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Hessen feiern Deichbau-Genie aus Osten

26. 2. 2021. Im Raum Mannheim erinnert man sich zurzeit an den genialen, aus Osten stammenden Deichbaumeister Claus Kröncke, der einst den Rhein reguliert hat, dem dort ein Denkmal gewidmet ist und nach dem nun aus Anlass seines 250. Geburtstages am 29. März ein Wanderweg benannt werden soll.

 

Einen frischen Kontakt nach Osten verdanken die Hessen dem dortigen Ortsheimatpfleger Frank Auf dem Felde (Foto: Bölsche), wie soeben der Mannheimer Morgen ausführlich berichtet.

Zevens Heinberg wird zum „Neinberg“

26. 2. 2021. Eine Zevener Bürgerinitiative namens „Neinberg“ will ein Atommüllendlager in der Osteland-Samtgemeinde und auch in deren Umland verhindern. Der Name variiert den Standort eines potenziellen Endlagers unter dem Heinberg bei Zeven. Zu einer Online-Petition geht es hier

Naturschauspiel am Himmel über der Oste

26. 2. 2021. Auch am Himmel über dem Osteland bietet sich dieser Tage ein faszinierendes Naturschauspiel. Ähnlich wie in diesem Video absolvieren Abertausende von Staren ihre auf geheimnisvolle Weise synchronisierten Formationsflüge: 

 

Mehr über den Zug der Stare beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern.

Zwei Dörfer an der Oste blühen auf

26. 2. 2021. Unter dem Motto „Die Dorfregion blüht auf“ setzen die Ostedörfer Hechthausen und Burweg ihre gemeinsamen kreisübergreifenden Bemühungen fort, die Orte ökologisch aufzuwerten.

 

So wurden bereits diverse Projekte realisiert wie die Anlage einer Steuobstwiese auf dem ehemaligen Burweger Sportplatz (Foto: Bölsche). 

 

Demnächst sollen 600 Tüten mit Blumensaat für insektenfreundliche Blühwiesen kostenlos abgegeben werden - erhältlich (eine jevHaushalt) im Hechthäuser Rathaus und im Burweger Dorfladen „Tante Hilda“. Über weitere Gemeinschaftsprojekte informieren die Kooperationsgemeinden beiderseits der Oste im Web

BUND: Baumfrevel in Neuhaus/Oste?

24. 2. 2021. Zur Beseitigung einer Streuobstwiese im Osteland hat sich heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) geäußert. Unter der Überschrift „Baumfrevel  in Neuhaus?“ schreibt der 2. Kreisvorsitzende Norbert Welker (Foto: Bölsche):„Sollen in Neuhaus weit vor der Genehmigung und Durchführbarkeit eines Bebauungsplanes Fakten geschaffen werden? ... Die Kreisgruppe wurde informiert, dass auf gemeindeeigenem Gebiet des geplanten Baugebietes ‚Südliche Bahnhofstrasse’ in großem Umfang Obstbäume einer Streuobstwiese gefällt wurden..." Bitte weiterlesen > GRÜNES NETZ OSTE

Petition zu Atommüll-Endlagersuche bei Zeven 

24. 2. 2021. Eine Zevener Bürgerinitiative namens „Neinberg“ will ein Atommüllendlager in der Osteland-Samtgemeinde und auch in deren Umland verhindern. Der Name bezieht sich auf den Standort eines potentiellen Endlagers unter dem Heinberg bei Zeven. Zu einer Online-Petition geht es hier.

Elbquerung: Fährenfreunde in Vorfreude

Auch in der Fangruppe auf Facebook herrscht Vorfreude über den Start der Elbefähre Brunsbüttel - Cuxhaven, die jüngste Fährverbindung an der Deutschen Fährstraße.

Wingster Zoo: Auch die Rückseite reizt

21. 2. 2021.  Während in Schleswig-Holstein die Zoos und Tierparks ab 1. März wieder öffnen dürfen, gibt es nach Informationen der NEZ für Niedersachsen und Bremen noch kein genaues Datum. 

 

Aber auch trotz geschlossener Tore ist der Zoo in der Wingst für nicht wenige Besucher ein attraktives Ziel, wie sich an diesem sonnigen Sonntag zeigte: Beliebt ist - etwa nach einer Besteigung des Deutschen Olymp - der Abstieg zwischen dem Quellental (kleinstes Naturschutzgebiet Niedersachsens) und der Zoo-Rückseite (freier Blick auf Storch und seltene Prinz-Alfred-Hirsche, Löwengebrüll aus dem Background), vorbei an einem privaten Wildgehege und dem Kurpark-Treff (Gratis-Fitness-Geräte für Erwachsene). 

 

Einige Besucher verbanden heute das Programm „Zoo von hinten“ mit einem Abstecher zum holländischen „Wald-Café“ im alten Postweg, wo Kuchen und Kaffee to go vorschriftsgemäß mit Abstand über den Gartenzaun serviert wurden.

 

Wann kann der Wingster Zoo wieder regulär „von vorne“ besucht werden?  

 

Für eine eingeschränkte Öffnung plädierte diese Woche in einem Kommentar die NEZ-Redakteurin Wiebke Kramp, der sich „nicht erschließt, warum Niedersachsen und Bremen – so wie es unser nördliches Nachbarland Schleswig-Holstein zum 1. März vormacht – nicht doch Zoos und Tierparks öffnen“.

 

Kramp: „Lebhafte Abwechslung und tierische Ausblicke im tristen Corona-Alltag täte Familien dieser Tage bestimmt gut. Die Tierhäuser dürften gerne geschlossen bleiben und Besucherzahlen reguliert werden. Gerade an der frischen Luft und durch bestehende Hygienekonzepte bieten sich die weitläufigen Einrichtungen förmlich an, regelkonform zu öffnen und gleichwohl dem Gesundheitsaspekt Rechnung zu tragen.“

 

Von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens dürfte abhängen, ob Niedersachsen dieser Empfehlung folgen kann.

Neu im Netz: Nachrichten für das Osteland

Als wären sie um die Wette geflogen…

21. 2. 2021. In kurzen Abständen kehren in diesen Stunden Störche an ihre Stammplätze im Cux- und Osteland zurück – als wären sie um die Wette geflogen...

 

Nach dem Eintreffen der Störche in Burweg, Hemm und Isensee (wir berichteten) ist jetzt das Storchenpaar in Niederstrich wieder vereint (Foto: Manfred Tamm). Weitere Rückkehrer wurden aus Ihlienworth, Odisheim, Drochtersen, Dornbusch und Wischhafen gemeldet. - Dank für Hinweise an Manfred Tamm, Tanja Marschal, Moni Schröder, Bianca von Allwörden, Brigitte Stieber, Traute Jäger  u. a.

 

Zum Thema: Nabu-Website zum Storchenzug 

Corona: Und die Narzissen blühen trotzdem

22. 2. 2021. Der Pandemie wird in diesem Jahr auch das beliebte Blütenfest am Oste-Hamme-Kanal in Friedrichsdorf zum Opfer fallen. Das teilt der Tourismusverein Gnarrenburg mit. In früheren Jahren waren am „Kanal der Narzissen“ bis zu 25.000 Besucher erwartet worden (Foto: Bölsche). 

Kurioser Ur-Telegraf im Osteland

21. 2. 2021. Auf vier Seiten berichtete am Wochenende die Hamburger Morgenpost über die 1837 eröffnete optische Telegrafenlinie Hamburg - Cuxhaven, die auch über Stationen in Hechthausen (heutiger Telegrafenberg) und in der Wingst (heutiger Deutscher Olymp) führte (Dank für den Hinweis an Gerd Drewes). 

 

Am einstigen Standort in der Wingst gibt es seit einigen Jahren neben einer Info-Tafel zwei bedienbare Demonstrationsmodelle des kuriosen Kommunikationsmittels (Foto: Bölsche). In Hechthausen informiert die Gemeinde-Website über das Wanderziel Telegrafenberg, auf dessen Gipfel eine Ruhebank in etwa den einstigen Standort markiert.

 

Mehr über die Telegrafenlinie quer durchs Osteland findet sich in der regionalen Online-Enzyklopädie cuxpedia.

Hanni Hase nur postalisch erreichbar?

22. 2. 2021. Die legendäre „Hanni Hase“ aus der Osteland-Gemeinde Ostereistedt wird dieses Jahr am Ostersonntag, wenn überhaupt, nur mit halbierter Besucherzahl feiern können, wie die Landtouristik Selsingen mitteilt. Postalisch wird die Osterhäsin aus dem  Osteland für Kinder allerdings auch im Corona-Jahr erreichbar sein, wie das Osterhasenbüro der Deutschen Post versichert. Adresse: Hanni Hase, Am Waldrand 12 in 27404 Ostereistedt.

Osteland - das Land der Hofläden

22. 2. 2021. Die Osteregion wird mehr und mehr zu einem Land der Hofläden, Straßenverkaufskästen und bäuerlichen SB-Automaten.

 

Besonders viele dieser Angebote am Straßenrand finden sich am Nordkehdinger Teilabschnitt Balje - Freiburg der Deutschen Fährstraße sowie an der Ostestraße zwischen Burweg und Blumenthal (Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten), auf die jetzt sogar ein besonderes blau-weißes Straßenschild hinweist (Fotos: Bölsche). 

Salzarmes Ostewasser für süßes Elbeobst?

19. 2. 2021. Wird die Oste angezapft? An einem virtuellen Runden Tisch soll am 8. März ein wasserbauliches Großprojekt erörtert werden: der „Neubau eines Verbindungsgewässers von der Oste in das Verbandsgebiet des UHV Kehdingen“ im Raum Wischhafen.

 

Der Unterhaltungsverband 

erläutert jetzt in einer Einladung zum Beteiligungsverfahren den Hintergrund des Vorhabens, das Ostewasser von #Großenwörden in Richtung Elbmarsch zu leiten. Ob eine Pipeline oder ein Kanal geplant ist, lässt das Papier offen.

 

„Durch den zu erwartenden Klimawandel werden sich die wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land Niedersachsen zukünftig verändern. Langanhaltende Trockenperioden im Sommer, die in der Landwirtschaft zu vielfältigen Problemen führen, werden sich mit extremen Starkregenereignissen und zunehmenden Überflutungen abwechseln.

 

Vor diesem Hintergrund stehen die regional für die Wasserwirtschaft verantwortlichen Institutionen vor großen und vielfältigen Herausforderungen. Der Unterhaltungsverband Kehdingen (UHV 18) stellt sich dieser Aufgabe und möchte die Machbarkeit einer

Projektidee überprüfen, mit deren Hilfe den zukünftigen Anforderungen in adäquater Form begegnet werden kann. 

 

Mit der Bearbeitung dieser Machbarkeitsprüfung hat der Unterhaltungsverband Kehdingen die Büros Sweco GmbH, Stade (Bautechnik und Wasserwirtschaft) sowie ARSU GmbH, Oldenburg (Naturschutz, projektbegleitendes Beteiligungsverfahren) beauftragt.

Diese Projektidee sieht eine neue Gewässerverbindung von der Oste bei #Großenwörden bis in den Bereich des Wischhafener Moorkanals / #Wischhafen|er Schleusenflethes in Nordkehdingen vor. 

 

Aus der Oste soll salzarmes Wasser entnommen und zur landwirtschaftlichen Nutzung in das Verbandsgebiet des UHV übergeleitet werden.

 

Ziel des nun anstehenden ersten Planungsschrittes ist eine Konkretisierung der Projektidee im Sinne eines fachübergreifenden Wassermengenmanagementkonzepts, welches den vorgenannten Aspekten Rechnung trägt,“ so die von Prof. Dr. Heinrich Reincke und Robert Nicolai unterzeichnete Einladung des Verbandes (www.uhv18.de).

 

> Der wachsende Süßwasserbedarf des Obstbaus - auch wegen der zunehmenden Versalzung aufgrund der #Elbvertiefung / wird seit Jahren diskutiert. Mehr zum Thema im Archiv:

 

Süßwasserlagunen für das Alte Land? 

 

Im Bild: Osteanleger bei Großenwörden, Moorkanal bei Wischhafen (Fotos: Bölsche

Frühheimkehrer treffen im Osteland ein... 

19. 2. 2021. In rascher Abfolge werden zurzeit - vergleichsweise früh in diesem Jahr - die Storchennester im Osteland besetzt.

 

Nach „Storchi“  in Osten-Niederstrich (wir berichteten) ist auch der Stammgast von Osten-Isensee (Kroker) zurückgekehrt.

 

Und soeben haben auch der Storch in Hemm und das Burweger Storchenpaar (Fotos: Bölsche) wieder ihr  angestammtes Nest am Café Portland bzw. an der Eisschmiede bezogen.

... nur das Natureum wartet bislang vergebens

19. 2. 2021. Immer wieder inspizierten Störche in den letzten Jahren die beiden Nester auf dem Natureum-Gelände, doch dauerhaft angenommen hat es bisher keiner. Ein Grund könnte sein, dass das Nest den Tieren nicht komfortabel genug war. „Der Storch von heute ist da ein bisschen verwöhnt“, scherzt Parkmanager Thomas Bock (r.). Um Abhilfe zu schaffen, baute das Team jetzt zwei stabile Nistkörbe (Foto: Jothe).

 

Ihr Boden besteht aus Brettern mit etwa zwei Zentimetern Abstand, damit besonders Regenwasser ablaufen kann und sich keine Staunässe bildet. Die Umrandung flochten die Mitarbeiter aus Weidenzweigen. Um die rund zehn Kilogramm schweren Nester auf die zwölf Meter hohen Masten zu befördern, musste das Natureum schweres Gerät auffahren.

 

Die Firma Fels aus Hemmoor stellte einen Hubsteiger zur Verfügung. Die Kältewelle kam für die Aktion wie gerufen. Während das eine Nest problemlos über den Deichverteidigungsweg zu erreichen ist, steht das andere mitten auf der Bienenweide. 

Der schwere, lehmig-sandige Boden dort macht den Einsatz größerer Maschinen bei feuchter Witterung normalerweise unmöglich. Durch den strengen Frost konnte der Hubsteiger allerdings auch diesen Mast problemlos erreichen. Oben befüllte das Natureum-Team die Nester noch mit Weiden- und Hasel-Zweigen, dann folgte eine Schicht aus Erlenreisig und Hackschnitzeln.

 

„Wir hoffen, dass die Störche unsere ,Schöner-Wohnen-Aktion’ wertschätzen und sich ein oder sogar zwei Brutpaare in den Nestern niederlassen“, sagt Natureumsleiter Lars Lichtenberg (l.)

 

Seit Mitte der 1980er-Jahre erholt sich die Population wieder. Auch im Landkreis Stade nimmt der Brutbestand seit Anfang 2000 wieder zu und hat mit 55 Brutpaaren im Jahr 2020 seinen vorläufigen Höchststand erreicht.

 

Im Bild: Natureum-Manager Lars Lichtenberg und Thomas Bock (Foto: Bölsche)

300 000 Euro für Thees Uhlmanns Spielfilm

19. 2. 2021. Die Verfilmung des 2015 erschienen Romans „Sophia, der Tod und ich“ aus der Feder von Thees Uhlmann soll mit 300.000 Euro gefördert werden. Das hat jetzt die Filmförderung Berlin-Brandenburg mitgeteilt. Der auch als Hörbuch und Theaterstück vorliegende SPIEGEL-Bestseller des Musikers und Autors aus Hemmoor soll unter der Regie von Charlie Hübner von DCM Pictures produziert werden. Hübner legt mit der Verfilmung seinen ersten Langspielfilm vor. Für Rollen vorgesehen sind Dimitrij Schaad, Anna Maria Mühe, Marc Hosemann und Dagmar Manzel.

Neuhaus: Steuerprüfer statt Novemberhilfe

Fähren-Rohbau schwebt über dem Wasser

18. 2. 2021. Gut fünf Jahre nach der Schwebefähren-Havarie über dem Nord-Ostsee-Kanal nimmt der Nachbau der Gondel endlich Form an. Wie die bayerische Maschinenbaufirma Hermann, die Ende 2018 den Auftrag erhielt, jetzt mitteilt, hat der Rohbau des Fährkörpers mittlerweile die Fertigungshalle im niedersächsischen Brake verlassen. Nach der „Premiere an der Weser“ („Neue Schwebefähre im Rohbau erstmals über Wasser“) soll die Gondel laut heutiger SHZ in Kürze mit einem Farbanstrich versehen werden.  Bitte weiterlesen > SCHWEBEFÄHREN

Erinnerungen an den Februar vor 59 Jahren

16. 2. 2021. Heute vor 59 Jahren wurde das Land an Elbe und Oste Opfer der verheerenden Februarflut 1962, an die unter anderem diese Gedenkinschrift in Assel bei Drochtersen erinnert. Zum 50. Jahrestag der Flutkatastrophe hatte die Arbeitsgemeinschaft Osteland 2012  ein Gedenkjahr organisiert, an das unsere Website www.wilde.oste.de erinnert (Fotos: Bölsche).

Herzlich willkommen, Ingo Engelmann!

17. 2. 2021. In Verbindung mit oste.de ist vor einem Vierteljahr die Facebook-Gruppe „Bremervörde und Südliche Oste“ für die Region um den Oberlauf des Flusses an den Start gegangen: www.facebook.com/groups/ostesued. Gestern konnte der 200. Abonnent begrüßt werden: Dr. Ingo Engelmann, Psychotherapeut, Autor, Künstler und Umweltschützer aus Buchholz. Herzlich willkommen!

Orden für Kehdinger Museumsgründer

18. 2. 2021. Volker von Bargen „prägte die Geschicke des deutschlandweit einzigen Küstenschifffahrts-Museums“ – so heißt es in der Begründung dafür, dass der 77-jährige Wischhafener jetzt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland entgegennehmen durfte. 

 

Stades Landrat Michael Roesberg überreichte den Orden und die Verleihungsurkunde im Stader Kreishaus im Auftrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

 

Volker von Bargen war 1994 Mitbegründer des gemeinnützigen „Vereins der Freunde des Kehdinger Küstenschifffahrts-Museum“ in Wischhafen. Gleichzeitig war er bis 2018 Vereinsvorsitzender und Leiter des Küstenschifffahrtsmuseums.Während der Jahreshaupt­versammlung 2018 wurde er zum Ehrendirektor ernannt.

 

„Das Museum hat seinen Sitz in einem historischen Getreidespeicher direkt am Hafen und bildet mit dem Küstenmotorschiff „Iris-Jörg“ und dem Museumshafen ein einmaliges authen­tisches denkmalgeschütztes Ensemble“, heißt es in der Begründung für die Ordensverleihung. Zusammen mit den ausgestellten Zeitzeugnissen handele es sich um das „Zentrum der historischen Küstenschifffahrt in Deutschland“. 

 

Bereits 2013 war Volker von Bargen von der Arbeitsgemeinschaft Osteland mit dem Kulturpreis Goldener Hecht ausgezeichnet worden – Laudatio hier.

 

Abbildungen: Volker von Bargen und Ehefrau Anne von Bargen freuen sich über die Auszeichnung (Foto: Christian Schmidt/Landkreis), von Bargen auf der Iris-Jörg, Museum und Hafen (Fotos: Jochen Bölsche).

Mutanten grassieren im Cux- und Osteland

„Büdel“ als „Zeichen gegen den Online-Handel“

17. 2. 2021. Eine unerwartet starke Resonanz haben ein Dutzend Geschäftsleute mit ihrer (nachahmenswerten!) Aktion „Neuhäuser Flecken-Büdel“ erzielt. 

 

Binnen drei Stunden ausverkauft waren im Flecken Neuhaus/Oste die für je 25 Euro angebotenen Leinenbeutel mit drei Einkaufsgutscheinen sowie mit regionalen Produkten vom Ostebäcker-Keks über Blaubeerkonfitüre bis zum Nordsee-Likör (Fotos: Bölsche).

 

Die Leinenbeutel, die unter anderem in Wiebkes Dorfladen und bei Ulex erhältlich waren  und vom Tourismus- und Gewerbeverein beworben wurden, sollen laut „Beipackzettel“ dazu beitragen, in Pandemie-Zeiten die Möglichkeit zu bieten, ein „Zeichen gegen den Onlinehandel“ zu setzen und „heimatbezogen und regional“ einzukaufen. Die beigefügten Gutscheine im Wert von insgesamt 14 Euro können für Fleischwaren, Blumen und Fungolfrunden eingelöst werden.

Publikum feiert Video der Offenser Erzähldiele

15. 2. 2021. Mit einem neuen Video gibt 'DIE DIGITALE DIELE' der Offenser Erzähldiele in gut 15 Minuten einen  Überblick über die wichtigsten Filme des Heeslinger Hobby- und Heimatfilmers Günther Wiese (Foto) . Das Publikum zeigt sich auf Facebook begeistert von der Arbeit. Das Video ist ab sofort hier auf Youtube  zu sehen.

 

Dazu schreibt Ostefreund Harald-Gerd Brandt aus Offensen an der Oste: Zur Zeit digitalisiert der Filmemacher nahezu seinen gesamten Filmbestand und stellt seine Ortiginalfilmrollen Öffentlichen Archiven in Bremervörde und demnächst auch einem geplanten, neuen Ortsarchiv in Heeslingen zur Verfügung.

 

Günther Wiese veröffentlichte auf der Offenser Erzähldiele im Januar 2020 erstmals unter anderem Fotos aus dem Nachlass seines Vaters Georg aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Die Zuhörer waren sehr berührt, als er Bilder eines Cousins als Pimpf bei der Heeslinger Hitlerjugernd auf die Leinwand projizierte und im Anschluß daran sofort den Grabstein dieses Verwandten, der noch in den letzten Kriegstagen bei aussichtslosen Verteidigungskämpfen um Berlin als sehr junger Mensch sterben mußte. Auf die Vorführung dieser seltenen Bilddokumente, die zum Teil ins Video eingestellt sind, bekam Günther Wiese viel positive Resonanz von Einheimischen seiner Generation.

 

Bekannt wurde Günther Wiese vor allem als Naturfilmer und das weit über die Heeslinger Börde hinaus. Bereits 1956 drehte er seinen ersten Farbfilm mit einer Bolex-8mm-Kamera . Darin sind neben einem Rundblick vom Turm der ältesten Kirche zwischen Weser und Elbe, der St. Viti Kirche in Heeslingen, auch alte Ortsansichten und Impressionen von der Getreideernte in der Region zu sehen. 

 

Für mehrere seiner Natur- und Tierfilme erhielt er Preise und Auszeichnungen. Einer davon, im Auftrag Radio Bremen, lief im Sonntagabendprogram der ARD.

Regional dokumentierte Günther Wiese u.a. einen Auftritt von Bundeskanzler Konrad Adenauer in Zeven, dazu Jagdszenen, Schützenfeste, das Heeslinger Pfahlsitzen 79 und 81 und Feiern in Dörfern der Region.

 

Im Gespräch mit Harald-Gerd Brandt schildert Günther Wiese den Aufwand und Produktionsweise seiner Naturfilme und verrät freimütig einige seiner kleinen Tricks, mit denen er Vorgänge in der Natur nachgestellt und veranschaulicht hat.

'DIE DIGITALE DIELE' hat diesen Youtube-Link. Dort sind bereits auch Videos über den Badenstedter Kunstmaler 'Klaus Bierkardt' und das Thema 'Wiersdorf 45 - Zu Gast bei Hermann Voss' eingestellt.

Jetzt „allerkleinster" Wochenmarkt der Welt

16. 2. 2021. Der gemütliche dienstägliche Wochenmarkt zwischen Kirche und Brauhaus in Neuhaus/Oste galt mit seinen zuletzt zwei Verkaufsständen bereits als „kleinster Wochenmarkt der Welt“. Idt das noch zu toppen? Nachdem der Kartoffel- und Gemüsestand aus Bülkau frostbedingt vorübergehend ausgefallen ist und daher der heimische Qualitätsschlachter Lührs ganz allein die Stellung halten musste, beherbergt der Flecken nunmehr ohne Zweifel den weltweit „allerkleinsten“ Wochenmarkt - spätestens jetzt ein Fall für das Guinness-Buch der Rekorde.

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