www.oste.de - die Websites für das Osteland
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+++ Oste-Ticker +++ www.oste.de +++

In den Ferienwochen wird www.oste.de nur in vermindertem Umfang fortgeführt. Aktuelle Berichte finden sich weiterhin täglich neu auf Jochen Bölsches Oste-Kanälen auf > FACEBOOK 

 

Die neue Vereinsseite der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. ist erreichbar unter > arbeitsgemeinschaft-osteland.de

Elbfähre an der Überlastungsgrenze

Shantychor von der Oste begrüßt die Wildgänse

Shantychor im Natureum, Wildgans-Exkursion mit Stefanie Voigt (Fotos: Bölsche)

12.10. 2019. Mit einem Auftritt der „Shanty und Lerchen“ um Fred Dobrinkat aus  Oberndorf,  einem „Gänsemarkt“, zwei Vogelkieker-Exkursionen mit Stefanie Voigt und Grußworten des Stader Landrats Michael Roesberg wurden am Sonnabend im Natureum an der Ostemündung die diesjährigen Wildganstage eröffnet. Die Oste- und Elbmarschen dienen in diesen Wochen als „Airport“ für Zehntausende von Zugvögeln, darunter allein 80.000 Nonnengänse, 30.000 Goldregenpfeifer und jeweils 20.000 Pfeifenten und Blässgänse. - Fotos und Videos zum Thema auf WIR AN DER OSTE und unseren weiteren Seiten bei > FACEBOOK

Reger Flugverkehr rund ums Natureum 

10. 10. 2019. Reger Flugverkehr herrscht in diesen Tagen rund um das Natureum. Tausende Zugvögel treffen aus ihren Brutgebieten am „reichgedeckten Tisch“ des Wattenmeers und der Unterelbe ein (Foto: Thomas Bock). Am Sonnabend, 19. Oktober, um 14 Uhr lädt Museumspädagogin und Ostefreundin  Silke Schierenbeck zu einen geführten Vogelspaziergang ein. Das Naturschutzgebiet Osteriff bietet den Vögeln reichlich Nahrung nach ihrer weiten Reise. Von der Vogelbeobachtungsstation des Museums eröffnet sich mit bereitgestellten Spektiven ein weiter Blick in diese „Speisekammer“. Zu sehen sind Säbelschnäbler, Großer Brachvogel, Brandgänse, Austernfischer und viele mehr. Dabei erfahren die Besucher, welche Rekorde einige Zugvögel aufgestellt haben, wie sie sich anpassen und wie sie mit den Herausforderungen, vor die sie der Klimawandel stellt, zurechtkommen. 

 

Am Sonntag, 20. Oktober, geht es gemeinsam mit Andreas Nees, Naturschutzwart des Landkreises Stade, per Fahrrad zu den Wildgänsen. Start ist um 14 Uhr am Eingang des Natureums. Die Fahrt verläuft in Richtung des Naturschutzgebietes Hullen mit freiem Blick auf die riesigen Vogelschwärme. Es bietet sich ein einzigartiges Naturschauspiel, wenn am Horizont unzählige Gänse erscheinen und sich mit lautem Geschnatter auf den Wiesen niederlassen. Hier erholen sie sich in Gesellschaft von Pfeifenten, Zwerg- und Singschwänen von der langen Reise und der anstrengenden Brutzeit. Mit etwas Glück sind auch Vertreter sehr seltener Vogelarten wie Trauerschwäne, Silberreiher oder Seeadler zu sehen. Für die Tour müssen eigene Fahrräder mitgebracht werden. 

Oberndorf: Gong-Konzert in der Flußkirche

Dichterworte: „Mississippi, Elbe, Oste...“ 

12. 10. 2019. Zum 90. Geburtstag von Peter Rühmkorf (1929 - 2008), des größten Sohnes der Stadt, lädt Hemmoor zu Freitag, 25. Oktober, 16.30 Uhr (Einlass 15.3o), zu einer Feierstunde und Ausstellung in die Kulturdiele. Unter der Moderation von Heinrich Brandt (AK Kunst und Geschichte) diskutieren Wolfgang Röhl, Peter Schütt und Hans-Volker Feldmann.
 
Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Früher, als wir die großen Ströme noch mit eigenen Armen teilten“ - ein Rühmkorf-Zitat, dessen (in der Einladung nicht zitierte) nächste Zeile eine hübsche Pointe enthält: 
 
„Früher, als wir die großen Ströme noch mit eigenen Armen teilten, / Ob, Lena, Jennissei, Missouri, Mississippi, Elbe, Oste...“ Kompletter Wortlaut hier
 
Zum Thema:
 
>  Archivierte Website von Jochen Bölsche zum Thema Rühmkorf und Hemmoor

Der "König der Fische" ist zurückgekehrt

10. 10. 2019. Vor gut 20 Jahren galt der Lachs in Deutschland als praktisch ausgestorben. Im Jahr 2000 berichtete der SPIEGEL - unter einem Foto der Mühle in Hechthausen - über Bemühungen von Sportfischern aus Sittensen, Zeven und Lamstedt, den Edelfisch wieder anzusiedeln und die Oste zu Deutschlands „Lachsfluss Nummer eins“ zu machen. Das Experiment ist gelungen – wie zum Beispiel die  jüngste Meldung (l.) über einen Sittenser Angler zeigt, der einen fast 1 m langen Lachs aus der Oste gezogen hat. Mehr auf unserer Wanderfisch-Seite SILBERNES NETZ OSTE

 

Weitere ausgewählte Beiträge zum Thema:
 

> Selsinger angelt Ein-Meter-Lachs 

 

> SPIEGEL-Reportage von Jochen Bölsche über die Oste, Fluss der Lachse (2000) 

 

> Der Lachs - Fisch des Jahres 2019 

 

> Wie die Wiederansiedlung des Lachses in der Oste gelang (Rotenburger Rundschau)

Olaf Lies will Megaprojekt „Elbe-Sperrwerk“ 

 Entsteht an der Elbe ein gigantisches Gegenstück zum Ostesperrwerk? (Foto: Bölsche)

9. 10. 2019. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies ist bereit zu Gesprächen mit Hamburg und Schleswig-Holstein über ein gigantisches Sperrwerk in der Elbe gegen steigende Meeresspiegel und immer schwerere Sturmfluten der Nordsee. „Der Klimawandel zwingt dazu, selbst bisher undenkbare Szenarien durchzuspielen“, betont Klimaschutzminister Lies. 

 

Hamburg hatte erst kürzlich gemeinsame Gespräche mit den Nachbarländern über ein solches Jahrhundertprojekt angeregt. Die Befürchtung: Ohne ein riesiges Elbe-Sperrwerk drohe ein Drittel Hamburgs überflutet zu werden, wenn der Meeresanstieg unvermindert anhält und irgendwann noch höher als die vorhergesagte Ein-Meter-Marke gegenüber dem heutigen Niveau ausfällt. Pessimisten sprechen von vier Metern in weiter Zukunft.

 

„Unsere Deiche sind sicher“, sind sich Olaf Lies und die beiden benachbarten Umweltkollegen absolut einig. Aber niemand dürfe die Augen davor verschließen, „dass es alarmierende Szenarien gibt“, betont Lies. „Wir können auch das bisher Undenkbare nicht ausschließen, wenn der Klimawandel in dem gleichen Tempo fortschreiten sollte und die wichtigsten Industrieländer sich nicht auf eine gemeinsame, wirksame Klimaschutzpolitik verständigen“, sagt Niedersachsens Klimaschutzminister. Deshalb wäre es fahrlässig, sich nicht wenigstens gedanklich mit einem Mega-Projekt wie dem Elbe-Sperrwerk zu befassen angesichts absehbar immenser Planungszeiträume und angesichts der dann notwendigen gewaltigen Investitionen. Sicher sei, dass ein solches Elbe-Sperrwerk nicht nahe an Hamburg gebaut werden könne, sondern auf niedersächsischem und Schleswig-Holsteiner Gebiet weiter elbeabwärts.

 

Der für den Deichschutz in Niedersachsen verantwortliche Minister wird sich am morgigen Donnerstag, 10. Oktober, vor Ort an der Ems einen Überblick über den Zustand der Sicherungsanlagen verschaffen. Im Gespräch mit Deichexperten will Lies auch ausloten, welche umfangreichen Maßnahmen in Zukunft notwendig sind, um den wirksamen Küstenschutz auch künftig zu gewährleisten. Bisher fließen pro Jahr rund 60 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt für die Instandhaltung und Ertüchtigung der weit über 600 Kilometer Deichlinie in Niedersachsen. „Mit dem Geld werden wir in Zukunft nicht mehr auskommen“, warnt Lies angesichts des Klimawandels. Vor allem die Bundesregierung müsse sich stärker beteiligen. „Küstenschutz ist eine nationale Aufgabe. Dafür werden wir in den nächsten Jahren definitiv mehrere Milliarden Euro aufwenden müssen“, prophezeit Lies. 

Bundeshilfen für das Cux- und Osteland 

9. 10. 2019. Berlin hilft: Über den heutigen Besuch des SPD-Haushaltspolitikers Johannes Kahrs  MdB ( 4. v. l.) im Cux- und Osteland berichtet der SPD-Landtagsabgeordnete und kommende Cuxhavener  Bürgermeister Uwe Santjer (5. v. r.) -Mitglied der AG Osteland - auf Facebook:

 

> Auf Einladung von Gunnar Wegener (l.) besuchte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Kahrs das Cuxland zu folgenden Themen: -, Finanzielle Unterstützung des Aeronautikums, - Entschuldung Cuxhavens, - Renovierung Feuerschiff Elbe1, - Instandsetzung der Netzhalle im Alten Fischereihafen, -  Aufbereitung der Schwebefähre Osten/Hemmoor.

 

Der Landkreis Cuxhaven als Eigentümer der Fähre war u. a. durch Osteland-Kulturpreisträgerin Birgit Greiner (2. v. l.) vertreten, der Ostener Fährverein durch Karl-Heinz Brinkmann (4. v. r.).

 

Mehr im Vorbericht weiter unten auf dieser Seite und auf > SCHWEBEFÄHREN

Berlin steht zur Schwebefähre

 

10. 10. 2019. Leseempfehlung: Bericht der Niederelbe-Zeitung (Donnerstag) über die vom SPD-Etatexperten Johannes Kahrs MdB signalisierte Bereitschaft des Bundes, 50 % der Schwebefähren-Sanierungskosten von insgesamt 4 Millionen Euro in den Haushalt einzuplanen. Die restlichen 2 Millionen werden aus Fördertöpfen von EU, Bund, Land, Kreis, Metropolregion, Maritimer Landschaft und Denkmalschutz-Stiftungen erhofft.

Hemmoor erinnert an seinen größten Sohn

10. 10. 2019. Des 90. Geburtstages des in Hemmoor aufgewachsenen Peter Rühmkorf wird dieser Tage nicht nur in Hamburg gedacht. Auch die Stadt und die Samtgemeinde Hemmoor laden zu einer Gedenkveranstaltung für den 2008 verstorbenen großen Lyriker ein. Am Freitag, 25. Oktober, 18 Uhr, spricht in der Kulturdiele Hemmoor, An der Pferdebahn 53, unter anderem Rühmkorfs Dichter-Kollege Peter Schütt, der in der aktuellen Ausgabe von „Zwischen Elbe und Weser“, der Zeitschrift des Landschaftsverbandes, über seine Begegnungen mit Rühmkorf berichtet (Abb.)

 

Mehr zum Thema:

 

> Archiv-Website von Jochen Bölsche über die Rühmkorf & Hemmoor 

"Wohlfühlreich" zwischen Elbe und Oste

10. 10. 2019. Zwischen Elbe und Oste erstreckt sich das „Wohlfühlreich“. Unter diesem Titel ist jetzt das neue Urlaubsmagazin für den Kreis Stade erschienen, das ebenso wie weitere regionaleTouristik-Publikationen auch zum Download zur Verfügung steht. 

Nicht nur das Alte Land, sondern auch die Stader Geest und Kehdingen werden auf über 100 Seiten vorgestellt, zum Teil mit prächtigen großformatigen Fotos (siehe Abbildung oben: Baljer Leuchttürme). Weitere Beiträge führen ins „Radlerreich“ Mit seinen rund 1000 km Radwegen, darunter auch die Niedersächsische Milchstraße und die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel.

Kehdingbruch: Hingucker am Straßenrand

10. 10. 2019. Seit über 50 Jahren entsteht jeweils zum Erntedankfest im Garten der Familie Griemsmann an der Ortsdurchfahrt in Kehdingbruch eine opulente Open-Air-Installation aus Aberhunderten von Kürbissen und anderen Früchten (Fotos: Bölsche). In diesem Jahr haben sich Sigrid Griemsmann und ihre Tochter Kerstin mitsamt etlicher Helfer aus dem Freundeskreis dem Thema Küche gewidmet. Staunen, stoppen, fotografieren - für viele Besucher des Osteland-Ortes ist das Kunstwerk eine ebensolche Attraktion wie viele Jahre lang die ebenso legendäre Erntedank-Installation in der Kirche in Freiburg/Elbe. - Mehr Fotos aus Kehdingbruch auf WIR AN DER OSTE und unseren weiteren Seiten bei > FACEBOOK

Schwebefähren-Freund besucht das Cuxland

7. 10. 2019. Ein einflussreicher Freund der Schwebefähre besucht diese Woche die Region. Am Mittwoch kommt der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der Hamburger Abgeordnete Johannes Kahrs (u. l.) erneut in den Landkreis Cuxhaven. 

 

Kahrs war es 2018 gelungen, Bundesmittel für die Grundrenovierung der „Elbe 1“ und der Schwebefähre Osten - Hemmoor einzuwerben.

 

Die beiden Fördervereine werden berichten, wann und wie diese Grundinstandsetzungen umgesetzt werden, wie der Cuxhavener Kreispolitiker Gunnar Wegener mitteilt.

 

Daneben gibt es Besuche im Aeronautikum in Nordholz und im Alten Fischereihafen mit Besichtigung des Kulturdenkmals Netzhalle. Bei der Stadt Cuxhaven findet außerdem ein Arbeitstreffen zur Altschuldenregelung für stark belastete Kommunen statt.

Mit der Pfeil und Bogen auf den Apfel

6. 10. 2019. Kleines Dorf ganz groß: Sämtliche Vereine waren dabei, als am Sonntag in der Nordkehdinger Gemeinde Oederquart, direkt an der Deutschen Fährstraße, der Apfeltag (Fotos: Bölsche) gefeiert wurde: Bogenschießen auf Apfelbilder um den Titel Apfelkönig/in, Schatzsuche mit den Jungschützinnen, Infobus vom Natureum, Spielmannszug aus Freiburg, neue Apfelkreationen vom Obsthof Sumfleth und und und. Viele weitere Fotos aus Oederquart stehen auf WIR AN DER OSTE, KEHDINGEN und unseren weiteren Seiten bei > FACEBOOK

„Oste-Pötte für Oste-Kerle und Oste-Deerns“

7. 10. 2019. Weit über Hechthausen hinaus ist die Werbeexpertin und Pädagogin Julia Pubanz bekannt - so lange Jahre als Star und Seele der plattdeutschen Theatergruppe der Ostegemeinde, mittlerweile auch als kreative 1. Vorsitzende des Heimatvereins, der sich unter anderem für die Erhaltung der Windmühle „Caroline“ stark macht.

Außer mit einem schönen Fotokalender und der sehenswerten Website wirbt der Verein neuerdings auch mit personalisierten Buttons und Bechern für Hechthausen, die Oste und das Osteland.

Präsentiert wurde die Produktlinie erstmals am heutigen verkaufsoffenen Sonntag in der Galerie „stilsicher“ von Sonja Parlitz, die auch als Vertriebspartnerin dient (Fotos: Bölsche).

Darüber hinaus werden das grafische Talent von Julia Pubanz samt Tassenpresse und Buttonmaschine auf Wunsch auch in den Dienst von Vereinen und anderen Interessenten an der Oste gestellt. Auf der Website des Heimatvereins heißt es dazu:

„Ihr kommt aus Kleinwörden, Bremervörde, Bossel, Neuhaus oder Geversdorf? Euer Becher bekommt euren Namen und euren Heimatort! ... Es gibt Oste-Pötte für Oste-Kerle und Oste-Deerns. So kann sich jeder seinen eigenen individuellen Pott beschriften lassen. Ein tolles Geschenk und Mitbringsel!

Aber wie geht das? Man gibt den gewünschten Namen und Ort an, wählt den Osteaufdruck aus und Julia setzt am Computer den Becheraufdruck. Dann wird gedruckt, der Ausdruck wird am Becher ausgerichtet und kommt dann in die Tassenpresse. Das besondere daran ist, dass man zuschauen kann, wie der Becher bedruckt wird...

Mit dem Kauf unterstützen Sie gemeinnützige Projekte des Heimatvereins Hechthausen e. V. wie z.B. den Erhalt unserer Windmühle 'Caroline'“.

Kehdingen feiert Bockmarkt und Drachenfest

Drachen umschwirren das Krautsander Deichgrafen-Denkmal (Foto: Bölsche)

5. 10. 2019. Unter Moderation und Management von Oste-Kulturpreisträger Dirk Ludewig (l.) begannen am Sonnabend in Kehdingen das Krautsander Drachenfest und der Freiburger Bockmarkt. Fotos von beiden Festen stehen auf WIR AN DER OSTE und unseren weiteren Seiten bei > FACEBOOK

 

Nach Krautsand hatten auch die „Quad-Kinder“ eingeladen. Mit ihrer Aktion "Wir helfen Kindern". boten sie am Samstag Quadfahrten mit Kindern für einen guten Zweck an.
 
„Altes Handwerk“ heißt die aktuelle Ausstellung im Freiburger Rathaus der Samtgemeinde Nordkehdingen (während der üblichen Öffnungszeiten).  Von A bis Z, vom Aalfischer bis Ziegelbrenner, reicht die Themenbreite. Präsentiert wird dort übrigens auch ein Beitrag unserer Website über die Geschichte der Ziegeleien zwischen Elbe und Oste: „Die Entdeckung des Backsteins“ von Jochen Bölsche - hier online abrufbar.

Den Oktober an der Oste nutzen

5. 10. 2019. Im Oktober klingt die Tourismussaison im Osteland allmählich aus. Daher gilt es, die nächsten Wochenenden zu nutzen. Das malerisch gelegene Oste-Café in Eitzmühlen (l.) zum Beispiel ist nur noch bis einschließlich zum Monatsende geöffnet. Und der Oste-Oldtimer Mocambo (o.) schippert nur noch bis zum übernächsten Wochenende zu den Seehundbänken in der Mündung. 

Für die Schwebefähre Osten - Hemmoor hat, wie berichtet, die Winterpause pannenbedingt bereits begonnen. Das Team des Oberndorfer Ostekiekers verlagert den gastronomischen Betrieb in der kommenden Woche in den benachbarten Störtebeker. Die Strandzeit auf Krautsand pausiert ab Montag (Fotos: Bölsche).

Freude über neuen Osteland-Bürgerbus

Demokratiebaum wurzelt in Kehdingen 

4. 10. 2019. Seit dem 3. Oktober hat auch die Samtgemeinde Nordkehdingen einen „Demokratiebaum“. Der SPD-Ortsverein Nordkehdingen beteiligte sich spontan am bundesweiten „Einheitsbuddeln“ und pflanzte am Freiburger Hafen gegenüber dem Kornspeicher einen Zierapfelbaum. Im November wird er gegen einen Frühapfelbaum ausgetauscht und darf dann vom Kornspeicher aus als Bestäuber dienen. SPD-Vorsitzender Jonny Röndigs und seine Vorstandsmitglieder wollen mit der Pflanzaktion zum offenen Bekenntnis für mehr Demokratie im Land aufrufen. Außerdem trägt jeder gepflanzte Baum zur Entgiftung unserer Atemluft bei. Dass die Nordkehdinger Genossen einen Apfelbaum auswählten, hat mehrere Gründe.  Er weist darauf hin, dass sich der Obstbau in Nordkehdingen zu großer wirtschaftlicher Bedeutung entwickelt hat. Auch erfreut der Apfelbaum die Menschen im Frühjahr mit seinen Blüten und im Spätsommer mit seinen Früchten. Geht es nach dem Wunsch der Sozialdemokraten, soll später, wenn der Baum eine stattliche Größe hat und reiche Ernte trägt, ein Schild Wanderer und Radler einladen, sich selbst zu bedienen - sozusagen als Willkommensgruß im Apfelland Kehdingen. - Dank für den Hinweis an Jörg Petersen.

Oktobersonne vergoldet Fähr- und Erntefest

3. 10. 2019. Goldener Oktober: Sonnenschein über dem Osteland belohnte am Tag der Einheit die Veranstalter regionaler Feste am Fluss für ihre Vorbereitungsmühen.


Rauschendes Fest rund um die Kartoffel

 
Die Aktiven des Heimatvereins Hüll haben sich wieder einmal selbst übertroffen an: Beim Back- und Erntefest „Rund um die Kartoffel“ präsentierten sie am Tag der Einheit ein bislang unübertroffenes Angebot an kulinarischen Genüssen und rustikalen Spezialitäten. Bei bestem Wetter zog das Fest Hunderte von Besuchern an, darunter auch eine Radlergruppe um den Ostener Heimatpfleger Frank Auf dem Felde.
 
Brobergen: Riesenansturm dank Traumwetter

Dank des Traumwetters erlebte auch das Fährfest zum Saisonende in Brobergen einen Rekordansturm. Die historische Prahmfähre „Helmut Hudaff“ pendelte nonstop über die Oste. Die ersten Standbetreiber am Fährkrug, unmittelbar an der Deutschen Fährstraße, waren schon am frühen Nachmittag ausverkauft. Das Abgebot reichte von herbstlichen Gestecken und köstlichen Torten und Marmeladen über Insektenhotels bis zu lebenden Kaninchen und dem wahrscheinlich größten Kohlrabi des Ostelandes, rund Kilo schwer.
Viele weitere Fotos aus Hüll und Brobergen stehen auf WIR AN DER OSTE und unseren anderen Seiten bei > FACEBOOK

Im Schwebefährendorf grüßen die Glückspilze

Im Schwebefährendorf Osten, an der Straße Richtung Glückstadt und Glücksburg, grüßen gleich hinterm Ortsschild wieder die Glückspilze

Kiel: Riesenfest an der "Fährienstraße"

Fähre soll 2020 wieder überm NOK schweben

2. 10. 2019. Exakt 110 Jahre nach der Einweihung der Schwebefähre über der Oste verfügt Deutschland über kein einziges funktionierendes Verkehrsmittel dieser Art: Die Oste-Fähre ist wegen eines Stromschienendefekts zur Zeit stillgelegt (siehe unten). Und die „Schwesterfähre“ zwischen Rendsburg und der Ostener Partnergemeinde Osterrönfeld liegt seit einer Havarie im Januar 2016 (Video) als Wrack auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes.

Gestern übermittelte die schleswig-holsteinische Regionalpresse eine gute Nachricht: Der an eine bayerische Werft vergebene Nachbau der Rendsburger Fährgondel komme gut voran, zitiert die SHZ den Sprecher der Kieler Wasser- und Schifffahrtsdirektion, Matthias Visser. Ab Mitte 2020 werde die Fähre nach Angaben der Werft wieder schweben können – rechtzeitig zum 125-jährigen Bestehen des Nord-Ostsee-Kanals.

Auch die Fähre über der Oste solle  spätestens zum Saisonbeginn am 1. April 2020 wieder über dem Fluss pendeln können, wie der dortige Fährverein mitteilt. Im Mai solle dann das 111-jährige Bestehen der Fähre im Rahmen der 800-Jahr-Feier des Kirchspiels Osten begangen werden.

Zum Thema:

 

So soll die neue Rendsburger Schwebefähre aussehen 

Ostepreisträger präsentiert Historien-Krimi

Am Ersten ist Fährjubiläum - und keiner feiert

Einweihung der ersten deutschen Schwebefähre am 1. Oktober 1909 in Basbeck

30. 9. 2019. Der 1. Oktober 2019 ist ein bedeutsames Jubiläum für das gesamte Osteland: Vor genau 110 Jahren wurde in Osten das Wahrzeichen der Flussregion, Deutschlands älteste (und zur Zeit einzige) Schwebefähre, feierlich eingeweiht - siehe Archivbild.

 

Der Jubiläumstag wird sang- und klanglos vorübergehen: Das kreiseigene Baudenkmal ist wegen eines noch nicht reparierten Stromschienendefekts seit Wochen außer Betrieb. Und die private Fördergesellschaft hat es vorgezogen, ihre Aktivitäten auf die „Tage der Industriekultur“ am vorigen Wochenende sowie auf das Kirchspiel-Jubiläumsjahr 2020 in Altendorf, Hüll, Osten und Isensee zu konzentrieren, in dessen Verlauf das zur Hälfte auf Hemmoorer Grund ruhende nationale Baudenkmal und potentielle Unesco-Welterbe 111 Jahre alt wird.

 

Um mit dem Rückblick auf den historischen 1. Oktober 1909 nicht das Schnapszahl-Jubiläum abzuwarten, hier ein Link auf den Wortlaut der Rede, die Jochen Bölsche als Vertreter der AG Osteland beim Festakt zum Hundertjährigen 2009 gehalten hat.

 

Was geschah am 1. Oktober 1909?

Mit 420 Veranstaltungen von der Quelle bis zur Mündung wurde das Jahr der Oste gefeiert

Die damalige dreitägige 100-Jahr-Feier - mit Delegationen aus aller Welt und einem Kaiser-Wilhelm-Darsteller (Foto: Gäntgen) war eingebettet in ein „Jahr der Oste“ mit 420 Veranstaltungen von der Quelle bis zur Mündung, zu dem die AG Osteland aufgerufen hatte - Rückblick hier (Plakate: Brinkmann, Collage: Gäntgen, Fotos: R. Bölsche).

Einbezogen in das Jubiläumsjahr  war außerdem die Veröffentlichung des Text-Bild-Bandes „Über die Oste - Geschichten aus 100 Jahren Schwebefähre Osten - Hemmoor“ von G. Tiedemann und J. Bölsche, der weiterhin erhältlich ist (mehr zum Buch).

Wasserbüffel suhlen sich im Osteland

30. 9. 2019. Leseempfehlung: Heute in der Niederelbe-Zeitung ganztägiger Bericht von Jakob Brandt über das Wasserbüffel-Beweidungsprojekt an der Oste in Groß Meckelsen und über die Leiterin der Ökologischen Nabu-Station Oste-Region (Önsor), die Bremervörder Landschaftsökologin Sarina PilsMehr ... 

700 Jahre: Kirchenfest in Cadenberge

Weitere aktuelle Beiträge der Rubrik Oste-Ticker auf SEPTEMBER 2019.1 und SEPTEMBER 2019.2

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