Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.
Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V.

www.blaues-netz-oste.de

Unter dem Namen "Blaues Netz Oste" ist 2010 der Osteland-Fachbereich Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Das Blaue Netz hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne "Lust auf Osteland" gestartet. Über die Arbeit informierte bis Mai 2014 die nicht mehr aktualisierte alte Website. Zur Verfügung steht weiterhin eine Facebook-Gruppe.

Krautsand-Fähre ab Frühjahr 2018?

27. 5. 2017. Bereits im

kommenden Frühjahr könnte es an der Deutschen Fährstraße in Wischhafen eine weitere Fähre geben. Dank einer neuen Querungsplanung (am alten Hafen statt am Sperrwerk) und eines günstigeren Preisangebotes (36.000 statt 100.000 Euro) könnte nunmehr das seit vier Jahren von einer Bürgerinitiative um Jonas Kötz verfolgte Projekt realisiert werden, mit einer Fahrradfähre die Lücke im stark frequentierten Elberadweg zu schließen. Wie das Stader Tageblatt heute weiter berichtet, hofft der Vorstand (Foto: Bölsche) des gemeinnützigen Fährvereins auf eine Verbesserung der "bisher eher zähen" Zusammenarbeit mit der Genehmigungsbehörde WSA.

Abendtraining unter der Schwebefähre

16. 5. 2017. Ein scharfes Abendtraining absolvierten die Boote der Wasserfreunde Hemmoor auch heute vom Vereinsheim an der Siethwende aus unter der Schwebefähre hindurch in Richtung Großenwörden und retour - ohne Fleiß kein Preis. 

 

Vor kurzem erst bewährte sich eine Mannschaft der Wasserfreunde von der Oste bei der Dove-Elbe Rallye beim RC Bergedorf - Bericht hier

 

Die Verdienste der Wasserfreunde waren von der Arbeitsgemeinschaft Osteland 2015 durch Verleihung des Goldenen Hecht an den langjährigen Vorsitzenden Werner Breves gewürdigt worden (Begründung). 

 

Auf Facebook kommentiert Hendrik Nagel: 

 

Kleine Info zum heutigen Training: Der gesteuerte Zweier "Werra" fuhr heute insgesamt 16 Kilometer, mit zwei Fortgeschrittenen Ruderinnen, die seit 2015 dabei sind und einem Neuling aus diesem Jahr. Der 3er ohne Steuermann "Oste" war heute mit 2 Jugendlichen, die im letzten Jahr anfingen und mir insgesamt 24Km auf der schönen Oste zwischen dem Seefahrer und dem Kilometer 39 kurz vor Grossenwörden unterwegs, ein längeres Training, da die beiden Jungs in 3 Wochen beim Traditionswochenende den 'Ostemarathon' über circa 80km fahren wollen!

Neu: Oste-Kurzvideos auf Facebook

15. 5. 2017. Jetzt gibt's auf Facebook auch Kurzvideos aus dem Osteland, die binnen weniger Tage bis zu 2400 Besucher verzeichneten. Das sind die ersten dreiVideos:

 

Osteland - Land der Seen

Virtuelle Kurzreise zu vier Seen: dem Ostesee bei Neuhaus, zum Balksee im Land Hadeln, zum Kreidesee in Hemmoor und zum Vörder See in Bremervörde.

 

Kronsnest - Deutschlands kleinste Fähre

Etwas abseits der Deutschen Fährstraße verkehrt auf der Krückau die kleinste Fähre Deutschlands, betrieben von Ehrenamtlichen.

 

Glückwunsch, Glückstadt!

Die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel der AG Osteland gratuliert dem Fährort Glückstadt zum Jubiläum.

Ex-Zollbarkasse lädt zur Schmuggelfahrt

14. 5. 2017. Auch in diesem Jahr starten wieder "Schmuggelfahrten" auf dem Oste-"Schwesterfluss" Este und auf der Niederelbe zum Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt. Die ehemalige Zoll-Barkasse "Buxtehude" legt am 20. Mai um 10.15 Uhr, am 30. Juli um 9.30 Uhr und am 30. September um 10.30 Uhr im Hafen Buxtehude ab. Veranstalterin Bärbel Dahms (Foto) verspricht "Schmuggeln für Anfänger und Fortgeschrittene" und "eine exklusive Kreuzfahrt". Sie berichtet an Bord, was der Freihafen und die Zollgrenze den Hamburgern bedeuteten, erzählt vom "Stechpalmenblick" der Zöllner, von "Gustav dem Greifer", Ermittlungen um "essbare Unterwäsche" und "Schwarzen Gangs". 

 

Unsere Fotos entstanden bei einer früheren Tour, bei der die hochkompetente Fluss-Expertin auch viele Informationen zum Thema Fischerei, Hochwasserschutz, Hafenpolitik und Elbvertiefung beisteuerte. -Den Abschluss der Fahrt bildet eine Führung im Deutschen Zollmuseum.

 

Preis: 39 Euro pro Teilnehmer, Dauer etwa 3 bis 4 Stunden bis Hamburg, Fahrt, Moderation, Eintritt und Führung im Zollmuseum inklusive, Getränke sind an Bord erhältlich. Rückfahrt von Hamburg nach Buxtehude ist nach Wasserstand eventuell möglich; mit Rückfahrt Preis zuzüglich 6 Euro / Person . Treffpunkt: 15 Minuten vor Abfahrt, Hafenbrücke 1, Anleger am Kulturforum. Rückfragen und Reservierung: info@genuss-wissen.de, Tel. 04161 - 540 98 23. Die Fahrten finden mit maximal 20 Teilnehmern statt. Wegen der Abhängigkeit von Tide, Umwelt, Wasserstand, Strömung und Maßnahmen der Wasserbehörde muss mit zeitlichen Verschiebungen bei der Abfahrt und Rückkehr gerechnet werden. Das Schiff ist nicht behinderten- und nicht rollstuhlgerecht. WC ist an Bord. Anmeldung erforderlich!

Als die Kümos in den Weltkrieg zogen

14. 5. 2017. "Das haben Sie vermutlich noch nie gesehen," kündigt Volker von Bargen (Foto), Chef des Küstenschifffahrtsmuseums in Wischhafen und Osteland-Kulturpreisträger, Eine Ausstellung an, die nur am 21. Mai, dem Internationalen Museumstag, zu sehen sein wird: "Es gibt die Möglichkeit, unser Forschungsprojekt "Küstenmotorschiffe im 2. Weltkrieg", das im Museum nicht mehr gezeigt wird, weiter zu verfolgen. Alle Unterlagen werden an diesem Tag im Laderaum der IRIS-JÖRG vorhanden sein, und es kann Einblick genommen werden in weitgehend unbekannte Einsätze und Vorkommnisse, über die es bis heute keine Veröffentlichungen gibt." Das Museumsschiff liegt im Wischhafener Hafen. Der Laderaum ist von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Megafrachter überlasten Flüsse und Häfen

12. 5. 2017. In einem ZDF-Beitrag wird festgestellt: "Größere Schiffe erfordern immer tiefere Häfen und Flüsse, größere Terminals und Brücken. Sie überlasten die Infrastruktur mancher Häfen durch ihre gewaltigen Ladungsmengen. Bei einer Havarie bergen sie enorme wirtschaftliche Risiken und Umweltrisiken. Und sie drücken die Frachtraten, weil sie sich auch für die Reedereien nur rechnen, wenn sie bis zum Anschlag gefüllt sind. Hamburg können sie nur als letzten Hafen in Europa anlaufen, nachdem ein Teil der Container schon in Häfen wie Le Havre, Rotterdam oder Southampton gelöscht wurde..." Mehr...

Freiwillige organisieren Leuchtturm-Dienst

8. 5. 2017. Auf dem alten Leuchtturm an der Deutschen Fährstraße in Balje beginnt die Sommersaison am 1. Juli, sie endet in diesem Jahr am 3. September. Ende Juni wird der Turm renoviert. Am Sonntag, 2. Juli, von 11 bis 17 Uhr veranstaltet der Förderverein um Ostepreisträger Eckhard Klitzing (Foto) in gewohnter Weise ein Eröffnungsfest am Rosenbeet mit Blick auf den Leuchtturm, den die Baljer Aktiven vor dem Verfall gerettet haben. Der Verein - ein Mitglied der AG Osteland - organisiert wieder die sommerliche Öffnung des Turms und den Dienst der Leuchtturmwärter (Meldungen von Mitgliedern nur telefonisch an Reinhard Schult, Otterndorf, Tel. 04751 909 29 32, Mobil: 01711474303). Das jährliche Leuchtturmwärtertreffen findet Ende Mai statt. - Mehr über den Verein auf www.foerderverein-baljer-leuchtturm.de

Nach 145 Jahren Neustart am 12. Mai

Unsere Galerie (Fotos: Bölsche) zeigt den Oldtimer vor 145 Jahren in Hamburg sowie nach 2001 auf der Oste bei Bordtrauungen, bei der Eröffnung der Deutschen Fährstraße (2004) sowie als Buddelschiff, bei Regatten und Krimilesungen, außerdem Eibe von Glasow und Caspar Bingemer bei der Verleihung des Goldenen Hechts (2006).

 

5. 5. 2017. Auch die Bremervörder Zeitung berichtet heute über den durch Umbauverzögerungen verspäteten Saisonstart (12. Mai) des Oste-Flaggschiffs Mocambo. "Leider haben sich die Modernisierungsarbeiten aus unvorhersehbaren Gründen verzögert", zitiert das Blatt die neue Eignerin Petra Kanje (Fahrplan).

 

Das Fahrgastschiff, dessen Salon komplett saniert wird, gehört mit 145 Jahren zu den ältesten noch in Fahrt befindlichen Fahrgastschiffen Deutschlands - siehe diesen 2003 archivierten Artikel aus dem Fachblatt "anBord".

 

Die heute Mocambo hat eine abenteuerliche Reise unter sieben verschiedenen Namen hinter sich. Sie wurde 1872 als Dampfschiff Hamburg in der Reiherstiegwerft auf Steinwerder für die Vereinigten Alsterschiffer gebaut, so die Wikipedia, in der es über das Ursprungsschiff heißt: 

 

"Es war 13,30 Meter lang und 4,20 Meter breit. Die Dampfmaschine hatte eine Leistung von 45 PS und das Schiff war für 150 Personen zugelassen. 1908 erfolgte ein erster Umbau zum Glattdecker ohne die ursprünglich tiefliegende Kajüte. 

 

Dadurch konnte die Fahrgastkapazität auf 200 Personen erhöht werden. Nach der Modernisierung der Dampfmaschine brachte diese 65 PS Leistung. Gleichzeitig erhielt das Schiff nach einer römischen Göttin den neuen Namen Latona

 

Bis 1920 verblieb es im Besitz der Vereinigten Alsterschiffer. Mit der Umbenennung in Barmbeck übernahm im selben Jahr die Hamburger Hochbahn AG das Schiff und betrieb es bis 1939. In diesem Jahr ging es an die Lübecker Stadtwerke mit dem neuen Namen Vorwerk und kam nach einer Grundüberholung wieder in Fahrt. 

 

Ab 1945 wird als Eigentümer die Trave-Transport-Gesellschaft Ahrens & Co. genannt. 1946 wurde es zum Motorschiff umgerüstet und 1952 nach Berlin an Wilhelm Zolchow verkauft. Es erhielt den Namen Obermaat

 

1953 übernimmt die am Teltowkanal ansässige Teltow-Werft das Schiff, wo es 1954 umgebaut und modernisiert wurde, damit es den Anforderungen des neuen Eigentümers entsprach. 

 

Die Kosten des Umbaus standen in keinem Verhältnis zu dem Kaufpreis, sodass fast von einem Neubau ausgegangen werden kann. Der Bug und das Heck werden verlängert und die Aufbauten und die technischen Einrichtungen erneuert. Das Schiff wird insgesamt 23,65 Meter lang und 5,15 Meter breit. Der neue Dieselmotor hat eine Leistung von 75 PS.

 

Mit dem Verlassen der Werft erhielt es den Namen Neukölln und ging für die Stern und Kreisschiffahrt in Betrieb, für die es bis 1977 auf den damals West-Berliner Gewässern blieb. 

 

Zum Jahreswechsel 1977/78 wurde es verkauft, und das Unternehmen Schiffs-Schillow mit Sitz in Berlin-Charlottenburg führte die Fahrten mit dem nun in Tarzan umbenannten Schiff weiter. Im November 1978 ging es von Spree und Havel zum Elbnebenfluss Oste an die neuen Eigentümer in Achthöfen, den Betreibern des Hotels Seefahrer. Von ihnen erhielt das Schiff den Namen Mocambo

 

Es erfolgten erneut Umbauten, und die Antriebsanlage wurde durch einen Motor mit 105 PS ersetzt. 1993 ging die Mocambo an den Oste-Schiffahrtsbetrieb der Familie Landsmann. Im Jahre 1998 verkaufte das Familienunternehmen das Schiff nach Ribnitz-Damgarten an die Ostsee. Neuer Betreiber war die Sea-Tour GmbH Rostock

 

In der Zeit von 1999 bis 2001 war das Schiff stillgelegt und drohte zu verwahrlosen. Ende 2001 fanden sich neue Eigner, die es in einer polnischen Werft einer zweimaligen Grundüberholung unterzogen."

 

Anderthalb Jahrzehnte lang, von 2001 bis zum Verkauf an Petra Kanje 2016, hat dann die Oste-Schifffahrt von Caspar Bingemer und Eibe von Glasow die Mocambo betrieben. 

 

Das Ehepaar wurde 2006 für seine Verdienste um den Oste-Tourismus mit dem Goldenen Hecht der AG Osteland ausgezeichnet (Laudatio). 

 

Eine kleine Auswahl der Mocambo-Berichte im oste.de-Archiv:

 

> Der Kampf um Bordtrauungen auf der Oste (2003)

 

> Bildseite: Jochen Bölsche (oste.de) feiert auf der Mocambo den 500.000. Website-Besucher (2008) 

 

> Bildseite: Mocambo-Krimitörn der AG Osteland

"Bremervörde - ein Meister im Abreißen"

9. 5. 2017. Der Unmut über die Abrißpläne hält an. Den hier wiedergegebenen Leserbrief kommentiert Osteland-Vorsitzender Claus List auf Facebook mit den Worten: "Ein Leserbrief in der Bremervörder Zeitung vom 9. Mai, dem nichts mehr hinzugefügt werden muss - es sei denn, Bremervörder Bürgerinnen und Bürger entschließen sich zu Unterschriften- oder weitergehenden Aktionen, um den Verantwortlichen im Rathaus zu demonstrieren, dass es nicht zuletzt auch darum geht, Kulturdenkmäler zu erhalten und nicht mit den Abrissfirmen Daueraufträge auszuhandeln (Beispiele dafür gibt es genug, siehe Leserbrief)."

3. 5. 2017. Der Abriss des  historischen Bremervörder Oste-Wehres, des malerischen "Tores zur Stadt" exakt in der Mitte des 153 Kilometer langen Flusslaufes, im Jahr 2019/20 ist laut Presse "beschlossene Sache"!

 

Wie die Bremervörder Zeitung heute meldet, hat der städtische 

Verwaltungsausschuss unter Bürgermeister Detlef Fischer  "am 25. April über die Fraktionsgrenzen hinweg einstimmig entschieden, dem Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mitzuteilen, dass die Stadt ihre Überlegungen, das Wehr komplett zu erhalten sowie künftig in Eigenregie zu betreiben, eingestellt hat". 

 

Die Stadt scheue die anfallenden Kosten, wenn sie das historische Wehr - das dieObere von der Unteren Oste scheidet - erhalte und ordnungsgemäß betreibe und warte: 

 

"Da unter anderem alle 30 Jahre eine Komplettsanierung des Wehres nötig wäre, die 2,5 Millionen Euro kostet, würden für die Stadt hochgerechnet Kosten in Höhe von zirka 125 000 Euro jährlich entstehen", heiße es beim NLWKN, der nach dem geplanten, auch von der EU verlangten Bau einer Sohlgleite selber für das Wehr keine Verwendung mehr habe.

 

Für eine Erhaltung des Schleusenhauses setzt sich hingegen seit langem u. a. die AG Osteland ein. Das Wehr und die benachbarte Vorwerkbrücke (Panoramafoto: Bölsche) sind der Startpunkt der von der Arbeitsgemeinschaft seit 2004 betriebenen Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, die rund 50 verschiedenartige Gewässerquerungen verbindet. 

 

Gegen den vom NLWKN geplanten Abriss hatte  Osteland-Vorsitzender Claus List, bereits  vor genau einem Jahr, Anfang Mai 2016, wie folgt Stellung genommen:

 

 "Gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie, in der u.a. die Durchgängigkeit der Fließgewässer für Fische geregelt wird, soll in den nächsten Jahren das letzte Hindernis dieser Art in der Oste, das Wehr in Bremervörde, beseitigt und durch eine Sohlgleite ersetzt werden. Das Vorhaben des NLWKN, der mit der Umsetzung dieser Richtlinie betrauten Institution, kann nur begrüßt werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der zahlreichen Besatzaktionen mit mehreren tausend Jungstören zur Wiederansiedlung in der Oste, die als vergleichsweise naturnah und unverbaut gilt, durch eine effektive Kooperation zwischen den Bootsclubs, den Anglerverbänden und der Arbeitsgemeinschaft Osteland mit dem Leibniz-Institut für Gewässerkunde und Binnenfischerei in Berlin, wird die Beseitigung des Wehrs die erwähnten Maßnahmen der vergangenen Jahre im Sinne einer Förderung des Artenschutzes nachhaltig unterstützen.

 

So weit – so lobenswert. Nun wurde aber auf Nachfrage der BZ beim NLWKN bekannt, dass im Zuge des beschriebenen Projekts das im Jahre 1950 am Wehr errichtete Schleusenhäuschen mit einem Nebengebäude dem Abrissbagger zum Opfer fallen soll. Damit würde ein im „Eingangsbereich“ der Stadt im visuellen Zweiklang gelegene Bild „Fluss mit technischem Baudenkmal – Museums-Areal“ bald der Vergangenheit angehören.

 

Sensibel und nachdenklich geworden durch den Abriss von die Stadt Bremervörde bisher prägenden historischen Gebäuden in jüngster Zeit, sollte die Äußerung des Vertreters des NLWKN Stade, Heinrich Pudimat: „Es ist leider so, dass das Gebäude nicht erhalten werden kann“ (Zitat in der BZ im Bericht vom 26.4.2016), nicht einfach kommentarlos hingenommen werden.

 

Zumindest sollte diese Feststellung die Verantwortlichen in der Stadt Bremervörde, Vertreter von Rat und Verwaltung sowie der Touristik und weiterer Verbände, denen das liebenswerte Erscheinungsbild Bremervördes am Herzen liegt, an einen „runden Tisch“ mit dem NLWKN bringen zum Ausloten von alternativen und beide Seiten zufriedenstellenden Lösungsmöglichkeiten. Wenn ein Abriss eines einmaligen und das Gesamtbild prägenden Gebäudes erst einmal erfolgt ist, gibt es kein Zurück mehr – eigentlich eine Binsenweisheit."

Barkasse "Bärbel" (80) ist noch gut in Schuss

30. 4. 2017. Der Barkassengemeinschaft "Bärbel", einem kleinen, aber sehr aktiven Neuhäuser Verein um Hans-Joachim Frank und Alfred Bücker, ist es gelungen, die letzte auf der Oste verkehrende Barkasse zu restaurieren und der Nachwelt zu erhalten. Die rund 80 Jahre alte frühere Werftbarkasse "Bärbel" wurde von den Aktiven in mehrjähriger Arbeit auf der Neuhäuser Lühmann-Werft komplett entkernt und vollständig restauriert. Seit der Wiederindienststellung im Rahmen eines Hafenfests im Sommer 2011 steht das Traditionsschiff wieder für Gäste- und Demonstrationsfahrten zur Verfügung. 

 

Beim "Anmotoren" am Sonntag überzeugten sich rund 20 Freunde und Förderer vom guten Zustand der Barkasse, die vom Historischen Hafen aus das Ostesperrwerk und Dingwörden ansteuerte. Anschließend wurde der gelungene Saisonstart im Brauhaus Alt-Neuhaus von Olaf Schlichting gefeiert.

 

Die nächste Veranstaltung ist schon terminiert: Am 28. Mai ab 10 Uhr feiern die Barkassenfreunde im Alten Hafen ihr diesjähriges "Bärbelfest" mit Frühschoppen, Bratfisch, Shantys und Barkassentouren.

 

Bereits 2012 war die Barkassengemeinschaft mit dem Kulturpreis Goldenen Hecht der Arbeitsgemeinschaft Osteland ausgezeichnet worden. In der Laudatio hieß es u. a.:

 

"Mit der einstigen Werftbarkasse wurde nicht nur ein schifffahrtshistorisch bedeutsames Wasserfahrzeug erhalten und eine touristische Attraktion geschaffen, sondern zugleich die Erinnerung an die Geschichte des Schiffbaus an der Oste wachgehalten, wo einst Werften in Bremervörde, Gräpel, Großenwörden, Laumühlen, Achthöfen, Oberndorf, Geversdorf und Neuhaus existierten."

Otterndorf: Kommt die neue Schleuse? 

1. 5. 2017. Baubeginn 2018, Bauzeit 4 Jahre - die Erneuerung der Kanalschleuse in Otterndorf mitsamt Schöpfwerk und Erhöhung der benachbarten, zu niedrigen Deiche - dieses seit Jahren von Anwohnern des Hadelner Kanals, zuletzt 2016 bei einer Floß-Demo geforderte Bauprojekt scheint jetzt in greifbare Nähe zu rücken (Fotos: Bölsche). Das berichtet die Niederelbe-Zeitung unter der Überschrift "30 Millionen Euro eingeplant".

Ulla Schröder zeigt Oste-Leuchtfeuer

Ortsheimatpflegerin und Osteland-Kulturpreisträgerin Ursula Schroeder (Neuhaus) lädt ein zur Oste-Leuchtfeuer-Ausstellung. Angeregt wurde die Veranstaltung von Ostefreund Gerhard Gebhardt (Balje).

Neue Gedenkmünze mit Traditionsboot

Kehdingen: Ausflüge über die Niederelbe

26. 4. 2017. Die Nachfrage der Kehdinger Urlaubsgäste nach Schiffsfahrten auf der Elbe ist groß. Zusammen mit dem Verein zur Förderung von Naturerlebnissen wird die Tourist-Info Kehdingen im Juli und August Schiffsfahrten mit dem "Tidenkieker" ab Krautsand nach Glückstadt - siehe Flyer - anbieten, wie Geschäftsführerin Karin U. Mietzner mitteilt.

In Torfkahn vom Oste-Kanal nach Bremen

24. 4. 2017. Mit drei Kähnen aus dem neuen Torfboothafen Kreuzkuhle (Foto oben) an der Grenze des Ostelandes haben sich Mitglieder des Traditionsvereins "Findorffs Erben" an diesem Wochenende an einer zweitägigen "Torfkahnarmada" vom Teufelsmoor nach Bremen und wieder zurück beteiligt. Am Sonntag gegen 18 Uhr näherten sich die Boote (Fotos: Bölsche) bei kühlem, aber klarem Wetter wieder ihrem Heimathafen am Kilometer Null des Oste-Hamme-Kanals. Zu der Veranstaltung waren 22 Torfkähne gemeldet. 

Mit an Bord eines der Kreuzkuhlen-Kähne war auch der AG-Osteland-Mitstreiter und 
SPD-Kreistagsabgeordnete Volker Kullik aus Gnarrenburg, ebenso wie Hermann Röttjer (Foto), Oste-Kulturpreisträger, Findorff-Forscher und Ortsbürgermeister von Iselersheim, wo sich die Findorff-Grabstätte und das Findorff-Haus befinden. Röttjer, der sich gegenüber oste.de vom frühen Start der Torfkahn-Armada beeindruckt zeigte ("um 4.30 Uhr, mit vereisten Bänken"), freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit seines Heimatvereins mit "Findorffs Erben". 

 

Zum Thema:

Torfkahnarmada verbindet Tourismus und Tradition (NDR)

Walpurgisnacht am Kanalkilometer Null

24. 4. 2017. Am Sonntag, 30. April, ab 18 Uhr, lädt der Gnarrenburger Verein "Findorffs Erben"  zur Teufelsmoor-Walpurgisnacht in den Torfschiffhafen an der Kreuzkuhle, am Kilometer Null des Oste-Hamme-Kanals. Geplant sind Torfkahnfahrten in die Dunkelheit und Auftritte einer Wahrsagerin und eines Zeremonienmeisters, der die bösen Geister "mit viel Getöse und Spektakel unter Mithilfe der Gäste in die unendlichen Weiten des Moores vertreiben soll", wie Findorffs Erben mitteilen. Am Grill steht Vereinswirt Heino Lütjen vom Gasthaus Kreuzkuhle.

Oberndorf: „Ansegeln“ mit dem PKW

22. 4. 2017. Den Traditionshafen und den Sportboothafen von Neuhaus hatte sich die Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) als Ziel für ihr diesjähriges Ansegeln/Anmotoren ausgewählt. Vorsitzender Eddy Uhtenwoldt konnte im Hafenschuppen rund 50 Vereinsfreunde begrüßen, die sich von Schlachtermeister Detlef Brandt (Osten) mit ff. Spanferkel samt Salatbuffet bewirten ließen. Wegen des nicht gerade idealen Wetters waren die allermeisten SGOler diesmal nicht auf eigenem Kiel, sondern "auf Gummi" angereist.  Mehr über den Verein auf dessen Website.

 

Unsere Fotos zeigen Eddy Uhtenwoldt bei der Begrüßung der Gäste, Detlef Brandt (r.) am Buffet, AG-Osteland-Vorstandsmitglied Bernd Jürgens (Blaues Netz Oste) im Gespräch mit Segelkameraden, die Osteland-Preisträger Caspar Bingemer und Eibe von Glasow mit dem neuen Osteland-Sticker sowie die beiden Neuhäuser Häfen.

Wischhafen: Saisonstart mit drei Attraktionen

16. 4. 2017. Zum Saisonstart des großartigen, deutschlandweit einzigartigen Küstenschifffahrtsmuseums in Wischhafen - einem Mitglied der AG Osteland - wurde am Ostersonntag eine Sonderausstellung zum 300. Jahrestag der katastrophalen Weihnachtsflut von 1717 eröffnet, die für die ganze Region, aber besonders für den Ort Wischhafen verheerende Auswirkungen hatte. Ein Grundbruch des Deiches konnte fast 30 Jahre nicht wieder geschlossen werden. Erst ab 1742 fing man an, die Fleete und den Hafen auszugraben und mit dem Aushub den neuen Deich zu bauen. Seltene historische Karten, zusammengestellt von Anna von Bargen und Lars Lichtenberg, dokumentieren die Folgen der katastrophalsten jemals dokumentierten Sturmflut in Norddeutschland - siehe unsere große SONDERSEITE zum 1717-Jubiläum

 

Wir dokumentieren einen Auszug aus der Eröffnungsrede des Museumsleiters Volker von Bargen zum Thema 1717 hier im Video

 

Ein weiteres von Osteland-Kulturpreisträger von Bargen vorgestelltes Highlight ist in diesem Jahr eine Ausstellung mit dem Titel "Wie sagen es die Seeleute?" von Johann Hinrich Röding. Er stammt aus Buxtehude und war Teehändler in Hamburg, wo er Ende des 18. Jahrhunderts das "Allgemeine Wörterbuch der Marine in vier Bänden" verfasste. Seemännische Fachbegriffe werden darin in acht europäischen Sprachen erklärt. Die Ausführungen zu Bau, Takelung und Fahrt von Segelschiffen haben bis heute Gültigkeit.

 

Zu einer weiteren Sonderausstellung - der dritten diesjährigen Attraktion - wurden in Wischhafen der Hamburger Künstler Reiner Will (Kapitänsbilder) und seine Kollegin Kathi Petras (Skizzen) begrüsst, die im Dachgeschoss ausstellen.

 

Eine wichtige Neuerung ist die in diesem Jahr vorverlegte Hauptsaison. Bereits ab 1. Juni hat das Museum täglich außer montags geöffnet.

 

Neben den Sonderausstellungen verfügt das Küstenschiffahrts-Museum im alten Speicherhaus am Deich über zahlreiche Exponate, die auf anschauliche Art die Seefahrtsgeschichte wieder lebendig machen. Und die maritime Zeitreise endet nicht innerhalb der Museumsmauern: Im Hafen liegt das Küstenmotorschiff Iris-Jörg (Baujahr 1956), das von den ehrenamtlichen Mitglieder des Museumsvereins mit viel Liebe und Engagement restauriert wird.

 

Museum geöffnet: Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr. Special in der Hauptsaison Juni bis September: Geöffnet täglich außer Montag!

Flusskreuzfahrt auf der Deutschen Fährstraße

8. 4. 2017. Die sogenannte Blaue Route der Deutschen Fährstraße - auf Oste, Elbe, Nord-Ostsee-Kanal und Förde von Bremervörde nach Kiel - ist gewöhnlich Wassersportlern vorbehalten. In diesem Jahr jedoch bietet ein Reiseveranstalter erstmals auch eine Flusskreuzfahrt auf dem Nordabschnitt der Route an: in sieben Tagen mit der MS Princess von Kiel über Brunsbüttel, Cuxhaven und Krautsand nach Stade. Details und Buchungsmöglichkeiten hier

Ansegeln und Anmotoren an der Oste

4. 4. 2017. Die Gastanleger zum Beispiel am Hotel Seefahrer in Osten-Achthöfen (Foto: Bölsche) warten auf den Saisonbeginn an der Oste, der unmittelbar bevorsteht. Die Oberndorfer Steganlage etwa schwimmt wieder, und die meisten Boote werden jetzt auch bald ins Wasser kommen. Die Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) lädt wieder zum gemeinsamen Ansegeln und Anmotoren ein. Am Samstag, 22. April, wollen die Mitglieder nach Neuhaus schippern und dort im Yachthafen anlegen.

 

Ostefreund Lothar Beisenherz teilt dazu mit: "Ab 17 Uhr treffen wir uns dann am Hafenschuppen im alten Hafen, wo ab ca. 18:30 Uhr das gemeinsame Abendessen mit Spanferkel und Salatbuffet beginnt. Beitrag fürs Essen 15 Euro, Getränke gehen extra. Bitte meldet Euch an bis zum 8. April bei Christel Dede, Tel. 04772-445 oder 0176-55629683 oder per mail an:  dieter.dede@ewetel.net. Auch wenn's noch nicht mit dem eigenen Boot klappt, könnt Ihr als Passagier mitfahren oder auch per Auto, E-Bike oder per Pedes anreisen - Hauptsache Ihr seid dabei."

Kleiner Leuchtturm soll für Kehdingen werben

7. 4. 2017. Für den Förderverein Alter Baljer Leuchtturm - Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland - könnte in diesem Jahr die Saison etwas früher beginnen. Wie der Vorsitzende Eckhard Klitzing (Foto) mitteilt, ist im Verein die Idee entstanden, mit dem kleinen mobilen Leuchtturm am Hamburger Hafengeburtstag teilzunehmen, das Modell im Museumshafen in Övelgönne zu präsentieren, wo auch der alte Leuchtturm Pagensand steht. Dieser wird für die Öffentlichkeit von Freitag, 5. Mai, bis Sonntag, 7. Mai, geöffnet sein und zwar von 13 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag, 6. Mai, sogar bis 22 Uhr.   Mitglieder, die Lust und Zeit haben, an dieser Aktion teilzunehmen und in Hamburg für Kehdingen zu werben, mögen sich bei Eckhard Klitzing melden, am Wochenende unter Telefon 04753/841148 und in der Woche unter Telefon 040/897247-19.

Einbaum erinnert an Schüler-Kunstprojekt 

29. 3. 2017. Ein Einbaum namens "Kiebitz 2" erinnert zur Zeit in Oberndorf, zwischen der Kulturkneipe "Kombüse" und der Traditionsgaststätte "Störtebeker", inmitten blühender Osterglocken an ein einzigartiges Kunstprojekt: Kinder der einstigen Kiebitzschule haben vor acht Jahren begonnen, im so genannten "Blauen Klassenzimmer" am Ostedeich drei Einbäume zu bauen, von denen einer schließlich ans andere Ende der Welt nach Neuseeland gereist ist – siehe diesen wunderbaren Film des Oberndorfer Kunstpädagogen Michael Bungard vom "Kunstwerk Grün".

 

Mehr zum Thema: 

 

Bericht "Einbaum von der Oste für Schule in Neuseeland" von Jochen Bölsche

"Oste-Lotse" lockt Skipper zu Feiertags-Törns

28. 3. 2017.  Viele Skipper aus Hamburg, Wedel, Cuxhaven und anderswo möchten in der kommenden Saison gern die Oste kennenlernen. Die besten Tide-Fenster für einen Oste-Törn an den Feiertags-Wochenenden im Frühjahr und Frühsommer 2017 haben das Oberndorfer AG-Osteland-Vorstandsmitglied Marlene Frisch und Ehemann Bert Frisch vom "Blauen Netz" in einem "Oste-Lotsen" zusammengestellt - siehe unsere vier Abbildungen (weiter unten) zum Ausdrucken. Der "Oste-Lotse" liegt wie bereits in den Vorjahren auch in gedruckter Form vor. Er wird vom Blauen Netz Oste um Bernd Jürgens (Foto) an der Küste gemeinsam mit dem kostenlosen 20-seitigen "Oste-Hafenführer" verbreitet, dessen jüngste Auflage Jochen und Renate Bölsche für die Arbeitsgemeinschaft Ostenland aktualisiert haben und der ebenfalls online zur Verfügung steht.

 

Der kostenlos erhältliche Oste-Hafenführer und der Oste-Lotse 2017 können online über die Wingst-Website bestellt werden.

Ostern Saisonstart im Schiffahrtsmuseum

28. 3. 2017. Das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen - Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland und eine der Attraktionen an der Deutschen Fährstraße – öffnet nach der Winterpause wieder seine Pforten. Ab 10 Uhr ist am Ostersonntag, 16. April, „Open House“ im Museum. 

 

Hunderte von Besuchern werden erwartet – und selbstverständlich auch liebevoll bewirtet: Das Catering Team “MuseCats” hat Speisen und Getränke für die Gäste vorbereitet.

 

Highlight ist in diesem Jahr die Ausstellung mit dem Titel "Wie sagen es die Seeleute?" von Johann Hinrich Röding. Er stammt aus Buxtehude und war Teehändler in Hamburg, wo er Ende des 18. Jahrhunderts das "Allgemeine Wörterbuch der Marine in vier Bänden" verfasste. Seemännische Fachbegriffe werden in acht europäischen Sprachen erklärt. Die Ausführungen zum Bau, Takelung und Fahrt von Segelschiffen haben bis heute Gültigkeit.

 

Sonderausstellung zur Sturmflut 1717

 

Die zweite Sonderausstellung befasst sich zum 300. Jahrestag mit der katastrophalen Weihnachtsflut von 1717, die für die ganze Region, aber besonders für den Ort Wischhafen verheerende Auswirkungen hatte. Nach einem Grundbruch des Deiches konnte dieser fast 30 Jahre nicht wieder geschlossen werden. Erst ab 1742 fing man an, die Fleete und den Hafen auszugraben und mit dem Aushub den neuen Deich zu bauen.

 

Als maritime Besonderheit wird der ab Ostern ausstellende Künstler Reiner Will aus Hamburg seine Bilder mit dem Lüheewer "Elfriede" auf dem Seeweg nach Wischhafen bringen und bei der Eröffnung Ostern dabei sein.

 

Eine wichtige Neuerung ist die in diesem Jahr vorverlegte Hauptsaison. Bereits ab dem 1. Juni hat das Museum dann täglich, außer montags, geöffnet.

 

Neben den Sonderausstellungen verfügt das Küstenschiffahrts-Museum im alten Speicherhaus am Deich über zahlreiche Exponate, die auf anschauliche Art die Seefahrtsgeschichte wieder lebendig machen. Und die maritime Zeitreise endet nicht innerhalb der Museumsmauern: Im Hafen liegt das Küstenmotorschiff Iris-Jörg (Baujahr 1956), das von den ehrenamtlichen Mitglieder des Museumsvereins mit viel Liebe und Engagement restauriert wird.

 

Museum geöffnet: Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr. Special in der Hauptsaison Juni bis September: Geöffnet täglich außer Montag!

Vortrag in Osten: Rassist und Deichforscher

26. 3. 2017. Am Dienstag, 28. März, 20 Uhr, wird Klaus H. Küther im Osteland-Festhaus über das Altendorfer Deichrecht informieren. Es handelt sich dabei um eine der ältesten schriftlichen Überlieferungen zum Deichrecht im deutschsprachigen Raum; die ist damit von großem wissenschaftlichem Wert. Der aus Osten stammende Dr. Diederich Hahn (Foto) war nicht nur ein berüchtigter Rechtsausleger und Antisemit (Wikipedia), sondern in jungen Jahren auch mit der Deichforschung befasst: Er konnte im Jahr 1882 die in mittelniederdeutsch verfaßte Textvorlage des Altendorfer Deichrechts - Thema seiner Dissertation - vor dem Vergessen bewahren. - Klaus H. Küther hat sich intensiv mit dieser Thematik befaßt und sie zu einem spannenden historischen Vortrag verarbeitet. Der Eintritt ist frei, für die Getränke sorgt das Team von Jan Nachtigall. Dank für die Veranstaltungsempfehlung an OrtheimatpflegernFrank Auf dem Felde.

Neues Buch über Oste-Schipper in Arbeit

8. 3. 2017. Im Sommer 2015 hatte der Hemmoorer Geschichtsarbeitskreis um Ortsheimatpfleger und Ostefreund Heino Grantz eine faszinierende Ausstellung zum Thema "Die Oste - Lebensader Hemmoorer Schiffer" zusammengestellt. Ausgewählte Exponate, darunter Bildtafeln von Heinrich Brandt, sollen Inhalt eines Buches sein, das dank eines Zuschusses der Stadt Hemmoor der Höhe von knapp 4000 Euro im Oktober erhältlich sein soll, wie der Hadler Kurier meldet. Unsere Abbildungen (Fotos: Bölsche) zeigen Eindrücke von der Ausstellung im Sommer 2015.

Vertrauen für Eddy Uhtenwoldt

23. 2. 2017. Die Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) hielt jetzt ihre Jahresversammlung im Gasthaus Henning am Ostedeich in Niederstrich ab. Wiedergewählt wurden Eddy Uhtenwoldt als 1. Vorsitzender und Lothar Beisenherz als Schatzmeister. Als 2. Vorsitzender und Nachfolger von Markus Meyer, der nicht wieder kandidierte, wurde Tim Esemann gewählt. Mehr...

Elbe: Viel Wasser unterm Kiel

17. 2. 2017. Erstaunliche Reserven für Tiefgang und Ladung sind den Bürgerinitiativen ‚Regionales Bündnis gegen Elbvertiefung‘ und ‚Hamburg für die Elbe‘ bei der Auswertung der Schiffsstatistik des vergangenen Jahres aufgefallen. 

 

Von den großen Schiffen über 8.000 TEU liefen in Hamburg 65 % tideunabhängig ein und 73 % tideunabhängig aus. Dabei hatten sie noch reichlich Wasser unterm Kiel. Einlaufend betrug die Tiefgangsreserve durchschnittlich 2,84 m und auslaufend 1,54 m. Das entspricht etwa einer Ladungsreserve von 3.700 TEU einlaufend bzw. 2.000 TEU auslaufend. 

 

„Es ist anhand der realen Tiefgänge unverständlich, dass die Elbvertiefung ständig zur höchst dringlichen Existenzfrage für Hamburg oder gar für den amtierenden Exportweltmeister Deutschland stilisiert wird“, meint der Sprecher des Regionalen Bündnis, Walter Rademacher, „denn die Schiffe sind in den letzten 10 Jahren zwar länger und breiter geworden, aber eben nicht tiefer.“ 

 

Die Anzahl großer Schiffe, die die Elbe befahren, hat von 2011 bis 2016 von 846 auf 996 zugenommen, wovon 2016 bereits 133 Schiffe zur 400-m-Klasse der weltgrößten Containerschiffe zählten. Fast ständig ist ein Schiff der Königsklasse derzeit in Hamburg, mithin normaler Alltag im Hafen. 

 

Problematisch ist dagegen die zunehmende Breite der Schiffe auf der Elbe, denn auf weiten Strecken dürfen begegnende Schiffe zusammen nur 90 m breit sein. Die größten Schiffe haben jedoch Breiten zwischen 55 und 60 m, sie können sich also nicht mehr überall begegnen, und hier liegt der eigentliche Engpass. 

 

Die geplante Vertiefung löst das Problem des Begegnungsverkehrs nicht, sondern erhöht die durchschnittliche Tiefgangsreserve um 1 m auf 3,84 m – doch mit welchem praktischen Nutzen? 

 

Im vergangenen Jahr wurde der derzeit mögliche Tiefgang nur bei 4 von 1.992 Passagen ausgenutzt, also lediglich bei 2 Promille. 

 

Der jährliche Containerumschlag pendelt seit Jahren um 9 Mio. TEU auf dem Niveau von 2006. Prognostiziert waren für 2016 19 Mio. TEU. Die überholte Prognose von 2007 hatte den Bau neuer Häfen bewusst ausgeblendet, doch sind im Hamburger Einzugsgebiet in den letzten 10 Jahren neben dem Jade-Weser-Port viele neue Tiefwasserhäfen an der Ostsee und am Mittelmeer entstanden. 

 

Die Warenströme passen sich nun der veränderten Infrastruktur an. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen - und auch durch eine weitere Elbvertiefung nicht zu beeinflussen. 

 

Die zunehmende Anzahl von Schiffsanläufen und die gestiegenen Schiffsgrößen bei stagnierendem Ladungsaufkommen haben zu spürbar abnehmenden Tiefgängen auf der Elbe geführt, und steigende Containerumschläge sind nicht in Sicht. 

 

„Der Bau von Begegnungsboxen anstelle einer unnötigen weiteren Vertiefung wäre bedarfsgerecht und würde nicht nur Kosten und Folgekosten deutlich senken, sondern die Hafenzufahrt wirksam erleichtern und die Umwelt schonen“, resümiert Axel Godenrath von ‚Hamburg für die Elbe‘, „also eine echte Win-Win-Situation für alle darstellen.“

 

Elbvertiefung als Rettung der Wirtschaft?

 

16. 2. 2017. Aus dem  heutigen Newsletter der Hamburger "Zeit":

 

"Olaf Scholz beharrt auf der Argumentation, die Elbvertiefung sei ein Heilsbringer: »Die Wirtschaftsnation Deutschland braucht einen Seehafen, der im weltweiten Wettbewerb mit Rotterdam und Antwerpen oder den expandierenden Häfen am Mittelmeer bestehen kann«. Die Stadt macht also den Riesenfrachtern weiter den Hof, gräbt ihnen bald vielleicht sogar den Weg frei. Und das,obwohl selbst Ökonomen vor dem Vorhaben warnen. Im NDR-Magazin »Panorama« äußerte sich die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gerade erst kritisch zur Fahrbahnanpassung.Olaf Merk, Forscher am International Transport Forum der OECD in Paris, sagte, es könne nicht sein, dass einige wenige Firmen Dinge ins Rollen brächten, deren Kosten die Steuerzahler begleichen müssten. Und dass jeder Hafen nur sein eigenes Süppchen koche, helfe den Reederei-Allianzen: Die nämlich spielten die Häfen gegeneinander aus. Richtig dick im Containergeschäft ist der Hamburger Hafen längst nicht mehr, seit zehn Jahren stagnieren die Zahlen mehr oder weniger. Beim Containerumschlag gab es zwar leichten Aufwind, wie die Marketinggesellschaft des Hafens gestern mitteilte. Im Vergleich zu Rotterdam und Antwerpen aber verliere Hamburg weiter an Boden. Ob diese Entwicklung von der »Fahrrinnenanpassung« aufgehalten werden könnte? Auch Henning Vöpel vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut ist da skeptisch. Gegenüber dem NDR sagte er: »Die Prognosen von vor zehn Jahren sind und werden nicht eintreffen. Es gibt zu große Veränderungen in der Weltwirtschaft.« Kurz: Es wäre doch zu dumm, wenn wir bauen und kein großes Schiff mehr kommt."

"Ein guter Tag für die Elbe"

9. 2. 2017. Die von der Stadt Hamburg geplante Form der Elbvertiefung kommt nicht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht am heutigen Donnerstag in Leipzig verkündet. Die Pläne seien teilweise rechtswidrig, aber nachbesserbar. Als Verlierer trägt Hamburg die Kosten des Verfahren. Wichtig: Die Umweltverbände können auch gegen eine nachgebesserte Planung klagen.

 

Unmittelbar vor der Entscheidung hatte die Niederelbe-Zeitung kommentiert: "Wird die weitere Elbvertiefung gestoppt, knallen hier bei uns an der Niederelbe und in Cuxhaven sicher die Sektkorken." Jetzt ist das Vertiefungsprojekt zwar gebremst, aber nicht gestoppt.  

 

Die Hamburger "Welt" beklagt einen "herben Rückschlag" für die Hansestadt, das "Hamburger Abendblatt" prognostiziert unter Berufung auf Experten eine zweijährige Verzögerung; Wirtschaftssenator Frank Horch hat dennoch "erleichtert" reagiert.

 

Erste Reaktionen im Video

 

> ARD-Expertin erläutert die Entscheidung

 

 

> Manfred Braasch (BUND): Ein guter Tag für die Elbe

 

 

> Das meint Hamburgs Wirtschaftssenator Horch

 

Der 7. Senat begründet seine Entscheidung vor allem mit Mängeln beim zwingend erforderlichen Artenschutz, wie aus der heute veröffentlichten Pressemitteilung des Gerichts hervorgeht. Wortlaut:

 

Elbvertiefung: Habitatschutzrechtliche Verträglichkeitsprüfung und Ausgleichsmaßnahmen teilweise nachbesserungsbedürftig

 

Die Planfeststellungsbeschlüsse für den Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe sind wegen Verstößen gegen das Habitatschutzrecht rechtswidrig und nicht vollziehbar. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Die weitergehenden Klageanträge auf Aufhebung der Planfeststellungsbeschlüsse hat das Gericht abgewiesen. 

 

Die habitatschutzrechtliche Verträglichkeitsprüfung für die nach der FFH-Richtlinie besonders geschützte und nur an der Elbe vorkommende Pflanzenart Schierlings-Wasserfenchel wird den strengen Schutzanforderungen nicht in jeder Hinsicht gerecht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Beeinträchtigungen des Schierlings-Wasserfenchels durch einen vorhabenbedingten Anstieg des Salzgehalts unterschätzt worden sind, weil den Prüfungen ein nicht ausreichend vorsorglicher Oberwasserabfluss zugrunde gelegt wurde. 

 

Teilweise zu beanstanden sind auch die Regelungen der Planfeststellungsbeschlüsse zur Kohärenzsicherung. Für die auf niedersächsischem Gebiet vorgesehenen Kohärenzmaßnahmen lässt sich nicht feststellen, dass sie über die Maßnahmen des Gebietsmanagements hinausgehen, die unabhängig von dem Ausbauvorhaben ohnehin ergriffen werden müssen. Die durch gesonderten Planfeststellungsbeschluss zugelassene Maßnahme „Spadenlander Busch/Kreetsand“ scheidet als Kohärenzmaßnahme aus, weil sie ausdrücklich als Maßnahme des Gebietsmanagements qualifiziert und genehmigt worden ist. Eine Doppelverwertung als Standard- und Kohärenzmaßnahme ist habitatschutzrechtlich unzulässig. 

 

Diese Mängel können aber geheilt werden und führen daher nicht zur Aufhebung der Planfeststellungsbeschlüsse.

 

Die sonstigen Rügen der Kläger greifen nicht durch. Die Planfeststellungsbeschlüsse leiden weder an beachtlichen Verfahrensmängeln noch an weiteren materiell-rechtlichen Fehlern. Eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung war im ergänzenden Verfahren nicht erforderlich. Die Prognosen der Bundesanstalt für Wasserbau zu den hydro- und morphodynamischen Auswirkungen des Vorhabens sind nicht zu beanstanden. Das Vorhaben ist planerisch gerechtfertigt, die Planfeststellungsbehörden durften angesichts der Entwicklung der Schiffsgrößen von einem entsprechenden Verkehrsbedarf ausgehen. 

 

Erhebliche Beeinträchtigungen weiterer geschützter Arten, etwa der Finte oder von Brutvögeln, haben die Planfeststellungsbehörden zu Recht verneint. Die habitatschutzrechtliche Alternativenprüfung begegnet ebenfalls keinen Bedenken, namentlich mussten sich die Vorhabenträger nicht auf eine Hafenkooperation verweisen lassen. 

 

Das Vorhaben verstößt auch weder gegen das wasserrechtliche Verschlechterungsverbot noch läuft es dem Verbesserungsgebot zuwider. Mögliche Beeinträchtigungen der in erster Linie maßgeblichen biologischen Qualitätskomponenten sind nicht so gravierend, dass sie zu einer Verschlechterung im Sinne der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union führen. (BVerwG 7 A 2.15 - Urteil vom 09. Februar 2017)

 

Zum Thema:
 
 
Dazu schreibt...
 
... AG-Osteland-Mitglied Reinhard Lindenberg: "Das Urteil ist ein Trostpreis für den Umweltschutz."
 
... Ostefreund Burkhard Ziemens: "Nicht mal eine Gefährdung der Seeschwalbenkolonie mit den letzten europäischen Trauerseeschwalben durch die Verfüllung der Medemrinne nimmt das Gericht an. (...) Gut, dass es Menschen gibt, die nicht nur das endlose Wachstum im Blick haben, sondern die Gefahren für die Menschen hinter den Deichen und die irreparablen Schäden am Fluss und seiner einzigartigen Natur! Das ist Heimatschutz im besten Sinne. Die Elberegion muss ausbaden, dass in Norddeutschland bis heute Kleinstaaterei herrscht - sonst hätte man keine Probleme damit, die größten Pötte an Bremerhaven und Wilhelmshaven abzugeben - und die Elbe könnte auf diesem bereits hohen Niveau der Fahrrinnentiefe verbleiben."
 
... ein Ignatz Wrobel auf Facebook: "Die haben sich auch keine Gedanken um die Menschen, die auf beiden Seiten des großen Stroms leben, gemacht. Wenn bei der nächsten großen Sturmflut die Wassermassen hoch auflaufen, Deiche brechen und Menschen und Tiere absaufen, dann spätestens werden die Damen und Herren Richter wissen, dass sie etwas falsch entschieden haben.. IIrgendwann kommt diese Flut mit Sicherheit!"
 
... der BUND Hamburg namens der Kläger: "Es gibt weiterhin kein grünes Licht für die geplante Elbvertiefung. ...Den Behörden ist es erneut nicht gelungen, eine rechtskonforme Planung für die geplante Elbvertiefung vorzulegen – und dies nach 10 Jahren Verfahrensdauer. Die Planungsbehörden wären gut beraten, das Umweltrecht endlich ernst zu nehmen“. Weiterlesen bitte hier.
 
... Jurist Manfred Rieken (Zeven): "Entscheidend ist, dass der Planfeststellungsbeschluss nicht aufgehoben worden ist (was auch möglich gewesen wäre), sondern seine teilweise Rechtswidrigkeit durch Nachbesserungen beseitigt werden kann."

Hemmoorer Oste-Segler feiern Skipperball

23. 1. 2017. Die Mitglieder der Seglervereinigung Hemmoor (SVOH) laden am Sonnabend, 4. Februar, ab 19.30 Uhr zu ihrem traditionellen Skipperball in Ohl's Gasthof ein. Mit einem Essen, Musik vom Plattenteller und einer Tombola wollen die Segler einen gemütlichen Abend verbringen, zu dem Gäste herzlich willkommen sind, wie SVOH- und AG-Osteland- Vorstandsmitglied Bernd Jürgens vom Blauen Netz Oste mitteilt. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bis 29. Januar unter Telefon (01 70) 8 02 14 21 oder per Mail an b.juergens.hemmoor@t-online.de

Elbe und mehr: Die Irrtümer der Wasserbauer

19. 1. 2017. TV-Tipp von AG-Osteland-Vize und Wasserbau-Ingenieur Walter Rademacher (Neuhaus): "Leschs Kosmos - Wettlauf gegen die Flut" (ZDF) ist eine sehr gute Sendung, nicht nur über die Fluten an den Küsten, sondern auch über die irrige Fortschrittsgläubigkeit, insbesondere die der Wasserbauer. Es wird immer klarer: Es ist keine dauerhafte Lösung, sich gegen die Natur und die Kraft des Wassers zu wenden."

 

Die am Dienstag ausgestrahlte Sendung, die auch die Situation an der Elbe behandelt, ist noch in der Mediathek verfügbar.

Presse: Havarie-Gefahren heruntergespielt

19. 1. 2017. Das Stader Tageblatt (Mittwoch) kommentiert die jüngste Schiffshavarie auf der Elbe (Video). Unter anderem heisst es:

 

"Das Regionale Bündnis gegen Elbvertiefung beklagt seit Jahren, dass Bund und Hamburg die Havarie-Gefahren herunterspielen. Die 2016 von Anrainern und zum Teil von der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung geforderten Schwimmkräne, Feuerlöschboote und Hochseeschlepper fehlen weiter. Und der Fall der „Cape Leonidas“ zeigt wieder einmal, dass die Fahrrinne für die Riesen zu schmal ist, Begegnungsverkehr ist auf der Strecke kaum möglich, die Breite entspricht nicht internationalen Vorgaben. Deshalb musste die Elbe am Dienstag vom Wasser- und Schifffahrtsamt für Seeschiffe tagsüber gesperrt werden, die länger als 120 Meter waren."

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