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300 Jahre Weihnachtsflut 1717

Sechs Prachtbände zum Osteland-Jahresthema

11. 11. 2017. Zum AG-Osteland-Jahresthema Sturmflutkatastrophen an Oste und Elbe gibt es hervorragende Literatur. Sechs Bücher, herausgegeben vom Landschaftsverband, hat Oste-Kulturpreisträger Prof. Norbert Fischer, der auch den Festvortrag beim diesjährigen Tag der Oste gehalten hat, verfasst bzw. mitverfasst. Erhältlich sind die mit seltenen Dokumenten üppig illustrierten Prachtbände während des Sturmflut-Thementages am Sonntag, 26. November, im Freiburger Kornspeicher. Angeboten werden die Bücher, sofern der Vorrat reicht, außerdem am ersten Adventswochenende beim Oberndorfer Weihnachtsmarkt am Stand der AG Osteland.

„Menschen und Sturmfluten an Elbe und Oste" 

Zum diesjährigen Weihnachtsfest jährt sich an Elbe, Oste und der gesamten Nordseeküste zum 300. Mal ein Naturereignis, das für die Menschen ein furchtbarer Schicksalsschlag war. In der Weihnachtsflut 1717 kamen mehr als 11.000 Menschen ums Leben, mehr als 400 allein in Kehdingen.

 

Die Wassermassen zerstörten die Deiche und strömten weit in die Elb- und Ostemarschen hinein und zerstörten Hab und Gut und die Existenzen der Bewohner. 1825, 1962 und 1976 fanden weitere markante Sturmflutereignisse statt – an letztere erinnern sich auch heute noch viele Bewohner der Elb- und Osteregion.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Osteland und der Freiburger Kornspeicherverein nehmen die Ereignisse zum Anlass, mit einem Thementag am 26. 11.2 017  ab 14.00 Uhr im Historischen Kornspeicher am malerischen Hafen in Freiburg mit Vorträgen, Präsentationen, Expertenrunden und einer umfangreichen Ausstellung mit Foto- und Filmdokumenten das Thema „Sturmfluten und Küstenschutz damals und heute“ der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Landräte der Landkreise Cuxhaven, Rotenburg/Wümme und Stade haben die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen.

 

Namhafte Wissenschaftler und mit dem Thema befasste Fachleute, darunter allein 6 mit dem Ostekulturpreis „Der Goldene Hecht“ der Arbeitsgemeinschaft Osteland ausgezeichnete Preisträger, werden sich mit großer Sachkenntnis der Thematik annehmen und und sie aus historischer und aktueller Blickrichtung beleuchten.

 

Zu den Referenten und Gesprächsteilnehmern gehören u.a. Prof. Norbert Fischer, Hamburg (Geschichte des Deichbaus), Rainer Leive, Basdahl (Forschungen zum Untergang der „Gottfried“ mit kostbarer Fracht in der Elbmündung), Kreisarchäologe Daniel Nösler, Stade (zum Thema Entstehung der Bracks und Kuhlen in Kehdingen) und Walter Rademacher, Neuhaus (Sprecher der Initiative gegen Elbvertiefung). 

 

Ehrenoberdeichgraf Gunter Armonat, Stade, der stellvertretende Leiter des NLWKN, Karsten Petersen, Stade, ein Vertreter der Katastrophenleitstelle Bremerhaven sowie Walter Becker, Freiburg/Elbe, beteiligt an den Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen während der Sturmflut 1976 in Nordkehdingen, werden in einem Podiums-Talk über ihre Erlebnisse und Aufgabenbereiche diskutieren.

 

Lesungen aus zur Thematik passenden Romanpassagen von Thomas B. Morgenstern und Reinhold Friedl, eine Sturmflut-Bildergeschichte, „op Platt“ kommentiert von den „Wellenbrekern“, Thomas Doeges Darstellung einer Verbindung von Goethe in seinem Faust II zur Sturmflut 1825 an der Elbe, sowie der Spielfilm „De Storm“ über die Sturmflut 1953 in Holland runden das Programm ab. 

 

Die Besucher des Thementages, zu dem kein Eintritt erhoben wird dank der Unterstützung durch öffentliche Institutionen sowie Zuwendungen der Landkreise und Gemeinden in der Region, haben die Möglichkeit, in der Zeit der nicht besuchten Programmpunkte das Café und die Ausstellung sowie den Büchertisch der Arbeitsgemeinschaft Osteland aufzusuchen.

 

Nach telefonischer Anmeldung beim Kornspeicher (Tel. 04779-8994474) wird Schulklassen die Möglichkeit geboten, am Montag, 27.11., und Dienstag, 28.11., die Ausstellung im Kornspeicher zu besuchen.

Das Programm für den 26. November steht

1. 11. 2017. Vier Wochen vor dem großen Sturmflut-Thementag am 26. November im Kornspeicher Freiburg (Foto: List) steht das Gesamtprogramm zur Erinnerung an die verheerende Weihnachtsflut vor 300 Jahren. Unter der Schirmherrschaft der Landräte der drei Ostekreise Cuxhaven, Stade und Rotenburg und in enger Kooperation mit dem Förderverein Historischer Kornspeicher Freiburg/Elbe e. V. um Jörg Petersen wird die Arbeitsgemeinschaft Osteland, so ihr Vorsitzender Claus List, das Thema „Menschen und Sturmfluten an Elbe und Oste“ umfassend behandeln - siehe unten.

 

Zum Thema:

 

"Größte Naturkatastrophe in Mitteleuropa"

16. 7. 2017. Den großen Katastrophen an der Niederelbe seit der Flut von 1717 hatte der Hamburger Historiker und Ostepreisträger Prof. Dr. Norbert Fischer bereits seinen Festvortrag beim jüngsten "Tag der Oste" in Cadenberge gewidmet (s. u.). Jetzt vertiefte der Deichexperte und Verfasser eines Buches über die Zähmung der Oste das Jahresthema "1717" der AG Osteland bei einem Vortrag vor rund 130 Zuhörern im Jorker Museum Altes Land. Zur dortigen Ausstellung "Stumme Zeugen großer Katastrophen - Die Bracks im Alten Land und Buxtehude" widmete sich Prof. Fischer erneut insbesondere der Weihnachtsflut von 1717, die sich demnächst zum 300. mal jährt und zu der die AG Osteland bereits letztes Jahr eine Facebook-Seite eingerichtet hat: Weihnachtsflut 1717 im Osteland..

 

Fischer bezeichnete die 1717er Flut als die "bis heute größte Naturkatastrophe in Mitteleuropa": Sie forderte rund 10 000 Opfer. Lesetipp: Bericht über den Vortrag im Stader Tageblatt (Sonnabend) - siehe Ausschnitt.

Im Video: Rede zur "Mutter aller Sturmfluten"

16. 4. 2017. Zum Saisonstart des großartigen, deutschlandweit einzigartigen Küstenschifffahrtsmuseums in Wischhafen wurde am Ostersonntag eine Sonderausstellung zum 300. Jahrestag der katastrophalen der katastrophalen Weihnachtsflut von 1717 eröffnet, die für die ganze Region, aber besonders für den Ort Wischhafen verheerende Auswirkungen hatte.

 

Die schwerste je dokumentierte Katastrophe dieser Art in Norddeutschland war gleichsam die "Mutter aller Sturmfluten". Ein Grundbruch des Deiches konnte fast 30 Jahre nicht wieder geschlossen werden. Erst ab 1742 fing man an, die Fleete und den Hafen auszugraben und mit dem Aushub den neuen Deich zu bauen.

 

Seltene historische Karten, zusammengestellt von Anna von Bargen und Lars Lichtenberg, demonstrieren die Folgen der katastrophalsten jemals dokumentierten Sturmflut in Norddeutschland. 

 

>>> Wir dokumentieren einen Auszug aus der Eröffnungsrede des Museumsleiters und Osteland-Kulturpreisträgers Volker von Bargen hier im Video

 

Neben zwei weiteren Sonderausstellungen - siehe BLAUES NETZ OSTE - verfügt das Küstenschiffahrts-Museum im alten Speicherhaus am Deich über zahlreiche Exponate, die auf anschauliche Art die Seefahrtsgeschichte wieder lebendig machen. Und die maritime Zeitreise endet nicht innerhalb der Museumsmauern: Im Hafen liegt das Küstenmotorschiff Iris-Jörg (Baujahr 1956), das von den ehrenamtlichen Mitglieder des Museumsvereins mit viel Liebe und Engagement restauriert wird.

 

Museum geöffnet: Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr. Special in der Hauptsaison Juni bis September: Geöffnet täglich außer Montag!

Nach 300 Jahren: Auftakt zum Gedenken

Deichhistoriker Prof. Dr. Norbert Fischer beim Festvortrag in Cadenberge

5. 4. 2017. Verhungernde Menschen melken verendete Kühe oder schneiden sich rohes Fleisch aus den Kadavern;

 

verzweifelte Mütter umklammern ihre sterbenden Kinder, während sie auf Resten von Reetdächern in eisiger Nacht über eine Wasserwüste treiben, die sich von Holland bis Dänemark erstreckt: 

 

Chronisten und Kupferstecher haben das vieltausendfache Leid überliefert, das die Weihnachtsflut 1717 auch (und nicht zuletzt) über das Osteland brachte.

 

Das Gedenken an die Hochwasser-Katastrophe vor 300 Jahren war am Sonntag beim 13. Tag der Oste das Thema des Festvortrages von Prof. Dr. Norbert Fischer (Hamburg), Ostepreisträger des Jahres 2010.

 

Der derzeit wohl bekannteste deutsche Deichhistoriker hob hervor, dass 1717 eine Zeitenwende darstellte: Fortan nahmen die Küstenbewohner und ihre Obrigkeit Sturmfluten nicht länger als unausweichliche Strafe Gottes hin, sondern bemühten zwecks Vorbeugung ihren Verstand sowie - teils zwielichtige - auswärtige Deichbauer.

 

Hochkarätig besetzt war beim  Tag der Oste in Cadenberge nicht nur das Podium: Zum Publikum zählten neben Vertretern der Deichverbände  an der Oste auch die preisgekrönten Autoren zweier wichtiger Romane über die Schicksalsflut von 1717 und ihre Folgen für die Region Kehdingen-Oste:

 

> "Sturmflut. Historischer Roman" (Rowohlt-Verlag, Berlin) von Elke Loewe aus Mulsum, Ostepreisträgerin des Jahres 2005

 

> "Jacob Ovens - Hochstapler, Betrüger, Deichbauer" (MCE-Verlag, Drochtersen) von Thomas B. Morgenstern aus Aschhorn, Ostepreisträger des Jahres 2007.

 

Kurzfristig verhindert war Natureum-Chef und Ostefreund Lars Lichtenberg, der mit Vorstandskollegen vom Küstenschifffahrtsmuseum Wischhafen eine Sonderausstellung mit dem Titel "Die Weihnachtsflut von 1717" vorbereitet, die am Ostersonntag, 16. April, 10 Uhr, eröffnet wird. 

 

Thema ist, so Museumsleiter und Ostepreisträger Volker von Bargen, die "Erinnerung an die verheerende Flut mit dem Grundbruch in Wischhafen, der erst 1742 wieder geschlossen werden konnte".

 

Unter strenger Geheimhaltung bereitet zurzeit ein hochrenommierter niedersächsischer Autor ein Theaterstück zum Thema vor. 

 

Koordiniert von AG-Osteland-Vize Walter Rademacher war bereits 2012 zum 50. Jahrestag der Februarflut von 1962 von Ehrenamtlichen eine Wanderausstellung zum Thema Hochwasserschutz an der Oste zusammengetragen worden. 

 

Viele Ostefreunde um Günter Lunden (Geversdorf) und Eddy Uhtenwoldt (Wingst) steuerten u. a. eine Buchveröffentlichung und die Errichtung eines Sturmflut-Memorials an der Oberndorfer Fährpromenade bei.

 

Über das damalige Gedenkjahr mit Veranstaltungen in Geversdorf, Neuhaus, Osten, Hemmoor und Nieder Ochtenhausen informiert ausführlich die Website www.wilde.oste.de des seinerzeitigen Osteland-Vorsitzenden Jochen Bölsche.

 

Er betreibt zudem bereits seit vorigem Jahr diese Osteland-Website "300 Jahre Weihnachtsflut 1717" sowie eine gleichnamige Facebook-Gruppe, der jeder Interessierte hier beitreten kann.

 

Unsere Fotos unten: die Sturmflut-Bücher von Elke Loewe und Thomas B. Morgenstern; zeitgenössische Darstellungen der Flut 1717; Eddy Uhtenwoldt am Oberndorfer Sturmflut-Memorial; Plakat zum Saisonstart des Küstenschifffahrtsmuseum aus; Osteland-Web-Veröffentlichungen zum Thema Flut.

Cadenberge/Wischhafen: Festvortrag und Ausstellung zur Weihnachtsflut 1717

24.2. 2017. Die 300. Wiederkehr der katastrophalen Weihnachtsflut von 1717 ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen der Arbeitsgemeinschaft Osteland. Diesem Jubiläum ist auch der Festvortrag gewidmet, den der Deichforscher und Ostepreisträger Prof. Dr. Norbert Fischer beim 13. Tag der Oste am 2. April in Cadenberge halten wird.   

 

Aus dem gleichem Anlass plant auch das Kehdinger Schifffahrtsmuseum in Wischhafen, das Ostersonntag in die Saison startet, eine 1717-Sonderausstellung. 

 

"Es war die verheerendste Flut, die je unseren Landstrich getroffen hat. Ganz Kehdingen war zu großen Teilen überflutet worden, wodurch die Ernten ausfielen und ein unvorstellbares Elend herrschte. Der bis dahin bestehende Ort Wischhafen, ein Teil der Ortschaft Hamelwörden, war verschwunden. Ein komplizierter Deichbruch konnte fast 30 Jahre nicht geschlossen werden," heißt es im neuen Newsletter des von Volker von Bargen geleiteten Museumsvereins.

 

Die Jahreshauptversammlung des Vereins Kehdinger Küstenschifffahrtsmuseum findet am Sonntag, 19. März, 15 Uhr, im Fährhaus Wischhafen statt. Mehr über den Verein, einem korporativen Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland, auf www.kuestenschifffahrtsmuseum.de.

24. 6. 2016. Flut-Gedenken. Am 1. Januar 2017 beginnt ein wichtiges Jubiläumsjahr: Die verheerende Weihnachtsflut von 1717 jährt sich zum 300. mal. Dazu gibt es schon mal eine Facebook-Seite

Die Osteland-Literaturpreisträger Elke Loewe und Thomas B. Morgenstern haben zum Thema Weihnachtsflut 1717 sehr empfehlenswerte Bücher verfasst (siehe Facebook-Seite).

Flut 1717: Prof. Fischer hält Festvortrag

1. 12. 2017. Den Festvortrag beim 13. "Tag der Oste" am 2. April in Cadenberge hält der Hamburger Deichbauexperte und Oste-Kulturpreisträger Professor Dr. Norbert Fischer (Foto) aus Anlass des 300. Jahrestages der Weihnachtsflut 1717, des diesjährigen Schwerpunktthemas der Arbeitsgemeinschaft Osteland. Mit der seit Menschengedenken verheerendsten Sturmflut, die Norddeutschland getroffen hat, befasst sich neben dieser Website auch eine Facebook-Seite (www.facebook.com/weihnachtsflut1717)  der Arbeitsgemeinschaft Osteland.Rückblick: Bereits zum zweiten Mal befasst sich die AG Osteland mit der Deichsicherheit in der Flussregion: 2012 hiess das Jahresthema "50 Jahre Februarflut 1962". Über die damaligen Veranstaltungen berichtet diese Sonderseite: www.wilde.oste.de/

Die 1717er Flut in der Ostener Chronik

30. 1. 2017. Über die Auswirkungen der Sturmflut 1717 wird auch in der Chronik des Kirchspiels Osten berichtet. Darin heißt es: "Die gewaltigste Flut, die das Kirchspiel und unsere Gemeinde je heimgesucht hat, ereignete sich in der Weihnacht des Jahres 1717. Da die Flut ganz überraschend auftrat, musste ihre…

 

Weiterlesen bitte in der Chronik:

Wenn der Meeresspiegel weiter steigt...

Thema Sturmfluten am 17. Januar, 23 Uhr, im ZDF. Dank für den Fernsehtipp an Ostefreund Rainer Leive: "Der Beitrag behandelt Sturmfluten und enthält historisches Elb-Kartenmaterial. Ein früher Beitrag in dem Jahr, in dem in dem wir uns an die Weihnachtsflut 1717 erinnern."

"Gast des Monats" zum Thema 1717

9. 11. 2016. Zum 300. mal jährt sich 2017 die verheerende Weihnachtsflut von 1717 - mögliches Thema einer engen Kooperation mit dem Natureum Niederelbe, wie dessen neuer Geschäftsführer Lars Lichtenberg (r.) in der November-Vorstandssitzung der AG Osteland ausführte. Lichtenberg wurde vom Osteland-Vorsitzenden Claus List (l.) als "Gast des Monats" begrüßt. Das Natureum ist Mitglied der AG Osteland. 

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