Websites für das Osteland
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Goldenes Netz - Kunst, Kultur, Heimat

Die Arbeit der Osteland-Mitglieder für  Kunst, Kultur und Regionalgeschichte soll in eine entsprechende Fachgruppe einfließen. In der Rubrik Goldenes Netz Oste sind seit 2014 Berichte über einschlägige Aktivitäten zu finden. Die AG Osteland ist Herausgeberin mehrerer Bücher und Veranstalterin von Kunst- und Geschichtsausstellungen, u. a. über die Maler von der Oste, zum Ende der Franzosenzeit 1813 und zur Sturmflut 1962. Ergänzt wird diese Seite durch die FB-Gruppe ostekultur und die FB-Seite goldenesnetz.

Comedy-Kabarett in Kuhstedtermoor

17. 11. 2017. Am Sonnabend, 16. Dezember, 20 Uhr (Essen: 19 Uhr), präsentiert die Volksbank das Musikcomedy-Kabarett mit Liza Kos im „Cultimo“ in Kuhstedtermoor. Zum Jahresabschluss konnte der Kulturverein im Moor - ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland - die Künstlerin mit ihrem Programm „Was glaub‘ ich, wer ich bin?!“ gewinnen. Kartenvorbestellungen und Anmeldungen zum Essen werden per E-Mail (events@cultimo-kuhstedtermoor.de) bis Sonnabend, 16. Dezember, um 13 Uhr entgegengenommen. Spontangäste sind willkommen.

 

Osten: Multikulti-Kino in der Kulturmühle

 

Zum Saisonabschluss 2017 will das Ostener Kulturmühlen-Team seine Gäste noch einmal bestens unterhalten. Der Kulturverein zeigt am Freitag, 24. November, 20 Uhr, den Film „Willkommen bei den Hartmanns“  im Ev. Gemeindehaus in der Fährstraße 10 in Osten. - Sie sind gutsituiert, haben ein großes Haus, die Kinder sind längst weg und die Dame des Hauses sucht eine Aufgabe. Was liegt also näher in diesen Zeiten, als einen jungen Flüchtling aufzunehmen. Zu welchen Turbulenzen diese Entscheidung führt, wird in diesem Film auf recht vergnügliche Weise gezeigt... Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden werden erbeten. Für Getränke und kleine Speisen ist gesorgt. Trailer hier.

Ringelnatz- Freundin Erika Fischer im Porträt

17. 11. 2017. Lesetipp: Das neue CUXjournal (November-Ausgabe) stellt das Ringelnatz-Museum in Cuxhaven und die ehrenamtlich tätige Museumsleiterin Erika Fischer vor (Abb.). Die langjährige SPD-Kommunalpolitikerin Erika Fischer ist auch Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland.

Ostefreundin lädt zum Weihnachtsmarkt

17.11. 2017. Am ersten Advent, Sonntag, 3. Dezember, findet am Kornspeicher in Nieder Ochtenhausen (Foto: Bölsche) wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Wer Interesse hat, Kunsthandwerk oder kulinarische Genüsse anzubieten, kann sich noch anmelden bei der Ostefreundin und Vorsitzenden des Nieder Ochtenhausener Kultur- und Heimatvereins, Birgit Martins (Telefon 0 47 61/ 7 21 30).

Hemmoor: Viel Beifall in der Musikschule

12. 11. 2017. Viel Applaus heute beim Konzert in der Musikschule An der Oste in Hemmoor. „Leidenschaft, gute Musik und ein sehr gut angestimmtes Programm,“ urteilt Besucherin Angela Heinssen: „Der Popchor Hemmoor gehört auf eine größere Bühne.“ Fazit: „Sehr empfehlenswert.“ Mit dabei im Rahmen eines Musik-Workshops: die O-Tones, der Popchor der Musikschule, das Djembe-Ensemble der Musikschule, die Hot Hands und als special guests „The Belletts“, Katrin und Simon Bellett.

Geheimnisse der Ostener Moorleiche "Obi"

13. 11. 2017. Wer ist der – zumindest in Fachkreisen – berühmteste Ostener? Wahrscheinlich Obi, die in Stade ausgestellte Moorleiche eines Mannes aus Osten-Obenaltendorf mit rotblondem Bart und ledernen Bundschuhen (Foto: Bölsche) - siehe unsere Sonderseite. Wie unser Leser Robert Gahde mitteilt, lädt der Stader Geschichts- und Heimatverein am Dienstag, 21. November, 19.30 Uhr, zu einem interessanten archäologischen Abendvortrag über „Obi“ in das Museum Schwedenspeicher in Stade ein.


Die Textilarchäologin Dr. Susan Möller-Wiering aus Rendsburg wird über „Mode aus dem Moor. Die Kleidung der Moorleiche von Obenaltendorf und andere vorgeschichtliche Textilfunde“ vortragen.

Die Moorleiche von Obenaltendorf bei Osten, die 1895 geborgen wurde, gehört zu den herausragenden archäologischen Exponaten im Schwedenspeicher-Museum. Im Moorboden blieb auch deren Kleidung erhalten, die sonst längst vergangen wäre. Solche Textilien beeindrucken nicht selten durch ihre Größe und Vollständigkeit und können ganze Geschichten erzählen. So ergab die Untersuchung der Kleider des Mannes von Obenaltendorf, dass ihr Träger etwa im 3. Jahrhundert lebte und sich wahrscheinlich im Römischen Reich aufgehalten hat. Auch aus anderen Mooren in Norddeutschland gibt es interessante Textilfunde, die spannende Erkenntnisse zum Leben von Römern und Germanen ermöglichen.

Die Reihe der Abendvorträge wird vom Stader Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Standort Stade, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade veranstaltet. Der Eintritt ist frei.

13. 11. 2017. Wer ist der – zumindest in Fachkreisen – berühmteste Ostener? Wahrscheinlich Obi, die in Stade ausgestellte Moorleiche eines Mannes aus Osten-Obenaltendorf mit rotblondem Bart und ledernen Bundschuhen (Foto: Bölsche) - siehe unsere Sonderseite


Wie unser Leser Robert Gahde mitteilt, lädt der Stader Geschichts- und Heimatverein am Dienstag, 21. November, 19.30 Uhr, zu einem interessanten archäologischen Abendvortrag über „Obi“ in das Museum Schwedenspeicher in Stade ein.

Die Textilarchäologin Dr. Susan Möller-Wiering aus Rendsburg wird über „Mode aus dem Moor. Die Kleidung der Moorleiche von Obenaltendorf und andere vorgeschichtliche Textilfunde“ vortragen.

Die Moorleiche von Obenaltendorf bei Osten, die 1895 geborgen wurde, gehört zu den herausragenden archäologischen Exponaten im Schwedenspeicher-Museum. Im Moorboden blieb auch deren Kleidung erhalten, die sonst längst vergangen wäre. Solche Textilien beeindrucken nicht selten durch ihre Größe und Vollständigkeit und können ganze Geschichten erzählen. So ergab die Untersuchung der Kleider des Mannes von Obenaltendorf, dass ihr Träger etwa im 3. Jahrhundert lebte und sich wahrscheinlich im Römischen Reich aufgehalten hat. Auch aus anderen Mooren in Norddeutschland gibt es interessante Textilfunde, die spannende Erkenntnisse zum Leben von Römern und Germanen ermöglichen.

Die Reihe der Abendvorträge wird vom Stader Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Standort Stade, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade veranstaltet. Der Eintritt ist frei.

Sandbostel: Themenrundgang am Trauertag

14. 11. 2017. Die Gedenkstätte Lager Sandbostel lädt am Sonntag, 19. November, 14 Uhr, zu einem Themenrundgang „Vom Lagerfriedhof zur Kriegsgräberstätte“(Eintritt frei).
 
Kaum bekannt ist, dass die heutige Kriegsgräberstätte Sandbostel bereits 1942 als Lagerfriedhof für das Kriegsgefangenen-Mannschafts-Stammlager (Stalag) X B Sandbostel angelegt wurde. Im Laufe des Bestehens wurde eine bis heute nicht bekannte Zahl von verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen in großen Massengräbern begraben. 
 
Namentlich bekannt sind derzeit knapp 4.700 sowie etwa 500 Tote aus anderen Nationen. Es werden aber deutlich mehr Tote sein, die auf dem Lagerfriedhof ruhen.
 
Zwischen 1954 und 1956 wurden mehrere Massengräber, die um das Stalag X B angelegt waren, mit etwa 3.000 verstorbenen KZ-Häftlingen im Auftrag der französischen Mission de Recherche geöffnet und die Gebeine untersucht. Die Toten, die nicht identifiziert werden konnten, wurden auf den Lagerfriedhof umgebettet.
 
In der Nachkriegszeit wurde der Friedhof mehrfach umgestaltet. Die bis heute grundlegende Gestaltung erfolgte 1956 nach Entwürfen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Zentrale Denkmäler die an die hier ruhenden sowjetischen und polnischen Kriegsgefangenen erinnerten, wurden abgerissen (im Fall des sowjetischen Denkmals auf Anordnung der niedersächsischen Landesregierung) und durch allgemeingültige Denkmäler ersetzt.
 
Eine oberirdische Reduktion, eine christliche Symbolik und die Benennung als „Kriegsgräberstätte“ gaben dem Lagerfriedhof eine allgemein verträgliche Gestaltung.
 
Dauer des Rundgangs etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden empfohlen.

Hemmoor: Heimatverein findet viel Resonanz

12. 11. 2017. Starken Zuspruch fand am Wochenende der Kunsthandwerkermarkt in Hemmoor, mit dem der Geschichts- und Heimatverein um die Oste-Kulturpreisträger Rainer Kupke und Heino Grantz die Reihe der vorweihnachtlichen Märkte im Osteland eröffnete. Weitere Highlights der nächsten Wochen sind u. a. der zehntägige Christkindmarkt in Himmelpforten (ab 1. 12.) und der Oberndorfer Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende (mit Stand der AG Osteland).

Rechtzeitig zum Hemmoorer Kunsthandwerkermarkt hat der Geschichtsverein seinen umfangreichen Terminkalender für das Jahr 2018 vorgelegt (siehe Abb.), in das unter anderem der 50. Jahrestag des Zusammenschlusses von sechs Kommunen zur Gemeinde Hemmoor fällt, der mit einer Festwoche Ende Juni gefeiert werden soll. Noch in diesem Jahr, am 6. Dezember, wollen die Stadt und der Geschichtsverein das seit langem mit Spannung erwartete Buch über die Schifffahrtsgeschichte Hemmoors präsentieren. Das Werk basiert auf einer Sonderausstellung in der Kulturdiele.

"AHOI-Orte" feiern 2020 Jubiläum

8. 11. 2017. Die Osteland-Gemeinden Altendorf, Hüll, Osten und Isensee, abgekürzt AHOI, gehören zum Kirchspiel Osten, das 2020 genau 800 Jahre besteht. Gefeiert werden soll das Jubiläum unter dem Motto „AHOI 800“.

Die Planungen für das Jubiläumsjahr 2020 haben in Osten - übrigens juristischer Sitz der Arbeitsgemeinschaft Osteland - bereits begonnen. Am Montag traf sich das Festkomitee zum zweiten mal, um die Planungen für das Jubiläumsjahr weiter voranzubringen. Neben Vereinsvertretern und Ratsmitgliedern waren auch weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen.

Bereits beim ersten Treffen waren viele gute Ideen eingebracht worden, die nun weiter konkretisiert werden konnten. Um die Organisation auf verschiedene Schultern zu verteilen, wurden Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenfeldern gebildet, die beim nächsten Treffen im Januar 2018 vorgestellt werden.

Im Jubiläumsjahr wäre es wünschenswert, wenn alle Vereine ihre Veranstaltungen unter das Motto "AHOI 800" stellen könnten. So wäre im gesamten Jubiläumsjahr das Kirchspieljubiläum präsent. Unterhalten hat sich das Festkomitee auch über einen möglichen Festumzug sowie über ein Datum für den offiziellen Festakt, der nach jetzigem Stand am 21. Juni 2020 stattfinden soll.

Fortgesetzt werden sollen die Beratungen am 22. Januar 2018 statt. Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben. Wer Interesse hat, das Jubiläumsjahr mitzugestalten, ist herzlich eingeladen.

Bremervörde: Stadtgeschichte im 18. Jahrgang

6. 11. 2017. Die Arbeitsgruppe Stadt- und Heimatgeschichte des Kultur- und Heimatkreises hat soeben die neue Ausgabe des „Bremervörder Jahrbuches“ vorgestellt. Im 18. Jahrgang der heimatkundlichen Veröffentlichung beleuchten 13 Autoren zwölf Kapitel der Stadtgeschichte vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart (9,90 Euro).

Neuhaus: Am 11. 11. endet die Schmuggelsaison

6. 11. 2017. Zum Sonnabend, 11. November, lädt die Neuhäuser Historien-Bruderschaft der „Lumpenhunde“ zur letzten diesjährigen Schmuggeltour durch den  abendlichen Flecken mit anschließendem Schmaus mit Umtrunk ein - siehe Plakat und unsere Website www.1813.oste.de. Erstmals bietet der Verein – seit Jahren ein korporatives Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Osteland - in diesem Jahr übrigens auch Geschenkgutscheine für die unterhaltsame Reise in die „Franzosenzeit“ an, die unter anderem im Bistro von Osteland-Kulturpreisträgerin Wiebke tum Suden in Neuhaus erhältlich sind (siehe Abbildung).

„Mama Tenga“ zu Gast in Freiburg

3. 11. 2017.  Zum Sonntag, 12. November, 15 Uhr, lädt der Historische Kornspeicher in Freiburg - ein Mitglied der AG Osteland - zu einer Reise nach Afrika ein. Zu Gast ist „Mama Tenga“ aus dem Sahelstaat Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Welt. In ihren Papieren steht ihr deutscher Name Katrin Rohde. Seit Mitte der 90er Jahre hat sie sich von ihrem ersten Leben in Deutschland verabschiedet.

Nachdem sie die bunte Vielfalt Afrikas und die grenzenlose Armut in Burkina Faso kennengelernt hatte, fasste sie den Entschluss, ihren Buchladen in Plön und allen anderen Besitz zu verkaufen, um auf der Straße lebenden Waisenjungen in der Hauptstadt Ouagadougo ein menschenwürdiges Zuhause zu geben. 1995 nahm sie die ersten Jungen auf.

Mit viel privater Unterstützung aus Deutschland hat sich aus dem kleinen Waisenhaus ein von staatlichen Stellen unabhängiges Entwicklungshilfeprojekt entwickelt, das Vorbildcharakter hat. Über 300 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erfahren in neun Projekten Hilfe. Waisenkinder erhalten Schul- und Berufsausbildung, es gibt eine Krankenversorgung, junge, von ihren Familien verstoßene schwangere Mädchen finden eine Bleibe und junge Menschen, die aus den A.M.P.O-Projekten (Association managré nooma pour la protection des orphelins) herausgehen, bekommen Mikrokredite und andere Unterstützung, die ihnen den Aufbau einer Existenz ermöglicht.

2001 wurde Katrin Rohde für ihre uneigennützige und nachhaltige Arbeit in der Entwicklungshilfe das Bundesverdienstkreuz verliehen. 2002 erschien ihr Buch „Mama Tenga – Mein afrikanisches Leben“. In Deutschland hat sich der Verein Sahel e. V. in Plön gegründet, um A.M.P.O in Burkina Faso zu unterstützen.
Am 12. November werden Katrin Rode und Babette Otto vom Verein Sahel e.V. über ihre Arbeit informieren. Katrin Rode wird aus ihrem Buch lesen und erzählen und es werden Bilder zu sehen sein.

Am Nachmittag um 15 Uhr beginnt ein Vortrag für Familien. Kinder und Jugendliche lernen den Rollstuhl kennen (und dürfen ihn auch ausprobieren), der in den A.M.P.O Werkstätten gebaut wird, um auch behinderten Menschen die Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu geben. Ein Basar mit Produkten aus Burkina Faso und Ghana, Kaffee und Kuchen sowie der afrikanische Snack „Alloco“ gehören ebenso zum Nachmittagsprogramm wie ein Trommelworkshop für Kinder mit dem afrikanischen Musiker Mawuli.

Die Abendveranstaltung beginnt mit einer Darbietung des Musikers Dramane Daho ab 18 Uhr. Zeitgleich bleibt der Basar geöffnet. Um 19 Uhr beginnt der Vortrag von Katrin Rohde.


Die Familienveranstaltung am Nachmittag ist frei. Für die Abendveranstaltung ab 18 Uhr wird ein Eintritt von 7 € erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Historischer Kornspeicher Freiburg (Elbe), Elbstraße 2, 21729 Freiburg (Elbe), www.kornspeicher-freiburg.de

Internationales Duo in Oberndorfer Kombüse

3. 11. 2017. Internationaler Besuch trifft am kommenden Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, in der Oberndorfer Kombüse – einem Mitglied der AG Osteland – ein: die beiden sich wunderbar ergänzenden Musiker Paul Tiernan und John Lester.
 
Paul Tiernan ist ein herausragender Singer-Songwriter und Gitarrist. Seine Songs sind geprägt von ungewöhnlichen und doch eingängigen Melodien – getragen durch seine sehr sanfte, ausdrucksstarke Stimme. Sein sogenannter Crossover-Stil ist durchzogen von traditionellen Einflüssen des Jazz, Folk und Rock. Er tourte er u.a. mit Donovan, Christy Moore, Mary Black, Glen Hansard und den Hothouse Flowers. Er stammt aus Irland, lebt heute in Südfrankreich.
 
John Lester ist ein ebenso hochtalentierter Songwriter und Bassist. Er stammt aus San Francisco und lebt in Amsterdam. Mit seinem Kontrabass spielt er Jazz, Rock, Blues und Weltmusik. Seine eigenen Lieder sind wunderschöne Erzählungen über seine Reisen in Europa, über die Liebe und politische Einsichten. - Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. (Vorverkaufskarten werden zurückerstattet und können in den Spendentopf wandern.)

Ostener Chor singt A-cappella-Konzert

1. 11. 2017. Am Sonntag, 12. November, 18 Uhr, singt der Gemischte Chor Osten ein großes Chorkonzert in der St.-Petri-Kirche zu Osten. Der Liebe in ihrer ganzen Vielfalt ist das diesjährige Programm gewidmet. Eine der berühmtesten Arien der Musikgeschichte – "ombra mai fu" von Georg-Friedrich Händel – ist der Liebe zu einem Baum gewidmet. Die Liebe zu Mitgeschöpfen und Mitmenschen hat die Komponisten zu allen Zeiten bewegt. Natürlich aber nimmt die Liebe zum schönen Geschlecht den breitesten Raum ein, denn nirgend anders ist das Spektrum der Liebe so groß wie hier. Von der schmachtenden, unerfüllten Liebe bis zur feurigen, verzehrenden Leidenschaft ist alles möglich. 

 

Unter Leitung von Maren Kröger-Haenisch haben die Sängerinnen und Sänger des Ostener Chores ein Konzertprogramm einstudiert, das dem Kaleidoskop der Liebe einen Rahmen gibt. Vom italienischen Madrigal bis zum sorbischen Volkslied, von der Canzone bis zur romantischen Gedichtvertonung spannt das Konzertprogramm seinen Bogen. Musik, komponiert das Innerste des Zuhörers zu erreichen und zu berühren.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Sandbostel: Veranstaltung zum 9. November

1. 11. 2017. Anlässlich des in mehrfacher Hinsicht historischen Datums des 9. Novembers und insbesondere im Gedenken an den 79. Jahrestag des antisemitischen Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung und des Niederbrennens zahlreicher Synagogen am 9. November 1938 lädt die Stiftung Lager Sandbostel zu einem Vortrag von Dr. Janine Doerry (Gedenkstätte Augustaschacht) und Ronald Sperling (Vorsitzender des Gedenkstätte Vereins Sandbostel und wissenschaftlicher Dokumentar der Gedenkstätte Lager Sandbostel) am Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, im Veranstaltungsraum in der ehem. kath. Lagerkirche), Greftstr. 3, 27446 Sandbostel (Eintritt frei).
 
Janine Doerry und Ronald Sperling werden über jüdische Kriegsgefangene im deutschen Gewahrsam im allgemeinen und im Stalag X B Sandbostel im besonderen referieren.
 

Der Antisemitismus nahm in der Politik und Ideologie des Nationalsozialismus einen großen Stellenwert ein. Der Völkermord an den Juden ist in der Forschung zum Nationalsozialismus eines der zentralen Themen. Eine Forschungslücke ist hierbei aber der Umgang mit jüdischen Kriegsgefangenen in den Kriegsgefangenenlagern der Wehrmacht.

 

Ihr Schicksal war je nach Herkunftsland sehr unterschiedlich. Im Gegensatz zu jüdischen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion, die meist schon direkt in den Sammelstellen hinter der Front ausgesondert und ermordet wurden, behandelte die Wehrmacht die jüdischen Soldaten aus Frankreich bemerkenswerter Weise weitgehend entsprechend dem Genfer Kriegsgefangenen-Abkommens von 1929. Sie wurden zwar als Juden identifiziert, von anderen Kriegsgefangenen abgesondert und diskriminiert, überlebten den Zweiten Weltkrieg aber in der Regel im Gewahrsam der Wehrmacht. Paradoxerweise schützte sie die Kriegsgefangenschaft letztlich sogar vor der Judenverfolgung in ihrer deutsch besetzten Heimat.

 

In dem Vortrag wird Dr. Janine Doerry zunächst einen Überblick über die Behandlung der Kriegsgefangenen verschiedener Nationen mit jüdischem Glauben gehen. Was waren die offiziellen Vorgaben und welche Politik wurde verfolgt?


Im Anschluss wird der wissenschaftlicher Dokumentar der Gedenkstätte Lager Sandbostel, Ronald Sperling, einzelne Beispiele von jüdischen Kriegsgefangenen im Kriegsgefangenenlager Stalag X B Sandbostel ausführlicher vorstellen.

Röttjer ruft „Findorff-Jahr 2020“ aus

27. 10. 2017. Am 22. Februar 2020 jährt sich zum 300. mal der Geburtstag des Moorkolonisators Jürgen Christian Findorff, ohne den es auch Teile des Ostelandes in der heutigen Form nicht geben würde. Jetzt hat der Osteland-Kulturpreisträger und (Bremervörde-) Iselersheimer Ortsbürgermeister Hermann Röttjer die Initiative dafür ergriffen, 2020 als „Findorff-Jahr“ zu begehen. Die Ideensammlung hat bereits begonnen, ein Abstimmungsgespräch ist für den 13. März terminiert (siehe Brief unten).

Röttjer, zugleich Vorsitzender des Heimatvereins Iselersheim, leitet auch das „Findorff-Haus“ des Ortschaft, in der der Kolonisator begraben liegt. Als Grund für seine Initiative schreibt der Ortsbürgermeister: „Es gibt wohl keine Landschaft Deutschlands, deren Entstehung so mit dem Wirken einer Person verbunden ist, wie die Moore an Wümme, Hamme und Oste mit dem Namen Jürgen Christian Findorffs. Noch heute ist die Erinnerung an ihn in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen der von ihm gegründeten Dörfer in einem Maße lebendig, wie es selten einer Person zuteil wird.“

 

Zum Thema:


Findorff-Website aus Iselersheim


Laudatio zur Verleihung des Goldenen Hechts an Röttjer

Osten: Plattdütsch mit Beern, Bohnen un Speck

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