Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
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Krimiland 2001/02/03

Die Vorgeschichte: Ende 2001 schaltete Jochen Bölsche eine Website mit der Adresse www.deutsche-krimistrasse.de  frei. "Halb aus Jux" hatte der Hamburger Journalist den 2,3 Kilometer langen Rönndeich - wo er sieben Jahre zuvor ein Wochenendhaus bezogen hatte - zum Gegenstand eines privaten Literaturförderungsprojekts gemacht.

 

Zuvor bereits hatte er im Web - etwa unter www.osten-oste.de - über die vielen dort am Rönndeich - an der Grenze zwischen den Landkreisen Stade und Cuxhaven - geschriebenen Krimis (u. a. von Elke Loewe und Jürgen Petschull) berichtet.

 

Im Jahre 2004 griffen regionale und auch überregionale Medien, inspiriert durch die Website, verstärkt das Thema Krimistraße auf - und die Idee, mit einem Projekt Krimiland den Tourismus in der abgelegenen Region Kehdingen-Oste zu beleben, nahm allmählich Gestalt an...

Bei Osten gibt's eine 
"Deutsche Krimistraße"

Juni 2003. Eine Straße wie jede andere auf dem Lande? Irrtum: Der Rönndeich entlang der Großen Rönne (Foto) hält einen deutschen Rekord: "Wohl in keiner Straße sind mehr Krimis geschrieben worden als am 2,3 Kilometer langen Rönndeich, den man gut und gern als die Deutsche Krimistraße bezeichnen könnte," heisst es auf einer gleichnamigen neuen Website. Und: "Kaum irgendwo sonst spielen zugleich mehr Krimis als in dieser sonderbaren Gegend..." 

Unter dem Titel "Morde zwischen Moor und Meer" informiert die Seite darüber, dass an der Straße - deren Anwohner teils zu Großenwörden (Samtgemeinde Himmelpforten), teils zu Osten (Samtgemeinde Hemmoor) und teils zu Hüll (Drochtersen) gehören - zum Beispiel fast jeder zweite Krimi der TV-Serie "Der Alte" (Drehbuch: Volker Vogeler) erdacht worden ist. Hingewiesen wird auch auf die Werke des Ex-Rönndeicher Thriller-Autors Jürgen Petschull, der Rönndeicherin Kriminalschriftstellerin Elke Loewe und des schreibenden Anwalts Wilfried Eggers aus Drochtersen, der im Quellgebiet der Rönne wirkt (siehe nächsten Beitrag). - Zur neuen Krimi-Website geht's hier...

 

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Schlüsselromane sorgen 
für Unruhe in Hadeln

Mai 2003. Als vor drei Jahren der Krimi "Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere" erschien, kam unter Hadler und Kehdinger Juristen Unruhe auf: Viele meinten sich in dem justizkritischen Erstling des Drochterser Rechtsanwalts und Notars Wilfried Eggers (Foto) erkennen zu können, erinnert sich der Hemmoorer Buchhändler Peter Mügge.

 

Jetzt hat Eggers sein zweites Buch vorgelegt: "Ziegelbrand" ist der Titel eines großartigen Kriminal- und Zeitromans, der unverkennbar in Kehdingen, Drochtersen, Stade und auf Krautsand spielt - obwohl alle Ortsnamen verfremdet worden sind, zum Beispiel zu "Ruthensand" und "Kahdingen". Schon wird in Hadeln und Kehdingen darüber gemunkelt, wer das Vorbild für die Figur des Großbauern mit der dunklen Vergangenheit gewesen sein könnte, der im Roman unter dem Namen von Rönn auftritt. - Was das Stader "Wochenblatt" über den Roman schreibt, steht hier. Das neue Eggers-Werk, das in der Center-Buchhandlung Mügge erhältlich ist, kann auch per Mausklick  - hier - über amazon.de bestellt werden.

 


 

Hüll: Elke Loewe las 

aus ihrem neuen Krimi

 
Loewe-Lesung in der voll besetzten ABC-Diele
 

Bis vor kurzem galt die Schriftstellerin Elke Loewe vom Rönndeich, bekannt auch als Deutsche Krimistraße (so der Titel einer speziellen Website), als Geheimtipp. Doch schon vor einem Jahr schrieb osten-oste.de über die damals gerade erschienene dramatische Familien-Saga "Teufelsmoor": "Sicher wird irgendwann hier mal eine Strasse nach Elke Loewe benannt werden, die sich spätestens mit diesem Roman in die Riege der grossen niederdeutschen Heimatschriftsteller eingereiht hat." 

 

Mittlerweile hat Elke Loewe zwei in unserer Region angesiedelte Krimis vorgelegt, und allmählich entdecken auch mehr und mehr Hadelner und Kehdinger die Qualitäten dieser großartigen Autorin. Dankbarer Applaus belohnte sie jetzt bei einer Lesung in der voll besetzten Hüller ABC-Diele für die präzise Schilderung von Natur und Menschenschlag in unserer Region.

 
Jetzt schon im zweiten Krimi: Karla Ahlf aus Osten
 

Am 26. 9. 2003 veröffentlicht die NEZ in ihrer lesenswerten Reihe "Cuxland persönlich" ein von Wiebke Kramp liebevoll und kenntnisreich verfasstes Porträt der Autorin. Darin zitiert sie unter anderem eine Antwort Elke Loewes auf die Frage: "Wer ist denn nun wer?" in den beiden Krimis "Rosenbowle" und "Herbstprinz", die - für Eingeweihte erkennbar - durch viele Personen und Ereignisse in Osten und auf dem Hüll inspiriert sind. 

 

Elke Loewe gibt nur eine einzige real existierende Person als Inspirationsquelle preis - die allerdings schon voriges Jahr von osten-oste.de identifiziert worden war: "Die herzensgute Tante Marga heißt im wirklichen Leben Karla Ahlf aus Osten, 'die leider ihren Bäckerladen aufgegeben hat'". Auch der jüngste Loewe-Krimi beginnt mit einer Szene in Karlas Laden.

 

Inzwischen hat Elke Loewe die Arbeit an ihrem dritten Krimi abgeschlossen, der im Frühjahr erscheinen soll. 

 


 

Neuer Oste-Roman aus 
dem Ziegelei-Milieu

Die Fans von Elke Loewe können sich freuen: Die Schriftstellerin vom Rönndeich - im Drei-Dörfer-Eck zwischen Hüll, Großenwörden und Ostenzu Hause  - legt demnächst ihren neuesten Heimat-Krimi vor: "Simon, der Ziegler" spielt im historischen Ziegelei-Milieu. Das Titelbild kann osten-oste.de bereits jetzt präsentieren; eine kurze Inhaltsangabe steht hier. Ebenfalls um die Geschichte der Ziegeleien an der Niederelbe geht es in dem überaus lesenswerten Krimi "Ziegelbrand" des Drochterser Rechtsanwalts Wilfried Eggers.

In Osten erinnert lediglich noch eine Lücke im Ostedeich (Foto) an die einst blühende Ziegeleiindustrie. Durch die Lücke rollten vor über hundert Jahren die Loren der vom Volksmund so genannten "Lehmkonditoren". So hießen die Besitzer der Ziegeleien am Osteufer, deren Produkte per Ewer auf Oste und Elbe nach Hamburg geschippert wurden, wo sie unter anderem beim Bau der Speicherstadt Verwendung fanden. Eine alte Karte (ca. 1910, siehe Ausschnitt) verzeichnet allein zwischen Osten und Hemm sechs Ziegeleien ("Zgl.").

Seit einiger Zeit interessiert sich die Denkmalschützerin beim Landkreis Cuxhaven, Bauamtfrau Birgit Greiner (Foto unten), für die Ostener "Lorendeichlücke": Die Denkmalschützer wollen verhindern, dass der Deichverband das letzte Relikt der einstmals blühenden Ostener Ziegelindustrie beseitigt. Tourismusförderer denken darüber nach, in der Deichlücke mit ein paar Metern Feldbahnschienen, einer Original-Lore von einst und einer kleinen Info-Tafel eine kaum kostenträchtige, aber dennoch eindrucksvolle kleine Attraktion für Gäste zu schaffen.

Die Deichlücke erinnert an eine Industrie, die schon von Zeitgenossen als übles Beispiel für "kapitalistischen Raubbau" angeprangert wurde, so 1908 der Hamburger Professor Richard Linde, der auch in farbigen Schilderungen  überliefert, wie sich die neureichen Ziegelbauern an Elbe und Oste aufführten: 

 

Sie fraßen 1000-Mark-Scheine 
und kegelten auf Sektflaschen

 

"Ihr Hals hat kaum etwas Weißes gesehen, aber wenn sie den Wertpapierkasten schließen wollen, müssen sie ihn mit dem Knie zustemmen... Daß sie statt der Kegel Sektflaschen aufgestellt, Goldstücke im Tanzsaal ausgestreut haben und einer einen Tausendmarkschein, auf ein Brötchen gelegt, fein zerschnitten in Barbarenhochmut verzehrt habe, kann man noch heute überall erzählen hören." Mehr über die spannende Geschichte der Ostener Ziegelindustrie auf dieser SONDERSEITE.

 

Hüll: Elke Loewe liest 
aus ihrem "Herbstprinz"

 

Am 28. September, 17 Uhr,  präsentiert Elke Loewe im KunstRaum beim ABC in Hüll ihren Heimat-Krimi "Herbstprinz" (kann u. a. über amazon.de per Mausklick bestellt werden; alle bisher erschienenen Bücher von Elke Loewe stehen hier.) Worum es in dem Roman geht, verrät der Klappentext: "Wie die Romane 'Die Rosenbowle' und „Teufelsmoor" spielt auch 'Herbstprinz' in der näheren Umgebung. Augustenfleth zur Zeit der Apfelernte: Familie Heinssen bewirtschaftet einen großen Obsthof in den Elbmarschen. Schwarzarbeiter beschäftigt hier jeder - aber dass Tochter Katrin sich in den schönen Yuma verliebt, damit hat niemand gerechnet. Eines Tages verschwindet der junge Kurde spurlos, und in Augustenfleth ist plötzlich nichts mehr so, wie es einmal war..."

 

Um die Lesung herum feiert der KunstRaum erin kleines Apfelfest mit Apfelwein, Apfelkuchen und mit Kisten voller "Herbstrprinzen" (Eintritt: 5 Euro). - Der Rönndeich macht also der Bezeichnung "Deutsche Krimistraße" (siehe gleichnamige Website) weiterhin alle Ehre. 

 


 

"Herbstprinz" - neuer 
Krimi vom Rönndeich

 

Die Fans von Elke Loewe können sich freuen: In diesen Tagen präsentiert die Schriftstellerin vom Rönndeich - im Drei-Dörfer-Eck zwischen Hüll, Großenwörden und Osten - einen weiteren Heimat-Krimi. Der Inhalt ist noch geheim, der Titel steht fest: "Herbstprinz". Über amazon.de kann das Buch per Mausklick bereits jetzt vorbestellt werden. Übrigens: Elke Loewe arbeitet bereits an ihren nächsten Buch - Titel: "Simon, der Ziegler". Alle bisher erschienenen Bücher von Elke Loewe stehen hier. - Der Rönndeich macht also der Bezeichnung "Deutsche Krimistraße" (siehe gleichnamige Website) weiterhin alle Ehre.

 

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Schlüsselromane sorgen 
für Unruhe in Hadeln

Mai 2003. Als vor drei Jahren der Krimi "Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere" erschien, kam unter Hadler und Kehdinger Juristen Unruhe auf: Viele meinten sich in dem justizkritischen Erstling des Drochterser Rechtsanwalts und Notars Wilfried Eggers (Foto) erkennen zu können, erinnert sich der Hemmoorer Buchhändler Peter Mügge.

 

Jetzt hat Eggers sein zweites Buch vorgelegt: "Ziegelbrand" ist der Titel eines großartigen Kriminal- und Zeitromans, der unverkennbar in Kehdingen, Drochtersen, Stade und auf Krautsand spielt - obwohl alle Ortsnamen verfremdet worden sind, zum Beispiel zu "Ruthensand" und "Kahdingen". Schon wird in Hadeln und Kehdingen darüber gemunkelt, wer das Vorbild für die Figur des Großbauern mit der dunklen Vergangenheit gewesen sein könnte, der im Roman unter dem Namen von Rönn auftritt. - Was das Stader "Wochenblatt" über den Roman schreibt, steht hier. Das neue Eggers-Werk, das in der Center-Buchhandlung Mügge erhältlich ist, kann auch per Mausklick  - hier - über amazon.de bestellt werden.

 


 

Drei Bücher aus Osten

 

 

Drei neu erschienene Bücher von Ostener Autoren sind in den letzten Wochen erschienen. Gleich hinter der Ortsgrenze, am Rönndeich, wohnt Elke Loewe, deren Familien-Saga "Teufelsmoor" kurz vor Weihnachten auf den Markt gekommen ist. Der in Hamburg lehrende Orientalist Gernot Rotter, bis vor kurzem in Osten wohnhaft, hat gemeinsam mit Ekkehart Rotter das Buch "Die Geschichte der Lust" vorgelegt; am Beispiel der antiken Liebesgöttin Venus, der christlichen Gottesmutter Maria und der islamischen Prophetentochter Fatima wird der Stellenwert von Sexualität und Lust in der Gesellschaft von der Antike bis in die Gegenwart analysiert - eine kritische Darstellung des historischen Prozesses der allmählichen Unterdrückung der Sexualität der Frau. Der Ostener Journalist Jochen Bölsche ist Herausgeber des Buches "Schreiben, was ist", in dem die wichtigsten Reden, Leitartikel und Kommentare des im November verstorbenen SPIEGEL- Herausgebers Rudolf Augstein dokumentiert sind.

 


 

"Teufelsmoor": das  
ideale Geschenk

 

Dezember 2002 - Die Schriftstellerin Elke Loewe, die unmittelbar an der Ostener Ortsgrenze wohnt, hat ein neues Buch vorgelegt. "Teufelsmoor" ist eine fesselnde Familiensaga aus unserer Region: Die Familie Kähding aus Hüll zieht im 18. Jahrhundert über Osten ins Teufelsmoor, um eine Kolonistenstelle zu übernehmen. Wunderbare Naturbeobachtungen wechseln ab mit einfühlsamen Schilderungen des Lebens dreier Moorbauerngenerationen - selten ist die Geschichte dieser Region so detailbesessen und liebevoll zugleich beschrieben worden: Ein absolutes Muß für Heimatfreunde und heimatgeschichtlich Interessierte. 

Sicher wird irgendwann  hier mal eine Strasse nach Elke Loewe benannt werden, die sich spätestens mit diesem Roman in die Riege der grossen niederdeutschen Heimatschriftsteller eingereiht hat. Das Buch (8,90 Euro) ist in der Buchhandlung Peter Mügge erhältlich, aber auch ganz einfach per Internet durch einen Klick auf dieses Wort: "Teufelsmoor". - Ausserdem lieferbar: Elke Loewes Krimi "Die Rosenbowle", der in Osten und am Rönndeich spielt.

 


 

Literarisches Denkmal 
für Ostener Bäckersfrau

 

Frühjahr 2002 - Anfang Januar war auf dieser Website zu lesen, wie viele Ostenerinnen und Ostener die Geschäftsaufgabe von Karla Ahlf (Foto) bedauern. Jetzt ist der Bäckersfrau ein literarisches Denkmal gesetzt worden - in dem soeben erschienenen Roman "Die Rosenbowle" der Rönndeicher Schriftstellerin Elke Loewe, die unter anderem das Zeichentrick-Schwein Piggeldy erfunden und das Drehbuch für den einzigen plattdeutschen "Tatort" verfasst hat ("Watt Recht is, mutt Recht blieven") und die vor einiger Zeit erst mit dem wunderschönen Oste-Bilderbuch Jonni Hecht auf sich aufmerksam gemacht hat.

 

Um was geht es in Elke Loewes neuem Roman? Die Inhaltsangabe des Verlages liest sich so: "Valerie ist von Tom sitzen gelassen worden, und da kommt ihr Tante Robbies Einladung zu Ferien auf dem Lande gerade recht. Doch das Haus am Deich ist leer, und im Gartenhaus sitzt die Leiche der alten Dame. Kurz entschlossen quartiert sich Valerie in Augustenfleth ein. Bald kennt sie all die freundlich-wortkargen Leute im Ort persönlich, und sie könnte sich hier fast zu Hause fühlen - wenn nicht einige Fragen zu dem plötzlichen Todesfall offen blieben."

Am spannendsten ist für Einheimische die Frage, von welchen Plätzen und Personen sich Elke Loewe (Foto) hat inspirieren lassen. Wer die Gegend kennt, merkt schnell: Der Ort der Handlung, "Augustenfleth", ist eine Mischung aus Osten und Hüll, der Tidefluss "Stinte" zwischen Elbe und Weser unverkennbar die Oste, das "Gasthaus Zur Mühle" eine Mixtur aus dem Hotel Fährkrug und den alten "Rönndeicher Lichtspielen" ("Röli") im heutigen Gasthaus Luhrmann...

Schwieriger wird's beim Personal. Wenngleich einem manche Namen - Drewes, Schlichting, Rönndigs usw. -  bekannt vorkommen, so sind die meisten dazugehörigen Charaktere wohl frei erfunden, vom Taxifahrer mit dem Pferdeschwanz bis zum Pastor, für den die Frauen schwärmen... Unschwer identifizierbar ist nur die als stets hilfsbereit und warmherzig geschilderte Frau ("mütterlich", "gute Augen", "rote Apfelbäckchen"), die mit ihrem Bäckerwagen über Land fährt: ganz eindeutig Karla - obwohl sie im Roman Marga heisst.

 

Das Buch "Die Rosenbowle" kann, ebenso wie "Jonni Hecht",  auch im Internet bestellt werden, und zwar auf dieser Website, die auch über andere Bücher informiert, die in Osten oder an der Oste spielen, zum Beispiel den großartigen "Herbst der Amateure" von Jürgen Petschull.

 


 

Medien-Landschaft  
an der Oste

 

Warum so viele Künstler, Schriftsteller und Journalisten an der Oste leben - dieser Frage ist der Hamburger Autor Emanuel Eckardt in einem Beitrag für die Zeitschrift "Country" nachgegangen: 

 

"Westlich von Hamburg, jenseits der Elbe, weit draußen hinterm Deich und gut dreißig Zentimeter unter Normal Null siedelt auf schwerem Boden ein erdverbundener und wetterfester Menschenschlag, angetan mit Öljacke und Gummistiefeln. Mal ist er auf den Bäumen zu finden, mal auf sauren Wiesen, mal im dicken Morast. Diese kernigen Leute, die es selbst bei Schietwetter mit glücklichen roten Gesichtern nach draußen treibt, sind Journalisten, Kameraleute und Fotografen, Werbeleute und Künstler von Rang. Nur: was treibt Hamburgs Medienszene ausgerechnet ins Kehdinger Land?"

Zum vollen Wortlaut geht's  hier...

 


 

Jürgen Petschulls  
Liebeserklärung

 

Seit zwanzig Jahren lebt der Reporter und Schriftsteller Jürgen Petschull ("Der Herbst der Amateure") an der Oste. Im "Stern" hat er unlängst eine Liebeserklärung an diese Region verfasst. Auszug:

 

"Ich bin in Deutschland herumgezogen und in der Weltgeschichte herumgekommen. Aber hier habe ich Wurzeln geschlagen. Hier baumelt meine Seele. Hier habe ich alte Häuser umgebaut und Bäume gepflanzt, Bücher geschrieben und eine Tochter gezeugt. Über die Jahre sind mir Land und Leute Heimat geworden.  Mein Niedersachsen - das ist ein etwa hundert Quadratkilometer großes, weitgehend entwässertes Feuchtgebiet rings um Osten an der Oste, ein stilles Örtchen, das Naherholungstouristen wegen seiner Postkartenidylle mit Spitzturmkirche, Schwebefähre und 'Fährkrug' schätzen." 

Der volle Wortlaut steht hier...

 

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