Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

www.gruenes-netz-oste.de

Die Fachgruppe Natur und Umwelt - kurz Grünes Netz - ist eine Gliederung der AG Osteland. Sie wirbt verbandsübergreifend für die Bewahrung des Naturerbes der Flussregion, auch durch Exkursionen etwa zur Ostemündung oder in die Ostemoore, und bemüht sich um die Vernetzung der einschlägig engagierten Mitglieder. Infos auf dieser aktuellen Website gruenes-netz-oste.de, auf unserer Archivseite und tagesaktuell auf Facebook.

Anzahl verdoppelt: Osteland ist Storchenland

26. 7. 2017. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Anzahl der Storchenpaare im Landkreis Cuxhaven - zur Zeit 115 - mehr als verdoppelt. Ursachen seien mildere Winter und mehr Nisthilfen, wie heute die NEZ meldet. Unser Foto (Aufnahme: Karl-Heinz Brinkmann) zeigt Störche auf der Schwebefähre in Osten und entstammt dem soeben erschienenen großformatigen Benefizkalender "Lieblingsbilder von der Oste 2018" der AG Osteland (9.90 Euro, Bezugsquellen).

Seehund am Bremervörder Ostewehr gesichtet

24. 7. 2017. Ein Seehund hat es am Wochenende flußaufwärts bis nach Bremervörde geschafft, also über 70 Kilometer oberhalb der Seehundbänke in der Mündung bei Balje. Der Heuler ist laut Bremervörder Zeitung am Sonnabend in der Ostestadt gesichtet worden. Ein Angler war unterhalb des Ostewehres auf das Tier aufmerksam geworden.

 

In früheren Jahren hatte der Seehund "Brobi" Schlagzeilen gemacht, der bei der historischen Oste-Prahmfähre "Helmut Hudaff" in Brobergen aufgetaucht und anschließend in die Seehundstation Norden in Norddeich gebracht worden war (Foto von 2010). 

 

Sichtungen wurden auch aus Großenwörden, von den Wasserfreunden Hemmoor auf deren Anleger (Foto von 2013) und voriges Jahr aus der Aue bei Neuhaus gemeldet.

 

Zu entsprechenden Meldungen schrieb oste.de-Leser Nico Bär auf Facebook: "Der Seehund gehört eben in die Brackwasserzonen der Tideflüsse. Bekannt ist ja auch, dass einzelne Exemplare Elbe und Moldau hinauf bis nach Prag wandern. In der Unterweser ist er bis Bremen zu beobachten - genauso in den Nebenflüssen Hunte, Ochtum, Lesum, Wümme und Hamme. Und in der Regel ist es heute so, dass dort, wo der Seehund gesichtet wird, der Schweinswal (Kleiner Tümmler) nicht weit ist. Gesehen wurden Schweinswale unter anderem beim Natureum, bei Hechthausen und beim Ostendorfer Siel."

 

Den Oste-Seehunden ist eine 2009 von Ostefreunden eingeweihte und von Schulkindern auf den Namen "Pauline" geraufte hölzerne Statue in Oberndorf (Foto: Bölsche) gewidmet.

BUND zum Moor- und Klimaschutz im Garten

7. 7. 2017. Am Mittwoch, 26. Juli, ab 18.30 Uhr findet auf dem Berthof in Hechthausen-Kleinwörden ein Vortragsabend über die Projekte „Terra Preta in Niedersachsen“ und „Traumgarten torffrei" der BUND-Kreisgruppe Cuxhaven um Ostefreundin Eleonore Lemke (Foto) statt. Landeskoordinatorin Dr. Mona Gharib hält an diesem Abend zwei Vorträge, zunächst über das Garten-Projekt, dann, nach einer Erfrischungspause, über  Terra Preta als Torfersatzstoff  im Hobbygarten.

 

Der Einsatz von Terra Preta (Portugies. „schwarze Erde“) bietet eine Möglichkeit, Mineraldünger und Torferden im Garten zu vermeiden - ein guter Weg, um umwelt- und klimafreundlich für gutes Pflanzenwachstum zu sorgen und gleichzeitig die Zerstörung der hiesigen Moore entgegenzuwirken. (Eintritt frei, Spende willkommen, anmelden unter 04774/ 1313, eleonore.lemke@ewetel.net oder 01525 678 42 87, Veranstaltungsort: Berthof, Gisela Bertholdt, Wriethstrasse 28, 21755  Hechthausen-Kleinwörden, www.berthof.de)

 

Eleonore Lemke und Gisela Bertholdt sind Mitglied der AG Osteland.

Erstes Mais-Labyrinth im Osteland eröffnet

21. 7. 2017. Weite Teile des Elbe-Weser-Dreiecks wirken zurzeit wie ein einziges Maislabyrinth - zum Verdruss von Naturfreunden und vielen anderen Kritikern der Vermaisung und Verödung der Landschaft (siehe Archiv-Sonderseite). Doch im Einzelfall kann Mais auch Freude bereiten - wie in Rockstedt bei Selsingen.

 

So groß wie fünf Fußballfelder ist das heute mittag mit einem Schlückchen Sekt eröffnete erste Maislabyrinth dieser Saison an der Oste, angelegt von Hans-Heinrich Heins. Der aus drei Teilen bestehende Irrgarten könnte sich, gutes Wetter vorausgesetzt, zum Besuchermagneten ersten Ranges entwickeln.

 

Sogar auf dem Satellitenbild von Google Maps ist das dreiteilige, von einem attraktiven Blühstreifen umgebene (Vorjahres-) Labyrinth zu finden.

 

Auf der Tourismus-Website schoene-heide.de heisst es dazu: "Vom 21. Juli bis 3. Oktober 2017 immer von freitags bis sonntags von 13 bis 18 Uhr können Sie auf drei verschiedenen Wegen das Labyrinth erkunden.

 

Machen Sie ein Picknick im Grünen oder erklimmen Sie den Aussichtsturm. Geplant sind außerdem eine Nachtwanderung, Grillen, Livemusik, Treckerfahrten und Kaffee und Kuchen. Lassen Sie sich überraschen!

 

Eintritt: Kinder (4 – 5 Jahre): 1,00 €, Kinder (6 – 14 Jahre): 2,00 €, Erwachsene: 3,00 €

Für mehr Informationen und Termine wenden Sie sich bitte an Hans-Heinrich Heins, Tel. 04285 771 oder mobil: 0171 2287070.

 

Hier sehen Sie ein Video von einem Flug mit der Drohne über das Maislabyrinth.

 

Um zum Startpunkt zu gelangen, müssen Sie etwa 40 Meter in das Maisfeld hineingehen und bekommen so gleich einen ersten Eindruck. Dort finden Sie auch einen drei Meter hohen Aussichtsturm, von dem aus Sie sich einen ersten Überblick über das Labyrinth verschaffen können. Aber seien Sie gewarnt – es ist gar nicht so einfach, den richtigen Weg zu finden! Und natürlich sind die Labyrinthe auch anders als im letzten Jahr.

 

Die Winterzeit hat Hans-Heinrich Heins genutzt, um das Maislabyrinth zunächst auf dem Papier zu planen. Bei der Aussaat wurden besonders viele Maiskörner gesät, so dass der Mais schön dicht wächst. Nachdem die Maispflanzen aufgegangen waren, konnten die Wege des Labyrinths gefräst werden. Das hat fast eine Woche gedauert.

 

Machen Sie ein Picknick im Grünen oder erklimmen Sie den Aussichtsturm. Etwa 40 überdachte Sitzplätze stehen für Sie bereit. Außerdem gibt es eine große Sandkiste und viele weitere Spielmöglichkeiten für Groß und Klein. Im Maislabyrinth verborgen finden Sie weitere Überraschungen. Geplant sind auch eine Nachtwanderung, Grillen, Livemusik und Kaffee und Kuchen."

 

Ein weiteres Maislabyrinth wird am 5. August in Oederquart eröffnet - Info: Uwe Staats, Tel. 04779/8686.

Nutria gefährdet Deiche an der Oste

21. 7. 2017. Das aus Südamerika importierte Nagetier Nutria (Foto: NABU) hat sich in Nieder Ochtenhausen (Kreis Rotenburg) mit mehreren Familien angesiedelt und wandert offenbar die Oste hinab. Ein erstes Exemplar sei bereits in Hechthausen gesichtet worden, zitiert die Niederelbe-Zeitung (Freitag) den Geschäftsführer des Ostedeichverbandes, Ulrich Gerdes. Das Nagetier, das Schäden an den Deichen Schäden anrichtet, solle mithilfe der Jägerschaft bekämpft werden. - Der Ostedeichverband und der NABU sind Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

 

Zum Thema im Archiv: 

 

> Einwanderer an der Oste

 

> Nutria und Nilgans auf dem Vormarsch

Ostefreund Uwe Baumert im Interview

19. 7. 2017. AG-Osteland-Mitglied Uwe Baumert (Foto: Bölsche) ist der stellvertretende niedersächsische NABU-Chef. Der ehemalige Bundeswehroffizier erhielt 2012 das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit im Umweltschutz. In der Bremervörder Zeitung (Mittwoch) spricht der Umweltexperte aus Deinstedt über das Phänomen sinkender Insektenpopulationen. Zitat: "Wer älter ist und sich daran erinnert, wie er früher mit dem Auto über die Landstraße oder Autobahn fuhr, hatte die Windschutzscheibe voller toter Insekten. Nach spätestens zwei Stunden musste man die Scheibe reinigen. Heute können Sie tagelang mit dem Auto fahren, ohne die Scheibe reinigen zu müssen. Selbst im Kleinen können wir also die großen Dinge nachvollziehen... Die Versiegelung unserer Landschaft und der starke Einsatz von Pestiziden und Herbiziden sind die Hauptgründe. Dies gilt nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in privaten Gärten..."

Hohes Moor: Schutz für die Smaragdlibelle

13. 7. 2017. Die Landkreise Rotenburg und Stade wollen das bestehende kreisübergreifende Naturschutzgebiet "Hohes Moor" an die Vorgaben der Fauna-Flora-Habitat(FFH)-Richtlinie anpassen.

 

Das geplante Naturschutzgebiet - Heimat unter anderem von Moorfrosch und Smaragdlibelle - betrifft zwei Osteland-Kommunen: Es befindet sich nordöstlich der Stadt Bremervörde und umfasst insgesamt eine Fläche von circa 783 ha. Davon entfallen circa 641 ha auf die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten im Landkreis Stade und circa 142 ha auf die Stadt Bremervörde im Landkreis Rotenburg (siehe Karte). 

 

Bei dem im Landkreis Rotenburg liegenden Teil handelt es sich hauptsächlich um überstaute Hochmoorflächen sowie einigen Grünland- und Moorwaldflächen, die überwiegend Landeseigentum sind.

 

Detaillierte Informationen zur Lage, zur Entwurfsbegründung und zur Bürgerbeteiligung hier

 

Torf gehört ins Moor: BUND beim Fest im Ahlenmoor

 

Am Sonntag, 23. Juli, von 11 bis 17 Uhr findet im MoorIZ (Am Hohen Kopf 3, 21776 Wanna) ein Moorfest statt. Ein buntes Angebot handwerklich hergestellter Besonderheiten, Mitmachaktionen für Kinder sowie Informatives verschiedener Umweltorganisationen werden an den Ständen zu finden sein.

 

Dabei ist auch der "Traumgarten torffrei“ aus Hechthausen. Hier erhalten die Besucher Informationen über den Einsatz von Terra preta, um das Moor zu schützen. Der BUND freut sich auf einen schönen Tag mit interessanten Gesprächen und regem Austausch. Neben köstlichen Waffeln und Brot werden frische Demeter-Heidelbeeren sowie allerhand Schönes angeboten. Weitere Infos hier

Dauerhungrige Natureum-Otter

13. 7. 2017. Trotz ausgiebigem Fischfrühstück haben die dauerhungrigen Otter im Natureum Niederelbe in der Ostemündung - am Osteradweg und der Deutschen Fährstraße - immer noch etwas zu meckern. Täglich um 14 Uhr haben die Besucher die Chance, einer kommentierten Otterfütterung zuzusehen.

Das Haus der 100 Schwalbennester

10. 7. 2017. Das Sielhaus Nalje an der Ostemündung zwischen Neuhaus und Balje, unweit vom Ostesperrwerk, vom Natureum Niederelbe und der Endstation vom Stader Radwanderbus am Osteradweg Tostedt - Balje gelegen, ist aus mehreren Gründen ein beliebtes Ziel: Shipspotter und Birdwatcher genießen mit ihren Ferngläsern von hier aus die weite Sicht über Oste und Elbe, Radler nutzen den Rastplatz am Haus.

 

Naturfreunde staunen vor allem über die weit mehr als 100 Schwalbennester unter dem Dachvorsprung des Gebäudes, die zur Zeit im Sekundentakt von den Vögeln angeflogen werden (Kurzvideo– eines der vielen eindrucksvollen Naturerlebnisse an der "Fährienstraße" in Kehdingen und im Osteland, über die auch eine Text-Bild-Tafel am Gebäude informiert.

Teilsieg für Ostefreunde - Kampf geht weiter

5. 7. 2017. Als "Teilerfolg für den NABU" bewertet die Presse die gestrige Entscheidung des 7. Senats des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg, der Planfeststellungsbeschluss für die geplante Abfalldeponie Haaßel im Oste-Einzugsgebiet sei "rechtswidrig und nicht vollziehbar". Das Gericht wörtlich: "Der Planfeststellungsbeschluss genügt dem fachplanerischen Abwägungsgebot nicht, weil die erforderliche Alternativenprüfung nicht durchgeführt worden ist." Darüber hinaus sei die wasserrechtliche Erlaubnis "ohne das erforderliche Einvernehmen der zuständigen Wasserbehörde erteilt worden". 

 

Der Planfeststellungsbeschluss sei ansonsten jedoch rechtlich nicht zu beanstanden, könne daher nachgebessert werden - siehe Pressetext des OVG.

 

Entsprechend abwartend äußerten sich gegenüber der Presse der stellvertretende NABU-Landesvorsitzende Uwe Baumert aus Deinstedt (Foto) sowie Walter Lemmermann aus Selsingen, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes Bremervörde-Zeven und Repräsentant der Bürgerinitiative gegen die gepante Deponie Haaßel, die jetzt die schriftliche Urteilsbegründung abwarten wollen. 

 

In einer "vorläufigen Stellungnahme" der BI heißt es: "Das Urteil des OVG Lüneburg zeigt, dass die Planfeststellung der Deponie rechtliche Schwächen hat und daher aktuell nicht vollziehbar ist. Weitere Aussagen lassen sich erst nach Prüfung der schriftlichen Urteilsbegründung machen, die noch nicht vorliegt. Danach entscheiden wir über das weitere Vorgehen. Es sieht aber nach einen weiteren jahrelangen Kampf gegen eine unsinnige Deponie in einem Naturschutzgebiet aus. Wir sind bereit und benötigen wie bisher jede Unterstützung!"

 

Baumert, Lemmermann und der NABU sind Mitglied der AG Osteland.

EU: Größte Einzelsubvention ins Osteland

27. 6. 2017. Laut Bundesagrarministerium flossen insgesamt 6,4 Milliarden Euro EU-Agrarzuschüsse in die Bundesrepublik. 151 Empfänger erhielten dabei mehr als eine Million Euro. Die größte Summe von allen erhielt Milchmarktführer DMK aus der Ostestadt Zeven mit 21,64 Millionen Euro. Unter den Top Ten der deutschen Subventionsempfänger waren zwecks Bewältigung der Milchpreiskrise sechs Molkereien. Foto: Bölsche

Nackte Schafe unter Schäfchenwolken

27. 6. 2017. Überall an den Deichen im Osteland - wir hier in Neuhaus - grasen zurzeit frisch geschorene Schafe. Das traditionell größte Risiko für ihre Entwicklung ist überwunden: die berüchtigte Schafskälte, über die auf bauernregeln.com zu erfahren ist:

 

"In vielen Jahren gibt es um den 11. Juni (zwischen dem 4. und 20. Juni) einen Kälteeinbruch bei uns in Mitteleuropa, speziell in Deutschland und Österreich.

Aus dem Nordwesten strömt dabei kühle und feuchte Luft, die Temperatur sinkt dann sehr stark ab, teilweise um 5 bis 10 Grad.

 

Den Namen Schafskälte verdankt dieses Wetterphänomen den Schafen, die meist bis zu diesem Zeitraum bereits geschoren wurden und denen der Kälteeinbruch dann durchaus bedrohlich werden konnte. Die Ursache der Schafskälte ist, ähnlich wie bei den Eisheiligen, die unterschiedlich schnelle Erwärmung von Landmassen und Meerwasser. Während das Land im Juni bereits stark erwärmt ist, ist das Meer noch relativ kalt. Das über Europa entstehende Tiefdruckgebiet führt dann von West bis Nordwest Kaltluft polaren Ursprungs heran. Das bedeutet, dass mit der Schafskälte auch eine Drehung der vorherrschenden Windrichtung von Südwest auf Nordwest verbunden ist. 

 

Aufgrund ähnlicher Umstellungen der großräumigen Luftdruckverteilung über dem Indischen Subkontinent wird die Schafkälte auch als 'europäischer Sommermonsun' bezeichnet."

Viele weitere Beiträge aus dieser Rubrik unter GRÜNES NETZ 2017.1

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