Websites für das Osteland
Websites für das Osteland

www.gruenes-netz-oste.de

Die Fachgruppe Natur und Umwelt - kurz Grünes Netz - ist eine Gliederung der AG Osteland. Sie wirbt verbandsübergreifend für die Bewahrung des Naturerbes der Flussregion, auch durch Exkursionen etwa zur Ostemündung oder in die Ostemoore, und bemüht sich um die Vernetzung der einschlägig engagierten Mitglieder. Infos auf dieser aktuellen Website gruenes-netz-oste.de, auf unserer Archivseite und tagesaktuell auf Facebook.

Ostefreunde schildern Kräutergarten aus

13. 11. 2017. Beim vorweihnachtlichen Kunstmarkt an der Kulturdiele in Hemmoor bemerkten es einige Besucher zum erstenmal: Der Bauern- und Kräutergarten ist nicht nur gut gepflegt, sondern auch mit Info-Tafeln versehen (Foto: Bölsche). Zu verdanken hat das der Heimat- und Geschichtsverein den Osteland-Mitstreitern Hanni Milan und Henning Kuhne (Hemmoor und Oberndorf), denen der Vorstand für Pflege und Ausschilderung Dank sagte.

Stopp für Torfabbau - BI vor der Auflösung

11. 11. 2017. Nach Auffassung des Landkreises Rotenburg darf im Gnarrenburger Moor an der Oste kein Torf abgebaut werden; auch das neue Landesraumordnungsprogramm weist das Gnarrenburger Moor als Vorranggebiet für den Torferhalt aus.

Ein Antrag der Torfwerke Sandbostel wird deshalb von Kreis abgelehnt, wie heute die Bremervörder Zeitung meldet. Im Kreishaus gehe man allerdings davon aus, dass das Unternehmen gegen das Veto klagen werde.

Zufrieden mit dem Verbot zeigt sich CDU-Kreistagsmitglied Kerstin Klabunde (Foto) aus Augustendorf, Sprecherin der „Bürgerinitiative zum Erhalt unserer Moore und für die Zukunft unserer Dörfer“.

Die vor fünf Jahren gegründete BI bereitet nunmehr ihre Auflösung vor. Ihren Ausstand gibt sie am Sonnabend, 9. Dezember, ab 10 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus in Klenkendorf.

Eingeladen sind u. a.  Renate und Jochen Bölsche, die Webmaster von oste.de. Dazu schreibt die BI-„Kerngruppe“: „Sie haben von Anfang an unsere Aktivitäten wohlwollend und unterstützend verfolgt und auch Beiträge, Leserbriefe und Statements unserer Vorstandsmitglieder im Internet geteilt. Ein unvergessliches Erlebnis haben sie uns mit der Verleihung des Goldenen Hecht bereitet. Diese Anerkennung hat sicher dazu beigetragen, an der einen oder anderen Stelle die Seriosität unserer Bürgerinitiative zu unterstreichen. Wir möchten uns dafür bedanken.“

Bei ihrem „Ausstand“ wollen die Moorschützer „gemeinsam mit Weggefährten, Freunden und allen Interessierten Rückschau auf die vergangenen fünf Jahre halten und auch einen Ausblick in die Zukunft wagen“.

Neu: Themenblätter zur Küstenautobahn

11. 11. 2017. Themenblätter des Vereins „Schutzgemeinschaft ländlicher Raum“ zur geplanten Küstenautobahn sind jetzt in digitaler und gedruckter Form erschienen. Die Themenblätter können hier  sowie auf der Website der Schutzgemeinschaft gelesen und kostenlos heruntergeladen werden. In gedruckter Form kann man sie bei Manfred Schuster, Malser Weg 2, 27616 Beverstedt, unter 01 72/5 17 73 84, E-Mail (ma-schus@t-online.de) bestellen.

Kehdingen: „ Landschaftsschutz reicht nicht“

11. 11. 2017. In der heute erschienenen Ausgabe seines Mitgliedermagazins widmet sich der BUND unter der Überschrift „Im Reich von Kiebitz und Wachtelkönig“ der von der Agrarindustrie bedrohten Flora und Fauna der Kehdinger Marsch. Fazit: „Landschaftsschutz reicht nicht.“

Balje: Schöner Wohnen für Ostevögel

10. 11. 2017. Wo Naturhöhlen fehlen, sind künstliche Nisthilfen sinnvoll. Und ein Vogelhäuschen hilft heimischen Vögeln bei Frost und Schnee. Am Sonntag, 19. November, startet das Natureum Niederelbe an der Ostemündung die Aktion „Schöner Wohnen für Gartenvögel“. 

Von 13 bis 16 Uhr können sich Besucher unter fachkundiger Anleitung gegen einen Kostenbeitrag von 10 Euro selbst ein Vogelhäuschen oder einen Nistkasten zusammen bauen.

Leuchtturm, Fachwerkhaus oder doch ganz natürlich – beim Bemalen der Futterhäuschen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nistkästen sollten dagegen möglichst naturnah gestaltet werden, damit die Vögel sie annehmen. Den „zusätzlichen Wohnraum“ nutzen die gefiederten Gartenbewohner nicht nur zum Brüten. Im Winter dient er als wärmender Unterschlupf, der bei großer Kälte lebensrettend sein kann. Vögel, vor allem Flugvögel, haben eine höhere Körpertemperatur als Säugetiere, die sie aufrechterhalten müssen. In der kalten Jahreszeit verbrauchen sie daher mehr Energie. Fettreiches Futter und eine schützende Behausung hilft Finken, Meisen und Co., die eisigen Temperaturen wohlbehalten zu überstehen. Aber nicht nur Vögeln, sondern auch Eichhörnchen und Insekten dient die künstliche Höhle als Kälteschutz.

Öffnungszeiten: Sonnabend/Sonntag 10 bis 17 Uhr, Dezember geschlossen. - Sie erreichen das Natureum Niederelbe in 21730 Balje / Neuhaus über Stade – Wischhafen / Elbefähre - Freiburg oder die B 73 Stade – Cuxhaven (Abfahrt Neuhaus / Natureum). Der Wintereintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro (Kinder bis vier Jahre frei). Info-Telefon: (04753) 84 21 10.Weitere Informationen: www.natureum-niederelbe.de. Hunde dürfen angeleint auf das Museumsgelände, aber nicht in die Gebäude.

Blühstreifen - wo sind sie geblieben?

28. 10. 2017. Wie das Osterholzer Kreisblatt meldet, hat sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einem offenen Brief an Bürgermeister Torsten Rohde gewandt. Die Naturschützer fordern Unterstützung seitens der Stadt, um den fortschreitenden Rückgang der Blüten in Feld- und Wegsäumen zu verhindern. Die Wegränder seien überdüngt und würden zu häufig gemäht, sodass sich fast nur noch konkurrenzstarke Gräser durchsetzen, was wiederum die biologische Vielfalt bedrohe. Viele andere Wegsäume seien in landwirtschaftlicher Nutzung durch Äcker oder Intensivgrünland übergegangen und müssten durch die Stadt „zurückgeholt“ werden.

„Entkusselung“ am Moorerlebnisweg

26. 10. 2017. Der NABU Bremervörde-Zeven ruft zusammen mit dem Heimatverein Gnarrenburg dazu auf, am Sonnabend, 4. November, ab 10 Uhr Teile des Moorerlebnisweges im Huvenhopsmoor an der Oste zu „entkusseln“, also von Birken zu befreien, so Hans-Hermann Tiedemann (Foto: Bölsche), Vorsitzender des NABU Bremervörde-Zeven und Vorstandsmitglied der AG Osteland. Er bittet tatkräftige Helfer, sich zur besseren Planung bei der NABU-Umweltpyramide (04761/ 7 13 52 oder E-Mail b.schroeder@nabu-umweltpyramide.de) anzumelden.

Selsingen: Kein Windpark am Ostemoor!

21. 10. 2017. Nach dem Landkreis Rotenburg hat sich auch die Kommunalpolitik in der Gemeinde Selsingen – ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland – mehrheitlich gegen einen geplanten Windpark bei Granstedt mit „Blickbeziehungen aus dem Huvenhoopsmoor und der Osteniederung“ ausgesprochen.

Der Landkreis hatte zuvor argumentiert, die Fläche sei „fast vollständig von Wald umgeben und im Zentrum befinde sich ein gesetzlich geschütztes Biotop“. Die Waldfläche als Lebensraum für Greifvögel und Fledermäuse halte man für „ungeeignet“, hatte auch die CDU-Kreistagsabgeordnete Kerstin Klabunde erklärt.

Anderer Meinung zeigte sich jetzt Selsingens Bürgermeister Reinhard Aufdemkamp, ebenfalls CDU, im Bauausschuss der Gemeinde. Er scheiterte jedoch mit seinem Versuch, den Windpark gegen alle Naturschutz-Bedenken durchzusetzen: Anderer Ansicht als Aufdemkamp waren nicht nur SPD und WFB, sondern auch eigene CDU-Fraktionskollegen, wie die Bremervörder Zeitung heute unter der Überschrift „Windkraft spaltet CDU“ berichtet.

Das Blatt zitiert u. a. den AG-Osteland-Mitstreiter und WFB-Ratsherrn Walter Lemmermann mit den Worten, der Umweltausschuss des Landkreises habe sich nach eingehender Diskussion parteiübergreifend und einstimmig gegen das Vorranggebiet Granstedt ausgesprochen. Der Landkreis erfülle auch ohne den Standort Granstedt sein Ziel, ein Prozent seiner Fläche für Windkraft auszuweisen.

Lemmermann weiter laut BZ: Laut Naturschutzbehörde des Landkreises sei durch die schon bestehenden Windkraftanlagen in Selsingen mit 87 Metern Höhe das Landschaftserleben in Huvenhoopsmoor und Osteniederung bereits „erheblich beeinträchtigt“. Die neuen Anlagen indes wären 200 Meter hoch, der Erholungswert in der Region würde gefährdet und das Wanderwegenetz „entwertet“.

Reger Flugverkehr über der Ostemündung

18. 10. 2017. Reger Flugverkehr herrscht zurzeit über dem Natureum Niederelbe an der Ostemündung. Riesige Zugvogel-Schwärme nutzen das Wattenmeer sowie die Marschflächen entlang der Elbe als Rastplatz auf dem Weg von ihren sibirischen Brutgebieten in den Süden. Zigtausende Nonnengänse überwintern sogar an der Niederelbe. Tim Richert kennt die gefiederten Weltenbummler genau. Der Ornithologe stellt in seinem Vortrag „Faszination Vogelzug“ am Sonntag, 22. Oktober, um 15 Uhr die unterschiedlichen Vogelarten vor. Anschließend geht es zur Vogelbeobachtungsstation des Natureums, wo die Langstreckenflieger mit Hilfe von Spektiven „live“ zu sehen sind. Das Natureum Niederelbe ist Mitglied der AG Osteland. Foto (Natureum): Nonnengänse an der Ostemündung.

 

Kein Gift in Schutzgebiete!

Der NABU - Mitglied der AG Osteland - hat die künftige niedersächsische Landesregierung aufgefordert, mehr gegen Pestizide in Naturschutzgebieten zu tun. Bis heute müsse den Naturschutzbehörden nicht mitgeteilt werden, welche Pestizide in welcher Mischung und Menge auf Ackerflächen innerhalb von Schutzgebieten ausgebracht werden, kritisiert Nabu-Landeschef Holger Buschmann.

Kehdingen-Oste: Wochenende der Wildgänse

12. 10 2017. Im Oktober sind die Marschen zwischen Freiburg und Balje Einflugschneise für riesige Vogelschwärme. Es bietet sich ein einzigartiges Naturschauspiel, wenn am Horizont unzählige Gänse erscheinen und sich mit lautem Geschnatter auf den Wiesen und Weiden niederlassen - Anlass für die Kehdinger Wildganstage am 14./15. Oktober mit großem Programm (Information: www.tourismus-kehdingen.de und www.wildganstage.de).

 

Jahr für Jahr kommen zahlreiche Naturliebhaber und Schaulustige in die Region, um dieses beeindruckende Erlebnis zu bewundern und die Kehdinger Wildganstage als Auftakt der Wildganssaison zu feiern. Einzigartig wie die weite Elblandschaft ist hier die Möglichkeit zur Vogelbeobachtung: Bei Fahrten mit dem Doppeldeckerbus Vogelkieker kann man die Gänse aus nächster Nähe beobachten, ohne sie zu stören.

 

Ein besonderes Erlebnis ist auch eine Fahrt mit dem Tidenkieker, einem Plattbodenschiff mit nur 50 cm Tiefgang, das speziell entwickelt wurde, um Naturliebhabern die Ufergebiete der Unterelbe mit ihrer einzigartigen Fauna und Flora zu erschließen. Eine Fahrt mit der Lorenbahn Moorkieker bietet in unvergleichlicher Weise die Möglichkeit, mit sachkundiger Führung das Kehdinger Moor mit all seinen Geheimnissen zu entdecken (Anmeldung für Vogelkieker, Tidenkieker und Moorkieker: Verein zur Förderung von Naturerlebnissen, Tel: 04141-12561)

 

An beiden Tagen bricht auch der Traditionssegler Anna-Lisa auf zum Osteriff, neben Segelromantik kann man hier Nonnengänse, Austernfischer und sogar Seehunde erleben (Anmeldung Natureum Niederelbe Tel. 04753-842110).

 

An den Aussichtspunkten in Freiburg und Wischhafen bietet sich Vogelbeobachtung mit Erläuterungen von Fachleuten. Außerdem kann man sich einer geführten Wanderung durch das Aschhorner Moor anschließen.

 

Neben den Möglichkeiten zur Naturbeobachtung rankt sich ein buntes Veranstaltungsprogramm um die gefiederten Besucher aus dem hohen Norden: In Freiburg lockt am Samstag und Sonntag der historische Kornspeicher am Hafen, wo auch der restaurierte Pfahlewer Oderik von Oederquart zu besichtigen ist, mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem Konzert der Klammrebellen mit Liedern von der Waterkant.  

 

Den historischen Ortskern von Freiburg kann man auf einem geführten Rundgang kennenlernen und die wunderschön geschmückte Kirche St. Wulphardi mit dem Erntedank-Altar bewundern. Im Rathaus lockt die Ausstellung über alte Freiburger Amtshäuser und der Film „Bei uns zu Hause“ bietet einen eindrucksvollen Rückblick in die Zeit um 1955.

 

Das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum im nahgelegenen Wischhafen (Elbefähre) erzählt mit seiner maritimen Dauerausstellung und mit den Sonderausstellungen zur Weihnachtsflut 1717 sowie dem Wörterbuch der Marine viel über die Geschichte der Küstenschifffahrt und zeigt einzigartige Exponate.

 

Das Natureum Niederelbe in Balje mit seinen Dauerausstellungen, der Vogelbeobachtungsstation im Elbe-Küstenpark sowie den beiden Sonderausstellungen „Eiszeit - Leben im Extrem“ und „Mammutcomics“ ist ebenfalls ein Highlight dieses Wildgans-Wochenendes. 

Balje: Mit dem Segler zu den Zugvögeln

5. 10. 2017. Tausende Zugvögel sind im Herbst auf den Außendeichflächen vor den Toren des Natureums in der Ostemündung zu Gast. Sie überwintern dort oder gönnen sich eine Ruhepause, bevor sie sich auf den Weg in den warmen Süden machen. Den weitgereisten Gästen zu Ehren werden die Zugvogeltage überall an der Nordseeküste und die Wildganstage in Kehdingen gefeiert. Auch im Natureum Niederelbe dreht sich vom 14. bis 22. Oktober alles um die gefiederten Weltenbummler. 

 

An den Sonnabenden, 14. und 21. Oktober, sticht der Traditionssegler „Anna Lisa“ (Foto: Natureum) jeweils um 10.30 Uhr zu einer etwa viereinhalbstündigen Tour in See. Auf der Fahrt in das Naturschutzgebiet der Ostemündung bieten sich einzigartige Möglichkeiten, die Vogelwelt aus einer besonderen Perspektive zu beobachten. In den Salzwiesenstreifen und Brackwasserwatten sind Nonnengänse, Austernfischer, Kiebitze, Brachvögel, Goldregenpfeifer und Pfeifenten aus nächster Nähe zu sehen. Auch Seehunde tummeln sich bei Niedrigwasser in unmittelbarer Nähe auf der Sandbank am Osteriff. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung unter Telefon (0 47 53) 84 21 10 oder per E-Mail an info@natureum-niederelbe.de.

Natureum wurde zum Zaubergarten

1. 10. 2017. Bei Traumwetter präsentiert sich das Natureum auf der Ostehalbinsel an diesem Wochenende unter dem Motto "Gartenzauber" als Gartenparadies. Natureum-Chef Lars Lichtenberg und sein Team sowie die vielen Aussteller können mit der Resonanz zufrieden sein. Die Veranstaltung soll angesichts des großen Erfolgs, so Lichtenberg, alljährlich wiederholt werden.

Apfeltage in der Umweltpyramide an der Oste

26. 9. 2017. Vom 10. bis 12. Oktober können Kinder in der NABU-Umweltpyramide in Bremervörde (Foto: Bölsche) an einem Programm rund um das Thema Apfel teilnehmen (Fotos: Bölsche). Das Angebot findet täglich von 9.30 bis 15 Uhr statt und richtet sich an Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Für drei Tage kostet das Programm einschließlich der Verpflegung 30 Euro pro Kind. Anmeldungen erforderlich unter der Telefonnummer 04761/71352. Der NABU ist Mitglied der AG Osteland.

Kehdingen: Auftakt zur Wildgans-Saison

28. 9. 2017. Im Oktober sind die Marschen zwischen Freiburg und Balje Einflugschneise für riesige Vogelschwärme. Es bietet sich ein einzigartiges Naturschauspiel, wenn am Horizont unzählige Gänse erscheinen und sich mit lautem Geschnatter auf den Wiesen und Weiden niederlassen - Anlass für die Kehdinger Wildganstage am 14./15. Oktober mit großem Programm (Information: www.tourismus-kehdingen.de und www.wildganstage.de).

 

Jahr für Jahr kommen zahlreiche Naturliebhaber und Schaulustige in die Region, um dieses beeindruckende Erlebnis zu bewundern und die Kehdinger Wildganstage als Auftakt der Wildganssaison zu feiern. Einzigartig wie die weite Elblandschaft ist hier die Möglichkeit zur Vogelbeobachtung: Bei Fahrten mit dem Doppeldeckerbus Vogelkieker kann man die Gänse aus nächster Nähe beobachten, ohne sie zu stören.

 

Ein besonderes Erlebnis ist auch eine Fahrt mit dem Tidenkieker, einem Plattbodenschiff mit nur 50 cm Tiefgang, das speziell entwickelt wurde, um Naturliebhabern die Ufergebiete der Unterelbe mit ihrer einzigartigen Fauna und Flora zu erschließen. Eine Fahrt mit der Lorenbahn Moorkieker bietet in unvergleichlicher Weise die Möglichkeit, mit sachkundiger Führung das Kehdinger Moor mit all seinen Geheimnissen zu entdecken (Anmeldung für Vogelkieker, Tidenkieker und Moorkieker: Verein zur Förderung von Naturerlebnissen, Tel: 04141-12561)

 

An beiden Tagen bricht auch der Traditionssegler Anna-Lisa auf zum Osteriff, neben Segelromantik kann man hier Nonnengänse, Austernfischer und sogar Seehunde erleben (Anmeldung Natureum Niederelbe Tel. 04753-842110).

 

An den Aussichtspunkten in Freiburg und Wischhafen bietet sich Vogelbeobachtung mit Erläuterungen von Fachleuten. Außerdem kann man sich einer geführten Wanderung durch das Aschhorner Moor anschließen.

 

Neben den Möglichkeiten zur Naturbeobachtung rankt sich ein buntes Veranstaltungsprogramm um die gefiederten Besucher aus dem hohen Norden: In Freiburg lockt am Samstag und Sonntag der historische Kornspeicher am Hafen, wo auch der restaurierte Pfahlewer Oderik von Oederquart zu besichtigen ist, mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem Konzert der Klammrebellen mit Liedern von der Waterkant.  

 

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Das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum im nahgelegenen Wischhafen (Elbefähre) erzählt mit seiner maritimen Dauerausstellung und mit den Sonderausstellungen zur Weihnachtsflut 1717 sowie dem Wörterbuch der Marine viel über die Geschichte der Küstenschifffahrt und zeigt einzigartige Exponate.

 

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