Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

Aktuelles - Juni 2014

Tiedemann: Schwalbennester melden

25.6. 2014. Zum Schutz und zur Meldung von Schwalbennestern unter Tel. 04761-71330 fordert der Vorsitzende des NABU Bremervörde-Zeven, Hans-Hermann Tiedemann (Foto), auf. Tiedemann ist zugleich Vorstandsmitglied der AG Osteland. Mehr...

XXL-Törn mit der Mocambo

25. 6. 2014. Noch dreimal in diesem Jahr - am 21. Juli, 20. August und 5. September - steuert der Oste-Oldtimer "Mocambo" Bremervörde an. Die XXL-Tour (hin und zurück 110 Kilometer und zehn Stunden) kann auch auf Teilstrecken gebucht werden, wie die Bremervörder Touristikerin Barbara Norden mitteilt. Mehr...

Einstimmig für Sabine Schleier

25. 6. 2014. Sabine Schleier aus Gnarrenburg ist einstimmig zur Vorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Oste- und Wümme-Kreis Rotenburg gewählt worden. Die Betreiberin eines Gnarrenburger Seniorenheims ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

Weitere Lesung zur Elbvertiefung

25. 6. 2014. Die Herausgeber des Buches "Wahr-Schau“ (Thema: Risiken einer weiteren Elbvertiefung) laden zu eine Lesung am 3. Juli, 19.30 Uhr, ins Fährhaus Kirschenland in Jork-Wisch ein. Themenschwerpunkt wird das Havarierisiko auf der Elbe durch und für große Schiffe sein. Der Eintritt ist frei.

Neuer SPD-Kreischef aus dem Osteland

16. 6. 2014. Nach zehn Amtsjahren wurde am Wochenende Ralf Borngräber als Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Rotenburg von Klaus Manal  aus Ebersdorf an der Quelle des Oste-Zuflusses Mehe abgelöst. Aus dem Osteland stammen auch der stellvertretende Vorsitzende Guido Löbbering (Sittensen) und die Finanzverantwortliche Doris Brandt (Bremervörde). 

Hemmoor: Ausflug nach Sittensen

Ausflugsplanung: Renate Bölsche und Gerd Wilwert

12. 6. 2014. Ziel der diesjährigen Ausfahrt der Hemmoorer SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+ am 21. August ist Sittensen an der oberen Oste, wie der Vorsitzende Gerd-Michael Wilwert mitteilt. Für die SPD-Senioren hat Renate Bölsche (AG Osteland) gemeinsam mit Erika Jaschinski (Touristik Sittensen) ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das unter anderen einen Besuch des Tister Bauernmoores, des Handwerkermuseums und der neuen wanderfischgerechten Sohlgleite in der Oste umfasst, die den Aufstieg von Lachs, Stör und Meerforelle ermöglicht. 

 
Über Einzelheiten zu der Ausfahrt informiert die AG 60+ bei ihrem nächsten Treffen am Donnerstag, 19. Juni, 15 Uhr, im DRK-Familienzentrum Hemmoor, Oestinger Weg 19, über dessen Arbeit die Leiterin Aleksandra Pallaschke informiert (Anmeldung erforderlich unter Tel. 04771-888989).

Großer Pott auf der Oste

Die Adler Princess am Oberndorfer Anleger

10. 6. 2014. Heute mal wieder zu Gast in Oberndorf: die Rendsburger "Adler Princess". Am Donnerstag geht's weiter nach Stadersand. - Die „Adler Princess“ ist das modernste Schiff der Adler-Flotte und wurde im Jahr 2006 umfang- reich umgebaut. Sie verfügt über einen barrierefreien Innenraum, der sich über zwei Decks erstreckt, sowie ein geräumiges Sonnendeck, zwei Bars und einen Fahrstuhl. Als besonderes Highlight gilt der Buffetlift, der das Buffet mit dem Koch eindrucksvoll aus der Bordküche auf das Restaurantdeck fährt. Die „Adler Princess“ kann bis zu 280 Fahrgäste aufnehmen und ist auf der Eider, Elbe, Weser und dem Nord-Ostsee-Kanal unterwegs.

Gefeierter Schauspieler von der Oste

10. 6. 2014. Vom Tatort-Krimi bis zum Burgtheater - der in Wohnste an der Oste (bei Sittensen) aufgewachsene Werner Wölbern gehört zu Deutschlands meistgefeierten Schauspielern. Jetzt bat ihn die Münchner Abendzeitung zum Interview. Mehr über den Ausnahmeschauspieler aus dem Osteland auf Wikipedia

Hitze-Tipp: Ostesee statt Ostsee

Der Ostesee bei Neuhaus - das ist der zurzeit wahrscheinlich coolste Platz im Osteland ... und eine "Insel" kann man da stundenweise auch mieten. Zur Website der Wasserskianlage (mit Video) geht's hier.

"Onkel Ernst" bald wieder in der Oste

Mehrgenerationenkutter "Onkel Ernst" (Foto: Petra Reese)

10. 6. 2014. Der Oberndorfer Traditionskutter "Onkel Ernst", dessen Crew mit dem Ostekulturpreis Goldener Hecht 2013 ausgezeichnet worden ist, soll nach umfangreichen Sanierungsarbeiten in Kürze wieder auf der Oste zu sehen sein. An diesem Mittwoch, 11. Juni, 13 Uhr, soll der Mehrgenerationskutter in der Bentwischer Deichlücke zu Wasser gelassen werden. - Mehr auf die-oberndorfer.de, Termine des Kutter-Teams hier.

Ehrung des Kutter-Teams beim Tag der Oste 2014

An diesem Mittwoch, 11. Juni, 13 Uhr, soll der Mehrgenerationskutter in der Bentwischer Deichlücke zu Wasser gelassen werden. - Mehr auf die-oberndorfer.de, Termine des Kutter-Teams hier.

Bürgerbus soll "Osteland" heißen

10. 6. 2014. In der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten startet ein Verein mit dem schönen Namen "Bürgerbus Osteland" voraussichtlich Anfang 2015 den Linienverkehr mit einem von Ehrenamtlichen gelenkten Bus. - Ausführlicher Bericht hier im Wochenblatt.

 

Dank für Informationen an Kurt Ringen.

Abendradeln mit Eddy Uhtenwoldt

7. 6. 2014. An diesem Dienstag, 10. Juni, können Urlauber und Einheimische die nähere Umgebung von Wingst und Oberndorf mit dem Fahrrad erkunden. Auf dem Programm steht dabei die Besichtigung der Gärtnerei Harms. 

Start ist um 18 Uhr in Wingst-Süderbusch gegenüber Hof Reyelts sowie um 18.30 Uhr bei der Tourismuszentrale Wingst. Geführt wird die Tour von Edfried Uhtenwoldt. Die Strecke ist etwa 15 km lang (Dauer ca. 2,5 Std.). Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Bei schlechtem Wetter (Regen/Sturm) fällt die Veranstaltung aus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Dank für Informationen an Patrick Pawlowski.

Sittenser erkunden Oste-Mündung

Die Mocambo fährt die Quell-Anrainer zu den Seehundbänken
Samtgemeinde-Bürgermeister und Ostepreisträger Tiemann und Touristikerin Jaschinski
10. 6. 2014. Unter dem Motto: „Wir haben Lust auf Osteland“ werden von der Samtgemeinde Sittensen, unweit der Ostequellen, seit einigen Jahren Radtouren entlang der Oste angeboten. Diesmal planen Samtgemeindebürgermeister Stefan Tiemann und Gästeführerin Erika Jaschinski anlässlich des zehnjährigen Geburtstages der AG Osteland und der Deutschen Fährstraße etwas ganz Besonderes: Am Sonntag, 14. September, soll es mit dem Bus nach Oberndorf gehen; die Fahrt war binnen weniger Tage ausgebucht.
 
Nach einem Picknick vor der Kirche in Oberndorf wird gegen 12 Uhr die „Mocambo“ bestiegen. Das Schiff fährt an die Oste-Mündung in die Elbe und anschließend wieder zurück. Mit etwas Glück sind Seehunde auf den Sandbänken zu sehen, meint Kapitän Caspar Bingemer. Auf der Rücktour gibt es auf dem Schiff Kaffee und Kuchen. Das Sittenser Busunternehmen Wimmer bringt die Reisenden im Anschluss der kleinen Oste-Schifffahrt wieder zurück nach Sittensen. Ankunft wird gegen 18 Uhr sein. Die Kosten betragen pro Gast 20 Euro.
 
Mit ihrer Kampagne "Wir an der Oste" appelliert die AG Osteland seit Jahren an Vereine, Firmen, Schulen und sonstige Veranstalter am Ober- bzw. Unterlauf der Oste, den jeweils anderen Flussabschnitt zum Ziel von Ausflügen zu machen, um die Gesamtregion zu stärken.
 
Die gemeinnützige AG Osteland wurde 2004 in Osten gegründet, und auch der Radweg „Deutsche Fährstraße“ (Bremervörde – Kiel) wurde in diesem Jahr aus der Taufe gehoben. 2014 werden mit vielen Veranstaltungen wie Radtouren, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen diese zehnjährigen Geburtstage gefeiert. Alle sind eingeladen mitzumachen.

Osten: Der Mönchsweg ist eröffnet

Ein Stichweg führt ins Schwebefährendorf

10. 6. 2014. Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem großen Radlerfest wurde  am Pfingstmontag im Harsefelder Klosterpark das neue niedersächsische Teilstück des Rad-Pilgerwegs „Mönchsweg“ der Öffentlichkeit übergeben. Ein Stichweg führt zur Ostener Flusskirche St. Petri.

 

Ein ausführlicher Bericht zur Eröffnung steht auf der  NDR-Website. Darin heisst es unter anderem: "Erster größerer Ort auf der Schlussetappe ist Himmelpforten, bekannt für sein Weihnachtspostamt und das Haus des Weihnachtsmanns. Kurz vor Hemmoor trifft der Mönchsweg auf die Oste. Wer einen kurzen Abstecher in Kauf nimmt, kann die Schwebefähre über den Fluss bestaunen. Einen Besuch lohnt auch die Kirche St. Petri in Osten, eine im Norden seltene Barockkirche. Der Radweg wendet sich nun wieder nach Norden, Dutzende Entwässerungskanäle prägen die flache Moorlandschaft. Das letzte Gotteshaus vor dem Ziel des 50-Kilometer-Abschnitts an der Elbfähre ist die St.-Dionysius-Kirche in Wischhafen." - Mehr auch auf www.moenchsweg.de.

 

Dank für Informationen an Kurt Ringen.

Mönchsweg-Beschilderung an der Ostener Kirche (Foto: Dieter Ducksch)

Oste-Oldtimer trifft Oste-Oldtimer

Die Mocambo passiert die Schwebefähre

9. 6. 2014. Hochbetrieb auf der Deutschen Fährstraße: Pfingsturlauber stürmen bei hochsommerlichem Wetter die Schwebefähre Osten - Hemmoor ebenso wie den Oste-Oldtimer Mocambo (hier beide auf einem Foto). 

Gartenschlauch treibt Wassermühle an

9. 6. 2014. Nur wenige wissen, dass auch die Samtgemeinde Geestequelle im Kreis Rotenburg zum Osteland gehört: Die fast 19 Kilometer lange Mehe, die am Mehesperrwerk bei Brobergen in die Oste mündet, entspringt an der Straßenbrücke Großenhain/Ebersdorf unweit des Geestdorfes Alfstedt, in dessen Ortsteil Bredemehe sie jahrhundertelang eine Wassermühle antrieb, die vor genau zehn Jahren, Pfingsten 2004, nach ehrenamtlich vorangetriebener Restaurierung wiedereröffnet wurde. 


Am Pfingstmontag wurde auch in Alfstedt der Deutsche Mühlentag mit Musik und Tortenbuffet gefeiert. Nachdem infolge einer Flurbereinigung der Mehelauf begradigt worden ist, dreht sich das Mühlrad allerdings nur noch, wenn mittels Gartenschlauch Wasser herbeigeführt wird.

Mehr über die Geschichte der Mühle, die über zehn Generationen im Besitz der Familie Steffens war, und ihrer Rettung zeigen eine aufschlussreiche Ausstellung in den beiden Obergeschossen sowie die Website der Deutschen Mühlenstraße und die Homepage des Alfstedter Mühlenvereins "De Möhl", der sich ebenso wie der dortige  Heimatverein  um die Ortsgeschichte verdient gemacht hat.

Bis vor gut zehn Jahren stand das über 300 Jahre alte Mühlengebäude leer und drohte zu verfallen. Nach der Gründung des Vereins "De Möhl" wurde das Gebäude aufwändig saniert. Seither wird es für vielfältige kulturelle Aktivitäten genutzt, unter anderem für Trauungen.

"De Möhl" kennzeichnet mit der Mehe  eine über 1000 Jahre alte Verwaltungsgrenze, die in der Sachsenzeit die Gaue Wigmodi und Hostinga und die Börde Oerel von der Börde Lamstedt trennte, genauso wie hier die Grenze zwischen den früheren Kreisen Bremervörde und Land Hadeln und noch heute zwischen den Landkreisen Rotenburg und Cuxhaven verläuft.

Die Samtgemeinde Geestequelle umfasst zugleich die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser. Die hier entstehenden Flüsse Lune und Geeste fließen in die Weser, die Mehe hingegen über die Oste in die Elbe. Zuflüsse der Mehe wiederum sind der Westerbek zwischen Dornsode und Alfstedt sowie der Wallbek zwischen Alfstedt und Mehedorf und der Hollener Mühlenbach zwischen Hollen und dem Nordende Ostendorfs.

Über die Ortsgeschichte informiert das im vorigen Jahr erschienene 900-Seiten-Buch "Alfstedt und Bredemehe - Historie und Heimatkunde", das Osteland-Mitglied Hans-Hinrich Kahrs gemeinsam mit Michael Ehrhardt verfasst hat. Kahrs, Lehrer am Gymnasium Warstade, ist Träger des Ostekulturpreises "Goldener Hecht", ebenso die von ihm geführte Plattdeutsch-Klasse seiner Schule.

 

Auf Facebook schreibt Osteland-Mitglied Gerd Bertholdt aus Kleinwörden: "Das  ist für uns ein hochinteressanter Bericht über die Mehe und ihre Mühle. Vor Jahren galt die Mehe für uns als ein Geheimtipp. Mit dem Kanu unternahmen wir wunderschöne Touren ab der Mündung auf der fast strömungslosen Mehe. Von den Ufern schauten uns die weidenden Rinder zu, und ein einsamer Angler versuchte sein 'Petri heil'. An besonders lauschigen Stellen gingen wir an Land, um uns an einem Picknick zu stärken. Seit dem Deichbau ist kein Rankommen mehr an das Meheschöpfwerk, wo wir immer unseren abenteuerlichen Einstieg durch den dichten Uferbewuchs fanden."

Broberger feierten Fähren-Geburtstag

8. 6. 2014. Ein sensationeller Auftritt der Sängerin Lisa-Manuela Otto und ihrer Hemmoorer Musikschul-Kollegen Marco Paladino und Daniel Sieb und ein Konzert des Blasmusik-Express unter Leitung der Wingster Diplom-Musiklehrerin Carmen Fick - das waren am Pfingstsonntag die Höhepunkte des stimmungsvollen Fests zum 90. Geburtstag der Broberger (vorher Geversdorfer) Oste-Fähre "Helmut Hudaff".
 
Per "Püttenhüpper" und per Rad kamen viele Besucher, um das Spanferkel von Schlachter Köncke (Freiburg), die leckere Erbsensuppe oder eine der 38 Torten aus den Küchen der Fährvereinsfrauen um Antje Rieckmann zu probieren.
 
Vereinsvorsitzender Günter Schimkatis und seine Vorstandskollegen, die sich über die im Zuge der Deichbauarbeiten entstandene neue Terrasse am Fährkrug freuten, versicherten, die 90-jährige Traditionsfähre weiterhin "zu hegen und zu pflegen, solange es geht".
 
Zum Fährgeburtstag gratulierte dem Verein auch der Vorstand der AG Osteland, der die große Bedeutung der 2007 durch Bürgerengagement vor der drohenden Ausdeichung geretteten historischen Fähr- und Burgstelle für den Ostetourismus und für die Deutsche Fährstraße unterstreicht.
 
Am Pfingstmontag findet ab 11 Uhr ein gemeinsamer Fährgottesdienst mit Pastor Ziemens (Oldendorf) und Pastor Seydell (Lamstedt) statt. - Der Fährverein und Pastor Ziemens sind Mitglied der AG Osteland.

Oberndorf: Schulini arbeitet weiter

Nach der Schulschließung: Kiebitz-Eltern starten neues Projekt
7. 6. 2014. Die Kiebitzschule in Oberndorf wird geschlossen, und die Enttäuschung darüber ist nach wie vor groß. Schulinitiative und Schulelternrat bedanken sich herzlich bei allen Unterstützern, die mit Unterschriften, Rat und Zuspruch allen Aktiven den Rücken gestärkt haben (http://www.niederelbe.de/oste2011/schule-im-dorf.htm).

Nach langen Abwägungen steht nun der Entschluss: Die Klage gegen die Nichtzulässigkeit des Bürgerbegehrens wollen Schulelternrat und Schulinitiative zurückziehen. Das Gerichtsverfahren würde höchstwahrscheinlich noch lange dauern. Das irgendwann erreichte Urteil könnte den Klägern zwar formell Recht geben, der Fakt der Schulschließung durch die Samtgemeinde wäre allerdings schon mit Rücksicht auf die Kinder nicht wieder rückgängig zu machen. Zeit, Kraft und Geld wären vertan, die jetzt zum konstruktiven Aufbau neuer Strukturen dringend gebraucht werden.

Die Schulinitiative bleibt jedoch aktiv, um die Zukunftsfähigkeit des Dorfes mit einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu stärken und es für junge Familien attraktiv zu erhalten. Der neue Fokus liegt nun auf der Weiterführung und dem Ausbau des Nachmittagsprogramms für Kinder.

An der Oberndorfer Kiebitzschule besteht schon seit einem Jahr eine von Lehrern, Freiwilligen und Eltern organisierte und durch eingeworbene Fördermittel getragene Nachmittagsbetreuung. Das Programm mit dem Namen Kiwitte ist vielfältig und spannend. Wöchentlich wird das Nachmittagsangebot von den Kindern 102 Mal genutzt. 
 

Jetzt "Kiwitte plus" für jung und alt


Dieses Bildungs- und Betreuungsangebot soll weitergeführt werden. Das neue Nachmittagsprogramm besteht weiterhin aus einem Mittagessen, der Hausaufgabenbetreuung und vielfältigen Angeboten. Und mehr noch: Aus der Kiwitte soll nach und nach eine Kiwitte plus werden. Das Nachmittagsprogramm öffnet sich: sowohl für neue und ältere Schulkinder aus der Umgebung als auch für ganz neue Generationen. 

Die Mittagsversorgung wird zu einem Angebot für alle Altersstufen: Mit fester Anmeldung können vom kleinen Kind bis zum Senioren alle gemeinsam essen.

Ältere Menschen sind sehr gefragte Partner für die Kinder. Ob in der liebevollen Anleitung von Kursen, als persönliche unterstützende Paten, Vorleser oder Geschichtenerzähler sind sie ein großer Gewinn. Erfahrungsgemäß gehen die Helfer dabei nicht leer aus: Kinder belohnen u.a. durch die eigene Lebendigkeit und Zugewandtheit. Und immer lässt sich fast nebenbei viel Neues von den Kindern lernen.

Das Projekt Kiwitte+ gelingt besser, leichter und fröhlicher, wenn viele Köpfe und Hände daran beteiligt sind. Es ist verknüpft mit vielen anderen gemeinschaftlichen Projekten im Ort, die sich gegenseitig unterstützen. Freiwillige Helfer, Stifter und Ideengeber sind immer herzlich willkommen.

Kontakt: Sibyll Amthor (04772 - 86 04 04), Marita Gramm (04752 - 844 96 11) oder Familie Elsen (04772 - 82 49)

Pfingsten geht's nach Brobergen

Radwanderer auf der Jubiläumsfähre Brobergen

7. 6. 2014. Das Ostedorf Brobergen feiert am Pfingstsonntag den 90. Geburtstag der Fähre "Helmut Hudaff" mit einer Fotoshow zur Fährgeschichte. Um 11 Uhr beginnt am Fährkrug ein musikalischer Frühschoppen mit der Bremervörder Gruppe „Blasmusik-Express“ und der Lehrerband der Musikschule an der Oste. Am Pfingstmontag findet ab 11 Uhr ein gemeinsamer Fährgottesdienst mit Pastor Ziemens (Oldendorf) und Pastor Seydell (Lamstedt) statt. - Der Fährverein und Pastor Ziemens sind Mitglied der AG Osteland.

Gäntgen-Fotos als Kalender 2015

Gundula Gängen bei derr Verleihung des Oste-Kulturpreises 2014
7. 6. 2014. Der Fischerhuder Verlag Atelier im Bauernhaus gibt einen Osteland-Postkartenkalender 2015 mit Landschaftsaufnahmen der diesjährigen Oste-Kulturpreisträgerin Gundula Ida Gäntgen heraus (6,95 Euro).

Ent-Führungen für Jedermann

Kostümführung im Schlosspark an der Oste
7. 6. 2014. Jeden 2. Sonntag im Monat Kostümführungen zur Geschichte Bremervördes: Bereits zum sechsten Mal starten Regina Behnken und Anita Ross mit ihrer historischen Kostümführung „Ent-Führung in das 19. Jahrhundert“ in die Saison. Begeisterte Besucher, engagierte Gästeführerinnen und ein ebenso aufwendiges wie unterhaltsames Programm verbergen sich hinter dem Erfolgskonzept des Bremervörder Bachmann-Museums.

Wer denkt, Geschichte sei langweilig, der hat es noch nie mit der Frau vom Amtmann oder der Moorbäuerin aus Friedrichsdorf zu tun gehabt. Mit viel Liebe zum Detail und authentischen Kostümen wurde das Konzept von den geprüften Gästeführerinnen entwickelt. „Die Geschichte lebendig zu machen und die Menschen eintauchen zu lassen“, lautet das erklärte Ziel von Regina Behnken und Anita Ross. Unterstützung erhalten sie dabei in diesem Jahr erstmals von Gästeführerin Anita Brunkhorst.
Sie schlüpfen dabei in vier ganz unterschiedliche historische Frauenrollen und erzählen echte Begebenheiten aus der damaligen Zeit, die sie mit der heutigen Welt verbinden. 

Mal ernst, aber auch mal reißerisch plaudern sie, gerne auch „op Platt“, über Brisantes und Wissenswertes aus dem Bremervörde des 19. Jahrhunderts. Schauplätze der Zeitreise sind das Bachmann-Museum sowie der angrenzende Auepark, beides Teile des ehemaligen Schlossgeländes.

Ab dem 11. Mai bis einschließlich September können Interessierte an jedem zweiten Sonntag im Monat ab 14 Uhr vom Museum aus in einer öffentlichen Führung ihre Zeitreise in das 19. Jahrhundert antreten. Preis: Erwachsene 8,00 €, Kinder ab 7 Jahren 4,00 €.

Der besondere Tipp: Kommen Sie mit Ihrer Gruppe, Verein, Belegschaft, Geburtstagsgesellschaft zu einem eigenen Termin und runden Sie die Führung anschließend mit einem Besuch im beliebten Museumscafé ab. Anfragen im Bachmann-Museum Bremervörde unter Tel. 04761-983 4603.

Osteland - ein Wort macht Karriere

Werbefaltblatt der Mietstation Osteland

7. 6. 2014. Unter dem Namen "Mietstation Osteland" ist in Hemmoor ein Verleihservice für Bau- und Gartengeräte eröffnet worden (mietstation-osteland.de). Damit setzt sich die Karriere des Begriffs Osteland fort, der 2003 für den bis dahin namenlosen Einzugsbereich der Oste geprägt worden ist und mittlerweile vielfach Verwendung findet. - Hintergrund (Stand 2010) hier.

Mit der Mocambo in die Mündung

Oste-Oldtimer Mocambo im Heimathafen Oberndorf

7. 6. 2014. Am Sonntag, 15. Juni, von 11.30 bis 12.30 Uhr lädt das Natureum zur Entdeckertour in die Ostemündung mit der Mocambo. Von 

13 bis 16 Uhr folgt die Veranstaltung "Steinzeit – Sammeln und Jagen“. Zu sehen sind im Naturmuseum in der Ostemündung die Sonderausstellung "Bedrohtes Paradies – Leben im tropischen Regenwald“ und die Fotoausstellung "Glanzlichter 2014“ (Natureum Niederelbe, Neuenhof 8, Balje; Öffnungszeiten: Di – So / Feiertage 10 – 18 Uhr, Mo geschlossen).

Quecksilber-Skandal in ROW

5. 6. 2014. Nicht zu fassen: Dem Landesbergamt ist laut Weser-Kurier seit Jahren bekannt, dass Bereiche um Erdgasförderstellen im Oste-und Wümme-Kreis Rotenburg mit Quecksilber belastet sind. Der Landkreis wusste das bislang nicht. Mehr...

Meine Tipps für Pfingsten

Krautsander Ehepaar Schröder

Meine Tipps für Pfingsten / Von oste.de-Leser Burkhard Schröder, Krautsand:

 

Pfingstsonntag: Jazzfrühschoppen in Freiburg, Gut Schöneworth (Eintritt frei)

 

Am 8. und 9. Juni  Kunstmarkt  beim Taubenhof Cadenberge  

 

Am 7. Juni ab 20 Uhr "Nina & The Hot Spots“, Eintritt 9 Euro, im Großenwördener Hof

 

Pfingstmontag, 10 Uhr, plattdeutscher Gottesdienst mit Lektor Sackmann in der Kirche Zum Guten Hirten auf Krautsand, anschließend Kartoffelsalat und Würstchen im Dorfgemeinschaftshaus

 

Vorankündigung: 15. Juni, 11.30 Uhr, Matjesbufett im Gasthof Zur Post in Oederquart  mit dem Krautsander  Gesangverein Wohlfahrt, Anmeldung erforderlich unter 04779-8686

Grüner Meyer: "Das geht gar nicht"

5. 6. 2014. Zur Hemmoorer Baby-Affäre äußert sich heute Agrarminister Christian Meyer: "Diese geplante Abschiebung geht gar nicht und wäre zutiefst inhuman."

Der Landkreis rudere, so Meyer, auch schon massiv zurück. Der Minister verweist auf "ein klares Statement von uns" zu dem Fall.

"Das zieht einem die Schuhe aus"

Um dieses Hemmoorer Baby geht es

5. 6. 2014. Der Hemmoorer Abschiebungsfall bewegt weiter das Osteland. Wir dokumentieren hier das letzte Schreiben der Ausländerbehörde, das "unser Fass zum Überlaufen gebracht hat und das einem echt die Schuhe auszieht", so Anke Müller-Belecke aus Hemmoor, eine der Unzerstützerinnen der bedrohten Familie: "Ich finde, da kann sich die Behörde nicht rausreden, sie hätten das nie gewollt und nicht gesagt." 

In dem Schreiben wird, so die Sozialanthropologin, "dem 3 Wochen alten Kind die Abschiebung angedroht wird, unglaublich! Und das, wo die Leute hier in unserer Gemeinde geheiratet haben... Nach wie vor finde ich es menschenunwürdig, diese Familie auseinander zu reißen, das darf nicht passieren.

 

Der Mann wird nirgendwo anders aufgenommen werden, kann nicht vor und nicht zurück, hat also nirgendwo eine Chance nach den Asylgesetzen. Da muss man nun eine Lösung suchen im Rahmen vom Familienschutz (sie haben hier geheiratet!) und im Sinne des Kinderrechtes.

 

Hoffentlich gelingt es uns gemeinsam, die Abschiebung zu verhindern und der Familie hier eine Chance zu ermöglichen.“

 
Diese Petition haben inzwischen über 43.500 Bürger unterschrieben. Über den Fall berichtet auch die alternative Tageszeitung ("taz").

 

oste.de-Leser zum Hemmoorer Baby-Fall

 

Auf Facebook schreibt Nico Bär: "Absurd - vor allem, wenn man das hier zum Vergleich nimmt..."

 

Ulrike Brauer-Iburg kommentiert: „Das ist der Hammer... Das sollte jeder lesen, damit keiner mehr behaupten kann, das war nicht so gemeint!!!!!“ 

 

Hans-Peter Hellmanzik schreibt: "Entwürdigend und beschämend!“ 

 

Michael Gielsdorf meint: „Bielefelds Antwort: Ziemlich unglaubwürdig, finde ich. Und in der CN wird das alles runtergespielt!!!!!!“ 

 

Hans Gerhard Alstedt fragt sich: "Was ist nur los in der Verwaltung in Cuxhaven? Hat der Landrat sie nicht mehr unter Kontrolle?"

 

Uwe Heins: "Das sind 43,500 Wählerstimmen - ob das dem Herrn Bielefeld nicht ein wenig zu denken gibt!“ 

 

Sönke Franz: "Für mich liest sich der Artikel wie das extreme Zurückrudern des Landkreises. Dass es für den Landkreis Cuxhaven das böse, böse Internet gewesen ist. Ohne die Petition hätten wir Bürger diese Schweinerei nie erkannt. Das alles auf das Internet zu schieben, zeigt die Hilflosigkeit. Wer weiß, was hinter den Kulissen zwischen Landesinnenministerium und Landkreis abgeht."

 

SPD-Preis für „Willkommenskultur“

 

5. 6. 2014. Auf dem SPD-Landesparteitag am 26. April 2014 in Oldenburg wurde der Vorschlag des SPD-Landesvorstandes vorgestellt, in Zukunft jährlich besonders gelungene Beispiele gelebter Willkommenskultur in der SPD Niedersachsen auszuzeichnen. Erfahrungen aus dem Landtagswahlkampf und der aktuellen politischen Diskussion machen deutlich, dass es in der Bevölkerungsgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund durchaus ein starkes Bedürfnis gibt, sich politisch zu engagieren.

Der Preis für die drei besten SPD-Projekte wird erstmals im Jahre 2015 vergeben. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden: SPD-Landesverband Niedersachsen, Odeonstr. 15/16, 30159 Hannover, Email: LV-Niedersachsen@spd.de

Landrat beklagt "Shitstorm"

4. 6. 2014. Nachdem über 30.000 Bürger die von der Juristin und Grünen-Politikerin Angela Heinssen (Jork/Hemmoor) initiierte Online-Petition unterzeichnet haben (siehe unten), hat sich der Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld im Internet zu Wort gemeldet.

 

Unter der Überschrift "Shitstorm im Internet" heißt es heute auf der Kreis-Website: "Landrat Kai-Uwe Bielefeld tritt unhaltbaren Vorwürfen gegen die Ausländerbehörde entschieden entgegen... Entgegen verschiedenen polemischen Darstellungen im Internet schiebt der Landkreis Cuxhaven niemals Säuglinge ab. Zurzeit wird der aufenthaltsrechtliche Status einer Mutter mit ihrem neugeborenen Kind geprüft. Dazu wurde der Rechtsanwalt der Mutter um eine Stellungnahme gebeten und nicht das Kind persönlich angeschrieben. Mehr ist bisher nicht passiert. Eine Entscheidung ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten."

Dieser Darstellung widerspricht in der NEZ (Mittwochausgabe) Hermann Kleist vom Arbeitskreis Asyl in Cuxhaven. Es sei "oft genug passiert, dass Familien auch mit kleinen Kindern abgeschoben wurden. Da muss sich die Kreisverwaltung jetzt nicht wundern."

In dem Schreiben, das im Mai im Namen des Landrates an das zwei Wochen alte Mädchen und ihre Mutter Zohra verschickt worden war, heißt es wörtlich: 

"Ich beabsichtige daher, das Kind... aufzufordern, die Bundesrepublik Deutschland freiwillig unverzüglich bis zu einem noch zu bestimmenden Datum zu verlassen... Für den Fall der nicht fristgerechten Ausreise beabsichtige ich dem Kind... die Abschiebung nach Spanien oder Marokko anzudrohen. Das Kind... kann auch in einen anderen Staat abgeschoben werden... Ich weise nochmals darauf hin, dass erforderlichenfalls auch die zwangsweise Rückführung als aufenthaltsbeendende Maßnahme eingeleitet werden würde, wenn das Kind...seiner Ausreisepflicht nicht wie zu fordern beabsichtigt nachkommt..."

21.000 gegen Säuglings-Abschiebung

3. 6. 2014. Eine Online-Petition an den Cuxhavener Landrat Bielefeld mit dem Ziel, die Abschiebung eines Säuglings aus Hemmoor zu verhindern, ist mittlerweile von 21.000 Unterzeichnern unterstützt worden. 
 
Die Grünen und die SPD in Hemmoor werden in dieser Angelegenheit, die von der Jorker Juristin, Grünen-Politikerin und Osteland-Mitstreiterin Angela Heinßen publik gemacht worden ist, am Donnerstag folgenden Antrag in den Rat der Samtgemeinde Hemmoor einbringen:
 
"Der Rat der SG-Hemmoor bittet den Landkreis Cuxhaven, den Fall der Familie Al Mahdi einer neuen Bewertung zuzuführen. Die auf Grund des Ausländerrechtes angedrohte Abschiebung von Frau Zohra Al Mahdi und ihrer drei Wochen alten Tochter Duha Aline sollte auf Grund der UNO Kinderrechtscharta und dem grundgesetzlichen Schutz der Ehe und Familie neu überdacht werden. Wir bitten darum, den Beurteilung und Ermessensspielraum in Richtung einer Härtefallregelung voll auszuschöpfen.“
 
Unterzeichnen: Die Online-Petition steht hier im Netz.
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Brobergen: Pfingsten ist Fährgeburtstag

Geversdorfer Prahm um 1925 (Foto: Heimatverein Geversdorf)
4. 6. 2014. Mit einem Frühschoppen am Pfingstsonntag, 11 Uhr, feiert der Fährverein Brobergen den 90. Geburtstag seiner Oste-Fähre "Helmut Hudaff" (http://faehre-brobergen.de). 
 
Der Fährprahm war 1924 in Geversdorf in Betrieb genommen worden, verkehrte in den fünfziger Jahren zwischen Großenwörden und Sethlerhemm, bevor ihn der Realverband Brobergen übernahm, wie Oste-Preisträgerin Grit  Klempow am heutigen Mittwoch im Stader Tageblatt schreibt. - Der Fährverein ist Mitglied der AG Osteland. 

NEZ: "Zielstrebig und energisch"

4. 6. 2014. Den neu gestalteten Internet-Auftritt der AG Osteland (www.osteland.de) stellen heute die Niederelbe-Zeitung und die Cuxhavener Nachrichten ihren Lesern vor. Die Website sei ebenso "zielstrebig und energisch wie die 550 Mitglieder" der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft, urteilt NEZ/CN-Internetexperte Christian Mangels. Die Osteland-Präsenz, deren Startseite die Zeitung als Sceenshot zeigt, befindet sich zur Zeit noch im Aufbau.

Ein Planetarium fürs Osteland

Der berühmte Anderlinger Bildstein inspirierte zu zwei touristischen Routen

3. 6. 2014. In Anderlingen, Samtgemeinde Selsingen, unweit der Oste, gibt es jetzt ein Planetarium. Das Kernstück, eine Beton-Sonne von zwei Metern Durchmesser, gefüllt mit Botschaften an nachfolgende Generationen, haben Bürger der Gemeinde am Wochenende errichtet (siehe Ausschluss aus der Lokalpresse).

Die Kugel in der Ortsmitte an der Kreuzung nach Ohrel stellt die Sonne im Maßstab 1:700 000 000 dar und ist Startpunkt einer Route, die zu dem im gleichen Maßstab gefertigten, auf Steinstelen aufgestellten Modellen der Planeten führt, zum Beispiel zur Erde, Durchmesser 1,8 Zentimeter, und zum Jupiter, Durchmesser 20 Zentimeter.

Das Konzept hatte Initiator Andreas Brunkhorst voriges Jahr in der Zevener Zeitung präsentiert.

Ausschnitt aus der Bremervörde Zeitung vom Montag

Das Konzept hatte Initiator Andreas Brunkhorst voriges Jahr in der Zevener Zeitung präsentiertDie neue Planetenroute ergänzt eine andere Touristenattraktion: die Steinerlebnisroute, inspiriert durch den weithin bekannten Anderlinger Bildstein (Abb.). Mehr...

Fast alle Stimmen für Ute Kück

3. 6. 2014. Neue Vize-Chefin der Oste-Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten ist Ute Kück. Sie wurde am heutigen Montagabend auf Vorschlag von Samtgemeindebürgermeister Holger Falcke mit 33 Ja-Stimmen bei vier Enthaltungen zur Ersten Samtgemeinderätin gewählt. Ihr Mitbewerber, der frühere Oldendorfer Samtgemeindebürgermeister Thomas Scharbatke, hatte im letzten Moment auf eine Kandidatur verzichtet. - Die Samtgemeinde gehört der AG Osteland an.
 
31. 5. 2014. Die Schul-, Finanz- und Tourismusexpertin der früheren Samtgemeinde  Oldendorf, Ute Kück, ist einzige Kandidatin für das Amt des Verwaltungsvize der neuen Super-Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten (unter Holger Falcke). Der bisherige Mitbewerber Thomas Scharbatke, zuvor Bürgermeister der alten Samtgemeinde Oldendorf, hat auf seine Kandidatur kurzfristig verzichtet, wie heute bekannt wurde. - Die neue Samtgemeinde ist Mitglied der AG Osteland.

Nitrat: Gefahrengebiet Niedersachsen

3 .6. 2014. Weil Deutschlands Bauern zu viel düngen, ist die Nitrat-Belastung in einem Viertel aller Trinkwasser-Reservoirs deutlich höher als erlaubt - vor allem in Niedersachsen. Die Folgen können schwerwiegend sein: Säuglinge leiden an Sauerstoffmangel, bei Erwachsenen könnte Krebs entstehen. 

Warum die Verunreinigungen weiter zunehmen, schreibt die Süddeutsche, Deutschlands beste Tageszeitung.

Schwebefähren: Juan Carlos dankt ab

2. 6. 2014. Der spanische König Juan Carlos dankt ab. Das gab Regierungschef Rajoy in Madrid bekannt. Kronprinz Felipe soll neuer König werden. An der Oste war Juan Carlos auch als Schirmherr des Weltverbandes der Schwebefähren bekannt - und 2004 Thema eines Aprilscherzes in der Niederelbe-Zeitung gewesen (siehe Ausschnitt).

Fährstraße ist Medienthema im Norden

1. 6. 2014. Unter den Fährmarkt-Gästen am Sonntag in Osten waren auch Klaus und Gitti Ströh aus der Schwebefähren- und Partnergemeinde Osterrönfeld. Klaus Ströh, der zu den Teilnehmern der letzten Etappe der Fahrrad-Staffel zum Zehnjährigen der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel zählte, übergab dem Vorstand der AG Osteland eine Reihe von Zeitungsartikeln: Auch die Kieler und Rendsburger Presse hatte in Wort und Bild über das Jubiläum der "Fährienstraße" berichtet - siehe Ausschnitte. 

Vom Wetter begünstigt: 9. Fährmarkt in Osten

Fährplatz: "Gekämpft wie ein Löwe"

1. 6. 2014. Auf den Tag genau 40 Jahre nach der Schließung der Schwebefähre für den öffentlichen Verkehr und nach den damaligen erbitterten Diskussionen über einen Abriss des Bauwerks hat der Ostener Bürgermeister Carsten Hubert am heutigen Sonntag den für über 350.000 Euro (davon rund 100.000 Euro aus der Gemeindekasse) neu gestalteten Fährplatz seiner Bestimmung übergeben und sich überzeugt gezeigt, dass der Welterbe-Titel nun "zum Greifen nahe" sei.

 
Hubert würdigte die Beteiligung der Fördermittelgeber und seiner Ratskollegen, die schließlich ("Ich hatte schlaflose Nächte und habe gekämpft wie ein Löwe") dem Projekt mehrheitlich zugestimmt hätten. Dank sagte der Bürgermeister auch der Arbeitsgemeinschaft Osteland, die nicht nur 2005 den Fährmarkt initiiert, sondern auch die Region "aus dem Dornröschenschlaf erweckt" und - bis hin zur Einschaltung des spanischen Königs - für die Erhaltung der Fähre gekämpft habe.
 
Kritik am Kostenaufwand hielt Hubert das Argument entgegen, nach dem Wegbrechen des Einzelhandels in Folge des Brückenbaus vor 40 Jahren müsse der Ort verstärkt auf den Tourismus setzen. 
 
In dem durch Bürgersinn und Bürgerbeteiligung geprägten Dorferneuerungsprozess hätten denn auch Ziele wie die Einrichtung eines Fährmuseums und die Umgestaltung des Fährplatzes im Vordergrund gestanden, der mit seinen "zehn Sorten Pflaster" zwar "Charme hatte, aber nicht schön war".
 
Besonders herzlich begrüßten Hubert eine starken Abordnung der Partnergemeinde Osterrönfeld, die mit Bürgermeister Bernd Sienknecht angereist war.
Der Oste-Einzugsbereich umfasst Teile von vier Landkreisen

Kiel: Regatta an der Fährstraße

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