Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

www.blaues-netz-oste.de

Unter dem Namen "Blaues Netz Oste" ist 2010 der Osteland-Fachbereich Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Das Blaue Netz hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne "Lust auf Osteland" gestartet. Über die Arbeit informierte bis Mai 2014 die nicht mehr aktualisierte alte Website. Zur Verfügung steht weiterhin eine Facebook-Gruppe.

Ursula von der Leyen und das rote "O"

27. 7. 2015. Mit einem Buchpräsent bedankte sich heute AG-Osteland-Vize Walter Rademacher (l.) beim Hemmoorer Ortsheimatpfleger Heino Grantz für eine Sonderführung durch die neue Ausstellung "Die Oste - Lebensader der Hemmoorer Schiffer", die noch bis zum 6. September sonntags von 14 bis 17 Uhr in der Kulturdiele zu sehen ist.

 
Während draußen über 400 Gäste das Fest des Shantychors Hemmoor feierten (mit Gastchören aus Loxstedt und dem niederländischen Winschoten), informierte Heino Grantz über die Wurzeln der maritimen Tradition des heutigen Hemmoor, wo einst über 100 Schiffer heimisch waren und Zementfässer per Pferdebahn und Schiff vom Hafen Schwarzenhütten aus in alle Welt exportiert wurden.
 
Die Hemmoorer Reederei "Schiffahrtskontor Oste" (die blau-weiße Flagge zeigte ein rotes "O") trug in den siebziger Jahren den Namen des Heimatflusses auf alle sieben Meere – mit Frachtschiffen mit Namen wie Osteland, Osteturm, Ostetor oder Ostebay. Taufpatin des letztgenannten Schiffes war übrigens die heutige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, als sie - Tochter des damaligen Ministerpräsidenten - noch Ursula Albrecht hieß.
 
Die Besucher, Mitglieder des Blauen Netzes der AG Osteland, zeigten sich fasziniert von der Vielzahl der Exponate und von der Aussicht auf ein Buch über die Hemmoorer Schifffahrtsgeschichte, das nach Abschluss der Ausstellung erscheinen soll.

Sechs neue Schiffe am "Ostekap"

25. 7. 2015. Mit einem stimmungsvollen Sommerfest hat die Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) am Freitag ein neues Boot an ihrem Oste-Anleger begrüßt: die 13,5-Meter-Yacht "Blue Merlin", eine Neptunus 129 Express, von Christel und Dieter Dede
 
Glückwünsche überbrachten die AG-Osteland-Freunde Eddy Uhtenwoldt (SGO-Vorsitzender) und Christel Mix ("Liedertafel Störtebecker"). Bevor Hanni Milan und Michael Paulitschek die Skipper mit dem Schifferklavier erfreuten (Video), zeigte sich Dieter Dede in seinem Grußwort begeistert von dem "guten Vereinsklima" in der Seglergemeinschaft.
 
Die SGO hat in jüngster Zeit sechs weitere Schiffe an ihrem Anleger am Clubhaus "Ostekap" begrüßen können. 

Ostebrücke Geversdorf wird gesperrt

25. 7. 2015. Unter der Überschrift "Klappe zu, Affe tot" kritisiert Thomas Schult auf der Titelseite des Hadler Kuriers (Wochenendausgabe) die bevorstehende Sperrung der Geversdorfer Ostebrücke auch für Segler ausgerechnet in der Wassersport-Hauptsaison - siehe E-Paper

 

20. 7. 2015. Trotz vieler juristischer und publizistischer Bemühungen und des Einsatzes von Vereinen und Kommunen konnte die sanierungsbedingte Schließung der Geversdorfer Brücke für den Schiffs- und Autoverkehr vom 27. 7. bis zum 16. 8. - also während der Wassersportsaison - nicht verhindert werden.

 

Nach Gesprächen mit AG-Osteland-Mitglied Gerhard Reibe will die Behörde, sofern technisch möglich, während des Sperrzeitraums kurzfristige Öffnungen ermöglichen, über die der Fachbereich Schifffahrt und Gewässer (Blaue Netz) der AG Osteland und die Mitgliedsvereine per E-Mail informiert werden.

 

Für das Bestreben der Behörden, während der Sperrung der Geversdorfer Brücke das Ostesperrwerk u. a. für Rettungsfahrzeuge passierbar (also für den Schiffsverkehr geschlossen) zu halten, zeigt die AG Osteland Verständnis, "nicht jedoch für Form und Umfang dieser Maßnahme", heißt es im Mitgliederbrief des Vereins.

Oberndorf: Wieder Riesen-Jux auf der Oste

19. 7. 2015. Der Himmel hatte ein Erbarmen: Als Nils Uhtenwoldt das Startsignal zum Kanustaffelrennen um den "Käpt'n-Krock-Wanderpokal" beim heutigen Sommerfest gab, hörte es auf zu regnen, und "das Wasser war ziemlich warm", wie die - nicht wenigen - Gekenterten versicherten. Video hier. Im Finale setzte sich erneut das Team Deichstraße gegen den VfL Wingst durch.

Maritimes im Ostener Café Central 

19. 7. 2015. Im Café Central an der Ostener Kirche zurzeit zu sehen: schöne Acrylbilder von Waltraud Raatz, darunter Leuchtturmmotive von Elbe und Nordsee.

Klappstau-Wehre komplett erneuert

Wassersport auf dem Oste-Hamme-Kanal

7. 7. 2015. Im Oste-Hamme-Kanal hat das Land Niedersachsen sieben unter Denkmalschutz stehende Klappstauwehranlagen für 500.000 Euro komplett neu errichtet und dieser Tage in die Verantwortung des Unterhaltungsverbandes Obere Oste unter dem Vorsitz von Ostefreund Angelus Pape übergeben. 

 
Die historischen Anlagen (Baujahre 1770 - 1780) aus der Zeit des Moorkolonisators Jürgen Christian Findorff halfen früher den Torfschiffern, einen Höhenunterschied von etwa 6 Metern auf rund 8 Kilometern zu überwinden. - Der Unterhaltungsverband ist Mitglied der AG Osteland.

Kehdingen feiert Leuchtturm-Rettung

5. 7. 2015. Hunderte von Gästen und Förderern begrüßen konnte Vorsitzender Eckard Klitzing heute beim großen Doppeljubiläum - 10 Jahre Förderverein, 111 Jahre alter Leuchtturm - in Balje-Hörne.

 
Gefeiert wurde am Leuchtturm, im Gasthof "Zwei Linden" (u. a. mit Platt-Lesungen sowie AG-Osteland- und Philatelisten-Ständen) und im Zeltdorf "Am Rosenbeet" (mit Auftritten des Shantychors Hemmoor und des Kehdinger Kinderchors (Video).
 
Grußworte sprachen Erster Kreisrat Hans-Hermann Bode als Vertreter des Leuchtturm-Eigentümers Kreis Stade, zugleich Natur- und Denkmalschutzbehörde, der Baljer Bürgermeister und Ostefreund Hermann Bösch und der AG-Osteland-Vorsitzende Jochen Bölsche (Wortlaut siehe unten).
 
Eingangs hatte Eckard Klitzing den vielen Dutzend Helfern gedankt, die seit 2005 zur Rettung des Leuchtturms beigetragen haben, nachdem es im Landkreis zunächst "an Resonanz und Akzeptanz" (Bösch) der Pläne zur Leuchtturmrettung gemangelt habe.
 
Grüße und ein Präsent der Samtgemeinde Nordkehdingen überbrachte zum Abschluss der Feierstunde Wischhafens Vizebürgermeisterin Martina Pfaffenberger.

Triumph des Bürgerengagements

AG-Osteland-Vorsitzende Jochen Bölsche (r.) und Walter Rademacher

Grußwort von Jochen Bölsche zum zehnjährigen Bestehen der Fördergesellschaft Baljer Leuchtturm am 5. 7. 2015

 
Dieses Wochenende ist auch für die Arbeitsgemeinschaft Osteland ein Wochenende der Freude. Nicht nur, weil Gewässerschützer wie unser Freund Walter Rademacher, 2. Vorsitzender der AG Osteland, vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg nach fast neunjährigem Kampf einen wichtigen Teilerfolg für die Niederelbe erzielt haben; nicht nur weil - gleich nebenan - das Natureum mit Clivia Häse nach bewegten Zeiten sein 25-Jähriges feiern kann - nein, auch deshalb, weil unser Leuchtturmverein auf zehn Jahre äußerst erfolgreicher Arbeit zurückblicken kann.
 
Die drei eben genannten Ereignisse haben etwas gemeinsam. Und so können wir in diesen Tagen in dreifacher Hinsicht einen Sieg des Bürgerwillens feiern, einen Triumph des Bürgerengagements.
 
Denn gefährdet durch Fehlentscheidungen von Politik und Bürokratie - ebenso wie Elbnatur und Elbanrainer oder wie die Zukunft des Natureums - war ja zeitweise auch der Bestand unseres Alten Baljer Leuchtturms.
 
Und allen drei Fällen war es beispielhafter Bürgermut, der maßgeblich dazu beigetragen hat, teils in Kooperation mit Gleichgesinnten in Politik und Verwaltung, bereits gefällte gravierende Fehlentscheidungen zu korrigieren und auf diese Weise schweren Frevel an der Natur bzw. an Denkmalen zu verhindern - wie übrigens auch im Fall des Freiburger Kornspeichers, oder der Ostener Schwebefähre, oder der historischen Fährstelle in Brobergen.
 
In all diesen und in ähnlichen Fällen stand unsere Arbeitsgemeinschaft Osteland, die 2004 gegründete Lobby für die Oste, Seit' an Seit' mit den Akteuren in Bürgerinitiativen und Bürgervereinen - im Fall des Baljer Leuchtturms mit Aktiven wie Eckart Klitzing, die 2009 unseren Ostekulturpreis Goldener Hecht in der Kategorie Denkmalschutz entgegengenommen haben.
 
Die Begründung der Jury ist heute noch so aktuell wie damals. Darin heißt es u. a.:
 
"Dem von wenigen engagierten Bürgern um das Ehepaar Waltraud und Gerhard Gebhardt gegründeten Förderverein ist es in den letzten Jahren gelungen, auf die historische und touristische Bedeutung des maritimen Bauwerks hinzuweisen und die Öffentlichkeit für eine Erhaltung des Kehdinger Wahrzeichens zu begeistern. Mit unermüdlichem Einsatz, unter anderem an Aktionstagen mit Sammlermessen, Ausstellungen und Aufführungen aller Art, hat der Verein es verstanden, Spenden für eine Sicherung des bedrohten Baudenkmals zu sammeln und um politische Unterstützung für eine dauerhafte Erhaltung zu werben Hervorzuheben ist die Beteiligung des Vereins an der Suche nach Lösungen, die eine Nutzung des Bauwerks durch einen sanften Tourismus ermöglichen, ohne Flora und Fauna des Schutzgebietes rund um den Leuchtturm zu beeinträchtigen Eckhard Klitzing und der Förderverein Baljer Leuchtturm 1904 e. V. haben sich um das Osteland verdient gemacht."
 
Ende des Zitats. Dem ist auch heute, nach mehr als sechs Jahren, nichts hinzuzufügen. Zum Zehnjährigen darf ich die Grüße und Glückwünsche der 570 Mitglieder der AG Osteland überbringen, Der unter anderem nahezu alle Gebietskörperschaften von der Quelle bis zur Mündung der Oste angehören. Wir alle sind stolz darauf, dass es uns gemeinsam gelungen ist, die Attraktivität unserer Deutschen Fährstraße kontinuierlich zu steigern - insbesondere durch das Bewahre und Behüten touristischer Perlen wie eben des Freiburger Kornspeichers, des Natureums Niederelbe, der Schwebefähre Osten - Hemmoor, der historischen Fähre Brobergen und - last but not least - unseres kleinen alten Leuchtturms.
 

Ich vermag mir gar nicht auszumalen, wie es heute um unsere Region Kehdingen-Oste touristisch bestellt wäre ohne genau diese durch mutige Bürger und Gleichgesinnte in Politik und Verwaltung geretteten maritimen Attraktionen.

Hemmoor: Jubiläumsrudern am 75. Geburtstag

4. 7. 2015. Werner Breves, Vorsitzender der Wasserfreunde Hemmoor und diesjähriger Ostepreisträger, hat heute, an seinem 75. Geburtstag, allen Grund zur Freude: Bei einer stolzen Beteiligung von 98 Wassersportlern in 30 Booten endete am Nachmittag ohne Zwischenfälle der erste Teil der Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Rudern in Hemmoor", die Fahrt in Richtung Seehundbänke, im Volksmund "Oste-Marathon" genannt.
 
Wieder schwärmten die Teilnehmer - unter anderem aus Berlin und dem Rheinland - von der familiären Atmosphäre, der Gastlichkeit der Hemmoorer Ruderfrauen und den Reize des Tideruderns: "Morgens kuckst Du der Kuh am Ufer untern Euter, abends blickst Du ihr ins Auge."
 
Fotos: Werner Breves bereitet die Siegerehrung vor; das Vereinsboot "Oste"; Regattateilnehmer vor der Schwebefähre.

Havariegefahr: Notankerung auf der Elbe!

4. 7. 2015. Seit Jahren warnen Experten wie AG-Osteland-Vize Walter Rademacher vor wachsender Havariegefahr auf der Elbe, zuletzt im Mai bei einem Symposium in Otterndorf (Fotos).  Soeben meldet das Stader Tageblatt online: 

 
"Das Containerschiff NYK Olympus hat am Freitagabend - gegen 21 Uhr - vor Grünendeich im Alten Land notankern müssen. 'Wir hörten das Kettenrasseln', berichtet Inge Massow-Oltermann vom Regionalen Bündnis gegen Elbvertiefung. Der 336 Meter lange und 45,80 Meter breite Frachter drehte sich um 180 Grad (Herumschwoien)."
 
Wörtlich heißt es dazu im Tageblatt: "Die Gegner der Elbvertiefung sehen sich durch Vorfälle wie diesen in ihrer Sorge bestätigt, dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und Hamburg das Havarierisiko herunterspielen. Schon heute sei die Fahrrinne mit Blick auf Mega-Frachter zu schmal und unvereinbar mit internationalen Vorgaben. Kurzum: Das Havarierisiko sei bereits heute zu hoch, die Vertiefung würde das Problem verschärfen. Sollte ein Riesenschiff mal Leck schlagen, wären die Folgen für Umwelt und Wirtschaft katastrophal." Mehr...
 
Am 7. Mai hatte Rademacher in Otterndorf gewarnt:
 
"Einige Beispiele für Havarien moderner Containerschiffe in zeitlicher Reihenfolge zeigen, dass die Gefahren real sind. Sie sollten für die Verantwortlichen Anlass zur überfälligen Kurskorrektur an der Tideelbe sein. Diese Ereignisse machen deutlich, dass das Ausblenden der Havariegefahr im Planfeststellungsbeschluss zur 9. Elbvertiefung nicht gerechtfertigt ist. Havarien, aus welchen Gründen auch immer, können jederzeit und überall, d. h. auf jedem Revier und an jeder Stelle passieren.
 
19.02.2008: „Maersk Santana“ (335 m Länge, 8.500 TEU) läuft auslaufend nach Maschinen- und Ruderausfall (Blackout) auf Lühesand auf und drehte sich bei ablaufendem Wasser um 180° bevor ein Schlepper eintraf.
 
12.07.2012: „MSC Tanzania“ (Länge 294 m, 4.545 TEU) treibt mit Maschinenschaden vor der Lühemündung quer in der Fahrrinne. 
 
23.07.2012: „London Express“ (Länge 294 m, 4.612 TEU) Maschinenausfall auslaufend Höhe Airbus Finkenwerder. Das Schiff treibt mit der Ebbe eine halben Stunde bis zum Kraftwerk Wedel (7 Strom-km), ohne dass Schlepper eingegriffen haben oder eingreifen konnten. Glücklicher Umstand: Absolut ruhiges Wetter und nahezu völlig geradeaus verlaufendes Fahrwasser. 
 
14.07. 2012: „MSC Flaminia“ (300 m Länge, 6.750 TEU) gerät nach einer Explosion auf dem Atlantik in Brand. Das Löschen der teilweise gefährlichen Ladung vom schwimmfähigen Schiff in einem leeren Hafen dauerte fünf Monate(!). Ein solches Ereignis auf der Elbe mit Strandung, Ebbe und Flut ist unvorstellbar.
 
22. 09. 2013: „Dresden Express“ (294 m Länge, 4.639 TEU) kommt wegen Kursabweichung auf der Elbe vor der Ostemündung fest.
 
31. 01.2015: „Umm Salal“ (366 m Länge, 13.000 TEU) kommt wegen Maschinenausfalls auf der Tideschelde fest. Der Wettlauf gegen die Zeit bei fallendem Wasser wurde knapp gewonnen.
 
19. 03. 2015: „Choapa Trader“ (294 m Länge, 5.300 TEU) gerät beim Auslaufen aus dem Waltershofer Hafen am Nordufer der Elbe auf Grund und bekommt kurzfristig Schlagseite."

In Balje geht wieder die Post ab

1. 7. 2015. Zum Jubiläum des Fördervereins Baljer Leuchtturm am Sonntag, 5. Juli, haben die Vereine der Briefmarken- und Münzensammler aus Kehdingen und Harsefeld wieder ein Sonderpostamt und einen Sonderstempel organisiert. Nur an diesem Tag stempelt die Deutsche Post im Gasthof „Zwei Linden“ in Balje-Hörne von 9 bis 15 Uhr jede Postsache mit dem schönen Motiv.

 

Mit dem Verkauf von Briefmarken am Schalter der Deutschen Post wird das Ganze finanziert. Die Briefmarken- und Münzensammler bieten passend zum Jubiläum des Leuchtturmvereins Postkarten mit entsprechenden Motiven an und präsentieren ihre sonstigen Produkte in einer kleinen Börse. Gerne sind diese Fachleute auch bereit, die privaten Schätze von Interessierten zu begutachten.

 

Der Förderverein Baljer Leuchtturm schmückt die Veranstaltung wieder mit Bildern und Texten zur Geschichte des Baljer Leuchtturms und zeigt Gemälde und andere Werke von Hobby- und Profikünstlern, die den Baljer Leuchtturm zum Thema haben.

 

Mit dabei sind befreundete Vereine wie der Förderverein Roter Sand, die Interessengemeinschaft Seezeichen und die AG Osteland, die durch  Renate Bölsche und Christel Mix mit einem Infostand vertreten sein wird.

 
Am Rosenbeet im Hörner Außendeich wird unterdessen ein Festzelt auf die Leuchtturmfreunde warten. Dort wird der Verein ab 10.30 Uhr die Gäste empfangen. Auch der Kehdinger Kinderchor und der Shanty-Chor aus Hemmoor (ab 14 Uhr) wirken mit. 
 
Der Kinderchor ist mit seiner Hymne "Kleiner alter Leuchtturm" bekannt geworden, über die Oste-Preisträger Claus List eines seiner schönsten Videos produziert hat - unbedingt sehenswert!
 
Lothar Peterskeit wird im Zelt vorführen, wie ein Schiff oder ein Leuchtturm in die Buddel kommt. Bis 17 Uhr sorgt der Verein im Festzelt mit Kaffee, Kuchen und Bratwurst für das leibliche Wohl.
 
Selbstverständlich ist auch an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr der alte Baljer Leuchtturm die Hauptattraktion. Auf dem Weg zum Leuchtturm wird die Jägerschaft den Besuchern die Tiere und Vögel der Region näher bringen.
 
Zum Thema:
 

Rademacher: Erfolg nach neun Jahren Arbeit

2. 7. 2015. Zur Europa-Gerichtsentscheidung hat heute Mittag Walter Rademacher (Neuhaus), Sprecher des Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung und 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Osteland, Stellung genommen: "Nach fast 9 Jahren Arbeit des Regionalen Bündnis gegen Elbvertiefung für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen an der Unterelbe ist das ein großer Erfolg. Gleichzeitig wurde heute in der NEZ gemeldet, dass die Arbeitslosigkeit in Hamburg auf einem historischen Tiefstand ist. So ist das Totschlagargument Arbeitsplatzgefährdung endlich eindrucksvoll widerlegt.“

 

Norbert Welker vom BUND Cuxhaven schreibt: "Wir gehen davon aus, dass ein Urteil zur Elbvertiefung deckungsgleich sein wird, und damit die Klagen der Städte Otterdorf und Cuxhaven ebenfalls sehr gute Erfolgsaussichten haben werden. Zum angesprochenen 'überwiegenden öffentlichen Interesse" hatte bereits der Generalanwalt ausgeführt, dass auch dort sehr strenge Massstäbe gerade im Hinblick auf die Notwendigkeit und die Prüfung möglicher Alternativen angelegt werden müssen. Das Urteil lässt uns für die Elbe optimistisch in die Zukunft blicken."

 

Ähnlich die Ansicht des BUND-Bundesverbandes:

 

Das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg stellt einen Meilenstein für den Gewässerschutz in ganz Europa dar. Auslöser war die 2011 eingereichte Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen die Weservertiefung. Die Bundeswasserstraßenverwaltung plant auf Betreiben der Bundesländer Bremen und Niedersachsen die Vertiefung der Weser auf 120 km Flusslänge zwischen Bremen und der Nordsee. Große Seeschiffe sollen dadurch länger am Tag die Häfen anlaufen können. Die Folgen für die Natur sind erheblich. Vor allem kommt es zu deutlichen Verschlechterungen des Wasserkörpers: Der Tidenhub steigt weiter an, die Strömungsgeschwindigkeiten nehmen zu, die Salzwasserfahne dringt vom Meer her weiter in den Fluss ein. Das sind klare Verschlechterungen des physikalisch-chemischen Zustands der Flussmündung, die zu entsprechenden Verschlechterungen der Lebensgemeinschaften führen. Damit würde der stetige Verschlechterungstrend der vorangegangenen zwölf Weservertiefungen weiter fortgesetzt. Genau das aber soll nach europäischem Wasserrecht, der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), nicht mehr passieren. Vielmehr sollen die europäischen Gewässer und Grundwasserkörper im guten Zustand sein oder dahin zurückversetzt werden. In Deutschland sind die meisten Gewässer in mäßigem oder gar schlechtem Zustand und haben deshalb hohen Verbesserungsbedarf, aber gar keinen Spielraum für Verschlechterungen.

Diese Problematik spielt in der BUND-Klage gegen die Weservertiefung eine zentrale Rolle. Das Bundesverwaltungsgericht kam vorläufig zu einer ähnlichen Einschätzung und hatte deshalb einen Vorlagebeschluss beim EuGH eingereicht, um die Bedeutung des Verschlechterungsverbots und Verbesserungsgebots in der WRRL höchstrichterlich klären zu lassen.

Die heutige Entscheidung des EuGH folgt in weiten Teilen dem Plädoyer des Generalanwalts. Damit gilt in Europa zukünftig ein in erster Linie am Gewässerschutz ausgerichtetes Wasserrecht. Das Verschlechterungsverbot hat endlich Zähne bekommen. Die Notwendigkeit, mit Maßnahmen und Projekten eine Verbesserung hin zum guten Zustand tatsächlich zu erreichen, wurde unterstrichen. Carl-Wilhelm Bodenstein-Dresler, Landesgeschäftsführer des BUND Niedersachsen: „Das ist ein großer Erfolg für Bäche, Flüsse, Seen und Grundwasserkörper in ganz Europa. Die Rechtsauffassung des BUND wurde vom EuGH weitgehend bestätigt. Die jahrelangen Aufwendungen und Mühen, die der BUND allein mit mehreren tausend Stunden ehrenamtlicher Arbeit in diese Klage investiert hat, haben sich ausgezahlt. Als Anwalt der Natur sind wir sehr froh, diese richtungweisende Rechtsetzung erstritten zu haben.“

Rechtsanwalt Rüdiger Nebelsieck, der den BUND im Klagverfahren vertreten hat, weist auf einige Aspekte des EuGH-Urteils besonders hin:

• Das Verschlechterungsverbot der WRRL gilt als verbindliche Zulassungsschranke in jedem Genehmigungsverfahren und nicht nur als unverbindliche Maßgabe für die Bewirtschaftungsplanung eines Gewässers.

  • Der Begriff der Verschlechterung erfasst nicht nur nachteilige Veränderungen, die zu einer Einstufung in eine niedrigere Zustandsklasse führen. Eine Verschlechterung liegt schon dann vor, wenn sich der Zustand von wenigstens einer Qualitätskomponente um eine Klasse verschlechtert. Dies gilt unabhängig davon, ob die Verschlechterung der betroffenen Qualitätskomponente dazu führt, dass sich die Gesamtbewertung des ökologischen Zustands des Gewässers dadurch ebenfalls um eine Klasse verschlechtert, so wie Deutschland bislang vorgegangen ist. Ist die betreffende Qualitätskomponente bereits in der niedrigsten Klasse eingeordnet, stellt jede Verschlechterung dieser Komponente eine „Verschlechterung des Zustands“ dar.

  • Das Verbesserungsgebot verbietet es den Mitgliedsstaaten – vorbehaltlich der Erteilung einer an strenge Auflagen gebundenen Ausnahme – ein Vorhaben zuzulassen, wenn dieses die Erreichung der Ziele der WRRL ernstlich gefährdet.

    Das EuGH-Urteil hat erhebliche Auswirkungen auf die Weservertiefung, genauso wie auf die Elbvertiefung, andere große Veränderungen von Oberflächengewässern und Beeinträchtigungen von Grundwasserkörpern. Zur Weservertiefung muss das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nun auf Basis des Grundsatzurteils des EuGH abschließend entscheiden. Der Bremer BUND- Landesgeschäftsführer Martin Rode betont: „Die wasserrechtlichen Hürden für die Weservertiefung sind jetzt deutlich größer geworden. Möglicherweise steht das Projekt nun endgültig vor dem Aus. Auf jeden Fall muss die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes endlich eine Antwort darauf finden, wie sie die klaren Verschlechterungen am Wasserkörper der Wesermündung verhindern und effektive Verbesserungen herbeiführen kann.“ Nach Einschätzung des BUND bedeutet das, am Ende muss der Tidenhub kleiner werden und die Salzwasserfahne darf nicht weiter in den Fluss eindringen. Verbesserungen der kritischen Situation in den Nebenflüssen, allen voran im Naturschutzgebiet ́Untere Wümme ́ sind unumgänglich. BUND-Sprecher Rode ergänzt: „Wir fordern Bundesregierung und Bundesländer auf, von Weservertiefung und Elbvertiefung Abstand zu nehmen und stattdessen endlich eine ernsthafte Hafenkooperation unter Einbeziehung des immer noch nahezu leer stehenden Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven zu beginnen.“ 

 

Das Osteland von unten

2. 7. 2015. Darf man ein Taucherbuch als "atemberaubend" preisen? Wenn ja - dieser Bildband ist es: Faszinierende Unterwasserbilder aus dem Kreidesee Hemmoor im Osteland sind zu einem E-Book zusammengestellt, das hier im Netz zum Gratis-Download bereitsteht.

Ostekutter auf Langtörn nach Glückstadt

28. 6. 2015. Am Sonntag lief der  Oberndorfer Mehrgenerationenkutter "Onkel Ernst" nach Glückstadt ein, mit sieben Personen Besatzung, und ging beim 'Mutterschiff' "Heimkehr" längsseits.


Der Jugendkutter war heute um 5.30 Uhr in Neuhaus zum 'Langtörn' auf Oste und Elbe gestartet. Die Crew hat in Glückstadt Matjes gegessen und ist dann mit dem ablaufenden Wasser wieder zurück zur Ostemündung und dann mit auflaufendem Wasser die Oste flussaufwärts nach Neuhaus gefahren, wo sie abends ankommen will - ein toller Törn mit viel Spaß, Sonnenschein und gutem Segelwind bei einfachsten Bedingungen: Auf dem Kutter gibt's keine Pantry und auch kein Klo. 

Der 2014 mit dem Oste-Kulturpreis Goldener Hecht ausgezeichnete Jugendkutter "Onkel Ernst" gehört der Gemeinde Oberndorf und wird  ausschließlich ehrenamtlich und durch Spenden betrieben.
 
Dank für Foto und Hinweise an Marlene und Bert Frisch.

Die Leuchtturmsaison 2015 beginnt

26. 6. 2015. Von diesem Wochenende an ist der 111 Jahre alte Baljer Leuchtturm wieder für Besucher geöffnet (siehe unten). Am Freitagabend wurden die ehrenamtlichen Leuchtturmwärter von Gerhard Gebhardt in ihre Aufgaben eingewiesen.

Hemmoor - Stadt mit Schiffertradition

19. 6. 2015. An die Bedeutung der Oste als Schifffahrts- und Handelsweg und als "Lebensader der Hemmoorer Schiffer" im 19. und 20. Jahrhundert erinnerte Ortsheimatpfleger Heino Grantz heute bei der Eröffnung der jüngsten Ausstellung des städtischen Arbeitskreises Kunst und Geschichte in der Kulturdiele.

 

Vize-Bürgermeister Johannes Schmidt dankte dem "hochkarätigen Team", das die Ausstellung über die maritime Tradition Hemmoors erarbeitet hat: Heinrich Brandt, Jochen Suhr, Birgit Patjens, Heino Grantz, Dr. Jürgen Duhme, Rainer Globig und Uwe Erdmann.

 

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung vom Shantychor Hemmoor unter Leitung von Rainer Kupke, dem Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsvereins, unter anderem mit dem von Hanni Milan getexteten Lied vom Oste-Stör (siehe Video, siehe vollständigen Text).

 

Geöffnet ist die Ausstellung bis Ende September immer sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie auf vorherige Anmeldung bei Heino Grantz (Tel. 0 47 71-24 82).

 

Mehr über die Ausstellung im NEZ-Vorbericht von Thomas Schult.

Deichverband "selbstherrlich und arrogant"

17. 6. 2015. Ein schwarzes Schaf unter den Deichverbänden: Gegen den Protest der örtlichen Kommunalpolitiker soll der Lühedeich im Raum Horneburg durch einen so genannten Schafschutzzaun auch für Fußgänger gesperrt werden. 

 
Bürgermeister Hans Jürgen Detje wirft dem Oberdeichrichter Arend Fischer vor, sich kompromisslos jedem Gespräch über Gitterroste, drehbare Pforten und Übersteighilfen zu verweigern. 
 
Im Stader Tageblatt kommentiert heute Sabine Lohmann, "selbstherrlich und arrogant" setzte sich der Deichverband über die Wünsche der Bürger und ihre gewählten Repräsentanten hinweg: "Dass Bürger nicht nur vor Hochwasser geschützt werden wollen, sondern sich auch in den grünen Deichlandschaften bei Spaziergängen erholen wollen, und dass damit wie andernorts auch der Tourismus gefördert werden könnte, interessiert ihn nicht, so wenig wie Transparenz. Wenn der Oberdeichrichter meint, er müsse der Öffentlichkeit keine Rechenschaft ablegen, sollte er bedenken: 'Sein' Deich wird mit öffentlichen Mitteln in Millionenhöhe errichtet."

Neue Skipper für die Oste

9. 6. 2015. Dank erfolgreich absolvierter Führerschein-Lehrgänge bei Kursleiter Reinhold Grasbeunder aus Bremervörde-Elm können dieser Tage viele frischgebackene Skipper in die neue Wassersportsaison starten. Die Kurse wurden organisiert in Zusammenarbeit mit dem Bootsclub Elm (BCE) und dem Wassersport-Club Osten (WSCO), die dem Blauen Netz der AG Osteland angeschlossen sind. Die Vorbereitungen für mögliche weitere Kurse laufen zur Zeit an (siehe unten).

 

"Die Prüfungen zu den Funkzeugnissen und Sportbootführerscheinen in diesem Jahr," so Grasbeunder, " sind alle sind sehr gut gelaufen, lediglich ein Teilnehmer muss eine Teilprüfung wiederholen, weil er die Knoten nicht richtig geübt hatte."

 

Auch die AG Osteland gratuliert den Absolventen!

 

Funkkurs des WSC Osten 

UKW-Seefunk (SRC) und Binnenschifffahrtsfunk (UBI) 2015

 

Am 8. Februar 2015 absolvierten die Teilnehmer des Kurses die Prüfungen vor dem Prüfungsausschuss in Bremen: Christiane Assmann, Himmelpforten (SRC & UBI); Ralf Bruns, Balje (SRC & UBI); Klaus-Hinrich Meyer, Oberndorf (SRC); 

Stefan Müller, Stade (SRC & UBI); Renelt Edda, Osten (SRC & UBI); Christoph Renelt, Osten (SRC & UBI); Schwenkkros Joachim, Osten (SRC & UBI); Dr. Stefan Schön, Hemmoor (SRC & UBI); Eibe von Glasow, Oberndorf (SRC & UBI); Caspar Bingemer, Oberndorf (SRC & UBI).

 

Funkkurs des BC Elm

UKW-Seefunk (SRC) und Binnenschifffahrtsfunk (UBI) 2015

 

Die Teilnehmer des Funkkurses  für den UKW- Seefunk (SRC) und Binnenschifffahrtsfunk (UBI) legten nach einigen Wochen intensiven Lernens in Bremen am 31. Mai 2015 die Prüfung ab. Alle Absolventen haben bestanden. Der Bootsclub Elm gratuliert zu den Funkzeugnissen ganz herzlich Haiko Focken, Zeven (SRC & UBI); Heining Bente, Elsdorf (SRC); Jörg Heining, Elsdorf (SRC); Klaus Horwege, Drochtersen (SRC); Dr. Rüdiger Kaps, Bliedersdorf (SRC); Martin Krumm, Drochtersen (SRC & UBI); Hermann Wichers, Drochtersen (SRC & UBI).

 

Sportbootführerscheine 2015

 

Die Prüfungen zum Sportbootführerschein See - Binnen und Fachkundenachweis Seenotsignalmittel - fanden am 16. Mai in Bremervörde statt. Das Christliche Jugenddorf Bremervörde stellte einen Schulungsraum für die theoretischen Prüfungen an diesem Tag zur Verfügung. Die praktische Prüfung erfolgte im Hafen Bremervörde. 

 

> Bootsclub Elm: Moritz Albracht, Stade (SBF-See, SBF-Binnen, FKN);  Michael Demmer, Selsingen (SBF-See, SBF- Binnen, FKN); Sven Hoffmann, Selsingen (SBF-See, SBF-Binnen); Martha Holowiecki, Stade (SBF-See, SBF-Binnen, FKN); Michael Jenderny, Bremervörde (SBF-See); Ulrich Lukas, Himmelpforten (FKN); Rüdiger Meier, Hechthausen (SBF-See, SBF-Binnen, FKN); Thorsten Ramm, Hechthausen (FKN); Denny Schomacker, Hechthausen (SBF-See);  Marc Westenberger (SBF-See, SBF-Binnen)

 

> WSC Osten: Timm Esemann (SBF-See, SBF-Binnen, FKN; Dieter Gödde, Osterbruch (SBF-See); Michael Paulitschek, Oberndorf (SBF-See); Petra Reese, Osterbruch (SBF-See, SBF-Binnen); Christoph Renelt, Osten (FKN); Sascha Schlüer, Cadenberge  (SBF-See, SBF-Binnen, FKN); Reinhard Tiedemann, Wingst (SBF-See, SBF-Binnen).

 

Als mögliche Termine für neue Kurse sind geplant

 

> beim WSC Osten e. V. (sofern gewünscht)

 

 UKW-Funkkurs SRC & UBI:  ab 12.10.15  - jeweils montags von 18:30 bis 21:30 Uhr (Kursdauer  SRC: 9 Abende + UBI zusätzlich 3 Abende). Prüfung geplant für Februar 2016 in Bremen.

– Kurs zum Sportbootführerscheine See & Binnen: ab 27.10.15  - jeweils dienstags von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr (Kursdauer SBF-See: 14 Abende + SBF-Binnen Ergänzung: 3 Abende). Die praktische Ausbildung beginnt Anfang April auf einem Motorboot. Die Fahrstunden werden individuell abgesprochen. Im Mai 2016 sollen dann die Prüfungen abgelegt werden: 

 

> beim Bootsclub Elm/Oste e. V.

  

– UKW-Funkkurs:  Short-Range Certificate für den Seefunk und UBI für den Binnenschifffahrtsfunk: ab 15.10.15  - jeweils donnerstags von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr.  (Kursdauer  SRC: 9 Abende + UBI zusätzlich 3 Abende) Prüfung geplant für Febr. 2016 in Bremen.

– Kurs zum Sportbootführerschein See & -Binnen: ab 14.11.15  jeweils samstags von 10:00 Uhr bis ca.14:30 Uhr (Kursdauer SBF-See: 10 Tage + SBF-Binnen Ergänzung: 2Tage). Die praktische Ausbildung beginnt Anfang April auf einem Motorboot. Die Fahrstunden werden individuell abgesprochen. Im Mai 2016 sollen dann die Prüfungen abgelegt werden.

 

Ab diesem Jahr bietet der Bootsclub Elm auch einen Kurs zum „Sportküstenschifferschein“ (SKS) an. Dieser Schein ist ebenfalls ein amtlicher Führerschein für Sportboote, allerdings ist er nicht vorgeschrieben. Er ist der amtliche und international anerkannte Schein zum Führen von Segel- oder Motoryachten im Küstengewässer, unabhängig von der Größe und Leistung. Vermittelt wird wichtiges Wissen zum sicheren Führen einer Yacht, so z. B. ein vertieftes Wissen zur Navigation und Gezeitenkunde.  Die Prüfung kann wahlweise für Motoryachten (nur mit Antriebsmaschine) oder für Segelyachten (mit Antriebsmaschine und Segel) abgelegt werden. Gefordert wird der SKS von vielen Vercharterern, da er als Nachweis der entsprechenden Kenntnisse gilt. Als Voraussetzung ist der Sportbootführerschein See erforderlich.

 

Kursbeginn "Sportküstenschifferschein" (SKS) ist der 28. 10. 15. Jeweils mittwochs von 19 Uhr bis 22 Uhr findet an 12 Abenden der theoretische Unterricht statt. Die theoretische Prüfung kann Mitte Februar 2016 abgelegt werden. Ab Frühjahr 2016 kann die praktische Ausbildung auf einem Schiff einer renommierten Hamburger Yachtschule begonnen werden. 

 

Ein Kurs „Fachkundenachweis Seenotsignalmittel“ ist am 11. 3. und 12. 3. geplant. Die Unterrichtszeiten

 

- zur Theorie: Freitag 18:30 Uhr bis ca. 21 Uhr, 

- zur Praxis: Samstag von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr. 

 

Mindestens 5 Anmeldungen pro Kurs sind notwendig. Bei der Ausbildung im Verein werden die Teilnehmer sehr intensiv auf die Prüfungen vorbereitet - mit ausreichend Zeit für Übungen und Erklärungen. Reinhold Grasbeunder: "Wir möchten, dass unsere Kursteilnehmer nach der Prüfung ein Boot oder eine Yacht, auch bei nicht so gutem Wetter, sicher und verantwortungsvoll führen können."

 

Wassersportclub Osten:

www.wsc-osten.de

 

Bootsclub Elm:

www.bc-elm.com

 

Informationen zu den Kursen:

www.bc-elm.com/Schulung/Kurse/kurse.html

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