Uwe Dubbert (Foto) aus Hechthausen, erreichbar unter Telefon (0 47 74) 609 oder (01 71) 6 95 69 80.

Brunnenfest unterm Wappenfisch

19. 8. 2021. Der legendäre geflügelte und gekrönte Hecht ist nicht nur Wahrzeichen der Arbeitsgemeinschaft Osteland und Namensgeber des Oste-Kulturpreises Goldener Hecht, sondern schmückt als Wappentier von Hechthausen auch den Brunnen im Zentrum der Ostegemeinde (Foto: Bölsche). 

 

Und ebendort findet zum Ausklang der Sommerpause an diesem Freitag, 20. August, 18 Uhr, bei gestiftetem Bier, Saft und Würstchen zum 12. Mal auch das mittlerweile traditionelle Brunnenfest statt. Als Attraktion der

Veranstaltung ist eine Tombola mit Sachpreisen geplant.

 

Die SPD Hechthausen als Veranstalterin will in lockerer Atmosphäre wieder allen Bürgerinnen und Bürgern bei hoffentlich schönem Wetter Gelegenheit geben, mit der örtlichen Politik in Kontakt zu kommen und Gedankenaustausch zu pflegen. Natürlich werden auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehenden Wahlen für Fragen und An- regungen zur Verfügung stehen.

 

Als Gast wird der Kulturmanager („Deichband“) und Bundestagskandidat Daniel Schneider (u. l.) zu dem Traditionsfest erwartet. Auch Hechthausens Bürgermeister Jan Tiedemann (u. r.) und Kreistagsmitglied Uwe Dubbert werden anwesend sein.

Wingst: Vom Fujiyama zum Deutschen Olymp

19. 4. 2021. Nach einjähriger Corona-Pause ist heute im Osteland zum 113. Mal das älteste Reitturnier Deutschlands eröffnet worden – mit 150-köpfigem Helferteam, aber geringerer Teilnehmerschaft und reduziertem Programm (Fotos: Bölsche).

Lob erfuhren die Organisatoren des Dobrock-Turniers um Turnierchef Dr. Martin Lübbecke zur Eröffnung vom Schirmherrn Paul Schockemöhle, dessen Goldmedaillenpferd Deister nicht nur ein Denkmal in Osterbruch gewidmet ist, sondern das auch Namensgeber eines Springpferde-Championats auf dem Dobrock ist. 

Schockemöhle, gerade von Olympia in Japan zurückgekehrt, zieht im Grußwort zur Eröffnung eine Verbindung vom Fujiyama zum Deutschen Olymp: „Eben haben wir noch die weltbesten Springpferde in Tokio um Medaillen ringen gesehen, schon können wir nun die besten Nachwuchsspringpferde auf dem herrlichen Platz des Dobrock-Turniers am Fuße des Deutschen Olymps begutachten.“

Neu: Das Turnier im Live-Stream

Der Unterelbesche Renn- und Fahrverein hat mit der weltweit führenden Plattform für Live-Übertragungen von Pferdesport- und -zuchtveranstaltungen eine Vereinbarung abgeschlossen: Der Internetsender ClipMyHorse überträgt das Programm auf dem Springplatz und dem Dressurplatz I des Dobrock-Turniers hier im Livestream.

 
Alles über das Turnier:  Druckfrisch erscheint heute die 2021er Ausgabe des Dobrock-Journals als Beilage in der Niederelbe-Zeitung und den Cuxhavener Nachrichten. Die von einem Team um Ulrich Rohde zusammengestellte 32-seitige Turnierzeitung ist dankenswerterweise auch online verfügbar.

Klima-Demo gegen „schädlichste Autobahn"

11. 8. 2021. In dem Aufruf zur Klima-Demo „Küstenautobahn A20/26 stoppen - Verkehrswende Jetzt!“ zum 28. August in Stade heisst es wörtlich: 

 

„Wir rufen zur Demonstration gegen das klimaschädlichste Autobahnprojekt Deutschlands auf - kommt am 28.08, nach Stade und lasst uns der Regierung deutlich machen, dass es mit uns keine neue Autobahn geben wird!

 

Die A20/26 ist kein regionales Projekt: Mit einer Länge von über 200 Kilometern ist sie das größte Autobahnprojekt Deutschlands und macht ein Viertel der Ausgaben aller geplanten Fernstraßen bis 2030 aus.

 

Dabei würde die Trasse wertvolle Naturlandschaften zerstören. Besonders verheerend ist die bewusst in Kauf genommene Vernichtung von Mooren, durch die über die Hälfte der Strecke verlaufen soll. Wichtig: Kein Ökosystem kann pro Fläche mehr CO2 binden als Moore.

 

Neben der enormen Klimazerstörung ist die A20/26 auch das teuerste Projekt des Bundesverkehrswegeplanes. Die Umweltorganisation BUND hat Anfang dieses Jahres mit einer neuen Studie belegt, dass der Bau mindestens sieben Milliarden Euro kosten würde.

 

Die A20/26 ist also nicht nur umwelt- und klimapolitisch völlig irrsinnig. Sie macht auch ökonomisch überhaupt keinen Sinn. Statt Milliarden in veraltete Prestigeprojekte einer fossilen Regierung zu verschwenden, müssen wir endlich in die so wichtige Verkehrswende 

investieren.

 

Lasst uns gemeinsam und solidarisch mit den Anti-Autobahn-Protesten bundesweit gegen dieses monströse Gruselprojekt aufstehen. Die Proteste andernorts haben gezeigt, dass die Zivilgesellschaft erkannt hat, dass neue Autobahnen völlig aus der Zeit gefallen sind.

 

Gemeinsam stoppen wir das teuerste, größte und klimaschädlichste Autobahnprojekt Deutschlands!

 

Wir sehen uns:

Stade, 28. August 2021, 12 Uhr, Parkplatz Hospitalstraße am Bahnhof.

 

Unterstützer*innen:

Koordinationskreis der Initiativen gegen die A20

FFF NIedersachsen

FFF Schleswig-Holstein

FFF Stade

FFF Buxtehude

FFF Lübeck

VCD Niedersachsen

JANUN e. V. Oldenburg

BUND Niedersachsen

BUND Kreisgruppe Rotenburg (Wümme)

BUNDjugend Niedersachsen

Aktionsbündnis Bremervörde

A 20 Nie! - Hipstedt und umzu

Grüne Jugend Niedersachsen

Grüne Jugend Schleswig-Holstein

Grüne Jugend Stade

Linksjugend ['solid] Niedersachsen

Linksjugend ['solid] Stade-Cuxhaven

MoorBleibtMoor

Parents4Future OL

BUND Kreisgruppe Stade

BUND Kreisgruppe Ammerland

BUND Kreisgruppe Cuxhaven

Kostenlose Ferienaktion an der Ostemündung

16. 7. 2021. Mit den niedersächsischen Sommerferien starten die „LernRäume“ wieder – auch im Natureum an der Ostemündung. Montags, dienstags, mittwochs und freitags erleben die Teilnehmer spannende Tage in der Natur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. 

 

Montags geht es um Bernstein, das Gold der Küste. Die Kinder schleifen sich unter fachkundiger Anleitung nicht nur ein individuelles Schmuckstück, sondern erhalten ganz nebenbei spannende Einblicke in die Erdgeschichte. 

 

Dienstags geht es auf eine moderne „Schatzsuche“. Beim Ökocaching spüren die Kinder mit Hilfe von GPS-Geräten Verstecke mit verschiedenen ökologischen Themen auf (Foto: Hilk). Daraus entwickelt sich die eine oder andere Idee, wie sich ganz einfach mehr Nachhaltigkeit in den eigenen Alltag integrieren lässt. 

 

Mittwochs stehen Tiere und Landschaften der Niederelbe-Region im Mittelpunkt. Freitags entdecken die Kinder die Wunder des Waldes. Das Programm beginnt jeweils um 10.30 Uhr und geht über vier Stunden. Zur Mittagszeit gibt es Stockbrot am Lagerfeuer.

 

Die Teilnehmerzahl ist pro Termin auf zwölf Kinder begrenzt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an info@natureum-niederelbe.de oder unter Telefon (0 47 53) 84 21 10 wird daher dringend empfohlen. Die „LernRäume“ wurden bereits in den Sommerferien 2020 zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, durch das Niedersächsische Kultusministerium gefördert. 

 

Das Angebot läuft von Freitag, 23. Juli, bis Mittwoch, 1. September. Es richtet sich an Schüler der Jahrgänge 1 bis 8 und ist kostenlos.

Literaturfest diesmal auch im Osteland

12. 7. 2021. Große Freude bei den Aktiven vom Kulturkreis am Dobrock: Ihnen ist es gelungen, das landesweite Literaturfest Niedersachsen (9. bis 26. September) auch im Osteland stattfinden zu lassen.

 

Wie die Vorsitzende Cordula Clausen mitteilt, ist der Kulturkreis Mitveranstalter einer Lesung, die am Sonnabend, 18. September, 19.30 Uhr, im Hafenschuppen im Traditionshafen von Neuhaus zum Thema Feiertage stattfindet.

 

Über die Akteure und die Thematik („Feste und Feiern im Jahreslauf“) informiert die Website der Literaturfests.

 

Außerdem begeht der nach Krisenzeiten wiederbelebte Kulturkreis in diesem Sommer sein 40-jähriges Bestehen mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Baum-Traum“:

 

In Kooperation mit der Umweltorganisation „Plant for the Planet“ werden in den Dörfern der ehemaligen Samtgemeinde Am Dobrock sowie in den Nachbarorten Hemmoor und Hechthausen 20 gespendete Bäume gepflanzt - gemeinsam mit Kindern aus Kindergärten und Grundschulen sowie den jeweiligen Bürgermeistern. 

 

Warum für jedes Dorf eine andere Baumart aus gewählt worden (und warum jeweils welche), verrät der Kulturkreis auf hier unter dem Titel „Kultur trifft Natur“.

 

Alle Kulturkreis-Termine für das Jubiläumsjahr sind hier aufgeführt.

 

Was es mit der aktuellen Aktion „Poesiehaven Neuhaus“ auf sich hat, steht hier.

Vier Boote an der Oste ausgeplündert

3. 7. 2021. Mitteilung der Polizei: „Vom Bootsanleger Hechthausen, der über die Mühlenstraße zu erreichen ist, wurden in den frühen Morgenstunden des 29.06.2021 (Dienstag) mehrere Boote angegangen. Von einem Boot wurde noch am Anleger in Hechthausen der Bootsmotor entwendet. Drei weitere Boote wurden vom Anleger gelöst und vermutlich über die Oste zur Slipanlage der Freiwilligen Feuerwehr Burweg im Landkreis Stade verbracht. Hier konnten am Zufahrtstor zur Slipanalage Veränderungen festgestellt werden, die darauf hindeuten, dass sich Unbekannte Zugang zum Gelände verschafft haben. 

 

Die drei Boote wurden später treibend auf der Oste festgestellt. Auch von diesen wurden die Motoren entwendet. Der Gesamtschaden wird auf eine Summe im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt. 

 

Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Feststellungen an den genannten Orten gemacht haben, werden gebeten sich, beim Polizeikommissariat Hemmoor unter der 04771 607-0 zu melden.“

Hochsaison im Küstenschiffahrts-Museum

1. 7. 2021. In den Sommermonaten während der Ferienzeit herrscht im Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum immer reger Betrieb. Zahlreiche Urlauber, Radfahrer und Ausflügler nutzen die Gelegenheit, das alte Speicherhaus am Deich in Wischhafen mit seinen maritimen Exponaten zu besichtigen und Interessantes und Wissenswertes aus der Welt der Seefahrt kennenzulernen.

 

Die drei Sonderausstellungen 2021, das Schlepptank-Modell der Reederei Heinz Corleis, die Ausstellung „Testfahrt im Eis – Modellversuch im Eisbecken“ sowie die „Küstenbilder“ des Schleswig-Holsteiner Künstlers Dieter Tautz, haben schon zahlreiche Besucher erfreut.

 

Um allen einen guten Service zu bieten und zahlreichen Gästen die Besichtigung zu ermöglichen, gelten nun vom 1. Juli bis zum 30. September 2021 die folgenden Sonderöffnungszeiten: täglich außer Montag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr.

Beiträge dieser Rubrik aus dem 1. Quartal 2021 siehe > ARCHIV APR.-JUNI 2021

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