Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

Aktuell

Deich bei Burweg fertiggestellt

23. 9. 2016. Im Stader Tageblatt (Donnerstag) berichtet Thomas Schult über den Abschluss des Deichbaus am rechten Osteufer bei Burweg. Damit sei in Rekordzeit der letzte Abschnitt von rund 20 km Deichlinie fertig gestellt worden, zitiert das Blatt Deichgraf Horst Wartner vom Deichverband Kehdingen-Oste. Horst Wartner und der Deichverband sind Mitglied der AG Osteland.

N3 backt auf dem Rittergut Hörne 

20. 9. 2016. In seiner Sendung „Mein Nachmittag“ berichtet das NDR-Ternsehen am Freitag, 23. September, ab 16.10 Uhr live aus dem neuen Café auf dem Rittergut Hörne der Familie von Zedlitz, direkt an der Deutschen Fährstraße. Unter dem Stichwort „Mein Backtag“ verraten Zuschauer, wo sie leckere selbstgebackene Kuchen und Torten entdeckt haben. Das NDR-Team kommt dann dorthin und stellt das Rezept Schritt für Schritt vor. Gebacken wird im Café von Maike von Zedlitz in der alten Remise des Ritterguts eine Preiselbeer-Mohn-Torte mit Eierlikör. Gäste zur Live-Sendung sind ab 15 Uhr im Café willkommen.

 

Mehr zum Thema: 

Besuch auf Gut Hörne (NDR-Mediathek)

 

Kuno von Zedlitz ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

Oberndorf: Die Welse sind da

20. 9. 2016. Mit Unterstützung der Oberndorfer ostewert.ag hat der Landwirt Jörn Nagel seinen Hof, wie mehrfach berichtet, mit einer Biogasgemeinschaftsanlage auf Güllebasis, Fischzucht und Düngerproduktion erweitert. Seit vorigem Donnerstag schwimmen nun - ein gutes halbes Jahr nach dem Richtfest im März - die ersten 3.500 Afrikanischen Welse in der Anlage. Ab jetzt soll jeden Monat ein Becken befüllt werden. Mehr über das Konzept der Bio-Güllegasanlage hier.

Selsingen: Bundesstraße als bunte Meile

19. 9. 2016. Zufrieden zeigt sich Günter Behrens vom Selsinger Festausschuss: Tausende feierten am Wochenende auf und neben der abgesperrten Bundesstraße 71 bei freundlichem Wetter das diesjährige Straßenfest samt Herbstmarkt

 

Das stimmungsvolle zweitägige Fest auf der bunten Meile rund um die Lamberti-Kirche genossen auch Bürgermeister Reinhard Aufdemkamp und der soeben gewählte Samtgemeinde-Bürgermeister Gerhard Kahrs.

 

Die Samtgemeinde Selsingen ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

 

Zum Thema: 

Alle lieben Markt-Maskottchen Diego

Gericht: Weservertiefung ist rechtswidrig

13. 9. 2016. „Rechtswidrig“ – so lautet das Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Weservertiefung, das auch Auswirkungen auf das Verfahren zur Elbvertiefung haben dürfte.

 

Die Hoffnung, mit der Ausbaggerung der Weser den Containerterminal auch für die großen Pötte erreichbar zu halten, ist damit vorerst geplatzt. Eine Hoffnung bleibt: Mit einem ergänzenden Verfahren können die Mängel behoben werden.

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hatte gegen die Vertiefung der Weser zwischen Bremerhaven und Bremen geklagt. Das Bundesverwaltungsgericht folgte den Argumenten der Naturschützer und erklärte jetzt den Planfeststellungbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest aus dem Jahr 2011 für rechtswidrig.

 

Foto: Protest gegen Elbvertiefung im September 2016.

Osteland-Fans feiern Rubin-Hochzeit

10. 9. 2016. Seit 25 Jahren zieht es ein Ehepaar aus dem bayerischen Schongau mehrmals jährlich ins schöne Osteland, das sie über alles lieben: Auf ihrer Parzelle auf dem Geesthof, dem beliebten Ferienhof in Hechthausen-Klint, verbringen Sepp und Wally Schmidt, die seit langem auch der AG Osteland angehören, seit den neunziger Jahren jeden Urlaub.

Auf dem Campingplatz direkt an der Oste feierten sie heute bei bayrischem Bier und Südtiroler Spezialitäten auch ihre Rubinhochzeit. Zum 40. Hochzeitstag gratulierten Freunde, die sie an der Oste gefunden haben, Pastor Dieter Ducksch aus Osten spendete den Segen, und Hanni Milan und Henning Kuhne vom Oberndorfer Osteland-Stammtisch boten ein Ständchen dar - siehe Video.

Auch oste.de wünscht dem Jubelpaar Wohlergehen und glückliche Tage nicht nur in Bayern, sondern weiterhin auch an ihrem Lieblingsfluss im Norden.

Oerel: Erfolg für AMW-Gegner

9. 9. 2016. Seit Monaten kämpft eine Bürgerinitiative gegen den Bau eines Asphaltmischwerkes (AWM) im Wasserschutzgebiet in Oerel am Rande des Ostelandes (wir berichteten). Großer Erfolg für die Bürgerinitiative: Am Mittwoch lehnte der Gemeinderat mit 10 : 1 Stimmen die geplante Anlage ab - "ein Musterbeispiel für Demokratie von unten", wie die Bremervörder Zeitung heute kommentiert.

 

http://m.brv-zeitung.de/nachrichten_artikel,-Gemeinderat-Oerel-sagt-Nein-zu-Asphaltmischwerk-_arid,1737554.html

Bremervörde: Oste-Schleusenhaus erhalten!

8.9. 2016. Lesetipp: Die Stadt Bremervörde setzt sich für die Erhaltung des 60 Jahre alten Schleusenhauses am Ostewehr als "Eyecatcher" (Bürgermeister Detlev Fischer) ein. Das berichtet die Bremervörder Zeitung (Donnerstag) aus der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses, in der sich Vertreter von Stadtpolitik und NLWKN über die Zukunft des stadtbildprägenden Bauwerks ausgetauscht haben. - Gegen den vom NLWKN geplanten Abriss des historischen Bremervörder Oste-Schleusenhauses hat der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V., Claus List, bereits Anfang Mai wie folgt Stellung genommen:

 

 "Gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie, in der u.a. die Durchgängigkeit der Fließgewässer für Fische geregelt wird, soll in den nächsten Jahren das letzte Hindernis dieser Art in der Oste, das Wehr in Bremervörde, beseitigt und durch eine Sohlgleite ersetzt werden. Das Vorhaben des NLWKN, der mit der Umsetzung dieser Richtlinie betrauten Institution, kann nur begrüßt werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der zahlreichen Besatzaktionen mit mehreren tausend Jungstören zur Wiederansiedlung in der Oste, die als vergleichsweise naturnah und unverbaut gilt, durch eine effektive Kooperation zwischen den Bootsclubs, den Anglerverbänden und der Arbeitsgemeinschaft Osteland mit dem Leibniz-Institut für Gewässerkunde und Binnenfischerei in Berlin, wird die Beseitigung des Wehrs die erwähnten Maßnahmen der vergangenen Jahre im Sinne einer Förderung des Artenschutzes nachhaltig unterstützen.

 

So weit – so lobenswert. Nun wurde aber auf Nachfrage der BZ beim NLWKN bekannt, dass im Zuge des beschriebenen Projekts das im Jahre 1950 am Wehr errichtete Schleusenhäuschen mit einem Nebengebäude dem Abrissbagger zum Opfer fallen soll. Damit würde ein im „Eingangsbereich“ der Stadt im visuellen Zweiklang gelegene Bild „Fluss mit technischem Baudenkmal – Museums-Areal“ bald der Vergangenheit angehören.

 

Sensibel und nachdenklich geworden durch den Abriss von die Stadt Bremervörde bisher prägenden historischen Gebäuden in jüngster Zeit, sollte die Äußerung des Vertreters des NLWKN Stade, Heinrich Pudimat: „Es ist leider so, dass das Gebäude nicht erhalten werden kann“ (Zitat in der BZ im Bericht vom 26.4.2016), nicht einfach kommentarlos hingenommen werden.

 

Zumindest sollte diese Feststellung die Verantwortlichen in der Stadt Bremervörde, Vertreter von Rat und Verwaltung sowie der Touristik und weiterer Verbände, denen das liebenswerte Erscheinungsbild Bremervördes am Herzen liegt, an einen „runden Tisch“ mit dem NLWKN bringen zum Ausloten von alternativen und beide Seiten zufriedenstellenden Lösungsmöglichkeiten. Wenn ein Abriss eines einmaligen und das Gesamtbild prägenden Gebäudes erst einmal erfolgt ist, gibt es kein Zurück mehr – eigentlich eine Binsenweisheit."

HVV: Landes-Zusage wird begrüsst

5. 9. 2016. Ein positives Echo hat im Osteland die jüngste Zusage der niedersächsischen Verkehrsstaatssekretärin Daniela Behrens (Archivfoto) gefunden, die Landesregierung werde die Einführung des HVV-Tarifs für Hechthausen und Hemmoor "dauerhaft" mit 50 Prozent der sogenannten Durchtarifierungskosten unterstützen (wir berichteten). Begrüßt wird die Zusage heute in der Lokalpresse auch vom Hechthausener Bürgermeister und AG-Osteland-Mitstreiter Jan Tiedemann, der die Anbindung an den HVV seit Jahren als "oberstes strukturpolitisches Ziel" ansteuert. Der HVV-Anschluss werde für die Samtgemeinde Hemmoor und deren Umland positive wirtschaftliche Folgen haben und strukturpolitische Standortnachteile überwinden helfen.

 

Tiedemann dankte nicht nur der Staatssekretärin, sondern auch dem Hechthausener Kreistagsabgeordneten Uwe Dubbert - ebenfalls Mitglied der AG Osteland - für seinen langjährigen Einsatz für den HVV-Tarif.

 

Die AG Osteland setzt sich bereits seit mehr als zehn Jahren für eine Ausweitung des HVV auf die gesamte Flussregion ein – siehe Archiv-Sonderseite.

Brückensperrung bei Balje

7. 9. 2016. Vom 27. bis zum 29. September werden Instandsetzungsarbeiten an der Luftsprudelanlage des Ostesperrwerks zwischen Neuhaus und Balje vorgenommen. Das Begehen und Befahren der Sperrwerksbrücke ist in dieser Zeit für den Fußgänger- und den Fahrzeugverkehr nicht möglich.

HVV: Landesregierung will helfen

3. 9. 2016. Frohe Mienen gestern Abend beim traditionellen Brunnenfest der SPD Hechthausen: Der prominenteste Gast, die niedersächsische Verkehrsstaatssekretärin Daniela Behrens, bekräftigte im Gespräch mit Bürgermeister Jan Tiedemann und Kreispolitiker Uwe Dubbert (r.) die Absicht der rot-grünen Landesregierung, den Anschluss des Ostelandes an den HVV zu unterstützen.

 

Diese Forderung wird seit über zehn Jahren von der AG Osteland und vielen Kommunalpolitikern vertreten, insbesondere vom Kreistagsabgeordneten Dubbert, der dafür 2016 mit dem Goldenen Fährmann der AG Osteland ausgezeichnet worden ist (siehe Archiv-Sonderseite).

 

Auf Facebook berichtet die Staatssekretärin über den Abend in Hechthausen: "Brunnenfest der SPD Hechthausen. Seit zehn Jahren richtet man alljährlich dieses Fest für die BürgerInnen aus. Schnacken über Politik und Lokales steht im Fokus. Ein wichtiges Thema heute: HVV-Aufnahme für Hechthausen. Das wünscht man sich. Doch das ist teuer. Daher wird das Land unterstützen. Denn Mobilität und guter, bezahlbarer Schienenpersonennahverkehr ist entscheidend auch auf dem Land."

Millionen für das Cux- und Osteland

1.9. 2016. Die Stadt Cuxhaven und die Samtgemeinden Am Dobrock, Land Hadeln und Börde Lamstedt profitieren vom "größten Hilfsprogramm aller Zeiten" in Niedersachsen, berichtet RTL aus Anlass des Schuldenschnitts, der mit der Landesregierung vereinbart wurde. Zum TV-Bericht...

HVV-Anschluss: Landkreis in der Pflicht 

25. 8. 2016. Vor etwa 25  interessierten Oberndorfer Bürgerinnen und Bürgern erläuterten Bürgermeister Detlef Horeis und der Bürgermeister der Samtgemeinde Land Hadeln, Harald Zahrte, Am Mittwochabend angestrebte und mögliche Auswirkungen der Fusion und Neugestaltung der Samtgemeinde Land Hadeln. Am 1. November erfahren die Bewohner im unteren Osteland eine grundlegende Neugestaltung ihrer Kommunen. Die Gemeinde Geversdorf wird fortan zu Cadenberge gehören und Oberndorf als Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Am Dobrock wird in die neue Samtgemeinde Land Hadeln einbezogen werden.

 

„Das 'Ihr' und 'Wir' wird nach 5 Jahren überwunden sein,“ gibt sich Harald Zahrte zuversichtlich und versichert, dass alle Dienstleistungen vor Ort bleiben werden. Die neue Gebietskörperschaft werde nicht nur verwaltet, sondern mit Leben angefüllt - jedes Jahr werde ein Fortschritt erkennbar sein, so Zahrte. „Die neue Samtgemeinde ist der Hauseigentümer und die Einzelgemeinden werden die Bewohner und Nutzer des Hauses sein.“

 

Insgesamt 27.300 Einwohner auf ca. 400 Quadratkilometern wird die neue Samtgemeinde besitzen.

 

Kritik wurde von den Zuhörern geäußert an der Vorgehensweise der Gemeinden bei den Verhandlungen zur Einbeziehung der Region in den HVV-Bereich. 

 

Es sei schwer nachzuvollziehen, dass trotz einer von allen als notwendig befürworteten touristischen Förderung der Region nicht nachdrücklich weiterverhandelt werde. Detlef Horeis und Harald Zahrte begründeten die Vorgehensweise mit den zu erwartenden Kosten bei einer HVV-Anbindung in Höhe von 600.000 bis 700.000 Euro jährlich. Das sei bei der geringen Anzahl von Pendlern nach Hamburg nicht praktikabel. „Die könnten wir zahlenmäßig mit einem Bus nach Hamburg bringen.“ Da müsse der Landkreis in die Pflicht genommen werden, waren sich Zuhörer wie Referenten einig. Der Landkreis Stade habe das erfolgreich realisiert.

 

Bei sommerlichen Abendtemperaturen und köstlichen Snacks aus der Küche der Kombüse wurde auf der Terrasse bis nach 22 Uhr weiter diskutiert.  (Claus List)

 

Zum Thema:

Der lange Weg zum HVV

Freiburg plant 12. Bücher-Flohmarkt

24. 8. 2016. Am Wochenende 27. /28. August von 11 bis 17 Uhr lädt Freiburg zum zwölften Mal zu einem Bücherflohmarkt in der Pausenhalle des Schulzentrums ein. Der Reinerlös kommt der Fleckenbücherei und der Literaturförderung zugute, wie Ilse Bruns (Foto) mitteilt, die dem Bücherei-Förderverein vorsteht und auch der AG Osteland angehört. Mehr auf der Website des Fördervereins.

Fischerfest mit Premiere: "Een Ostekapitän"

24. 8. 2016. Am Sonntag, 28. August, von 11 bis 17 Uhr findet am kleinen Oste-Hafen in Gräpel an der Deutschen Fährstraße das jährliche Fischerfest statt, ausgerichtet vom Team des Gasthauses „Plates Osteblick“ um AG-Osteland-Mitstreiterin Karin Plate.

 

Wie in den vergangenen Jahren ist für Live-Musik und frisch geräucherten Fisch gesorgt. Neu in diesem Jahr ist der Trödelmarkt, für den noch Anmeldungen entgegengenommen werden. Die Standgebühr beträgt 5 Euro, der Erlös geht an die Hospiz-Gruppe Stade.

 

Auftreten werden ab 14 Uhr der Shanty-Chor Hemmoor und schon ab 11 Uhr die Klammrebellen Düdenbüttel (Foto), die für diesen Tag nicht nur ihre neue CD „Wir sind auf dem richtigen Dampfer“ mitbringen werden, sondern auch ein neues Lied mit dem Titel „Een Ostekapitän“, das extra für das Fischerfest komponiert wurde.

 

Kinder ab 6 Jahren können das Fährmannspatent erwerben. Beginn ist um 12 Uhr, dazu gehören sowohl praktische als auch theoretische Übungen rund um die historische Prahmfähre, jedes Kind zahlt eine „Patentgebühr“ von 2 Euro an den Fährmann.

 

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Fischerfestes wird ein Vortrag zur Geschichte der Prahmfähre in Gräpel und der Entwicklung des kleinen Hafens sein, der um 15 Uhr im Gasthaus beginnt, der Eintritt ist frei. Das bunte Treiben lässt sich ebenso gut auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die Oste bei Kaffee und Kuchen oder Eis genießen.  

 

Anmeldungen für den Trödelmarkt bei Karin Plate unter 04140/ 877 40 oder per Mail unter info@plates-osteblick / www.plates-osteblick.de

 

Fest der Kulturen in Himmelpforten 

 

19. 8. 2016. Der SPD-Ortsverein Oldendorf-Himmelpforten lädt gemeinsam mit dem Arbeitskreis Asyl für Sonnabend, 20. August, ab 15 Uhr zum Fest der Kulturen in den Park der Villa von Issendorff. Geboten wird Musik mit der Band Fireside Eve und dem Chor Eintracht, eine Lesung mit Nevfel Curmat, viel Spaß für Kinder und ein internationales Buffet. Außerdem stellt Ellen Tredemann-Bartsch aus.

Harald Zahrte diskutiert an der Oste

22. 8. 2016. Barbara Schubert (Oberndorfer Forum) und Nils Uhtenwoldt (Oste-Touristik-Oberndorf) weisen auf einen erst sehr kurzfristig bekannt gewordenen Termin hin: An diesem Mittwoch, 24. August, 19 Uhr, steht Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte (Otterndorf) Rede und Antwort in der Kombüse. Thema: Ziele der neuen Samtgemeinde - Was bedeutet das für Oberndorf?

Hafenfest erstmals mit Schmuggeltour

20. 8. 2016. Riesenansturm auf das - diesmal vom Wetter begünstigte - Hafenfest in Neuhaus. Frühzeitig gingen die Vorräte der "Tortenfeen" vom Bistro tum Suden zur Neige. Hunderte drängten sich nachmittags im historischen Hafen, um die erstmals von den "Lumpenhunden" organisierte "Schmuggeltour" sowie die traditionellen Pappbootrennen der Kinder und der Erwachsenen zu verfolgen, für die in diesem Jahr neben dem Hafenfest-Begründer und Ostepreisträger Gerald Bruns auch Cordula Clausen verantwortlich zeichnete. Viel Beifall ernteten auch die Hemmoorer Shantysänger um Rainer Kupke und Gerd Drewes, die im Hafenschuppen drei Auftritte absolvierten.

Olympia: Golden Girl aus Geversdorf

Auch die AG Osteland gratuliert "Golden Girl" Tabea Kemme ("12") aus Geversdorf zum Olympia-Finalsieg der DFB-Frauen gegen Schweden!

Europa hilft dem Osteland

19. 8. 2016. Lesetipp: Die Niederelbe-Zeitung (Freitag) setzt ihre verdienstvolle Serie über die EU-Förderung von Projekten im Cux- und Osteland fort. In der neuen Folge werden Beispiele aus der Samtgemeinde Hemmoor genannt, darunter die Schwebefähre, der Fährplatz in Osten sowie die Internationale Schwebefähren-Infomeile am Historischen Fährweg in Hemmoor.

Oederquart: Oderik soll Bürger ehren

19. 8. 2016. Nicht nur im Dorf aufgestellte Holzfiguren (Foto: Entwurf) und das Traditionschiff "Oderik von Oederquart" sollen an den ersten Bewohner des Dorfes am Rande des Ostelandes erinnern. Künftig soll eine Oderik-Figur auch als Wanderpreis engagierte Bürger ehren. Das beschloss der Oederquarter Gemeinderat am Mittwoch einstimmig auf Antrag des Ratsherren Heinrich Kühlcke-Schmoldt (CDU).

Bremervörde mit neuer Skyline

18. 8. 2016. Mit fast 10 Metern Höhe wurde am Eingang zur kürzlich im Baukonzept "Bremervörde Süd" eingeweihten Alten Straße die  Stele mit interaktivem Bildschirm in Betrieb genommen - für Bremervördes Bewohner wie auch für die Gäste in der Stadt eine willkommene Gelegenheit zur Information über Sehenswürdigkeiten, Standorte von Gastronomie, öffentliche Einrichtungen und Veranstaltungen in der schmucken Ostestadt. Die Vorderseite ziert das Konterfei von Wilhelm Busch mit dem ihm nachgesagten Spruch „Schön ist's auf der ganzen Erde, am schönsten doch in Bremervörde“. Auf der Rückseite sind die Sinnesorgane mit dem Text „Mit den Sinnen leben“ eingraviert - Hinweis auf die Welt der Sinne im Erlebnispark in Bremervörde. - Dank an Claus List.

 

Zum Thema: 

 

Bremervörde: Ostestadt mit neuer Info-Stele

Open Air auf der Fähre trotz Regenschauern

15. 8. 2016. Über das Open-Air-Konzert am Sonnabend auf der Fähre in Brobergen berichtet Ostefreund Peter Wortmann: "Das Open-Air-Konzert der 'Dorfband Crackerjacks' zusammen mit dem Oldendorfer Chor 'Our Sound' haben wir in netter Umgebung erleben können. Alle Helferinnen und Helfer haben trotz nachmittäglichen Regens zuversichtlich alles aufgebaut.

 

So hätte das Konzert um 19 Uhr beginnen können, wenn nicht zu viele Störungen durch den Fährbetrieb den Aufbau der Band behindert hätten...

Doch gegen 20 Uhr ging's dann endlich los, und ein Teil der Zuschauer bewegte sich sogar gen Fährzufahrt, um zu tanzen. Zwischendurch gab's ein wenig Regen, doch der war zu ertragen. Und so wurden unermüdlich Würstchen gegrillt und Getränke bereit gestellt. Das hat gut geklappt! Später wurden die Abbauenden und die Ausrüstung aber heftig nass. Schade.

 

Beide Veranstalter, der Fährverein und KULTUR IN DER AULA, waren sich einig, dass die Zusammenarbeit gut geklappt hat und dass wir weitere Veranstaltungen ins Auge fassen wollen."

 

Der Fährverein Brobergen ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

Rio: Olympionikin von der Oste im Halbfinale

12. 8. 2016. Dorothea Brandt aus Hemmoor, die Olympionikin aus dem Osteland, hat sich in Rio für das Halbfinale im 50-m-Freistil qualifziert! "Ich bin sehr froh, dass ich noch mal schwimmen darf," sagt sie soeben im ARD-Interview. Das Osteland drückt die Daumen!

 

Bei der zweiten und letzten Olympia-Teilnahme ihrer Karriere - 2004 in Athen wurde sie 16. über 50 m Freistil - schlug die 32-Jährige am Freitag (12.08.16) im zwölften und letzten Vorlauf nach 24,77 Sekunden an. In der Endabrechnung landete sie damit auf Platz 13. Die WM-Zehnte blieb elf Hundertstelsekunden über ihrer bei den deutschen Meisterschaften im Mai aufgestellten Saisonbestzeit. "Ich habe mir das Rennen hintenraus ein bisschen leichter vorgestellt", sagte sie in der ARD.

 

Dorothea Brandt ist ausgeschieden

 

13. 8. 2016. Schade! Im Freistil-Halbfinale heute nacht gegen 5 Uhr ist die Hemmoorerin Dorothea Brandt ausgeschieden. Die Freistilsprinterin war für ihr erstes Olympia-Finale nicht schnell genug. Die inzwischen in Essen lebende Olympionikin aus dem Osteland wurde in 24,71 Sekunden 14. des Halbfinales. Sie war sechs Hundertstelsekunden schneller als im Vorlauf.

 

Gold in Rio: Osteland ist Pferdeland

13. 8. 2016. Auf einem Hengst aus dem Osteland, dem Hannoveraner "Desperados" aus Hemmoor, gewann Kristina Bröring-Sprehe am Freitag mit der deutschen Equipe die Dressur-Goldmedaille. Schon vor vier Jahren urteilten die Cuxhavener Nachrichten, der Hengst aus der Zucht von Herbert Schütt sei "das zurzeit herausragende Zuchtprodukt aus der Region an der Unterelbe": "Desperados gehört aber nicht nur zu den Spitzenpferden im Dressursport, sondern er zählt auch nach seiner Wertschätzung zu den besten fünf Vererberhengsten in ganz Deutschland." - Alles über Desperados hier.

Diskussion über Hadelns Zukunft

Archivfoto: Ostefreundin Sabine van Gemmeren bei einer Protestaktion gegen die Elbvertiefung

10. 8. 2016. Die Zukunft der nach dem 11. September durch eine Fusion entstehenden neuen (kreisweit drittgrößten) Samtgemeinde Land Hadeln ist Thema einer Podiumsdiskussion der Niederelbe-Zeitung im Cadenberger MarC5  am Dienstag, 16. August, 19 Uhr (Eintritt frei). Teilnehmer sind sechs Kommunalpolitiker aller Parteien, darunter auch die AG-Osteland-Mitglieder Sabine van Gemmeren (Grüne) und Walter Rademacher (Freie Wähler).

Wasserwirtschaft beiderseits der Oste

Ostepreisträger Prof. Dr. Fischer

9. 8. 2016. Die Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft e.V.  - ein Mitgliedsverband der Arbeitsgemeinschaft Ostelandsowie der Landschaftsverband Stade und das Niedersächsische Landesarchiv in Stade als Kooperationspartner laden Mitglieder und  Interessenten zur wasserbauhistorischen Fachtagung „Die Entwicklung der Wasserwirtschaft im Elbe-Weser-Dreieck und im Alten Land“ vom 15. bis 17. September in Stade ein.

 

Die Tagung widmet sich der geschichtlichen Entwicklung der Wasserwirtschaft im Elbe-Weser-Dreieck. Dabei werden wasserbauliche Maßnahmen zum Hochwasserschutz, zur Schiffbarmachung kleiner Fließgewässer und zum Bau von künstlichen Schifffahrtsverbindungen in der Region ebenso wie die Melioration der Marschgebiete zwischen Unterweser und Unterelbe thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Wasserwirtschaft im Alten Land, dem größten Obstanbaugebiet Europas.

 

Die Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft bittet um Anmeldung bis zum 30. August. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.

 

Zu den Referenten zählt unter anderem Osteland-Kulturpreisträger Professor Dr. Norbert Fischer (Foto).

 

> Vortragsprogramm und Anmeldeformular 

Kehdingen-Oste: Land der bunten Pappboote

Foto. Walter Rademacher

4. 8. 2016. Sie sind aus Neuhaus nicht wegzudenken, die originellen Pappbootrennen, die der Diplom-Ingenieur, Designer, Skulpteur, Lehrer und Ostefreund Gerald Bruns (Foto) sage und schreibe 22 Jahre lang jeden Sommer ehrenamtlich organisiert hat. 

 

Bereits 2013 wurde er auch dafür mit dem Goldenen Hecht der AG Osteland ausgezeichnet - Begründung: "Der Kreative von der Ostemündung hat in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Vielzahl von Ideen und Aktivitäten dazu beigetragen, in Neuhaus die Ortsgemeinschaft zu stärken, den idyllischen Flecken bekannter zu machen und dessen touristische Attraktivität zu erhöhen." Weiterlesen bitte hier: www.niederelbe.de/tag-der-oste/hecht-bruns.htm

 

In diesem Jahr soll die Tradition beim Sommerfest im alten Hafen in Neuhaus am 20. August von einem neuen Team um die Ex-Kriminalkommissarin Cordula Clausen fortgeführt werden - erstmals auch mit einem Schmuggelboot-Rennen der Lumpenhunde.

 

Unterdessen entwickelt sich Freiburg zu einem weiteren Zentrum der Pappbootszene an der Niederelbe.

 

Die „Freiburger Vereinsrunde“ – ein Zusammenschluss aller Dortigen Vereine – lädt für Sonntag, 7. August, zu den 1. Freiburger Wasserspielen im Hafenbecken ein. Zehn Mannschaften müssen ihre Kräfte in drei Disziplinen: Stand-up-Paddeln, Reise über das Hafenbecken und Pappboot-Regatta

 

Wie Initiator Malte Bösch mitteilt, muss jede Mannschaft ein Boot aus Pappmaché bauen, in das zwei Personen passen und das sich für mindestens 75 Meter über Wasser hält. Um 13.30 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem maritimen Gottesdienst am Kornspeicher und Spielen für Kinder.

Osten heißt jetzt Osteland...

Elbe-Weser aktuell, 3. 8. 2016

5. 8. 2016. Im Schwebefährendorf Osten - seit 12 Jahren Sitz der AG Osteland - nähert sich das Schützenfest im dortigen "Osteland-Festhaus". Kurios: In einem Anzeigenblatt wird die Gemeinde Osten diese Woche als "Osteland" bezeichnet - vielleicht der letzte Beleg dafür, dass es gelungen ist, den 2012 geprägten Begriff für das bis dahin namenlose mittlere Drittel des Elbe-Weser-Dreiecks erfolgreich zu popularisieren...

"Osteland"-Strom jetzt beziehbar

4. 8. 2016. Die noch junge Energie Oldendorf GmbH & Co. KG bietet seit kurzem den Regionalstrom "Osteland" an (siehe Flyer). Sie will den Anteil der Erneuerbaren Energie aus unserem Bereich "stetig erhöhen", wie Mitinitiator und Ostefreund Peter Wortmann mitteilt. Mehr auf der Website der Energie-Initiativen im Elbe-Weser-Raum: www.100ee-elbe-weser.de

NDR-Sommertour nach Brunsbüttel 

4. 8. 2016. Die Scheusenstadt Brunsbüttel an der Deutschen Fährstraße - Mitglied der AG Osteland - ist vor allem für das stillgelegte Kernkraftwerk bekannt, aber die Stadt hat viel mehr zu bieten. Ein NDR-Reporter hat sich umgesehen und Geheimtipps zusammengestellt. Video und Infos hier.

"Skandinavien" am Oste-Radweg

4. 8. 2016.  Als ein Stück "Skandinavien an der Oste" beschreibt das Stader Tageblatt (Donnerstagausgabe) den Ferienpark Geesthof in Hechthausen-Klint. Geesthof-Betreiber Hubertus Freiherr von Marschalck ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland. Der Ferienhof liegt unmittelbar am Oste-Radweg und der Deutschen Fährstraße (siehe Karte: rote Linie). Ein Auszug aus dem Tageblatt-Text steht hier

Radtour zum Quellgebiet der Oste

1. 8. 2016. "Wir haben Lust auf Osteland" – unter diesem Motto findet wieder eine Radtour ins Quellgebiet der Oste statt. Mit dem Sittenser Samtgemeindebürgermeister und Ostepreisträger  Stefan Tiemann sowie Gästeführerin und Ostefreundin Erika Jaschinski (Foto) startet die Tour in Tiste beim Parkplatz der Moorbahn Burgsittensen am Sonntag, 14. August 2016. Treff für alle um 8.30 Uhr.

 

Ziel ist das Quellgebiet der Oste in Schillingsbostel. Hier wird die Radgruppe von Familie Dittmer und Bürgermeister Busch aus Otter in Empfang genommen. Wie in den vergangenen Jahren gibt es unterwegs eine kleine Stärkung.

 

Die Radtour führt von Burgsittensen über Avensermoor und Wistedt nach Schillingsbostel ins Quellgebiet der Oste, dann über Dreihausen, Königsmoor und Stemmen zurück zum Ausgangspunkt bei der Moorbahn. Die Fahrstrecke beträgt ca. 42 km. Um eine unverbindliche Anmeldung im Touristikbüro wird gebeten. Ein Kostenbeitrag von 3 Euro pro Person wird erhoben. Tel.: 04282-93001650 oder Mail: Touristik@SG.Sittensen.de

Neuhaus: Hochbetrieb auf allen Bahnen

2. 8. 2016. Das ist einmalig in ganz Norddeutschland. Hinterm Deich in Neuhaus, am neuen Yachthafen, bietet Ostefreund Stefan Eichsteller gleich vier Spiele auf einer Anlage: Billardgolf, Adventuregolf, Mini-Fußballgolf und - neuerdings - Fußball-Billard. Bei Sommerwetter herrscht Hochbetrieb auf allen Bahnen. Vor allem der neue "Kickergolf"  lockt Spieler aus Hadeln und Kehdingen.

Weitere Beiträge dieser Rubrik AKTUELL auf Archiv Juni/Juli 2016 sowie Links in der rechten Randspalte.

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