www.oste.de - die Websites für das Osteland
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Blaues Netz Oste: Oste und Skipper

Unter dem Namen "Blaues Netz Oste" ist 2010 der Osteland-Fachbereich Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Das Blaue Netz hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne "Lust auf Osteland" gestartet. Über die Arbeit informierte bis Mai 2014 die nicht mehr aktualisierte alte Website. Zur Verfügung steht weiterhin eine Facebook-Gruppe.

Schwebefährendorf lädt Skipper zum Ball

20. 1. 2020. Im März vorigen Jahres zeigte sich erneut: Der Ball der Ostener Wassersportler zählt mit dem traditionellen Grünkohlessen, mit Tanz, attraktiver Tombola und mit dem legendären Mitternachtsimbiss zu den stimmungsvollsten Veranstaltungen in Schwebefährendorf (siehe Fotos). Jetzt lädt der traditionsreiche Wassersportclub Osten (WSCO) um Hendrik Golkowski zu seinem 42. Skipper-Ball am Sonnabend, 7. März, 19.30 Uhr, im Osteland-Festhaus. Wieder werden neben Einheimischen auch Gäste aus der Wassersportszene an Oste und Niederelbe erwartet.

Segler-Vortrag in der Oberndorfer Flusskirche

17. 1. 2020. Immer wieder haben die Ostefreunde Marlene und Bert Frisch über ihre Segeltörns mit der „Heimkehr“ berichtet, wiederholt auch bei Versammlungen des Blauen Netzes der AG Osteland. Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft halten die beiden Extremsegler am Sonnabend, 8. Februar, 18 Uhr, in der Oberndorfer Flusskirche St. Georg erneut einen Multimediavortrag, diesmal über ihre jüngste „Segelreise zu einsamen Inseln“ im Nordatlantik - Titel: „Zehn Stürme und ein Halleluja“. 
 
Eine Spende zugunsten des Dorf-Projekts Kiwitte wird erbeten. - Ein ausführliches Porträt des Ehepaars steht im Blog von Ostepreisträger Jörg Petersen (Freiburg).

Debatte über Havarien auf der Elbe

13. 1. 2020. Der SPD-Unterbezirk Cuxhaven lädt in Zusammenarbeit mit seinem Ortsverein Land Hadeln zu einem weiteren „Cuxland-Gespräch“ zum Thema „Havarien auf der Elbe“ ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Januar, um 18 Uhr in den Otterndorfer Seelandhallen statt.

Das Havariekommando nimmt eine besondere Stellung im Katastrophenschutz im Cux- und Osteland ein. Hans-Werner Monsees, Leiter des Havariekommandos, wird die Arbeit des Havariestabs, der seit 2003 bei maritimen Großschadenslagen die Einsatzleitung übernimmt, veranschaulichen und von den vergangenen Havarien auf der Elbe berichten.

Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit fachkundigen Vertretern statt. Zugesagt haben neben AG-Osteland-Vize Walter Rademacher (Foto: Bölsche) vom Regionalen Bündnis gegen Elbvertiefung auch Torsten Heitsch (Geschäftsführer Hadler Deich- und Uferbauverband), Maik Rittershofer (Leiter Kreisverbindungskommando Stadt Cuxhaven) und Katja Brößling (Kommissarische Vorsitzende SPD-Unterbezirk Cuxland).

Vortrag über das Mumienschiff-Mysterium 

10. 1. 2020. Am Dienstag, 14. Januar, 19.30 Uhr, in der Stadtscheune in Otterndorf spricht Dr. Joachim Karig (Berlin) über die Suche nach dem vor der Ostemündung verschollenen Mumienschiff „Gottfried“. Der Vortrag trägt den Titel „Unfälle – Zufälle“. 
 
Die Osteland-Kulturpreisträger Rainer Leive (r.) und Reinhold Friedl (l.) haben der „Gottfried“ intensive Forschungsarbeit beziehungsweise einen Regionalkrimi gewidmet - siehe Bericht im Weser-Kurier.

Spaß im Verein: „Land unter, Nartum ahoi“ 

8. 1. 2010. Das wahrscheinlich amüsanteste Vereinsleben im gesamten Osteland wird in Nartum bei Zeven gepflegt: In dem 750-Einwohner-Dorf ohne schiffbares Gewässer existiert seit 2012 ein „Hafenverein“, der am Sonnabend, 18. Januar, 19 Uhr, bereits zum achten Mal zur Jahreshauptversammlung lädt -  in „Neptun’s Inn, ehemals Nartumer Hof“ (Fotos: Bölsche). 

Mit dem Vereinsgruß „Land unter - Nartum ahoi“ haben die „Hafenmeister“ Tobias Brunkhorst, Tobias Schierholz, Frank Jagels, Thorsten Hellriegel  und Steffen Meyer allen „Matrosen“ rechtzeitig zur Jahreswende die Tagesordnung der Versammlung übermittelt.

Das Dorf, das zur Gemeinde Gyhum, Samtgemeinde Zeven, gehört, liegt an der Wasserscheide zwischen Oste und Wümme und ist bekannt als Heimatort des verstorbenen Schriftstellers Walter Kempowski. Nartum verfügt nur über einige Gräben, aber dank Hafenverein über einen vereinseigenen mobilen Leuchtturm, eine Motoryacht, einen Seemannspastor und über ein Stückchen Deich, wie unsere in dieser Woche entstandenen Fotos belegen.

Die aus einer (guten) Laune heraus  entstandenen und regelmäßig von Presse, Funk und Fernsehen begleiteten Jux-Aktionen haben einen halbwegs ernsten Hintergrund: Man rechne fest damit, dass Nartum aufgrund des klimabedingten Meeresspiegel-Anstiegs früher oder später an der Waterkant zu liegen kommt...

Mehr über das "Hansedorf" und seinen Verein steht auf dessen wunderbarer Website www.nartumer-hafen.de.

Ein Teil des Gemeindegebiets, darunter auch der inzwischen von vielen Touristen besuchte „Hafen“ am Sonnenwinkel, gehört zum Unterhaltungsverband Obere Oste, der wiederum Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland ist.

Küstenwetterkunde - nicht nur für Paddler

3. 1. 2020.  Der Ostener Dr. Lars Klüser (Foto: Bölsche) hat sich nicht nur einen Namen als Seekayak-Coach mit exzellenten Kenntnissen der Wassersportreviere im Elbe-Weser-Dreieck gemacht. Der Diplom-Meteorologe offeriert neben Kayak-Kursen auch Wetterseminare.

 
Denn, so schreibt er, „Hand aufs Herz: Wer von Euch weiß, wie genau Nebel entsteht und was eine Kaltfront wirklich ist? Als Wassersportler sind wir dem Wetter ständig ausgesetzt - da wäre es doch gut, das Wetter auch besser zu verstehen. Ist diese dunkle Wolke ein Problem? Frischt der Wind auf? Kann ich morgen zu meiner Tour starten? Wo bekomme ich verlässliche Wetterinformationen her?“
 
All diese Themen und noch einiges mehr behandelt Lars Klüser im Wetterseminar bei SeaKayak Kehdingen, zum Beispiel am 1. Februar in Osten. Auch Nicht-Wassersportler sind herzlich willkommen. 
 
Anmeldung und weitere Infos hier.

Ehre für zwei Skipper von der Oste

5. 11. 2019. Der in Cuxhaven ansässige Verein Trans Ocean ist mit 4300 Mitgliedern und weltweit 175 Stützpunkten der größte Segelverein Deutschlands. Bei der diesjährigen Versammlung wurden wieder etliche Mitglieder ausgezeichnet, die sich um das Hochseesegeln verdient gemacht haben. 

 

Der Trans-Ocean-Preis 2019 ging an die Polin Joanna Pajkowska, die mit einer Jacht die Welt allein und ohne Zwischenstopp umsegelt hat. Die Ehrenmitgliedschaft wurde dem Münchner Wolfgang Quix sowie Marlene und Bernd Frisch aus Oberndorf zuerkannt (Archivfoto: Bölsche).

 

Das Ehepaar - an Elbe und Oste bekannt durch zahlreiche Benefizvorträge über seine Segeltörns in die Karibik und in Nordeuropa - ist seit Jahren auch in der Arbeitsgemeinschaft Osteland aktiv. Mehr über den Festabend in Cuxhaven und weitere Ehrungen auf der Website des Vereins www.trans-ocean.or

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Maritimes Museum mit Erfolgssaison

19. 10. 2019. Das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen, das in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiern konnte, blickt zurück auf eine sehr erfolgreiche Saison.  

 

Neben den Feierlichkeiten zum Jubiläum war der Höhepunkt des Jahres die Ausstellung „Wind im Haar“ von Christa Donatius. Die Küstenbilder in der unverkennbaren Art der bei Horneburg auf Gut Daudiek lebenden Künstlerin waren, nach regionalen und internationalen Ausstellungen, die gesamte Saison im Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum ausgestellt.

 

„Buddelschiffe“ sind immer beliebtes Thema bei Liebhabern maritimer Exponate. In dieser Ausstellung sind Auszüge aus der Sammlung des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven zu sehen. Dem Besucher eröffnet sich ein Querschnitt durch mehrere Generationen „Seefahrt in der Flasche“.

 

„MS Rebecca – Das Schicksal eines Sietas-Schiffes“ ist der Titel der dritten Sonderausstellung 2019. Sie beschreibt den tragischen Untergang eines Schiffes vom Typ 72 der Finkenwerder Sietas-Werft.

 

Zahlreiche Besucher kamen nach Wischhafen, um diese Ausstellungen zu bewundern. Während der turbulenten Tage des Wischhafener Hafenfestes vom 13.-15. September war der Ansturm besonders groß, sowohl das kleine Museum als auch das Museums-Kümo Iris-Jörg waren echte Besucher-Magnete.

 

Museumsleiter Lars Lichtenberg freut sich sehr über die erfolgreiche Saison und verrät stolz: „Die Planungen für das Jahr 2020 sind bereits in vollem Gange.“

 

Im November haben alle Seefahrtsfreunde und maritim interessierte Gäste eine letzte Möglichkeit, die diesjährigen Ausstellungen zu besuchen: Das Museum hat die nächsten drei Novemberwochenenden (02./03., 09./10. und 16./17.11.) die letzten Male in diesem Jahr von 10-12 und von 13-18 Uhrgeöffnet, bevor es dann für die Winterpause seine Pforten schließt.

WSCO: Im Lampionschein über die Oste

8. 9. 2019. Gegen 20 Uhr sind am Sonnabend in Osten ein Dutzend Boote zur alljährlichen Lampionfahrt des Wassersportclubs Osten (WSCO) gestartet. Eines der Zwischenziele war die Schwebefähre, Ziel war das festlich illuminierte Klubhaus unter der Straßenbrücke nach Hemmoor. Dort hatte der Vorstand um Hendrik Golkowski alle Vorbereitungen für eine rauschende Festnacht getroffen, die traditionell - neben dem Skipperball im Osteland-Festhaus - zu den alljährlichen Höhepunkten im Vereinsleben zählt.

Kehdingen: Europa fördert Seglerjugend

14. 8. 2019. Die Seglervereinigung Freiburg ist seit langem auch überregional bekannt für ihre engagierte Jugendarbeit. „Zur Verbesserung der Bedingungen für die Nutzung von kleinen Booten mit geringem Tiefgang“ plant der Verein nun die Erstellung einer multifunktionalen Sportbootanlage. Ziel ist es, am Hafenfleet einen Bereich zu schaffen, der Slip- und Liegemöglichkeiten speziell für kleine Boote mit geringem Tiefgang schafft wie Jollen, Angelboote, Kanus, Schlauchboote, offene Motorboote und Rettungsboote. Den Nutzern solcher Boote soll zudem ein „zentraler Arbeits-, Veranstaltungs- und Schulungsbereich sowie ein Treff- und Ausgangspunkt für maritime Freizeitgestaltung“ geboten werden. Das Projekt hat die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Leader-Region Kehdingen-Oste derart  überzeugt, dass sie in ihrer jüngsten Sitzung beschloss, das 64.000-Euro-Projekt mit einem 50-prozentigen Zuschuss aus Europa-Geldern zu fördern.

Weitere Berichte aus dem Jahr 2019 auf Blaues Netz 2018/19

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