Websites für das Osteland
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Grünes Netz Oste: Natur und Umwelt

Der Fachbereich Natur und Umwelt - kurz Grünes Netz - ist ein Arbeitsfeld der AG Osteland. Der Verein wirbt verbandsübergreifend für die Bewahrung des Naturerbes der Flussregion, auch durch Exkursionen etwa zur Ostemündung oder in die Ostemoore, und bemüht sich um die Vernetzung der einschlägig engagierten Mitglieder. Infos auf dieser aktuellen Website, auf unserer Archivseite und tagesaktuell auf Facebook.

 „Dunkle Wolken überm Wolfsparadies“

3. 3. 2019. Der Wolf ist zurück in der Region und polarisiert wie kaum ein anderes Wildtier. Wolfsberater und Naturschützer Hermann Kück hat, gemeinsam mit seinen Kollegen die Rückkehr von „Isegrim“ von Anfang an begleitet. Am Sonntag, 10. März,14 Uhr, berichtet der Beverstedter im Natureum Niederelbe von seinen Erfahrungen und liest aus seinem neuen Buch „Dunkle Wolken überm Wolfsparadies – Eine wahre Wolfsfamiliensaga aus dem Cuxland“. 

Kück beschreibt die Geschichte aus Sicht der Tiere, lässt aber auch die Sorgen der Menschen nicht außen vor. Die Mitglieder des Cuxland-Rudels sind entweder ums Leben gekommen oder abgewandert. Dennoch scheinen Wölfe in der Region unterwegs zu sein, aktuell gibt es wieder Sichtungen.

Kück begleitete die Rückkehr der Wölfe ins Cuxland seit rund sechs Jahren – von der Ankunft, der Rudelbildung und den Sorgen in der Bevölkerung bis zur Auflösung des Rudels. Als die Elterntiere illegal getötet wurden, mussten die sieben halbwüchsigen Jungwölfe als Waisen ums Überleben kämpfen – mit dramatischen Folgen für viele Nutztierhalter. 

Die Lesung ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Nach dem Vortrag verschenkt der Autor je zwei Bücher aus seiner Kinderbuchserie „Horch, die Tiere erzählen“ und „Auf den Spuren der Tiere“ an naturinteressierte Eltern, die gerne mit ihren Kindern lesen und diskutieren. Das Wolfsbuch gibt es zu kaufen.

Biogas aus Blühpflanzen statt Mais?

1. 3. 2019. Die seit Jahren anhaltende Vermaisung der Osteregion – und damit verbunden Arten- und Insektenschwund– könnten aufgehalten werden, wenn die Biogasmeiler statt mit Mais mit blühenden Wildpflanzen gefüttert werden könnten. 

 

Das Projekt „Biodiversität für Biogasanlagen“ des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) hat gemeinsam mit Landwirten 18 Monate lang den Anbau von Mischungen aus bis zu 30 Pflanzenarten begleitet. Diese mehrjährigen Wildpflanzen können Insekten und Vögeln als Nahrung dienen. Die Ergebnisse des Praxistests stellt der NABU gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Praxis am 12. März vor, wie die Fachpresse berichtet.

 

Auf einen erfolgreichen Ausgang der Versuche hoffen auch Naturschützer aus dem von der Vermaisung besonders betroffenen Landkreis Rotenburg wie der AG-Osteland-Mitstreiter und SPD-Kreispolitiker Volker Kullik (Foto) aus Gnarrenburg. Auf Facebook kommentiert er unseren obrigen Bericht: „Das könnte der geschundenen Natur im ‚Bio’gas-Maiskreis ROW zumindest etwas helfen!“

 

Zum Thema: 

 

Unsere Archivseite zur Vermaisung des Ostelandes 

EU-Rüge: Natur ohne Schutz in Niedersachsen

27. 2. 2019. Die EU-Kommission hat die schleppende Ausweisung von Naturschutzgebieten in Niedersachsen gerügt, wie der BUND-Landesverband mitteilt. Hier lägen 124 der bundesweit 787 Flora-Fauna-Habitat-Gebiete, die immer noch nicht geschützt seien - darunter seltene Lebensräume an der Küste, im Harz und Moor. 
 
Besonders besorgniserregend ist, dass auch viele der bereits ausgewiesenen Gebiete laut EU nicht ausreichend geschützt sind. Die von den Landkreisen vorgesehenen Erhaltungsmaßnahmen in den Natura-2000-Gebieten reichen demnach nicht aus, um den Schutz von Lebensräumen und gefährdeten Arten zu sichern. Die Ziele seien sehr allgemein gehalten, unspezifisch, nicht quantifiziert und messbar. Bei Verurteilung drohen Niedersachsen Strafen in Millionenhöhe (Foto: Bölsche).

Cuxland: Freiwillige bauen Wolfszäune auf 

27. 2. 2019. Lesetipp: In der Niederelbe-Zeitung (Mittwoch Ausgabe) berichtet Redakteurin Carmen Monsees über die Freiwilligengruppe Wikiwolves Cuxhaven, die Landwirten beim Bau wolfsabweisender Zäune hilft.

Der Apfelmann und die Bienen

17. 2. 2019. Was macht denn der Apfelmann bei den Bienen? Bei den Bienen war er immer schon – schon bevor er Apfelbauer wurde. Buchautor Eckart Brandt berichtet am Sonntag, 24. Februar, 14 Uhr, im Natureum Niederelbe von seinem persönlichen Werdegang. Er wuchs in einem Imkerhaushalt mit Selbstversorgungs-Obstbau auf. Ursprünglich plante Brandt, eine Berufsimkerei aufzubauen, schließlich wandte er sich doch dem Bio-Obstbau zu. Den Bienen ist der „Apfelmann“ dennoch treu geblieben – in seinem Vortrag erzählt er, welche Bedeutung die Insekten heute für seine Obstplantagen haben.

 

Bienen spielen eine wichtige Rolle bei der Bestäubung von Obstbäumen und zahlreichen weiteren Feldfrüchten. Eckart Brandt gibt einen Überblick, wie es heute um die Imkerei und die Bienen steht, sowie über die Gefährdung der Honig- und Wildbienen in einer feindlichen Umwelt. Rund die Hälfte der deutschen Wildbienenarten steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten, der Verlust von Lebensraum durch intensive Landwirtschaft und monoton gestaltete Gärten sowie der Einsatz chemischer Schadstoffe macht ihnen zu schaffen. 

 

Außerdem berichtet Brandt von der Geschichte der Bienen und der Imkerei, insbesondere in der Lüneburger Heide. Eckart Brandt erlangte als Verfechter der alten Apfelsorten überregionale Bekanntheit. Um ihren Erhalt geht es in seinen zahlreichen Büchern und in seinem Boomgarden-Projekt, wo er diese Sorten anpflanzt und so eine „Apfel-Genbank“ geschaffen hat.

 

Der Museumsbrunch von 10.30 bis 13 Uhr steht, passend zum Vortrag, unter dem Motto „Apfel und Honig“. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird für den Brunch eine Anmeldung unter Telefon (0 47 53) 84 21 10 oder per Mail an info@natureum-niederelbe.de empfohlen.

Der Burweger Storch ist heimgekehrt

18. 2. 2019. Vorfrühling im Osteland: Das Storchennest in Burweg, am pinkfarbenen „Burger-Bus“ nahe der Fährstraßen-Routentafel, ist wieder besetzt (Foto: Bölsche). Auch dieses Nest wird seit Jahren betreut vom Storchenexperten Gerd Dahms aus Hammah, der dafür 2017 mit dem Osteland-Kulturpreis Goldener Hecht ausgezeichnet worden ist (Laudatio). Nest-Karte und Informationen zu den Weißstörchen in der Region auf der Stader Landkreis-Website.

Öko-Nachrichten für das Osteland

Öko-Landbau: Rote Laterne für Niedersachsen

10.1.2019. Der BUND und die Heinrich-Böll-Stiftung haben in Berlin den Agrar-Atlas 2019 vorgestellt. Demnach ist  Niedersachsen von einer Agrarwende und dem Ziel der Bundesregierung von 20 % Ökolandbau im Jahr 2028 noch weit entfernt. „Der Agrar-Atlas weist Niedersachsen mit nur 3,9 % an ökologisch bewirtschafteten Flächen abermals als bundesweites Schlusslicht aus. Niedersachsen bleibt laut Agrar-Atlas dagegen Spitzenreiter bei der Massentierhaltung. Mehr... 

Ostemündung: Zugvögel im Klimawandel 

7. 1. 2019. Der derzeitige Klimawandel wirkt sich auch auf die Vogelwelt aus,zeigt der Ornithologe Professor Dr. Franz Bairlein in seinem Vortrag am Sonntag, 13. Januar, 14 Uhr, im Natureum Niederelbe in der Ostemündung.

Zugvögel kehren im Frühjahr früher aus ihren Winterquartieren zurück oder ändern ihre Abzugszeiten im Herbst. Dadurch verändern sich für viele Arten die Aufenthaltszeiten im Brutgebiet. Bei Vogelarten, die innerhalb Europas überwintern, gibt es eine Abnahme der Zugbereitschaft. Sie werden immer mehr zu Standvögeln und verbleiben den Winter im Brutgebiet. 

Viele Wasservogelarten verschieben ihre Winterareale weiter nach Norden. Was harmlos klingt, verändert die Zusammensetzung von Wintervogelgemeinschaften und damit die Konkurrenzverhältnisse und Überlebensbedingungen. Viele Arten brüten schon früher, bei einigen wirkt sich das durch das veränderte Nahrungsangebot auf den Bruterfolg und damit auf die Bestände aus. Regionale Unterschiede im Klimawandel bringen außerdem den Zugablauf durcheinander, da Langstreckenzieher auf eine Kette „verlässlicher“ Rastgebiete angewiesen sind.

Franz Bairlein ist Direktor des Instituts für Vogelforschung an der Vogelwarte Helgoland in Wilhelmshaven und Professor für Zoologie an der Universität Oldenburg. 2010 wurde Bairlein auf dem Internationalen Ornithologischen Kongress in Campos do Jordao, Brasilien, zum Präsidenten der International Ornithological Union und damit zum Präsidenten des Internationalen Ornithologischen Kongresses 2014 in Tokio gewählt (Foto: Bock/Natureum).

Wingst: UN zeichnen Eh-da-Projekt aus

5. 12. 2018. Das auch im Osteland mit sogenannten „Eh-da-Flächen“ vertretene Öko-Projekt ist im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden. Wie in der Wingst  werden ungenutzte Flächen für mehr Artenvielfalt hergerichtet. Mehr...
 
Ostefreund und Bürgermeister Carsten Hubert (Osten) kommentiert auf Facebook: "Tolle Auszeichnung. Himmelpforten und Osten sind in der Vorbereitung, in ihren Gemeinden dieses Projekt umzusetzen."

Die Knäkente brütet wieder bei Hemmoor

26. 11. 2018. Im Biotop „Moorwiesen“, einer 2017 angelegten Kompensationsfläche zwischen der Bahnlinie und der Oste bei Hemmoor, ist viel passiert: Auf dem rund 30 Hektar großen Gebiet haben sich inzwischen 50 verschiedene Vogelarten angesiedelt. Das ergab jetzt eine Bestandserfassung, die NiedersachsenPorts in Auftrag gegeben hat. Die Naturschutzfläche mit dem von der Firma Frank Meyer (Niederstrich) gebauten originell „gefiederten“ Beobachtungsturm umfasst umgerechnet 42 Fußballfelder (Fotos: Bölsche).

Das Gebiet dient als Ersatzfläche für den Bau des „Liegeplatzes 4“ in Cuxhaven. Damit will die niedersächsische Hafengesellschaft für eine Balance zwischen ihren Baumaßnahmen und der Natur sorgen.

„Uns ist wichtig, Verantwortung für unsere Baumaßnahmen zu übernehmen und zum Erhalt der Natur beizutragen. Es ist ein toller Erfolg, dass sich bereits ein Jahr nach Ende der Maßnahme so viel entwickelt hat“, erklärt Knut Kokkelink, Leiter der Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade.

Gemeinsam mit seinem Team plante und baute er den Liegeplatz 4, der im September dieses Jahres eingeweiht wurde.

Ein Jahr lang erfasste die Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Biotop bei Hemmoor. Bei 32 von insgesamt 50 Vogelarten wurde ein Brutnachweis oder Brutverdacht festgestellt. Besonders erfreulich war der Brutnachweis der vom Aussterben bedrohten Knäkente. Auch weitere gefährdete Arten wie der Kiebitz, der Flußregenpfeifer oder die Krickente haben in dem Gebiet gebrütet.

Im Mai dieses Jahres hatte NPorts den Vogelbeobachtungsturm eingeweiht. Von dort aus können die Besucherinnen und Besucher die verschiedenen Vogelarten entdecken.

Auf der Fläche haben auch Amphibien und Insekten einen Lebensraum gefunden. Bei der Erfassung wurden zudem zwölf Libellenarten und sieben Heuschreckenarten gezählt.

Auf den Moorwiesen wurden fünf große Flachwasserbereiche gebaut und Gräben, sogenannte Grüppen, für die Entwässerung aufgeweitet. An einigen Stelle wurde die Entwässerung der Fläche unterbunden, um die Wasserstände zu erhöhen. Auf diese Weise sind schon im ersten Jahr nach der Herstellung der Fläche Feucht- und Nasswiesen entstanden. Vorher war das Gebiet ein intensiv genutztes Grünland, das wenig Lebensraum für Flora und Fauna bot.

Ausstellung: Kuhlen in Kehdingen und Hadeln

5.11. 2018. Das Kuhlen ist eine Form der Bodenverbesserung zur Ertragssteigerung der Marschböden, bei der sich die Landwirte über Jahrzehnte der bis zu 2 bis 3 Meter unter dem heutigen Niveau liegenden Kalkschichten aus den Schalen der Meerestiere vergangener Erdzeitalter zunutze machten. Anfangs gelangte man sehr zeit- und kraftaufwendig mit dem Spaten bis an die fruchtbaren Kalkschichten. Im frühen20. Jahrhundert wurden Maschinen zur Blausandförderung auf den Äckern eingesetzt. 1992 endete die Ära der Kuhlmaschinen auf Kehdingens Äckern. Andere Formen der Bodenverbesserung haben das traditionelle Kuhlen abgelöst.

 

Zur Organisation des maschinellen Kuhlens haben viele Marschenkommunen Kuhlverbände gegründet. Hier, auf niedersächsischer Elbseite gab es die Kuhlverbände Kehdingen und Hadeln. Der Kuhlverband Kehdingen löste sich nachdem die letzten Kuhldarlehen abgewickelt waren im Jahre 2011 auf. Ein Restvermögen wurde dem Förderverein Historischer Kornspeicher mit der Auflage zugesprochen, dem Kuhlen an der Niederelbe ein ehrendes Andenken zu bewahren.

 

Diesen Auftrag hat der Speicher bereits teilweise mit der Herausgabe einer Broschüre über das Kuhlen und eine Informationsveranstaltung in Form eines Speichergespräches erfüllt. In den vergangenen Monaten hat der Förderverein Historischer Kornspeicher im Zusammenwirken mit den ehemaligen Kuhlverbandsvorstehern Wyrich Adolphi, Günther Schmoldt sowie dessen Stellvertreter Horst Wilkens eine kleine Dauerausstellung zum Kuhlen konzipiert, die letzten Monat offiziell eröffnet wurde.

 

Die Ausstellung kann immer dann besucht werden, wenn im Speicher Veranstaltungen stattfinden. Außerdem kann man gerne auch Besuchstermine über das Büro des Speichers per Telefon (047798994474) oder Mail (info@kornspeicher-freiburg.de) vereinbaren.

Hemmoor: Freier Blick über die Ostewiesen

1. 10. 2018. Mit letzten Pflasterarbeiten ist jetzt der Bau eines Vogelbeobachtungsturms am Rande der geschützten Moorwiesen bei Hemmoor-Schwarzenhütten abgeschlossen. Bei der Herrichtung des Biotops zwischen Bahntrasse und Ostedeich handelt es sich, wie mehrfach berichtet, um eine Maßnahme zur Kompensation von Natureingriffen durch eine Hafenerweiterung in Cuxhaven. Nähere Erläuterungen - auch über erste Kiebitz-Bruterfolge - finden sich dazu auf einer Infotafel neben dem architektonisch bemerkenswerten, von der Oberndorfer Tischlerei Frank Meyer erstellten Vogelbeobachtungsturm.

Balje: Otterglück an der Ostemündung

1. 10. 2018. Ottermännchen Akio und das Otterweibchen Fawini leben seit gestern zusammen und vertragen sich hervorragend. Mitte August ist Akio im Natureum Niederelbe an der Oste eingetroffen -  als männliche Gesellschaft für die Single-Dame Fawini. Aber die beiden durften sich mehrere Wochen nicht treffen, denn Akio, der aus dem Zoo Osnabrück hierher an die Elbe gekommen ist, musste erst eine Eingewöhnungs- bzw. Quarantänezeit überstehen.  Jetzt wartet das Natureum nur noch auf Nachwuchs ...

Naturschutz für die Osteschleifen

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