www.oste.de - die Websites für das Osteland
www.oste.de - die Websites für das Osteland

www.schwebefaehre.org

Seit 2003 berichtet Jochen Bölsche auf www.schwebefaehre.org (alte Version hier) über die Welt der Schwebefähren. Der 2006 gegründete Arbeitskreis Deutsche Schwebefähren pflegte internationale Kontakte sowie die von der AG Osteland angeregte Partnerschaft der deutschen Schwebefähren-Orte Osten und Osterrönfeld, wo 2013 das Hundertjährige der Fähre am Nord-Ostsee-Kanal gefeiert wurde. Der Arbeitskreis strebte die Anerkennung aller noch erhaltenen Schwebefähren als Weltkulturerbe an - nach dem Vorbild der "Mutter aller Schwebefähren" im spanischen Bilbao, der bereits 2006 der begehrte Unesco-Titel zuerkannt worden ist. 

 

Schnell und umfassend: Schwebefähren-News auf Facebook

 Ergänzt wird diese  2003 freigeschaltete Schwebefähren-Website seit einigen Jahren durch eine ebenfalls von Jochen Bölsche betriebene Facebook-Gruppe, die schneller und umfassender als die Homepage über Aktuelles aus der Welt der Schwebefähren berichten kann. Aufgerufen und abonniert werden kann die fast 500 Mitglieder umfassende FB-Gruppe hier.  

Newport: Grünes Licht für Besucherzentrum

NOK-Havarie: Es war Nachlässigkeit

26. 3. 2020. Die zweitälteste deutsche Schwebefähre Rendsburg - Osterrönfeld, durch eine kommunale Partnerschaft sowie durch die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel verbunden mit der „Schwesterfähre“ Osten - Hemmoor, ist bekanntlich vor gut vier Jahren havariert (Foto des Wracks: Bölsche). Jetzt herrscht Klarheit über die Unfallursache. Am Mittwoch hat die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) das Ergebnis präsentiert: Das Unglück im Januar 2016 sei auf Nachlässigkeit sowohl beim Führer der Schwebefähre als auch auf der Brücke des Frachters „Evert Prahm“ zurückzuführen. Einzelheiten hier... 

Zehn Mio. Pfund für Schwebefähre in Wales

 3. 3. 2020. Newport: Soll Touristenmagnet Nr. 1 für ganz Wales werden: Zehn Millionen Pfund für die Schwebefähre in Newport (Foto: Wales online) +++ Schwebefähre Newport bekommt Lotteriegelder für neues dreistöckiges Besucherzentrum +++

Schwebefähren-Neustart in Rochefort 

28. 2. 2020. Ein großer Tag für Frankreich und für die internationale Schwebefähren-Gemeinde: Nach vierjähriger Runderneuerung mit einem Kostenaufwand von über 20 Millionen Euro steht am letzten Mai-Wochenende in Rochefort und Échillais die offizielle Wiedereröffnung der letzten französischen Schwebefähre an. (www.pont-transbordeur.fr). Mittlerweile ist das umfangreiche Programm veröffentlicht worden:
 
On the 30th and 31st of May, the Communauté d’agglomération Rochefort Océan will celebrate the official inauguration of the Pont Transbordeur after 4 years of renovation works.
For the grand opening of the Pont Transbordeur, two days of celebration are planned on each bank of the river in Rochefort and Échillais... 
Friday 29th, May :
- evening : reception dinner
Saturday 30th, May :
- morning : Roundtable with presentation of the Pont Transbordeur’s site, news from each Transporter Bridge and discussion about the Transporter Bridges’ network (common means and actions). Lunch.
- afternoon : official inauguration of the Pont Transbordeur by authorities – festivities and exhibitions
- evening : dinner and discovery of Océana Lumina, new illuminated show of the Rochefort Arsenal.
Sunday 31st, May :
- morning : tour of the city of Échillais and visit of the Hèbre Museum in Rochefort
- evening on the the site of the Pont Transbordeur for the great pyrotechnics show

Brexit: Mahnwache an britischer Schwebefähre

2. 2. 2020. Während anderswo in Middlesbrough gegen Mitternacht der Brexit spontan gefeiert wurde, versammelten sich Europa Freunde an der Schwebefähre zu einer Mahnwache im Kerzenschein, wie die Lokalpresse meldet: „The Tees 4 Europe group held a candle lit vigil at the Middlesbrough side of the Transporter Bridge to ‚mark the sad departure of the UK from the European Union‘. There were calls to bring banners, flags and ‚wear your hats with pride, we may be out but we are not down!‘“ (Quelle).

NOK-Schwebefähre kostet 16,5 Millionen Euro

1. 2. 2020. Gut vier Jahre nach der Havarie der zweitältesten deutschen Schwebefähre zwischen Rendsburg und Osterrönfeld ist die Planung des Nachbaus der Gondel abgeschlossen. Die bayrische Firma Hermann GmbH Maschinenbautechnologie hat Presseberichten zufolge die Materialien für den Neubau bestellt. Die neue Schwebefähre wird in Weiden bei Regensburg auf dem Firmengelände der Hermann GmbH in Einzelteilen gebaut und dann per LKW nach Bremen gebracht. In Brake wird die neue Schwebefähre (Fährkörper und Oberwagen) montiert und dann auf dem Wasserweg nach Rendsburg gebracht.
 
Am NOK wird laut das Steuerzentrum für die Gondel gebaut. Die neuen Schienenträger sind bereits im Herbst montiert worden (Abb. oben)
 
„Qualität geht vor Schnelligkeit,“ rechtfertigt das Wasser- und Schifffahrtsamt die lange Planungs- und Bauzeit. Der Neustart solle im Herbst erfolgen. 
 
Die Kosten belaufen sich laut WSA auf insgesamt 16,5 Millionen Euro (Neubau Schwebefährenschienen und Unterbau: 5,5 Mio., Neubau Schwebefähre incl. Oberwagen, technische Infrastruktur, Fährkörper: 11 Mio. Euro). Mehr... 
 
Unterdessen in Rochefort (kl. Foto):
 
Abschluss der Erneuerung von Frankreichs einziger Schwebefähre (Zeitraffer-Video).

Neues von der "Mutter aller Schwebefähren"

Gute Nachrichten von der Oste-Schwebefähre

26. 1. 2020. Im Herbst sollen für die Oste-Schwebefähre (Foto: Bölsche) die Ausschreibungen für die routinemäßige komplette Neubeschichtung der Stahlkonstruktion, veranschlagt mit 3,7 Millionen Euro, erfolgen. 
 
Und noch vor den Ostener Jubiläumsfeierlichkeiten (800 Jahre Kirchspiel, 111 Jahre Schwebefähre, Höhepunkt: Oldtimer-Rallye mit 125 Fahrzeugen am 11. Juli) sollen am Ostener Fährplatz öffentliche Toiletten entstehen und die Pflasterarbeiten an Hemmoorer Fährkopf abgeschlossen sein. 
 
Diese drei guten Nachrichten überbrachten Ostepreisträgerin Birgit Greiner (Landkreis Cuxhaven) bzw. Bürgermeister Carsten Hubert (Gemeinde Osten) und Erster Samtgemeinderat Wolfgang Poit (Hemmoor) am Wochenende in der Jahresversammlung der Fördergesellschaft zu Erhaltung der Schwebefähre
 
Vorsitzender Karl-Heinz Brinkmann kündigte für das Jubiläumsjahr insgesamt 13 Veranstaltungen seines 265 Mitglieder umfassenden Vereins an. 

Neujahrsempfänge: Dauerthema Schwebefähre

19. 1. 2020. Januar - der Monat der Neujahrsempfänge. An drei Orten an der Deutschen Fährstraße geht es dabei in diesem Jahr auch um das Dauerthema Schwebefähre.
 
Den Auftakt machte die Stadt Rendsburg. Dort übte Stadtpräsident Thomas Krabbes beim traditionellen Neujahrsempfang scharfe Kritik nicht nur an der endlosen Sanierung des Rendsburger Kanaltunnels, sondern auch am langen Warten auf die neue Schwebefähre.
 
Beim gestrigen Kirchspiel-Empfang im Osteland-Festhaus in Osten ergriff Ehrengast Hans-Georg Volquardsen (o.), Bürgermeister der Partnergemeinde Osterrönfeld, zum selben Thema das Wort: Wohl erst gegen Ende des derzeitigen Jubiläumsjahres "125 Jahre Nord-Ostsee-Kanal" sei aufgrund vielfältiger Verzögerungen mit dem Neustart der bereits vor vier Jahren (!) havarierten Schwebefähre zu rechnen (Havarie-Video).
 
Auch beim traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Osterrönfeld am kommenden Wochenende wird die Zukunft der NOK-Schwebefähre voraussichtlich eines der wichtigsten Themen sein.
 
Die Partnerschaft der Gemeinden Osten und Osterrönfeld war vor fast 16 Jahren bei einem Schwebefähren-Workshop in Rendsburg vom AG-Osteland-Gründer Jochen Bölsche angeregt worden (siehe Abbildung sowie diese Archiv-Website und diese aktuelle Website zur Partnerschaft.
Osterrönfeld-Besucher aus Osten zeigen sich immer wieder erfreut darüber, dass sich die „Partnerschaft im Zeichen der Schwebefähren“ am Kanal auch an Gedenksteinen und in Trafohaus-Wandgemälden manifestiert (Fotos: Bölsche).

Wieder Lichterzauber mit Stefan Buck

Stefan Buck bei der Feuerwehrübung 2004, Stefa Buck 2019

 

10. 1. 2020. Viele Ostefreunde zeigen sich erfreut, dass seit Neujahr, Punkt 0.00 Uhr, zum Jubiläum der 1909 eröffneten Schwebefähre Osten - Hemmoor an deren Spitze die Zahl 111 leuchtet – dank des Fährvereinsbeisitzers und CDU-Ratsherrn Stefan Buck, der seine gute Idee mit Stahlrohr und Lichtschläuchen selber rechtzeitig zum Jahreswechsel umgesetzt hat.

Ältere Ostener wissen: Stefan Buck, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in luftiger Höhe auch um die Pflege des maritimen Baudenkmals kümmert, hat nicht zum ersten Mal für Lichterzauber über der Oste gesorgt.

Vor 16 Jahren, im Februar 2004, setzte er als junger Feuerwehrmann die Idee um, mit einer Beleuchtungsübung der Freiwilligen für eine Dauerilluminierung des Bauwerks zu werben. 

Bei dem vom damaligen Ortsbrandmeister Karsten Heilemann geleiteten Feuerwehr-Einsatz am 22. Februar wurde die Fähre von 19 bis 19.40 Uhr so beleuchtet, wie man es bis dahin nur von „Schwesterfähren“ im Ausland kannte (Foto unten).

Alle Augenzeugen waren sich laut oste.de einig: „Ein besserer Werbeeffekt für das gesamte Osteland  ist kaum denkbar. Die Kosten für die Beleuchtung (weniger als 10 000 Watt) wurden von Experten auf 5 Euro pro Abend geschätzt.“

Dank Feuerwehr-Notstromaggregat und -Scheinwerfern entstanden eindrucksvolle Fotos. Schon bei der abendlichen Manöverkritik im Hotel Fährkrug beherrschte laut oste.de ein Thema das Gespräch: „Sollte die Fähre nicht angesichts der geringen Stromkosten öfter illuminiert werden? Manche private Adventsbeleuchtung in Osten kostet wahrscheinlich viel mehr...“

Beeindruckt von dem Effekt der Probebeleuchtung, setzte sich der Fährverein bald darauf für eine permanente nächtliche Illuminierung des Bauwerks ein. Im Januar 2005 teilte der damalige 2. Vorsitzende Jochen Bölsche der Presse mit: „Das im Wortsinne herausragende Wahrzeichen des flachen Elbe-Weser-Dreiecks, die 40 Meter hohe historische Schwebefähre in Osten an der Oste, soll ins rechte Licht gesetzt werden. Die Fördergesellschaft zur Erhaltung des Baudenkmals will den sogenannten ‚Eiffelturm des Nordens’ mit Hilfe von sechs Scheinwerfern illuminieren. Zu dem Projekt inspiriert worden war der Verein durch Schwebefähren in Grossbritannien und Spanien, die als Tourismus-Magneten gelten und seit längerem nachts angestrahlt werden.“

Weiter meldete die Website: „Die für die Illuminierung in Osten nötige Verkabelung ist auf Kosten der Fördergesellschaft bereits vorgenommen worden. Der für die Beschaffung der Strahler erforderliche Betrag in Höhe von 6000 Euro soll mit einer Spendenaktion ‚Die Oste leuchtet’ aufgebracht werden.“

Dank vieler privater Sponsoren - von der Apothekerin über den Elektriker bis zum Schiffsausrüster - und einer von der AG Osteland produzierten Schwebefähren-Sondermarke der österreichischen Post konnten die Beleuchtungspläne schließlich realisiert werden: 

In der Jahreshauptversammlung 2006 des Fährvereins berichtete Schatzmeister Peter Burmester, dass sich das Spendenaufkommen vor allem durch die Aktion "Die Oste leuchtet" auf insgesamt 7197 Euro vervielfacht habe. Allein durch die von der AG Osteland herausgegebenen Oste-Sondermarken seien 1688 Euro hereingekommen. Außerdem lägen Sachspenden-Zusagen für zwei Scheinwerfer vor.

Gut 24 Monate nach der von Stefan Buck initiierten Feuerwehrübung leuchteten vor den Kameras des NDR-Fernsehens am 21. April 2006, am Tag der Wiederinbetriebnahme der restaurierten Fähre, gegen 21.30 Uhr die neuen Scheinwerfer auf - siehe Sonderseite über den „Festtag für das gesamte Osteland“

Seitdem ist der nächtliche Lichterschein aus dem Osteland nicht mehr wegzudenken.

Argentinien zeigt die Welt der Schwebefähren

Wiederentdeckt auf YouTube: ein argentinischer Film in englischer Sprache über die Schwebefähren der Welt - hier ansehen.

 

In unserer Facebook-Gruppe kommentiert Silvana Canziani (Buenos Aires) diesen Beitrag mit den Worten: "¡Gracias por la difusión! También está en alemán, francés y español. Muchas gracias ‎Jochen Bölsche! Cordiales saludos desde Buenos Aires!"

 

Mehr zum Thema:

 

> Die Schwebefähren der Welt auf acht Hemmoorer Info-Tafeln

 

> Osten auf der Website des Weltverbandes der Schwebefähren

Mit der Schwebefähre ins neue Jahrzehnt

2. 1. 2020. Auch in den Redaktionen in Cuxhaven und Otterndorf weiß man, was die Schwebefähre für das Cux- und Osteland bedeutet. Ende Dezember schmückte das überragende Symbol der Region zum wiederholten Mal die Titelseite der „Grußbrücke“ von CN und NEZ. Und auch auf der Seite 1 der heutigen ersten NEZ-Ausgabe des neuen Jahrzehnts ist wiederum die „Eiserne Lady“ zu sehen - mit dem Hinweis, dass sie 2020 ihr 111-jähriges Bestehen feiert.

Osten: Eine „111“ strahlt von der Schwebefähre

1. 1. 2020. In Deutschland hat um Mitternacht das Jahr des 111-jährigen Bestehens der ältesten Schwebefähre des Landes begonnen. Seit 0:00 Uhr erstrahlt von der Spitze der Fähre die Zahl 111.  Das Fährenjubiläum fällt zusammen mit dem 800-jährigen Bestehen des Kirchspiels Osten. Mehr über das Festjahr hier. Veranstaltungen der Fördergesellschaft:

 

Samstag, 11. April 2020
Kinderosterspaß an der Fähre, 15 Uhr

Freitag, 8. Mai 2020
Mondscheinfahrt, Beginn 20 Uhr

Samstag, 23. Mai und Sonntag 24. Mai 2020
Jubiläumsfest 111 Jahre Schwebefähre

Samstag, 6. Juni 2020
Pop-up Restauranat, Beginn 18 Uhr

Sonntag, 7. Juni 2020
Pop-up Restaurant, Beginn 12 Uhr

Freitag, 19. Juni 2020
Mittsommernacht auf der Fähre, Beginn 20 Uhr

Sonntag, 21. Juni
2020 Fährmarkt, 11 bis 18 Uhr

Samstag, 11. Juli 2020
NEC 2020, ab ca. 10 Uhr, Fährplatz Osten

Samstag, 11. Juli 2020
Konzert auf der Fähre mit der Gruppe Pojaz, 19 Uhr

Freitag, 24. Juli 2020
Mondscheinfahrt, Beginn 20 Uhr

Sonntag, 30. August 2020
Gottesdienst auf der Fähre

Freitag, 11. September 2020
2. Ostener Weinfahrt, Beginn 18 Uhr,
Anmeldung erforderlich

Sonntag, 6. Dezember 2020
Nikolausfahrt für Kinder aus dem Kirchspiel Osten, Beginn 15 Uhr
Anmeldung erforderlich

Festschrift zum Ostener Jubiläumsjahr online

11. 12. 2019. Rechtzeitig zum Anbruch des Jubiläumsjahres 800 Jahre Kirchspiel Osten und 111 Jahre Schwebefähre Osten - Hemmoor ist die entsprechende Festschrift mit dem umfangreichen Jahresprogramm verfügbar - seit heute zunächst online. Das 80 Seiten umfassende, von Osteland-Vorstandsmitglied Karl-Heinz Brinkmann konzipierte und gestaltete Heft enthält neben Grußworten von Pastor Dieter Ducksch und des Gemeinderates unter anderem Porträts aller Institutionen und Vereine der Kirchspiel-Ortsteile Altendorf, Hüll, Osten und Isensee, abgekürzt AHOI, und auch Informationen über die Schwebefähre (Foto: Bölsche).

Weitere Beiträge dieser Rubrik stehen unter ARCHIV2019 und auf 12 weiteren Seiten, siehe Randspalte.

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