Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

www.blaues-netz-oste.de

Unter dem Namen "Blaues Netz Oste" ist 2010 der Osteland-Fachbereich Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Das Blaue Netz hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne "Lust auf Osteland" gestartet. Über die Arbeit informierte bis Mai 2014 die nicht mehr aktualisierte alte Website. Zur Verfügung steht weiterhin eine Facebook-Gruppe.

Ostedeich: Gefahr gebannt mit Klei und Sand

Der 2016 aufgeschüttete Sandkern des neuen Deichs (Foto oben: Ostedeichverband) wird jetzt mit Kleiboden ais Hemmoor abgedeckt (Fotos unten: Bölsche)

18. 7. 2017. Der "Ostebogen" bei Hechthausen-Klint galt Experten als der meistgefährdete Teil des Flussufers: die Deichhöhe (Bestick) unzureichend, der Deichfuß zu nah am Wasser. 

Jetzt wird die Gefahr gebannt mit Unmengen von Klei und Sand – siehe unser VIDEO. Bereits im vorigen Jahr hatte der federführende Ostedeichverband den Sandkern eines neuen, parallel zum Altdeich verlaufenden neuen Deiches aufschütten lassen (Luftbild: ODV). Zurzeit befindet sich das 6-Millionen-Euro-Projekt im zweiten Bauabschnitt: Tag für Tag werden 1500 Tonnen Kleierde von einem Abbaugebiet bei Hemmoor-Schwarzenhütten per Muldenkipper-Pendelverkehr über die B 73 nach Klint transportiert, wo sie mit Baggern als Schutzschicht auf den Sandkern aufgetragen werden.

 

Durch den Bodenabbau in Hemmoor soll in der Nähe des  Hafens Schwarzenhütten ein weiteres ökologisch bedeutsames Biotop in Oste-Nähe entstehen.

 

Lesetipp: "Pro Tag sind 1500 Tonnen Klei unterwegs" im Stader Tageblatt (18. 7. 2017).

Hadelner Kanal für drei Jahre gesperrt

13. 7. 2017. Seit Jahren war er ein Politikum, unter anderem Thema einer eindrucksvollen Floß-Demonstration auf dem Hadelner Kanal (Foto: Bölsche): der überfällige Neubau der abgängigen Hadelner Kanalschleuse von 1854 im Schifffahrtsweg Elbe-Weser. Die Baugenehmigung ist jetzt erteilt worden.

 

 "Wir konnten das erforderliche Zulassungsverfahren bereits nach elf Monaten abschließen, obwohl nach dem Erörterungstermin noch ein Änderungsantrag gestellt wurde", freut sich Claudia Wiens von der Direktion des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz), die das Verfahren federführend betreut hat. 

 

Der nun ergangene Planfeststellungsbeschluss sieht vor, die vorhandene Schleuse innerhalb von vier Jahren abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Neben der eigentlichen Schleusenanlage sind die Herstellung eines Betriebsgebäudes und entsprechender Betriebsflächen vorgesehen. Drüber hinaus werden die Deichanschlüsse angepasst und eine Sohlsicherung im Außentief zur Elbe hergerichtet. Des Weiteren sind naturschutzrechtliche Kompensationen im Umfeld der Schleuse, hauptsächlich jedoch im Naturschutzgebiet Schnook in der Gemeinde #Geversdorf vorgesehen.

 

Wichtig für Sportschiffer: Der Schleusenbetrieb wird für die Dauer der Kernbauzeit von ca. drei Jahren eingestellt. 

 

Während der Bauzeit steht die Schleuse für die Entwässerung des Hinterlandes nicht zur Verfügung. Dann ist eine Entwässerung mit Hilfe von Pumpen vorgesehen.

 

 „Sehr viele Beteiligte haben im Verfahren gefordert, die Anlagen für die Entwässerung während der Bauphase so zu gestalten, dass sie nach Bauabschluss für ein Spitzenschöpfwerk sinnvoll weitergenutzt werden können. Daraufhin haben der Unterhaltungsverband und der Antragsteller eine Vereinbarung zur Übernahme der Entwässerungsanlagen nach Bauende abgeschlossen", berichtet Wiens.

 

Ausführliche Darstellung des Projekts hier.

Geversdorf: Klappbrücke klappt nicht

13. 7. 2017. Am 25. und 26. Juli wird die Geversdorfer Oste-Klappbrücke im Zuge der Deutschen Fährstraße (L 111) instandgesetzt. Die Arbeiten umfassen den im sechsjährigen Rhythmus erforderlichen Austausch der kompletten Hydraulikschläuche an der Antriebsanlage. 

 

Während dieser Bauarbeiten ist ein Klappen der Brücke für den Schiffsverkehr nicht möglich. Daher ist die Durchfahrtshöhe für die Schifffahrt in Abhängigkeit der Gezeiten stark eingeschränkt.


Der Straßenverkehr auf der L 111 wird während der Bauzeit teilweise im Bereich der Arbeitsstelle an der Brückenantriebsanlage halbseitig eingeengt. 

 

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Stade bittet alle Verkehrsteilnehmer und insbesondere die Oste-Wasserstraßennutzer um Verständnis für die Behinderungen.

 

Dank für Hinweise an Nils Uhtenwoldt und Gerhard Reibe.

Polarschnaps für die Ostefreunde

10. 7. 2017. Das Internet macht's möglich: Weil die Oberndorfer Skipper Bert und Marlene Frisch, zurzeit mit ihrer  Segelyacht "Heimkehr" im Nordmeer unterwegs, ihre Polarkreistaufe (Foto) nicht allein in blauer Zweisamkeit feiern wollten, orderten sie am Sonntag aus der Ferne eine Runde Osteland-Aquavit bei "Ostekieker"-Wirtin Christiane Bünning, auf deren Oberndorfer Restaurantschiff gerade die Stammtischrunde tagte, der sonst auch die Frischs angehören.

 

Für die Schnapsrunde aus der Arktis bedankten sich die Oberndorfer postwendend mit einem "Prosit"-Foto im Internet - und mit einem ganz besonderen Gruß: Sie postierten sich auf dem Achterdeck des Ostekieker und machten Winkewinke - im Sichtbereich der Osteland-Webcam im Ortsteil Bentwisch, die rund um die Uhr Livebilder aus Oberndorf ins weltweite Netz sendet. Die Webcam-Bilder können über diese Website abgerufen werden (rechte Spalte, ziemlich weit unten) - und natürlich auch am Polarkreis empfangen werden.

 

Dort bewähren sich die Bilder vielleicht sogar als Mittel gegen Heimweh auf der "Heimkehr". Genau 1334 Seemeilen vom  'Ostekieker' entfernt hatte die Crew am Stammtisch-Sonntag die Osteland-Flagge gehisst - als Gruss an "unseren Lieblingsfluss zu Hause, dessen Wasser ja bekanntlich magnetische Kräfte hat". 

 

AG-Osteland-Vorstandsmitglied Marlene Frisch "mit arktischen Grüßen" auf Facebook: "Uns jedenfalls zieht es immer wieder zurück, können trotz der Schönheit des hohen Nordens nicht ohne die Oste leben."

Vandalismus: Fährmann ohne Unterarm

3. 7. 2017. Dem hölzernen Fährmann-Denkmal an der Oberndorfer Fährpromenade fehlt seit dem Wochenende der rechte Unterarm mit dem "Fährknüppel". Am Sonnabend gegen 22.20 Uhr waren vier junge Feriengäste dabei beobachtet worden, wie sie das schon etwas morsche Denkmal als Klettergerüst missbrauchten. Die 2011 eingeweihte Statue bildet gemeinsam mit dem benachbarten 1:2-Fährmodell und dem hölzernen Fährgast am gegenüberliegenden Ufer, der den Nationaldichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben darstellt, ein künstlerisches Ensemble. - Das Doppel-Denkmal war von dem Nordholzer Bildhauer Dieter Holst geschaffen und in Anwesenheit von Sponsor Wilmer Uhtenwoldt und der Fährmannswitwe Jarck eingeweiht worden - siehe Archivbild und unsere Sonderseite www.niederelbe.de/ostemarsch/hoffmann.htm

 

Die Kunstwerke an einer der meistbesuchten Stationen an der Deutschen #Fährstraße erinnern an die historische Fährstelle, die vor ziemlich genau 40 Jahren durch die soeben groß gefeierte Klappbrücke abgelöst worden war.

 

Mitfinanziert worden war das Ensemble an den historischen Fährdeichlücken 2011 mit Hilfe einer Spende aus Wolfsburg. Bei dem N3-Fernsehquiz "Stadt gegen Land" hatten die Oberndorfer Albertus Lemke sowie die Zwillinge Kati und Rike van der Weerd im Jahr zuvor zwar gegen drei Fußballer aus dem Wolfsburger Ortsteil Reislingen verloren, doch die Sportler spendierten dem Oberndorfer Team einen "Trostpreis" in Höhe von 2000 Euro, den die Drei wiederum für die Dorfverschönerung zur Verfügung stellten, so dass die Dichter-Skulptur geschaffen werden konnte.

 

Zur Einweihung angereist war aus Fallersleben eigens der Hoffmann-von-Fallersleben-Experte Jörg Hoffmann, der in einer Rede zur Enthüllung der Statuen darauf hinwies, dass der Dichter sich 1841 auf Helgoland, kurz bevor er das Deutschlandlied schrieb, mit Leuten aus dem Land Hadeln angefreundet und 1848 in Oberndorf-Braak eigenhändig zwei Eichen gepflanzt hatte. Auf der Flucht aus dem Königreich Hannover habe Hoffmann von Fallersleben dabei sicherlich einige Fährüberfahrten über die Oste gemacht.

 

Unsere Fotos zeigen das beschädigte Fährmann-Denkmal und Albertus Lemke auf dem ehemaligen Fährschiff "Ostekieker" mit dem abgebrochenen Arm des Kunstwerks.

Kieler Woche lockte drei Millionen Besucher

1. 7. 2017. Ob auf den Regattabahnen vor Schilksee, vor den Bühnen im ganzen Stadtgebiet oder aus dem Korb eines Heißluftballons – die Kieler Woche 2017 präsentierte sich aus jeder Perspektive als buntes Gesamtkunstwerk (Foto: Bölsche). 

 

Am Endpunkt der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel feierten drei Millionen Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr beim größten Sommerfest im Norden Europas, das erneut seinen Ruf als gleichzeitig größte Segelsportveranstaltung der Welt festigte.

 

Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer zieht eine rundum positive Bilanz der „längsten und gleichzeitig schönsten Woche des Jahres“: „Die Stimmung war bestens, die Regatten hochklassig und das Wetter vor allem in den ersten Tagen fabelhaft." Mehr...

Baljer Leuchtturm wieder geöffnet

27. 6. 2017. Der Alte Baljer Leuchtturm von 1904 ist ab Sonntag, 2. Juli, 10 Uhr, wieder geöffnet. Mehr über das Denkmal steht auf der Website des Fördervereins, dem die Rettung des Leuchtturms zu verdanken ist und dessen Mitglieder  ehrenamtlich die Besucher betreuen. Der Förderverein um Eckhard Klitzing und Gerhard und Waltraud Gebhardt ist Mitglied der AG Osteland.

 

Video zum Thema (schon über 6000 Zugriffe): "Kleiner alter Leuchtturm" von Claus List

Hadeln hat ein Herz für Paddler

24. 6. 2017. Nicht nur an der Medem, sondern auch an der Oste und am Oste-Zufluss Aue sowie am Balksee will die neue Samtgemeinde Land Hadeln die Bedingungen für den Wassersport verbessern: In Neuhaus, Cadenberge-Geversdorf und Oberndorf sind laut NEZ mit Hilfe der EU und der Metropolregion diverse Steg- und Slipanlagen samt Infotafel für Wasserwanderer für jeweils 40.000 bis 45.000 Euro geplant. Seit Jahren kritisieren, wie berichtet, Ruderer, Kanuten und Kajakfahrer (Foto: Bölsche) die jetzigen - in der Regel für sie zu hohen - Schiffsanleger am Fluss.

12. 6. 2017. Wanderrudern auf der Oste. Die Bremervörder Wanderruderer sind auf dem Heimatgewässer, der Oste, jeweils sonntags und donnerstags unterwegs. Insbesondere am Donnerstagabend sind interessierte Neu- und Wiedereinsteiger beim Training jederzeit willkommen. Genauere Informationen dazu gibt es hier.

 

Wieder feucht-fröhlicher Spaß auf dem Oste-Hamme-Kanal

 

Zur 5. Klappstau-Regatta am Oste-Hamme-Kanal in Findorf und im Torfschiffhafen in Karlshöfenermoor erwarten die Veranstalter an diesem Sonntag  ab 14 Uhr über 1000 Besucher, wie der Verein „Findorffs Erben“ und Kreuzkuhlen-Gastwirt Heino Lütjen mitteilen. Ein Video von Jochen Bölsche (2015) zeigt den feucht-fröhlichen Spaß am Oste-Hamme-Kanal > VIDEO

Oberndorfer Ostefreunde auf Polarkurs

5. 6. 2017. Mit dem 11-Uhr-Läuten der Oberndorfer Flusskirche St. Georg, begleitet von Schifferklavierklängen und vielen winkenden Ostefreunden, darunter Bürgermeister Detlef Horeis und SGO-Vorsitzender Eddy Uthenwoldt, hat am Pfingstmontag die Segelyacht "Heimkehr" ihren Heimathafen verlassen. 

 

Die Skipper, AG-Osteland-Vorstandsmitglied Marlene Frisch und Ehemann Bert Frisch, steuern in diesem Jahr den Polarkreis an. Beide sind weit über das Osteland hinaus bekannt durch Vorträge über ihre Transatlantikreisen und durch ihr Engagement in der norddeutschen Landbewegung.

Mit der Mocambo (145) ins Ostewatt

4. 6. 2017. Eine Fahrt mit dem frisch renovierten Oste-Oldtimer Mocambo, mittlerweile 145 Jahre alt, zählt in diesen Tagen zu den schönsten Freizeitangeboten im Osteland (Fahrplan).

 

Käpt'n Kanje weiß nicht nur Interessantes über die wechselvolle Geschichte des Schiffes und über die großen Pötte  auf der Elbe zu berichten, sondern auch über die Fauna des Mündungsbereichs bis hinaus zum Elb-Radarturm "Oste". 

 

Immer wieder ein begehrtes Fotomotiv: die Seehunde auf den Sandbänken rechts und links des Fahrwassers. Spezialität an Bord: selbstgebackener Kuchen.

 

Das Fahrgastschiff, dessen Salon komplett saniert wird, gehört mit 145 Jahren zu den ältesten noch in Fahrt befindlichen Fahrgastschiffen Deutschlands - siehe diesen 2003 archivierten Artikel aus dem Fachblatt "anBord".

 

Von 2001 bis zum Verkauf an Petra Kanje 2016 hat die Firma Oste-Schifffahrt von Caspar Bingemer und Eibe von Glasow die Mocambo betrieben. Das Ehepaar wurde 2006 für seine Verdienste um den Oste-Tourismus mit dem Goldenen Hecht der AG Osteland ausgezeichnet (Laudatio).

 

Eine kleine Auswahl der Mocambo-Berichte im oste.de-Archiv:

 

> Der Kampf um Bordtrauungen auf der Oste (2003)

 

> Bildreportage: Jochen Bölsche (oste.de) feiert auf der Mocambo den 500.000. Besucher (2008) 

 

> Bildreportage über einen Mocambo-Krimitörn der AG Osteland: www.niederelbe.de/ostemarsch/kui-lesung.htm

 

Zum Thema:

 

Sonderausstellung in Neuhaus zu den Leuchtfeuern an der Mündung

Bärbelfest bei herrlichem Sonnenschein

29. 5. 2017. Beim "Bärbelfest" bei herrlichem Sonnenschein im Hafen von Neuhaus an der Oste machten "Bärbel"-Torte, schmucke Oldtimer und eine Fahrt mit der 1935 gebauten und von den Neuhäuser Vereinsfreunden um Ostepreisträger Alfred Bücker liebevoll betreuten Barkasse den Sonntag zu einem Erlebnis. Dank für Fotos an Claus List. Aktuelles zum Thema in der Facebook-Gruppe Blaues Netz: www.facebook.com/BlauesNetzOste

 

Ausführlicher Bericht, Video und Fotos von Carmen Monsees auf der Website der Niederelbe-Zeitung

Frühere Berichte dieser Rubrik aus dem Jahr 2017 > BLAUES NETZ 2017.1

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