Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

Ordensverleihung im Oestinger TV

Landrat Kai-Uwe Bielefeld, Jochen und Renate Bölsche, Vize-Landrat Gunnar Wegener
23. 1. 2015. Der Ostener Medienschaffende Karl-Heinz Brinkmann hat auf YouTube einen Kanal namens "Oestinger TV" eingerichtet, der jetzt seinen Betrieb aufgenommen hat. Die viertelstündige Premierensendung zeigt Auszüge aus der Verleihung der Bundesverdienstmedaille durch den Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld an den Vorsitzenden der AG Osteland, Jochen Bölsche, und ist hier auf YouTube abrufbar. - Karl-Heinz Brinkmanns neuer Videokanal, dir auch abonniert werden kann, ist eingebunden in dessen mustergültig aktuelle Dorf-Website de-oestinger.de (Plattdeutsch für "der Ostener"). Das Bürgerportal berichtet kontinuierlich aus dem Schwebefährendorf und dem Osteland, unter anderem auch über die Ordensverleihung in Oberndorf.

Zehn Bürgermeister und zwei Orden

Auch im Kreis Rotenburg findet der Orden für das Osteland ein starkes Echo
Weitere Fotos folgen demnächst auf dieser Website
 
15. 1. 2015. Aus Marzipan und Schokolade gefertigt, samt einem fingernagelgroßen Bundesadler mit filigransten Details vom Schnabel bis zu den Krallen - viel bewundert wurde eine am Mittwoch in Oberndorf überreichte Gratulationstorte, kreiert von der preisgekrönten Konditorin Silke Hellwege
 
Das Vorbild, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik, überreichte der Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld - in Anwesenheit von 50 Gratulanten, darunter zehn Bürgermeistern - dem AG-Osteland-Vorsitzenden und langjährigen Spiegel-Redakteur Jochen Bölsche aus Osten.
 
Der Laudatio des Landrats samt der amtlichen Begründung aus dem Bundespräsidentialamt von Joachim Gauck (Text unten) folgten Wortmeldungen der Osteland-Mitstreiterinnen und Mitstreiter Christel Mix (Cadenberge / Buchholz) sowie von Bert Frisch und - auf Plattdeutsch - von Albertus Lemke aus Oberndorf.
 
An die hochgerühmte Hadler Hochzeitssuppe und das "Osteschaum"-Dessert aus der Küche der Oberndorfer "Kombüse" schloss sich eine Spendensammlung für das ehrenamtlich organisierte Kinder-Nachmittagsangebot "Kiwitte plus" des "Leuchtturmdorfs Oberndorf" (Bölsche) an. Den Ausklang bildete ein Überraschungsständchen von Hanni Milan: "Das Herz der Oste."
 
Viel Aufsehen erregte ein von Alberts Lemke überreichtet Präsent, das aus dem Rahmen fiel: eine XXXL-Flasche (drei Liter!) des kultigen "Osteland-Aquavit" aus Neuhaus.
 
Bölsches Dankesrede ist hier online verfügbar.
 
Über die Ordensverleihung berichtet Egbert Schröder in der Niederelbe-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter der Überschrift "Einsatz für 'vergessenen Fluss'" unter anderem:

"An Jochen Bölsche hätte man bei der 'Spurensicherung' wohl seine helle Freude: An all seinen Tatorten im Osteland hinterließ er schließlich jede Menge Spuren. Bölsche ist nun einmal ein Überzeugungstäter: Wenn es um sein Osteland und den einst 'vergessenen Fluss' Oste geht, dann handelt er konsequent – ob in Oberndorf, Gräpel, Bremervörde oder Sittensen. Sein Tatwerkzeug: die Macht des Wortes und seine vielen 'Komplizen', die er seit mehr als zehn Jahren davon überzeugen konnte, sich ehrenamtlich für sein 'Osteland' zu engagieren...

Wo soll man anfangen, wo soll man aufhören bei dem Versuch, Bölsches Einsatz für die Osteregion zu skizzieren? Vor dieser unlösbaren Frage stand am Mittwochabend Landrat Kai-Uwe Bielefeld... Bielefeld unterstrich, dass Bölsche allein schon hätte viel erreichen können. Er habe sich jedoch für einen anderen Weg entschieden und andere Menschen dafür begeistert, sich ehrenamtlich, mit hoher Energie und großer Kreativität für ihren Ort und ihre Region einzusetzen.

Bölsche habe durch seinen Einsatz Maßstäbe gesetzt: 'Gerade auch als Vorbild für junge Menschen ist eine solche Haltung dringend erforderlich. Dies ist mehr als die Erfüllung normaler staatsbürgerlicher Pflichten, sondern Jochen Bölsche ist weit darüber hinaus gegangen und hat nicht nur der Osteregion, sondern unserer Gesellschaft insgesamt mit seiner Arbeit wertvollste Dienste erwiesen.' Dass Bölsche Kapitän und Teamplayer der Osteland-Mannschaft zugleich ist, wurde auch in anderen Wortbeiträgen deutlich.”
 
Aranka Szabo berichtet im "Bremervörder Anzeiger" unter dem Titel "Du bis das Herz des Ostelandes": 
 

"So viele lokale Politprominenz und Journalisten in einem Raum – das hat man außerhalb offizieller Pressetermine selten. Doch zur Ehrung des Ostener Jochen Bölsche kamen sie alle und würdigten damit sein außergewöhnliches Engagement für die Allgemeinheit in und für die Region.

 

Landrat Kai-Uwe Bielefeld übernahm im Namen des Bundespräsidenten die Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik, mit der sein Engagement anerkannt wurde. „Es ist mir eine Ehre und Freude zugleich", sagte Bielefeld.

 

„Ihr Name steht zunächst für viele politisch handelnde und denkende Personen." Allein die 45-jährige Tätigkeit für das Magazin „Der Spiegel" dürfte einen Rekord in einem Verlag darstellen. Von 1965 bis 2010 war Bölsche als Redakteur für das Magazin tätig, darunter als Ressortleiter und als Chefredakteur von „Spiegel spezial". „Nach den Anschlägen in Paris auf Charlie Hebdo ist die Ehrung auch ein Signal für die Unantastbarkeit unserer freien Presse", so Bielefeld. Auch hat Bölsche zahlreiche Bücher, wie die Rudolf-Augstein-Biographie geschrieben.

 

Die Ehrung beträfe jedoch nicht seine journalistische Tätigkeit, sondern Jochen Bölsches Einsatz für die Osteregion – und dieser ist umfassend. Im Sommer 1992 befuhr er in einem Boot erstmals die Oste und verbrachte von da an immer mehr Wochenenden und Urlaube im Landkreis Cuxhaven. 2001 richtete er seine private Webseite www.osten-oste.de ein und berichtete über Ereignisse in der Osteregion. „Sein Wunsch war es, das Osteland als kulturelles und touristisches Kleinod hervorzuheben und zu entwickeln", zitierte Bielefeld aus der Begründung des Bundespräsidialamts für die Verleihung. 2002 hat er sich dann an der Fährstraße, in Osten, niedergelassen.

 

Dem Wirken Bölsches sei es zu verdanken gewesen, dass 2004 die „AG Osteland e.V." gegründet wurde, die sich zu einem bedeutenden Kulturträger im Elbe-Weser-Dreieck entwickelt habe. Der Verein setzt sich für die Bewahrung des Kultur- und Naturerbes, des maritimen Erbes entlang der Oste und der Förderung eines Fährmuseums und der Heimatpflege, die Erschließung der Natur- und Kulturgüter der Region, für einen sanften Tourismus und die Erschließung von Wasser-, Watt-, und Wasserwanderwegen ein. Innerhalb des Vereines setze Jochen Bölsche kontinuierlich Akzente. 

 

Bielefeld unterstrich den Einsatz Bölsches, zählte die lange Liste der Projekte auf, für die er sich engagiere. Diese reicht von Kunst und Literatur über Naturschutz bis hin zum „Tag der Oste" und dem Kulturpreis „Der Goldene Hecht". „Wichtiger Baustein des Engagements" sei Bölsches Initiative und konzeptionelle Beratung zur Begründung der „Deutschen Fährstraße" gewesen, die 2004 eröffnet wurde und von Bremervörde bis nach Kiel verläuft, hob Bielefeld hervor. 2003 nahm der Ordenträger an der Gründung des Weltverbandes der Schwebefähren in Bilbao teil und ist seitdem Vizepräsident.

„Ein einzelnes Engagement, wie das von Jochen Bölsche allein kann schon vieles erreichen", so Bielefeld. Die Beispiels- und Motivationswirkung, die von seinem intensiven Engagement ausgegangen sei, habe auch andere angesteckt und dazu geführt, die gute Sache mit zu unterstützen. Anders sei nicht zu verstehen, dass die AG Osteland mit so vielen Persönlichkeiten und so großem Erfolg die Schönheiten und die kulturelle Bedeutung der Landschaft promote. 

 

„Du bist das Herz des Ostelandes" und „Du hast die Oste aus dem Dornröschenschlaf geweckt", würdigte AG-Osteland-Mitglied Christel Mix den Geehrten. Und Bösche selbst, der gefasst, aber nicht unberührt blieb: „Wir lassen uns alles nehmen, aber nicht unsere Energie."

Nordheide würdigt Naturfreunde-Gründer

Am Rande des Festakts zeichneten Bernd Wenzel und Prof. Dr. Hans-Gottfried von Rohr und Ehefrauen aus Buchholz den AG-Osteland-Vorsitzenden  mit der Goldenen Ehrennadel der von ihm 1987 gegründeten Naturfreunde Nordheide aus.

 

Dazu schreibt das „Hamburger Abendblatt": "Der aus Buchholz stammende Bölsche erhielt in Oberndorf (Kreis Cuxhaven) die Ehrung für seinen Einsatz um den Erhalt der Oste-Schwebefähre. Bevor Bölsche dorthin zog, war er in Buchholz im Naturschutz tätig. So war er maßgeblich daran beteiligt, die Stuvenwald-Trasse zu verhindern, eine Abkürzung vom Buchholzer Dreieck zur B75. Stattdessen plädierte er schon vor 30 Jahren für eine Ostumfahrung Dibbersens - die seit einem Monat Realität ist. 1981 gründete Bölsche die Naturfreunde Nordheide. Der Verein warnte sogleich vor den Folgen einer geplanten Transrapid-Trasse durch die Nordheide. Er lud den damaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht zum Ortstermin ein, danach wurden die Pläne verworfen. "Jochen Bölsches Verdienst liegt darin, immer wieder viele Menschen für gesellschaftlich bedeutende Aufgaben motiviert zu haben", lobt der Naturfreunde-Vorsitzende Bernd Wenzel."

"Du bis das Herz des Ostelandes"

Die Rede von Christel Mix (AG Osteland): "Jochen Bölsche hat als Kapitän mit seiner begeisternden Art so viele Menschen in das große Boot des Ostelandes gezogen, die gern alle ehrenamtlich mit ihm an einem Strang ziehen, um das wunderschöne Osteland mit seinem schillernden Fluss, der Oste, zum sanften Tourismus verhelfen, zu bewahren und zu schützen.

 
Jochen Bölsche hat dazu beigetragen, den noch vor zehn Jahren weitgehend unbekannten Fluss mit seiner schönen Landschaft aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Mittlerweile sind durch Funk und Fernsehen mehrfach Sendungen mit diesem längsten Nebenfluss der Elbe und seine traumhafte Landschaft sowie die Menschen,  die dort leben, gesendet worden.
 
Durch Jochen Bölsches unermüdliches schaffen, mit stetiger Unterstützung seiner Frau Renate, ist so viel Positives für das Osteland entstanden, dass es längere Zeit in Anspruch nehmen würde, alles aufzuzählen.
 
Jochen, diese großartige Ehrung für dein ehrenamtliches Wirken, oft bis tief in die Nacht, hast du absolut verdient! Für uns bist du das Herz des Ostelandes!"

"Entwicklung eines Kleinods"

Wie das Bundespräsidialamt die Ordensverleihung an den AG-Osteland-Vorsitzenden begründet

 

Herr Bölsche engagiert sich seit mehr als 10 Jahren im touristischen und kulturellen Bereich. Bereits als langjähriger Redakteur und Autor des Spiegel-Magazins und Spiegel-Verlages hat sich Herr Bölsche für die Kulturlandschaft Oste im Elbe-Weser-Dreieck eingesetzt. 

 

Begonnen hat sein Engagement für das Osteland 2001 mit der Einrichtung einer privaten Webseite www.osten-oste.de mit Berichten von Veranstaltungen und Ereignissen rund um die Oste und das Osteland. Sein Wunsch ist es, den Fluss Oste und das Osteland als kulturelles und touristisches „Kleinod“ hervorzuheben und zu entwickeln.

 

Insbesondere dem Wirken von Herrn Bölsche ist 2004 die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. zu verdanken, die durch zahlreiche auch gegenwartsbezogene Aktivitäten die Kulturlandschaft der Oste einem großen Adressatenkreis nahe bringt. Dadurch hat sich der Verein zu einem bedeutenden Kulturträger im Elbe-Weser-Dreieck entwickelt. 

 

Zunächst als 2. Vorsitzender und seit 2011 als Vorsitzender des Vereins setzt sich Herr Bölsche für die Belange des Ostelandes ein. Der Verein setzt sich für die Bewahrung des Natur- und Kulturerbes sowie des maritimen Erbes entlang der Oste, für die Förderung eines Fahr- und Flussmuseums, für die Förderung der Heimatpflege in den Gemeinden entlang der Oste, für die Erschließung der Natur- und Kulturgüter der Region durch einen umweltverträglichen Tourismus und insbesondere für die Förderung von Wander-, Rad- und Wasserwanderwegen im Zuge einer Ferienstraße („Deutsche Fährstraße“) ein. 

 

Des Weiteren ist Herr Bölsche seit 2005 Organisator des „Tages der Oste“, Mitorganisator des Oste-Kulturpreises „Der goldene Hecht“ und Verantwortlicher für die AG-Osteland-Websites. Weiterhin hat die AG Osteland e. V. mit Unterstützung von Herrn Bölsche folgende Projekte mit „ins Leben gerufen“:

 

• Oste-Radweg (2011)
• Veranstaltungsreihe „Wilde Oste“, „Unbekannte Oste“ und „Land der vergessenen Maler“
• Gründung Arbeitskreis „Blaues Netz Oste“ mit Veröffentlichung eines Hafenführers mit Schiffsanlegern und Organisation der Aktion „Lust auf Osteland“
• Gründung Arbeitskreis Wanderfische zur Wiederansiedlung von Lachs und Stör in der Oste und Errichtung eines „Stör-Denkmals“
• Literatur- und Tourismusförderungsprojekt Krimiland Kehdingen-Oste mit Lesungen und Veranstaltungsreihen
• Osteland-Magazin

 

Ein weiterer wesentlicher Baustein des Engagements von Herrn Bölsche ist die Initiative und die konzeptionelle Beratung zur Gründung der „Deutschen Fährstraße“, einer deutschen Themenroute, die 2004 ins Leben gerufen wurde und entlang der Oste und des Nord-Ostsee-Kanals von Bremervörde bis nach Kiel verläuft. 

 

Herzstück der „Deutschen Fährstraße“ sind die beiden Schwebefähren in Osterrönfeld und Osten-Hemmoor. Darauf aufbauend wurden jeweils eine Route für Boots-, Fahrrad-, Auto- und Motorradtouren erstellt.

 

Weiterhin ist Herr Bölsche seit 1996 Mitglied der Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten – Hemmoor e. V.. Von 2003 bis 2006 war Herr Bölsche 2. Vorsitzender des Vereins.

 

Im Herbst 2003 wurde in Bilbao der Weltverband der Schwebefähren gegründet. Herr Bölsche ist seitdem Vizepräsident des Verbandes. Den Ehrenvorsitz übernahm der spanische König Juan Carlos I. Im April 2006 konstituierte sich unter dem Vorsitz von Herrn Bölsche ein Arbeitskreis Deutsche Schwebefähren (innerhalb der AG Osteland e. V.), dem unter anderem die Bürgermeister der vier Anrainergemeinden an den Schwebefähren über die Oste und den Nord-Ostsee-Kanal angehören.

 

Darüber hinaus ist Herr Bölsche Mitautor des Bild-Text-Bandes „Über die Oste – Geschichten aus 100 Jahren Schwebefähre Osten -  Hemmoor“ sowie Herausgeber und Autor der Reihe „Osteland-Texte“.

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